Dafür gibts den Netzwerkport am Pult (und hoffentlich am Rechner), ich denke schon dass da was kommt.
Beiträge von Soundstorm
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es sei denn 48 Mischkanäle reichen..
Wichtig zu wissen ist auch, dass bei CL / QL pro Bank nicht unbegrenzt viele interne und externe Insertslots verwendet werden können, da ist die DSP Verteilung auch beim Routing leider statisch.
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spannend, bin gespannt wer in Sachen Latenz das Rennen macht, RME Digiface oder Yamaha/Steinberg.
Ein bischen schadeist, dass die besten Plugins aus den Yamaha Pulten nicht bzw. nur die alten Versionen dabei sind (Neve, LA2A, 1176)
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also ich habe das grad nochmal mit meinen Ohren gecheckt: Bei 13ms (10ms Asio/Dantelatenz + 3ms Pluginlatenz für zB die Distressor Emulation von UAD) würde ich jederzeit ohne Bedenken Kanalinserts benutzen. Das ist sicherlich nicht InEar-Tauglich, aber wenn ich mir das mit meiner Stimme auf einen Wedge gebe, ist der Unterschied wirklich so gut wie nicht bemerkbar. Wenn die Latenz dann ein paar ms größer wird, macht sich das dann doch störend bemerkbar, aber unter 10ms oder nur ganz knapp drüber ist mE für die Front wirklich total vertretbar.
Habt ihr da praktische Erfahrungswerte oder Meinungen wie weit ihr da für Signale aufs Frontsystem gehen würdet? Oder haben sich Eure Musiker°innen schonmal über Latenzen beschwert, und wie hoch waren die dann?
Für Monitoranwendungen ist das garnicht zu empfehlen.
Wenn die PA weit genug weg und/oder nach hinten ausreichend dämpft kann man das machen, kann aber bei schlechteren Bedingungen empfindliche Musiker durchaus stören, wenn man viel Direktschall von der Bühne hört kann das auch für das Publikum irritierend sein, wenn das PA Signal zu spät kommt.
Die Latenzen der Waves Plugins , egal nativ oder über den Server, immer gleich, das einzige was immer dazu addiert werden muss ist die Latenz, die der Host verursacht.
Bei Universal Audio ist genauso.
Die Latenzen für die Waves Plugins findest du bei den Tech Specs zu jedem Plugin auf der Website oder gesammelt hier:
https://www.waves.com/support/tech-specs/plugin-latency
hier das gleiche, wenn auch inoffiziell, für Universal Audio:
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nein, da hab ich keinen messfehler gemacht.
die effekte fahre ich stets mit 100% effektanteil, weil ich das originalsignal ja nicht nochmal benötige. bei der entstehenden gesamtlatenz gäbe es mit originalsignalanteilen auch definitiv ein kammfilterproblem, weil das original zum plugin ja einen laufzeitverzug hat.
also: ich habe definitiv ein reines effektsignal ohne originalanteile gemessen.
ich sage ja nicht, dass du einen Messfehler gemacht hast, sondern dass sich durch ein Hallproglugin offensichtlich keine gescheite und reproduzierbare Impulsantwort generieren lässt, deshalb hattest du immer andere Werte, vermutlich sah auch deine Kohärenzkurve dementsprechend ganz fürchterlich aus.
Wenn du nur zum Messen dry auf 100 und wet auf 0 Prozent setzt kannst du die Latenz des Plugins messen.
Ich habe eben mal per Loopback / Smaart und Liveprofessor die AbbeyRoad Plate gemessen und habe bei jeder Messung eine völlig andere Laufzeit bekommen, bei 100% dry wie zu erwarten dann 0ms Latenz.
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PS: der C1 macht nur mit Sidechain diese Latenz
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ich glaube eher an einen Messfehler, hast du mal bei einem der Plugins wet/dry auf 100% dry gedreht ? Es sind ja offensichtlich die Hallplugins, die "spinnen".
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Nö das Problem ist das gleiche, es werden Kernel Module notwendig die in den Kernel geladen werden müssen. Da war die erste Bauchlandung, da Apple sehr restriktiv geworden ist mit solchen Dingen. Zum Rechner hin sind die Interfaces relativ ähnlich...
Was viele nicht bedenken Treiber und auch die Plug-Ins sind optimiert für Intel Prozessoren und diese setzt Apple nicht mehr ein. Wer sich einen Apple zulegt sollte dies unbedingt bedenken oder versuchen einen alten mit Intel Prozessor zu bekommen. Apple mit M1 fällt aktuell leider unten durch, liegt aber nicht an Apple. Hersteller müssen ihr Zeug eben portieren....
der Workaround ist bei allen Kandidaten (Audinate, UAD, RME etc..) der gleiche, in der Recovery 3rd Party Extensions erlauben, in den den Sicherheitseinstellungen das Nachladen der Extensions erlauben und fertig, sollte bei einem Arbeitsrechner der nicht permanent im Internet hängt kein Problem sein, bzw. war der "Port" vor Monterey ja auch offen.
Treiber sind nicht "optimiert für Intel", entweder es gibt sie für M1, Windows 11 oder was auch immer oder eben nicht, alles ausserhalb ist natürlich eigenes Risiko.
RME ist da extrem vorbildlich.
Software und Plugins laufen, wenn noch nicht angepasst an M1, über Rosetta2, aufgrund der Performance vom M1 grösstenteils besser als vergleichbare Setups mit i7/i9, zumindest bei mir.
Logic und Mainstage erlauben auch einen Mischbetrieb, also Host nativ, Plugins "übersetzt" mit Rosetta.
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Alle nicht auf Dante basierenden Lösungen sind für mein Setup uninteressant. Es ist schon eine komplette Dante Infrastruktur zum Eimbinden des Pluginhosts inclusive Win Rechner mit gut Leistung vorhanden. Für Lösungen auf ADAT oder analog bräuchte ich extra Wandler, das wird unnötig aufgeblasen, kompliziert und teuer.
In der Anleitung der Satellite ist von einem Livetrack Modus die Rede, der das UAD System auf den Satellite DSPs nahezu Latenzfrei nutzbar macht. Natürlich abgesehen von all jenen Plugins, die auf UAD halt so oder so latenzbehaftet sind. Weißt du da mehr drüber oder kannst genauer erklären was Du mit „hauseigener Lösung“ meinst?
hauseigen bezog sich auf das Patching über die Console bei der Apollo Serie, quasi so wie bei Waves über Soundgrid Studio.
Livetrack kannte ich gar nicht, danke für den Hinweis, das werde ich mal testen, ich frage mich wie sie wie behauptet die Latenz der Soundkarte umgehen wollen...bin gespannt.
Aber davon mal abgesehen gibt es für mich, vom 480L und Massive Passive mal abgesehen, kein Plugin, das man nicht irgendwie ersetzen könnte (leider, meine UAD Library ist viel zu gross geworden
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Ich überlege mir sowas anzuschaffen…
…wer nutzt das so oder so ähnlich, wie gut funktioniert’s, wie schaut’s mit den Latenzen im UAD Livetrack Modus aus, welche Plugins nutzt ihr, was gibts dazu sonst noch zu sagen?

Besten Dank und weihnachtliche Grüße in die Runde!
ich würde, wenn du UAD Plugins verwenden möchtest, auf ein Gerät der Apollo Serie zurückgreifen und direkt analog oder bei den 19" Geräten per Adat anschliessen, die Plugins dann in der UAD Console patchen. Damit hast du eine eine sehr stabile und quasi latenzfreie Lösung, die auch ohne Host läuft, allerdings sind nicht alle Plugins von UAD latenzfrei.
Wenn du etwas risikofreudiger bist, flexibler, weniger Geld für Plugins ausgeben und mehr für die Zukunft ausgestattet sein möchtest dann RME Dante, am besten gleich an einem Apple Rechner mit M1 und Mainstage.
Mainstage läuft nativ am M1, bringt schon eine Menge gute Plugins mit. Viele UAD Plugins gibt es auch nativ oder in besser von anderen Herstellern, als Beispiele würde ich da das Lexion native Bundle, TC VSS4 oder Arousor nennen.
Die RME USB Treiber laufen bei mir an einem M1 MacBookPro stabil mit 32 Samples Puffer.
Dank der USB Verbindung bist du völlig unabhängig, welche Version dein OS hat, RME passen ihre Treiber sehr schnell an, DVS brauchst du in dem Fall nicht.
Die Plugins von UAD können nur mit der hauseigenen Lösung latenzfrei genutz werden, d.h. bei der Dantelösung werden sie wie "normale" Plugins eingebunden, entlasten zwar die CPU deines Hostrechners, das ist aber bei insbesondere beim M1 nicht mehr relevant.
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Ich verstehe den Zirkus auch nicht, die Hardware bleibt immer noch der Dongle, lade dir Armonia Plus von Powersoft und schau da,, was da gemacht wurde, diese Presets (nicht offiziell von den Herstellern) sind verfügbar:
https://www.powersoft-audio.com/0/armoniaupdat…Log_2.11.4.html