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Beiträge von wora

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • wora
    • 23. Juli 2024 um 14:19

    livetrax funktioniert im prinzip wie eine abgespeckte DAW. das funktioniert dann mit jedem pult, das die entsprechenden einzelkanäle liefern kann.

    recorden und abspielen geht also auch mit der GLD, wenn da die passende mehrspurkarte drin ist.

    nur die direkte übertragung der spurnamen klappt dann mit der GLD vermutlich nicht - aber ich habe z.b. in der DAW meist längere namen für meine spuren als im pult selbst, daher werde ich das feature auch mit meiner dLive nicht nutzen.

  • A&H dLive

    • wora
    • 22. Juli 2024 um 00:32

    habe Harrison Livetracks heute installiert.

    gefällt mir gut, es ist reduziert auf die dinge, die ich fürs recorden wirklich brauche.

    ich kam damit auf anhieb gut zurecht.

    das einrichten der spuren geht im handumdrehen, das scharfstellen der kanäle, das recorden und in virtual soundcheck zurückspielen ist ebenfalls ein kinderspiel.

    mithilfe der templates lassen sind auch namensgebungen vorher abspeichern, wie in Reaper.

    nur die ansteuerung aus der dLive heraus muss ich mir nochmal genauer anschauen...

    irgendwelche probleme konnte ich jetzt nicht entdecken, meine tests liefen erstmal einwandfrei - wenngleich aber auch nur mit max 24 kanälen.

    ich werde Livetrax demnächst jedenfalls mal live einsetzen.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 22. Juli 2024 um 00:10
    Zitat von coach200

    Aber doch nicht mit der FDP!

    Warum haben wir immer nur Deppen in diesem Ministerium? Doofrind, der Andi und jetzt diese <X

    Ob da mal was vernünftiges kommt :?: :?:

    nun ja, die werden leider von uns, also dem volk, gewählt. man könnte also sagen: wir sind selber schuld, wenn wir sie wählen.

    andererseits wird die öffentliche meinung durch auflagenstarke "meinungsbildungs-blätter" ja sehr stark beeinflusst, was auch die besitzer dieser blätter sehr genau wissen - und das auch ausnutzen.

    weißt ja:"please, stärke die FDP" und so...

    und dann gibt es noch die vielzitierten "sozialen medien", mit denen man sprichwörtlich jeden mist verbreiten kann - und das wird auch sehr ausgiebig macht.

    es gibt ja durchaus alternativen... aber man darf dabei nicht auf die namensgebung einer partei hereinfallen, die diesbezüglich noch viel extremer ist und wissenschaftliche erkennisse einfach wegleugnet... damit kommt die menschheit definitiv nicht weiter.

    ich empfehle vor wahlen ja immer diesen wahl-o-mat. das ist eine ganz nette idee, über die man auch auf durchaus interessante alternativen stoßen kann.

  • Line Array statt Point Source

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 23:55
    Zitat von Martin, live-team

    Ich würde in Festzelten Sehr gute Point Source Tops auf alle Fälle einem

    Linearray vorziehen, ausser das Zelt hat eine brauchbare Höhe und das Array ist Top eingestellt ;)

    zu dieser erkenntnis bin ich schon vor 20 jahren gekommen.

    ich habe auch mal darüber nachgedacht, zentrisch ein linearray in den zeltgiebel zu hängen und außen mit point sources zu ergänzen. das müsste eigentlich ganz gut funktionieren - aber ich habe einfach keine solchen zeltjobs mehr selbst gemacht

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 21:48
    Zitat von djobi

    Schon oft genug laut Rider aufgebaut und dann war doch alles anders.

    das ist mir sogar schon mit einer "eigenen band" passiert, also deren techniker ich war.

    alles perfekt vorbereitet... dann kam die band und sagte: "heute stellen wir uns anders auf" *finger

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 21:45
    Zitat von audiobo

    Auch gerne "vergessen": Der Energieaufwand für Öltransport und Raffination. Das schlammige Zeug fliegt ja nicht von allein schön aufbereitet in unsere Tanks.

    richtig.

    der strom für die e-autos muss zwar auch irgendwie erzeugt und transportiert werden, allerdings braucht man dafür keine riesigen schiffe auf den meeren, die für sich selber schon ein enormes risiko für die umwelt darstellen.

    man denke nur mal an die Exxon Valdez.

    Zitat von skyper

    Man kann sich alles aus jeder Sicht schön oder schlecht rechnen.

    Am Ende wäre für den Erhalt der Menschheit Verzicht das einzige Mittel, aber das will dann auch wieder keiner so richtig.

    (Auch wenn man in vielen kleinen Schritten durchaus was bewirken könnte ohne große persönliche Einbußen.)

    das ist ein sehr guter punkt!

    über "weniger verbrauchen" redet in dem zusammenhang tatsächlich so gut wie niemand, das ist mir auch schon lange aufgefallen. auch im kollegen- und freundeskreis ist das seltenst ein thema.

    und wenn ich in der halle darauf hinweise, dass lichtschalter auch zum ausmachen von licht verwendet werden können, werde ich schief angeschaut.

    wenn ich ganz ehrlich bin, tun mir die nachfolgenden generationen schon ein bisschen leid. denn wer jung ist und immernoch viel hoffnung hat, das sich das problem von alleine verbessern wird, der wird womöglich einfach mehr leid ertragen müssen...

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 16:39

    die ölindustrie ist seit jahren sehr erfindungsreich im erstellen von halbwahrheiten, die gegen e-fahrzeuge sprechen.

    beispiel:

    die geschichte mit dem ach-so-schlimmen lizium-abbau, der in chile einen landstrich verwüstet. das ist nicht komplett verlogen.

    was dabei völlig unterschlagen wird:

    allein in südamerika gibt es über 600 ölseen, die die ölkonzerne in den letzten jahrzehnten übrig gelassen hat - der größte teil davon illegal in den urwald gepumpt!
    was daran besser sein soll, kann mir bisher niemand erklären.


    fakt:

    verbrennergetriebene fahrzeuge haben wirkungsgrade um die 25-30%, holen also aus dem treibstoff ein viertel der energie für die fortbewegung heraus - der rest ist abwärme, die nur im winter zu einem kleinen teil genutzt werden kann.

    elektrisch betriebene fahrzeuge haben dagegen wirkungsgrade von über 90%.

    mehr muss man doch eigentlich gar nicht wissen um zu erkennen, welches konzept für die zukunft die sinnvollere variante ist. egal welche geschichten dagegen aufgeboten werden.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 11:44
    Zitat von VTLS

    https://www.kleinezeitung.at/kultur/ktn_kul…intritt-zurueck

    hier zum nachlesen.

    interessant ist vor allem, dass hier sogar die kosten der tickets zurück erstattet werden, obwohl es eben höhere gewalt ist und ein drittel der bands ja schon gespielt hatte. wer ist denn da der veranstalter?

  • Line Array statt Point Source

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 11:39
    Zitat von slaytalix

    Harmonic Design HLS 20 mit beachtlichem Output 143 dB

    sie schreiben ja sogar "unverfälschter Klang bis 143dB", aus einem doppelzehner. ... würde ich gerne mal selbst überprüfen, wie das gemeint ist.

  • Line Array statt Point Source

    • wora
    • 21. Juli 2024 um 00:41
    Zitat von test

    Hier kann man schön lesen warum es mittlerweile ein Ausbildungsberuf ist. Da lernt man solche Kleinigkeiten:)

    guter scherz.

    ich hatte in den letzten jahren schon öfter mit fertig ausgebildeten veranstaltungstechnikern zu tun, die zwar eine MA lichtkonsole bedienen konnten und wussten, wie man einen EQ an einem mischpult verkurbelt - die aber von akustik wirklich wenig plan hatten.

    oder welchen beruf meinst du?

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 20. Juli 2024 um 14:52
    Zitat von simonstpauli

    Jetzt noch was: selbst wenn das Dach komplett unten wäre (was ja wegen der PA Hangs gar nicht möglich ist: Die Tower würden noch stehen. Und zwar ohne jegliche Verspannung. Ob das jetzt so gut wäre, ich weiß es nicht, auf jeden Fall müsste für eine solche Parkposition eine eigene Statik erstellt werden.

    auch hier gebe ich dir natürlich vollkommen recht. auch für ein abgelasenes dach muss man einen nachweis haben.

    die stehenden tower sehe ich dabei aber nicht als problem, weil die ja verhätnismässig sehr wenig windlast bedeuten. das problem wäre hier wohl eher tatsächlich, was man mit der PA macht...

    nach diesen überlegungen gebe ich dir abschliessend recht, dass stehenlassen hier die einfachste option wäre.

    man wird in zukunft aber eben wohl höhere windlasten einrechnen müssen. konstruktiv lässt sich das aber alles lösen.

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • wora
    • 20. Juli 2024 um 14:41
    Zitat von Circumbendibus

    Stapedius-Reflex nennt sich das. Dieser Schützt, wenn er einsetzt, das Gehör wirksam, braucht aber idr auch um die 50ms und die Schwelle kann sich von Mensch zu Mensch unterscheiden.

    danke für diesen hinweis. ich hatte hier ja schon öfter auf eine studie verwiesen, in der auch darauf hingewiesen wurde. darin wurde die empfehlung ausgesprochen, sein gehör möglichst nur langsam lauten konzert- oder discopegeln anzupassen.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • wora
    • 20. Juli 2024 um 14:07
    Zitat von pfeiffe

    Ich werde berichten.

    :thumbup:


    ich nutze für recording seit 10 jahren ausschliesslich Reaper. dafür habe ich mir zwei lizenzen gekauft.

    aber 14,99 EUR sind ja ein durchaus gutes argument für Livetrax. bin mal gespannt, wie die kollegen das bewerten.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 18. Juli 2024 um 17:04
    Zitat von simonstpauli

    Ich denke, man kommt gar nicht dazu, das Dach abzulassen, weil man dabei mit dem Anfahren der Motoren die Windverbände ihrer Funktion berauben würde und die Stabilität der Dachkonstruktion massiv verschlechtern würde. Das wollen wir in dieser Situation ja gerade nicht. Windverbände "live" nachspannen sehe ich nicht, dafür müsste sich viel Personal in die Gefahrenzone begeben.

    wenn das schlechte wetter unmittelbar bevorsteht, dann gebe ich dir natürlich vollkommen recht.

    um ein dach (oder auch nur eine PA) abzufahren, muss man sicherungssysteme vorübergehend deaktivieren. deshalb darf sowas natürlich nur bei winstille oder geringem wind gemacht werden.

    vielleicht ließe es sich konstruktiv trotzdem lösen, das würde aber sicher komplett neue konstruktionen bedeuten.

    als "übernachtungsposition" wäre ein abgefahrenes (und dann wieder gesichertes) dach aber möglicherweise eine überlegung wert.

  • I want more of...

    • wora
    • 18. Juli 2024 um 13:29
    Zitat von Marian Humann

    Gleiche Kabel, gleiche Lautsprecher, gleiches Curving, gleiche Zuspielung, gleiche Einstellungen, vollkommen anderer Klang. Welten besser. Interessanterweise klappt sogar die Schallverteilung im Raum homogener, als wenn die Ankopplung zwischen den Arrayelementen plötzlich besser funktioniert.

    interessante beobachtung. vielleicht könnten dadurch meine durchaus etwas negativen erfahrungen mit diesem system egalisiert worden sein...? ;)

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 18. Juli 2024 um 13:21
    Zitat von pfeiffe

    ich fänd es im Sinne eines echten fachlichen Austauschs hilfreich wenn sich hier einfach mal alle zurückhalten würden, die selbst mit Aufbauten in solchen Größenordnungen bisher nicht oder nur in untergeordneter Funktion zu tun hatten.

    Freuen würde ich mich über Praxisberichte wie KollegInnen mit direkter Verantwortung in solchen Fällen bisher gehandelt haben.

    die idee ist natürlich grundsätzlich gut.

    dann darf ich hier aber nicht weiter schreiben, obwohl ich auch viele jahre im bühnenbau gearbeitet habe.


    Zitat von marcoboy

    Ich kenne kein Festival außer Wacken was nicht bei einer Absage pleite wäre, weil ja schon mit Fehlbeträgen in die Planung gegangen wird und keine Sponsoren vorhanden sind die diese ausgleichen.

    diese aussage halte ich für quatsch, denn auf jeder open-air konzertkarte steht mit sicherheit eine klausel für höhere gewalt.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 17. Juli 2024 um 23:05

    aus diesen ganzen überlegungen heraus bin ich der meinung, dass hier nur stabiler bauen helfen wird.

    man kann bühnen und zelte auch für windstärke 12 auslegen.

    billiger wird es dadurch natürlich nicht - aber es muss immer gelten: ein menschenleben geht vor profit.

    a propos PA ablassen:

    wie wäre es denn, das gesamte dach abzusenken, incl. eingebautem licht und geflogene PA?

    das würde die standfestigkeit ja ebenfalls weiter verbessern

    und das lässt sich - wenn man es entsprechend baut - auch umsetzen. der deko-gedanke muss dann eben hintenan stehen.

  • A&H dLive

    • wora
    • 16. Juli 2024 um 22:19

    ich hatte ja versprochen, den link zu einem youtube video des deutschen vertriebs zu posten, in dem die neue software präsentiert wird.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    leider sind die ersten 11 minuten nur ein standbild... also kann man da "vorspulen" ;)

    und mit der dLive geht es dann in der minute 21 los...

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 16. Juli 2024 um 21:41
    Zitat von HenrySalayne

    "Schnell mal die PA ablassen" ist ziemlich utopisch bei der Volatilität von Unwettern. Man kann oftmals froh sein, wenn man alle Beteiligten noch in Sicherheit bekommt.

    dann kann die lösung ja nur heissen:

    es muss in zukunft alles deutlich stabiler gebaut werden.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • wora
    • 14. Juli 2024 um 11:16

    Die Zusammenhänge zwischen der generellen Klimaänderung und dem örtliche Wetter sind ja schon lange bekannt. Und es wird in Zukunft sogar noch mehr Energie in das Wettersystem kommen, was zu einer weiteren Verschärfung führen wird, auch das ist klar.

    Vor drei Tagen bin ich morgens in die Halle zur Arbeit gefahren, das sind 25km. Als ich dort ankam habe ich schon gesehen, dass sich da über Nacht etwas verändert hatte. In der Tiefgarage standen Wasserpfützen, das hatte ich dort bisher noch nie gesehen… und um die Halle herum waren mehrere Motorsägen zu hören, die die einige umgestürzte oder abgebrochene Bäume bearbeiteten… solche Erlebnisse mit heftigen Gewittern häufen sich in den letzten Jahren merklich.

    Ich hoffe sehr, dass wir es in Zukunft schaffen, uns und das Publikum besser vor den Auswirkungen solcher Extremwetter schützen zu können. Da wird es wohl auch ein paar Änderungen in den Vorschriften geben müssen, was die Entfluchtung angeht und auch die Bühenkonstruktionen.

    Neulich habe ich ein Interview mit Prof.Schellnhuber gesehen, der es folgendermaßen auf den Punkt gebracht hat: so wie wir als Gemeinschaft aktuell auf die Herausforderungen reagieren wird es nicht vermeidbar sein, den Temperaturanstieg auf 3 Grad zu begrenzen. Und dann werden mehrere Milliarden Menschen gezwungen sein, ihre Länder zu verlassen, denn die subtropischen Gebiete werden für Menschen aufgrund zu hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit nicht mehr bewohnbar sein. Und das wird letztendlich zum Zusammenbruch der Zivilisation führen.

    Krasse Worte, aber offensichtlich muss man das jetzt langsam mal so formulieren, damit die Verantwortlichen Entscheider in den Managementebenen endlich mal aufwachen.

    China (und sogar die USA) macht es uns Europäern im Moment vor, wie es gehen könnte. Dort wird enorm viel Geld in den Umbau der erneuerbaren Energieen gesteckt - während man hierzulande geradezu lächerliche Diskussionen über das „Verbrenneraus“ führt…

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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