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Alternativ schieße ich lir irgendwo nen gebrauchten ASP2 und gucke, wo ich passende Bandpassfilter zum Einschleifen herbekomme.
unbedingt dran denken: der ASP2 hat 14dB signaldämpfung!!
das bedeutet eine deutliche herabsetzung der reichweite...
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Alternativ schieße ich lir irgendwo nen gebrauchten ASP2 und gucke, wo ich passende Bandpassfilter zum Einschleifen herbekomme.
unbedingt dran denken: der ASP2 hat 14dB signaldämpfung!!
das bedeutet eine deutliche herabsetzung der reichweite...
Vielleicht als Inspiration: Dieses System lief mir nun schon hin und wieder mal über den Weg: http://www.gruener-bereich.net/
ja, wenn man sich die bilder ansieht, erkennt man die denkweise dahinter.
nix mit "möglichst kompakte schachteln", da gibt es richtig große hornsysteme ... wie früher, als man einfach noch keine gewaltigen verstärkerleistungen hatte.
das "geheimnis" dahinter heisst einfach: "wirkungsgrad, wirkungsgrad, wirkungsgrad"
sicher nicht die dümmste idee!
das intermodulationsstörungen im empfänger durch mischen verschiedener frequenzen entstehen, wissen auch die hersteller. deshalb haben gute empfänger einen bandpassfilter vor dem mischer, der nur das beabsichtigte band durchlässt. dadurch spielen frequenzen, die nicht aus dem eigenen band kommen, im mischer keine rolle mehr. somit kann es da also eigentlich keine probleme durch das mischen mit frequenzen aus anderen bandbereichen geben.
davon, dass intermodulationen in reinen verteilverstärkern entstehen, die ja nicht mischen, habe ich noch nie etwas gehört. signalstörungen können dort ja eigentlich nur passieren, wenn die eingänge mit zu viel signal überfahren werden und es zu vielen oberwellen durch clipping kommt.
so habe ich das damals jedenfalls verstanden.
der nachteil von passiven antennensplittern ist wiederum ihre dämpfung.
man muss sich sein system also erstmal gründlich durchrechnen und dann evtl. mit signalverstärkern arbeiten, damit man sich die reichweite nicht versaut.
wenn man seine antennen in der nähe der sender betreibt, ist das aber schonmal ein großer gewinn.
Die Beschränkung auf 48kHz gibt es nur für die AVIO USB wandler, also diese USB Soundkarten.
Ich betreibe meine Dante Netzwerke ausschließlich mit 48kHz, damit bin ich immer mit allem kompatibel und klanglich gibt es da keine nennenswerten Nachteile zu 96kHz. Dafür aber die halbe Bandbreite.
Wie gesagt: wenn du mit einem NTi XL2 Lautstärkemessungen machen möchtest und die Messlatten nachher in Excelsheets speichern möchtest, kann man eigentlich nur ein entsprechendes NTi messmikro empfehlen.
Wenn keine Dokumentation nötig ist, würde ich persönlich das iSemcon EMX 7150 empfehlen. Damit bist Du auch bei hohen Pegeln auf der sicheren Seite und die Qualität dieser Mikros ist sehr gut. Außerdem sind die Leute bei iSemcon sehr nett und bieten einen hervorragenden Service
ja, man darf auch mal glück haben ![]()
Ich Messe auch immer im Publikum und nicht vor den Lautsprechern (MaxSPL)
damit ist diese messung aber extrem kompromissbehaftet und nicht repräsentativ.
eine handliche und einigermaßen bezahlbare alternative zum NTi kenne ich da leider nicht. aber wenn du sowieso nur grob abschäzende messungen machen willst, könnte dir ja auch eine software genügen.
was seit 15 Jahren nicht mehr angefragt wurde ist das KMS 105.
sehe ich auch so.
nach dem ersten hype um dieses (wirklich sehr gut klingende) mikrofon ist es darum doch sehr still geworden. hauptargument gegen das KSM105 ist und bleibt das problem, dass es einfach zu viele andere geräusche von der bühne aufnimmt. das haben mittlerweile auch die erkannt, die dieses mikro am anfang nahezu vergöttert haben.
nicht falsch verstehen: es ist ein gutes mikro! aber es ist eben eher für leisere bühnen geeignet.
jepp, wenn die schallpegel-messberichte nicht das ausschlaggebende argument sind, kann man das EMX hier definitiv empfehlen.
dito.
wenn du mit NTi messen willst, macht es sinn auch ein messmikro von NTi zu nehmen. und zwar genau aus den von paranoize erwähnten gründen. die daten des messmikrofons werden dann automatisch in den messbericht übernommen.
lautstärkemessungen mit billigen messmikrofonen sind in aller regel unbrauchbar, weil diese kapseln die erforderlichen pegel (man misst hier ja sehr nah am lautsprecher) nicht können.
na ja, es ist ja auch bei systemen, bei denen der sub nen locut bei 40Hz hat nicht so, dass bei 36Hz gar nix mehr kommen würde.
ausserdem gibt es ja noch das phänomen "residualtonhören" ... ![]()
In diesem Zusammenhang empfehle ich zum einen das Buch "Hörfähigkeit und Hörschäden junger Erwachsener" von Eckhard Hoffmann. Darin werden die zum teil überraschenden Ergebnisse einer Studie zu Hörschäden präsentiert und erläutert. Ist aber schon von 1997
es kann gut sein, dass genau dieses buch damals im PP besprochen wurde.
zu "es ist aber von 1997":
dieses buch dürfte beim betrachten unserer evolutionsgeschichte sicher nicht wirklich veraltet sein. unsere ohren funktionieren im prinzip sicher noch genauso wie 1997 ![]()
und zu Firemeyer:
ja, die stereo-Klemmen für die Schoeps mikros sind klasse.
und im lieferumfang war der beste bierflaschenöffner, den ich je hatte! ![]()
interessant, dass erst nach so vielen jahren bemerkt wird, dass auch das KSM8 offenbar nicht die versprechen einhalten kann, die der hersteller abgegeben hat.
ich hatte ich den letzten jahren nur zwei sänger/innen mit KSM8 auf der bühne, die jeweils mit ihrem eigenen mikro singen wollten.
für mich waren beide begegnungen stressfrei und ich habe dem mikro einen guten klangcharakter bescheinigt.
dass es im vergleich zu anderen mikros in sachen feedbackfreiheit möglicherweise nicht so gut abschneidet, war mir dabei nicht aufgefallen. aber hey, auf dem gig sind aussagefähige direktvergleiche ja auch kaum möglich.
das ist natürlich sehr schade, denn Shure hat dieses mikro ja extra so beworben, dass es einen ausgezeichneten off-axis frequenzgang haben soll...
Das mit dem billig Zeug hat ja jbl auch, und das ist sicher nicht der Grund dafür das deren große Systeme gerade nicht den Riesen Marktanteil ein Europa haben.
Aber teilweise wird das sicher zutreffen.
glaub mir, das ist ein teil dieses phänomens. vor kurzem hat bei uns ein neuer kollege angefangen und als ich ihm sagte, dass wir in zwei unserer hallen JBL topteile nutzen, hat er das gesicht verzogen... der kannte tatsächlich nur die Control-serie und diese EONs. der wusste überhaupt nicht, dass JBL auch hochwertige sachen baut.
und das ist durchaus ein problem für die marke an sich.
so, ich muss jetzt den PC ausschalten, ein heftiges gewitter nähert sich...
Beim Hochtöner bin ich noch auf der Suche.
falls du auf eine hochauflösende wiedergabe stehst, kann ich die inversen kalotten von Focal wärmstens empfehlen
das problem für hk dürfte halt sein, das da auch viel mit unterwegs sind, die es eben nicht können.
also das problem gibt es auch bei d und b, das kann ich dir versprechen. trotzdem ist der hersteller hoch angesehen. der unterschied ist halt, dass HK eben auch das billigzeug anbietet, sowas gibt es bei d und b nicht. ich denke, dass hier das phaenomen zu suchen ist.
aber vermutlich hat das dann oft auch budgetäre Gründe.
auch wieder nur eine vermutung ![]()
beispiel: ein kollege aus der Mannheimer umgebung hatte viele jahre lang seine d&b tops mit EAW bässen kombiniert. ich bin mir sicher, dass das keine monetären gründe hatte ![]()
Niemand wird von seinem Hersteller weg gehen nur weil ein anderer Sub vlt. 20% besser ist. Und da alle Hersteller nur mit Wasser kochen, ist das meiste eh eher Geschmackssache.
das mit der geschmackssache ist natürlich richtig.
aber als ich noch häufig unterwegs war bin ich öfter mal auf PAs gestoßen, die topteile namhafter hersteller (bei uns im südwesten natürlich meistens d&b) mit subs anderer hersteller kombiniert haben. und die ergebnisse waren nicht immer schlechter ![]()
ich kann jedenfalls nicht bestätigen, dass das niemand machen würde.
dienstags kann ich nie.