das ist eine gute frage ![]()
hab ich noch nicht ausprobiert.
aber wenn du sichergehen willst, dass nur ein strang bearbeitet wird, dann konfiguriere das modul einfach "Dual Mono" und lass den zweiten kanal unbelegt.
das ist eine gute frage ![]()
hab ich noch nicht ausprobiert.
aber wenn du sichergehen willst, dass nur ein strang bearbeitet wird, dann konfiguriere das modul einfach "Dual Mono" und lass den zweiten kanal unbelegt.
könnte man die diskussion über vergabeverfahren auslagern?
ich finde einige stellen nicht ganz uninteressant - und in diesem faden geht das komplett unter.
hat eigentlich schon mal wer von euch auspriobiert ob die AH und Digico (dante) satgeboxen kompatibel sind? so mit gain und so?
ich nutze nämlich hauptsächlich SQ mit A&H Dantestagebox und finde es großartig, das die gains auch mitgesteuert werden.
wir haben auch so eine DT168, das funktioniert einwandfrei.
aber es wäre tatsächlich mal interessant zu wissen, ob so eine Digico stagebox kompatibel ist
Gibt es schon von A&H für die Konzerntochter Digico Stagebox
da schau an!
Digico ist mal wieder ganz vorne.
das habe ich auch schon tatsächlich erlebt:
fährt jemand mit einem 600er benz vor, hat eine gutaussehend frau mit an Bord.
steht vor mir beim bezahlen und hat ernsthaft für 20e getankt. ich wollte ihn schon fragen wie weit er damit wohl kommt
tja, diese escort-damen scheinen dann ja wohl sehr teuer zu sein ...
Die Erfahrung habe ich jetzt so in der Form noch nicht gemacht. Ich stelle aber fest: Ich habe zwar ein Tablet dabei und nutze das auch, gerade in der Vorbereitung beim "Glattziehen" der Monitore und beim Einpfeifen (wenn es denn sinnvoll ist), aber ich stehe wirklich nur gaaanz selten mit dem Pad neben dem Musiker beim Einrichten des Monitormixes. Da gehe ich auch nach Anweisung vor und erziele damit meist gute Ergebnisse.
Mit Pad auf die Bühne gehe ich nur, wenn es Probleme gibt, die ich vom FOH aus nicht einschätzen oder beheben kann.
ganz genau so ist es bei mir mittlerweile auch.
vor etwa 15 jahren, als ich zum ersten mal die möglichkeit hatte, mit einem tablet auf der bühne den monitor einzustellen, hab ich mich auch noch neben die musiker gestellt. das mache ich mittlerweile nur noch höchst selten. in aller regel stelle ich mich beim aufbau mit dem tablet auf die bühne und spreche in die vorhandenen gesangsmikros, um ein (für mich) angenehmes verhältnis auch saal-sound und monitor einzustellen. das passt dann erstaunlicherweise auch oft für die musiker.
ausnahmen bestätigen die regel ![]()
meiner erfahrung nach hilft es übrigens auch, wenn man mal selbst als musiker auf der bühne gestanden hat. dann kann man eher einschätzen, was wirklich wichtig ist. diese vermutung haben mir auch schon viele musiker bestätigt: "machst du eigentlich selbst auch musik? ah ja, das merkt man"
Das wäre der Tod für die Elektromobilität in Deutschland und damit auch für die deutsche Automobilindustrie...
das aber auch nur, wenn sie sich (wie bis jetzt) einfach nicht anpassen WOLLEN.
aber solche neuen führerscheinregeln würden das straßenbild nur sehr, sehr langsam verändern. schliesslich dürfen ja alle, die den schein früher gemacht haben, die alten eisenhaufen fahren.
mein elektroauto wiegt 1,4to und ich komme damit auch problemlos in normale parklücken rein. ein größeres brauche ich einfach nicht. es liegt also auch an uns selbst.
Irgendwie bin ich immer noch ein Freund von analogen Subcores unterschiedlicher Kanalzahl 4/6/8/10/12 mit einer mechanischen Patchoption und passendem Farb- und Nummerncode. Hätte ich so eine 16er Digisubsnake, würde ich den Patch eher starr auf einer fixen Zuordnung zum digitalen Core-System lassen z.B. 1-16.
ganz genau so sehe und praktiziere ich das auch. und das ist unter dem strich sogar deutlich günstiger, vor allem wenn man die nutzzeit analoger subcores bedenkt: bei sorgsamer nutzung halten die jahrzehnte, man kann da fast von einer
außerdem würde eine stagebox mit automatischer beschriftung der ein- und ausgänge natürlich nochmal ein gutes stück teurer werden - und ob das viele kunden wirklich bezahlen wollen, ist das nächste thema. die meisten werden sicher sagen: "ach, da nehme ich doch lieber die einfache version und beschrifte es mir selbst"
...das typische 'bella Figura' eben.
Wen interessiert denn, wie staubig es unter deinem Teppich ist?
eigentlich kannte man es von italien ja eher anders herum: weil die steuerabgaben auch am äußeren erscheinungsbild der hausfassaden ermessen wurden, haben nicht wenige italiener die front zur straße hin verlottern lassen - und dafür kräftig in den innenhof investiert. der bürger findet ja immer schnell wege, eigentlich gut gedachte regelungen zu unterlaufen.
ob das heute noch so ist, weiß ich aber nicht.
dass die Parkbuchten eben nicht größer geworden sind (eher das Gegenteil)
das musst du mir mal zeigen, wo in den letzten jahren parkbuchten enger geworden sind...
nein, es sind ausschliesslich die autos, die immer größer und größer werden.
warum die hersteller es nicht akzeptieren wollen, dass der zur verfügung stehende platz eben nicht mehr wird, liegt auf der hand: es geht einzig und allein darum, mehr geld verdienen zu können.
dass sie dabei ignorieren, dass die parksituation in städten (und eben auch in tiefgaragen) immer anstrengender wird und die aggression in die höhe treibt, wird aber irgendwann mal auf sie selbst zurück fallen. aber dann sind die, die jetzt das große geld verdienen, im ruhestand und genießen ein schönes leben in gegenden, wo es viel platz und wenige autos gibt.
es bleibt jedenfalls deprimierend, wie ignorant die autoindustrie die realität verdrängt.
meine zwei pfennig...
Wie die Stadt war so leer, dass man einen Hund führen konnte? Bombendrohung? Pest zurück gekehrt? Luzifer in town?
also ich war ein einziges mal in Venedig, das war um 2005 herum. damals bin ich dort am ende einer einwöchigen schiffsreise mit einer band für nen halben tag "gestrandet". ich hab mir da einfach mal die beine vertreten und bin in die nebengassen eingetaucht... dort waren kaum leute zu sehen. nur an ein paar stellen war es wirklich voll, dort aber um so mehr.
es gab da auch das ein oder andere heruntergekommene haus, aber ich denke das ist in vielen städten in den nebenstraßen nicht anders. und ratten gibt es überall, wo wasser ist und menschen wohnen. in städten mit unterirdischen kanälen können sie sich halt besser verstecken.
die schifffahrt auf einem kleinen boot durch die lagune mit einem einheimischen führer war aber ganz nett.
- d.a.s ARTEC-526A
wir haben die passive variante davon seit ein paar jahren als portallautsprecher im einsatz.
die kann ich soweit empfehlen. die kleinen pappen sind natürlich keine basswunder, klingen aber sauber und erstaunlich "erwachsen".
sehe ich genau so.
Eine Rockband in Standardbesetzung sollte mit ein wenig
Monitor für die Stimmen problemlos spielen können .
was die monitorpegel angeht, liegt die spannweite für den gefühlt guten monitorsound bei den bands zum teil sehr weit auseinander. da hatte ich z.b. schon drummer, die sich sogar ihre snare auf ihren eigenen monitor geben ließen - und als krassen gegensatz drummer, die sagten: "ich brauch von meinem drumset hier nix auf dem monitor". beide haben aber super gespielt und waren am ende glücklich.
natürlich wird die band, die ein brett im monitor fordert, vor allem in hallen mit schlecher akustik viel größere probleme generieren (und zwar für den FOH und für sich selbst), das ist uns klar. aber man kann sich als techniker ja nicht hinstellen und sagen; "nö, mehr gibt´s nicht". wenn eine band mit übermäßigen monitorpegeln verzogen ist, dann ist es ja unser job, sie trotzdem zufrieden zu stellen. erst wenn man über eine längere zeit ein gutes vertrauensverhältnis aufgebaut hat, kann man das thema mal ansprechen - und auch dann gibt es keine garantie, dass die musiker das auch wirklich ändern wollen.
aber im prinzip gebe ich dir schon recht: wenn eine band in sich auf der bühne gut klingt, dann kann sie auch mit weniger monitor gut klarkommen. dazu gehört aber auch viel übung.
Wenn die Band nicht ordentlich spielt ist auch weder FOH noch Monitor ordentlich.
na ja, ich denke das thema müssen wir nicht nochmal von vorne aufrollen, das ist hier jedem klar. ![]()
...
Sobald man mehr als eine Stagebox dranhängen hat, wird es sehr unübersichtlich weil halt im Pult nur die SLink In und outs von 1 bis 64 (oder wie hoch auch immer) angezeigt wird und man dann anfangen muss zu rechnen. "Ok, Input 11 auf der zweiten AB168 ist SLink 27 und der Outpi3 auf der dritten AB168 ist... *brain explodes*
Das könnt besser gemacht werden. Nachdem die Stageboxen ja intern irgendwie erkannt werden, weil sie ja in der Reihenfolge, wie sie dranhängen, durchnummeriert werden, wäre es wohl möglich, das auch irgendwie im Patchfeld sichtbar zu machen.
da gebe ich dir recht, das könnte man vielleicht wirklich verbessern.
allerdings:
die beschriftung der AR168 (oder DX168 oder DT168) ändert sich ja auch nicht. man kommt dann also nicht drum herum, zu rechnen... (aha; wenn ich an der dritten DX den fünften kanal stecke, welcher kanal ist das dann in der matrix...?)
uuuupps.... hier ist aber viel los!
wie mischst du denn monitore?
ich unterstelle grundsätzlich mal, das du es aus der Front machst?kanäle aufdoppeln?
da ich mittlerweile fast nur noch eher kleine VAs mische, gibt es bei mir in 95% der fälle schon lange keinen externen monitormann mehr.
kanäle dopple ich nicht, aber ich lege den monitor-abgriff immer vor den kanal-kompressor, so dass die kompression nicht auf dem monitor ist. der musiker muss seine dynamik ja selbst kontrollieren können. aber das ist eigentlich das einzige, was ich speziell für die monitorsends mache. was ich im kanal mit dem EQ mache, hört also auch der musiker auf der bühne. für mich ist das in ordnung.
Monitorsound muss nicht voluminös, fett, druck haben. Monitorsound soll dem Musiker Informationen liefern (damit dieser seine Arbeit richtig und gut machen kann) und die liegen eben in Frequenzbereichen jenseits von Bumm und Zisch. Das müssen manche Neulinge eben erst einmal verstehen.
so isses!
Wie sieht das eigentlich bei euch so mit Monitorplätzen aus? Bei uns gab‘s damals im Grunde bei jeder grösseren Stadtfestmucke einen Monitorplatz, in Zeiten mitreisender Pulte bzw. IEM-Racks mit Mischer wird so etwas vermutlich schnell als unnützer Kostenfaktor gesehen…
wie gesagt, extra monitorplatz gibt es bei mir nur noch höchst selten. früher war das standard - und auf festivals, auch auf kleineren, darf man sowas auch heute noch erwarten.
für mein gefühl gilt die regel: ist der FOH deutlich weiter von der bühne weg als 15m, braucht man einen monitormann - weil die kommunukation zwischen musiker und FOH bei großen entfernungen eindeutig gestört wird.
Ja, muss leider immer mehr von vorne gehen.
Ich weigere mich dann halt IEM zu mischen.
Da gibts dann maximal 8 Monitore auf der Bühne und alles was darüber hinaus geht ist wirklich nicht mehr mein Bier.
IEM vom FOH zu mischen ist heute leider ebenfalls schon standard. das kommt auch immer mehr.
am letzten wochenende hatte ich 6 bands - und bei vier davon waren musiker dabei, die einen eigenen IEM mix haben wollten. bei einer band waren das drei verschiedene IEM mixe (rythmusgruppe, keyboard, leadvocal).
da ich in der eigenen band selber mit IEM arbeite, habe ich da natürlich ein paar erfahrungswerte. das hilft ein bisschen. da packe ich erstmal alle gesangsmikros drauf, dazu dann die keyboards und noch etwas leiser den rest. dann warte ich auf die ansagen der musiker und korrigiere ein bisschen nach. jeder hört ja anders, aber insgesamt lief das recht stressfrei ab.
8 monitorwege, womöglich plus IEM, würde ich, vor allem bei mir unbekannten bands, aber auch ablehnen. da muss dann schon ein monitormann her.
ich fahre bis zu 8 wege vom FOH aus - aber nur bei bands, die ich persönlich kenne und für die ich meine file habe!
in aller regel sind es bei mir 5-6 monitorwege vom FOH aus.
Durch die Arbeit in unterschiedlichen Locations kann ich aber auch ganz klar festhalten: Die Qualität der Monitore ist nicht unerheblich für das Ergebnis und die Zufriedenheit der Musiker.
dass ist absolut richtig. aber es muss nicht immer nur die teure edelmarke sein, man kann heutzutage auch aus günstigeren lautsprechern etwas sinnvolles herausholen.
ich messe mir unbekannte monitore immer mit einem messmikrofon und versuche, sie einiger maßen flat zu bekommen. das hilft oft schonmal ein ganzes stück weiter. dann nehme ich ein gesangsmikro und hör mir das an. bei bedarf wird dann noch ein bisschen korrgiert und geschaut, wo die grenzen liegen - und fertig ist der lack. richtige einpfeiforgien wie früher, um das letzte quentchen pegel herausholen zu können, mache ich fast nicht mehr. vielleicht ist das der größte unterschied meiner arbeit, aber das mach ich auch schon seit zwei jahrzehnten so...
aber am liebsten arbeite ich natürlich mit den eigenen monitoren, is klar!
Bei Monitor vom FOH ist das auch so, nur wahrscheinlich eher statisch.
danke für deinen beitrag, der war wie immer auf den punkt!
und ja: bei monitormix vom FOH bleibt dieser in aller regel natürlich statisch. ich hab mit dem mixen der musik für das publikum meist genug zu tun.
Ich finde es bei allen Parametern schmierig einen allgemeingültigen Ansatz zu empfehlen.
natürlich ist das nicht einfach. aber meiner erfahrung nach kann man mit genügend erfahrung mit ein paar voreinstellungen schon einiges erreichen. so habe ich z.b. die vocalmikros erstmal auf allen wedges drauf, mit 0dB pegel für das eigene mikro und -5 bis -10dB für die anderen mikros. das ist so mein startwert, der sich für meine arbeit gut bewährt hat.