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  2. wora

Beiträge von wora

  • Wer baut einem Lautsprechergehäuse?

    • wora
    • 10. Mai 2024 um 01:10
    Zitat von stöff

    Meinerseits halte ich der Bude trotz langen Lieferzeiten die Treue weil irgendwann ist der Phönix aus der Asche... Meinerseits für Jericho immer noch die Daumen hoch.

    dito.

    wir haben vor vier wochen wieder sehr sauber verarbeitete 18"subwoofer bekommen, die gehäuse kamen von Jericho.

  • I want more of...

    • wora
    • 8. Mai 2024 um 01:24

    IWMO:

    mal wieder alte weggefährten zu treffen, mit denen man vor 20 jahren viele jobs in deutschland und den angenzenden ländern gemacht hatte.

    das war ein sehr schöner abend heute im Kammgarn.

    wir hätten noch so viel zu erzählen gehabt, aber irgendwann musste der kollege dann eben abbauen und ich musste wieder nach hause fahren.

    aber das wiederhole ich gerne :)

  • Seemannsgarn

    • wora
    • 8. Mai 2024 um 01:13
    Zitat von simonstpauli

    Daß die Richtcharackteristik eines Mikrofons außerhalb des Hallradius verloren geht? Mit der aktuell geltenden Physik ist das einfach so. Daß sie zur Kugel wird, war provokant formuliert, das passiert natürlich nur näherungsweise. Aber das Prinzip ist damit erklärt.

    genau so hab ich das auch gelernt - und in manchen installationen auch bestätigt bekommen ;)

    in einer größeren halle waren tatsächlich interferenzrohr-mikros an der hallendecke angebracht, um damit die schallquellen auf der bühne aufzunehmen. diese mikrofone waren über 10m vom geschehen weg - und die nachhallzeit des saales lag um die 2,2s. bei dieser nachhallzeit liegt der hallradius bei knapp 4 meter.

    die interferenzrohre hatten da oben also quasi keine wirkung mehr - und das ergebnis war entsprechend: man hörte darüber einfach den raumschall-anteil.


    Zitat von TomyN

    3. Die Entfernung des Überganspunktes vom Direktschall zum Diffusschall ('Hallradius') hängt zum einen vom Raum ab (da ändern wir evtl. durch eine sinnvolle Ausrichtung die Anregung etwas) und dem Bündelungsmaß des Lautsprechers. D.h. in einem gewissen Abstandsbereich kann das Klangerlebnis je nach Bündelungsgrad des Lautsprechers durchaus zwischen 'Direkt' und 'Verwaschen' variieren.

    dann lag ich mit meiner vermutung also gar nicht falsch. bündelungsgrad und directivity index sind ja eng verwandt ;) danke dafür.

    ich wundere mich schon seit langem, warum mittlerweile kaum ein hersteller das noch angibt. wie gesagt: JBL ist da eine große ausnahme, dort wird der DI frequenzabhängig angegeben - so wie es sein sollte.

  • Si Performer/Expression/Impact/Compact - Bugs und Probleme

    • wora
    • 7. Mai 2024 um 18:00

    klanglich sind die SI pulte nicht schlecht, das ist korrekt.

    aber vor allem in sachen übersicht sind sie - vor allem heutzutage - einfach nicht mehr konkurrenzfähig

  • Bittner XR4000 im vergleich?

    • wora
    • 7. Mai 2024 um 17:57
    Zitat von Outbid

    Die angeblich high End Endstufen sind sowas von Preislich übertrieben und steht absolut nicht in der Relation.

    Auch schwierig was mit hohen Leistungen zu finden zum Vernüftigen Preis


    Warum sollte eine gut PA-Endstufe schlechter Klingen?

    Ein Verstärker Klingt ja nicht wirklich, er soll Verstärken und das so weit wie möglich genau wie das Eingangssignal.

    also das HiEnd endstufen in aller regel extrem teuer sind, ist sicherlich allen bekannt, die sich schonmal damit auseinandergesetzt haben. das hat vor allem drei gründe:

    1. hier gibt es kaum reglementierungen, es können die besten bauteile eingesetzt werden, die man haben kann. zum teil wird auch selbst gefertigt. die gerätedesigns können ohne rücksicht auf die kosten extrem ausgreizt aufgebaut werden, z.b. netzteile für jeden kanal. eine PA endstufe muss sich dagegen mit der konkurrenz messen - und zwar auch in sachen einkaufspreise

    2. es gibt dort nur geringe stückzahlen. und eine geräte entwicklung, die die kleinsten elektrischen parameter berücksichtigt, um die bestmögliche signaltreue zu erreichen, ist zeitaufwändig und teuer. dieses geld muss auch wieder zurück kommen, schon aus diesem grunde müssen geräte in kleinen stückzahlen von vorne herein teurer sein.

    3. der markt ermöglicht einfach diese preise. Highend hersteller müssen keine preislich konkurrenzfähigen geräte bauen, es gibt immer leute, die genug asche haben...

    klar, gerade im Highend bereich gibt es haufenweise scharlatane. aber nicht alle geräte sind schlecht oder ihr geld nicht wert.

    das bedeutet im umkehrschluss aber auch nicht, dass PA endstufen klanglich zwingend schlechter abschneiden müssen.

  • Headsetmikrofone für Brillenträger

    • wora
    • 7. Mai 2024 um 13:40

    mycrobit. danke für die bilder!

  • A&H dLive

    • wora
    • 7. Mai 2024 um 11:23
    Zitat von JS-Sound

    Szenen nachträglich nicht verschieben zu können und das Filter-Thema bei Änderungen an der Konfiguration sind aber schon anstrengend.

    ich verschiebe szenen mit der copy/paste funktion. das funktioniert soweit wie gewünscht. allerdings wandern die beschriftungen nicht mit, die muss man dann ebenfalls per copy/paste übertragen... irgendwas is immer.

    demnächst habe ich mal wieder eine show mit welchselnden acts, das sind straßenkünstler und meistens kommen die nicht in der richtigen reihenfoge zum soundcheck. also speichere ich die einfach nacheinander ab - und schiebe mir das nachher über den Cue-list editor zurecht.

    Zitat von JS-Sound

    Auch ein Grund warum ich das Waves nutze, wie du weißt ;) (wobei ich dem Seventh heaven schon noch etwas nachweine...). Ich habe aber parallel intern immer noch die vergleichbaren Effekte laufen, und auch Shortcuts zum Umschalten von Waves zu intern, falls es doch mal Probleme geben sollte.

    wenn ich Liveprofessor demnächst nicht wieder zum laufen bringe, könnte ich dir Seventh Heaven evtl. wieder zurückgeben ;)

    ich habe mir ebenfalls die internen effekte in der dLive so konfiguriert, dass ich sie mit einem einfachen szenen-recall sofort wieder nutzen kann. die signale sende ich aus den auxen an die internen fx und an die externen und schalte dann nur die inputs per ABCD input um.

  • Si Performer/Expression/Impact/Compact - Bugs und Probleme

    • wora
    • 6. Mai 2024 um 23:53
    Zitat von Pfälzer

    Als letztes hatte ich das Problem, dass ich es in der Kürze der Zeit nicht hinbrachte, auf Zuruf mal eben schnell ein bissel Effekt über MIX wege auf die Monitore zu schicken.

    Effekt Return ist Blau, Habe ich MIX gedrückt ging das blaue Fader Glow aus...

    Keine Ahnung ob ich was falsch machte, oder das Pult so ein Routing nicht zulässt.

    da bin ich jetzt spontan auch überfragt... :/

  • A&H dLive

    • wora
    • 6. Mai 2024 um 23:38
    Zitat von JS-Sound

    Ich habe mal eine Frage zu Arbeitsweisen, die mich teilweise an der dlive Nerven kosten.

    Für meine Grundlagen habe ich ein Showfile, in dem zwar wenig Eingangskanäle beschriftet oder angelegt sind, aber "meine" Bus-Strukturen, Zuspieler, Kommunikation, FX-Vorbelegungen, Waves-Anbindung mit Umschaltung Waves-Effekte oder interne Effekte, Tastenbelegungen, ME1 Anbindung vorbereitet, etc.

    Es gibt auch einige Szenen, in denen z.B. Effekte umgeschaltet werden (interne und externe Effekte mit langem, mittleren oder kurzen Hallräumen), Routing verändert wird oder zwischen Waves und Intern umgeschaltet wird. Hier arbeite ich in den Szenen natürlich mit Recall filtern.

    Dazu sind auch meine "Presets" für einzelne Kanäle mit hinterlegt, soweit das beim dlive geht.

    Bei einer neuen Show fange ich mit dem Grundfile an, das passt auch.

    Sobald ich aber anfange und an der Konfiguration des Pultes etwas ändere (Mixbusse, Inputs auf Stereo umschalten) fehlen bei diesen die Recall Filter der Szenen.

    Einmal in einer der Szenen nicht nachgeschaut zerschießt man sich vieles.....

    Das stört meine Arbeitsweise und Schnelligkeit am Pult leider viel.

    Wie geht ihr mit den Punkten um? Keine Änderungen in der Konfiguration mehr machen? Ab und zu mag ich die echten Stereokanäle aber trotzdem lieber als das Ganging.

    Alles anzeigen

    hallo Jürgen, da sprichst du mir aus der seele. die sache mit den recall-filtern beschäftigt mich auch schon viele jahre. mir ist es tatsächlich einmal während eines gigs aus versehen passiert, dass ich nicht nur effektparameter recallt habe, sondern auch ein paar gains... das war nicht so schön. aber es war eindeutig mein fehler, weil ich nicht aufmerksam genug kontrolliert hatte. heute gehe ich da wesentlich sorgfältiger dran.

    die sache mit den recall-filtern war übrigens einer der gründe, warum ich mir einen rechner mit Liveprofessor aufgesetzt habe. damit wollte ich mir diese arbeit vermeiden. ich kenne das also ganz gut.

    in der iLive gab es übrigens die möglichkeit, in szenen einfach nur das zu speichern, was man wollte. damit war man diesbezüglich komplett aus dem schneider. sehr schade, dass man das für die dlive nicht übernommen hat.

    zu meiner vorgehensweise:

    ich habe in meiner "startshow" bis kanal48 ausschliesslich monokanäle. von 49 bis 64 gibt es noch ein paar stereokanäle für zuspielungen. ab kanal 101 habe ich dann nur noch stereokanäle.

    wenn ich jetzt unbedingt einen richtigen stereokanal haben will, dann nehme ich einen ab CH101 und füge den "vorne" ein. das ist ja ein vorteil der freien faderbelegung. ich muss dann aber nichts mehr an der konfig ändern!

    busse habe ich in meinem setup komplett ausgreizt. ich habe z.b. eine sehr große anzahl an auxwegen, die immer vorhanden sind. ob ich sie brauche oder nicht. meine effekte fahre ich seit längerer zeit auch nicht mehr über die FX busse, sondern über normale auxwege. das bedeutet, ich bin da schon im grundfile immer sehr flexibel, ohne dass ich an der grundkonfiguration irgend etwas ändern muss.

    und weil ich da in aller regel nichts ändern muss, muss ich auch die recall-filter seltener anpassen.

    trotzdem schaue ich ab und zu in die recall-filter, denn ich will mir nicht nochmal so ein ei legen...

    hoffentlich konnte ich dir ein paar nützliche denkanstöße geben.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 6. Mai 2024 um 01:01
    Zitat von JS-Sound

    Ich hatte bei der ilive mehrfach das Problem damals dass bei Zugriffen von iPads auch die Bedienung am Pult deutlich verlangsamt wurde, bzw es unbedienbar wurde… Gut testen vor dem ersten Einsatz!

    so ein problem hatte ich am anfang auch.

    es gab da aber eine einstellung, die man ändern konnte, dann lief das auch mit mehreren teilnehmern geschmeidig - und auch wenn das iPad zur fernsteuerung mal am rande des WLAN empfangsbereich war...

    aber frag mich nicht mehr, was das war... irgendwas, damit das pult nicht mehr auf eine rückmeldung gewartet hat ;)

  • Seemannsgarn

    • wora
    • 6. Mai 2024 um 00:24

    zu 1:

    da bin ich ganz bei audiobo: entscheidend ist allein der gesamtverstärkungsfaktor (im linearen arbeitsbereich).

    es sei denn, man steuert den kanal so hoch aus, dass die oberen dynamikspitzen schon im limit des vorverstärkers stecken bleiben. dann ist man aber eben nicht mehr im linearen arbeitsbereich.

    mir wollte auch mal ein ganz wichtiger kollege weismachen, dass man unbedingt den gain eines vorverstärkers zurücknehmen muß, um mehr GBF zu erreichen. das ist natürlich quatsch, denn um die selbe lautstärke zu bekommen, musste ich den fader um den selben betrag nach oben schieben... und am ende hatte ich dann einfach mehr rauschen auf den boxen, bei gleichem GBF.

    ich konnte es ihm aber nicht erklären, denn er hat mir einfach nicht zuhören wollen ... denn ich war ja nur ein einfacher tontechniker und nicht so ein vertriebs-hero wie er. damals hat die firma beyerdynamic mit mir einen treuen kunden verloren.


    zu 2:

    was das thema richtmikros angeht:

    hier wird ja oft auch angenommen, dass man mit rohrrichtmikrofonen in großer entfernung noch eine nennenswerte richcharakteristik erreichen kann. das stimmt aber nur in gewissen grenzen. denn sobald das mikrofon außerhalb des hallradius ist, geht die richtwirkung des mikrofons mehr und mehr verloren. denn wer glaubt, mit interferenzrohrmikrofonen von der hallendecke aus die bühne viel besser aufnehmen zu können als mit einem einfachen nierenmikro, der liegt einem irrglauben auf. denn wenn das mikro im nachhallbereich einer halle positioniert ist, dann nimmt das mikro eben nur noch die nachhallanteile auf, die richtwirkung spielt dann nahezu keine rolle mehr.

    mit interferenzrohren kann man natürlich trotzdem etwas größere abstände erreichen als mit anderen richtmikrofonen, aber das erkauft man sich meist mit einem deutlich schlechteren off-axis frequenzgang. da muss man also je nach situation genau auswählen, was die größeren vorteile bringt.


    zu 3:

    die tops nicht zu tief zu positionieren, ist ja schon eine alte regel. ich hatte hier auch schonmal ein paar skizzen eingestellt, die die dabei entstehenden verhältnisse veranschaulichen. dabei ging es vor allem auch um die ausrichtung der tops, da wird die vertikale abstrahlung ja auch oft nicht optimal ausgenutzt.

    es gibt meiner erfahrung nach aber durchaus lautsprecher, die auch bei ähnlichen abstrahlwinkeln "weiter tragen" als andere. ich vermute mal, dass es mit dem directivity-index zu tun haben könnte (den aber außer JBL heute fast niemand mehr angibt). doch woran das genau liegt, weiß ich nicht wirklich.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 4. Mai 2024 um 13:26
    Zitat von simonstpauli

    Das ist ja interessant, woher kommt das?

    es gab da mal eine studie zu gehörschäden. da wurde versucht zu ermitteln, wo hörschäden durch zu lautes musikhören auftreten. und bei den Inuit hat man erstaunlicherweise die größten hörschäden gefunden. der grund war aber nicht laute musik, sondern weil die schon in jungen jahren in einer eher ruhigen umgebung nicht mehr mit pfeil und bogen auf jagd gehen, sondern mit gewehren! und offenbar haben sie ihre ohren dabei nicht geschützt, sodass durch die knalltraumen schon bei jungen menschen unwiderbringliche gehörschäden entstanden sind.

    zum ergebnis der studie gehörte übrigens auch, dass man seine ohren durch langsame lautstärkesteigerung besser schützen kann. plötzliche laute ereignisse schaden den ohren demnach am stärksten.

    über diese studie wurde mal im PP ausführlich geschrieben. das ist aber schon über 20 jahre her, ich weiß nicht mehr wie der autor hiess. aber es war sehr interessant.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. Mai 2024 um 23:45

    das ist mir auch schonmal passiert, vor 30 jahren...

    ich weiß jetzt aber nicht, ob man wegen eines unmotivierten mitarbeiters gleich den ganzen laden meiden muss. wenn es z.b. im persönlichen lebensumfeld mal kriselt, kann es auch bei ansonsten guten leuten mal zu unstimmigkeiten kommen.

    wenn sowas allerdings mehrfach vorkommt, mit verschiedenen leuten, dann stimmt da in der firma irgendwas nicht.

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    • wora
    • 3. Mai 2024 um 20:37
    Zitat von davidgiga1993

    Wie viele parallel gehen weiß ich tatsächlich nicht, beim dLive steht 40 in der Doku, beim iLive finde ich keine Doku zu dem Thema.

    ich meine mich erinnern zu können, dass auf die iLive 20 teilnehmer gleichzeitig zugreifen konnten. aber ich will mich da nicht festlegen, denn so viele hatte ich nie gleichzeitig online.

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    • wora
    • 3. Mai 2024 um 17:58

    also persönlich würde ich auf das experiment dann doch gerne verzichten.

    aber sag doch dann bescheid, wann die show läuft... vielleicht kann ich mich dann ins publikum setzen :D

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    • wora
    • 3. Mai 2024 um 17:47
    Zitat von audiobo

    Ich warte noch auf das Pult, mit dem man über Netzwerk Schiffe versenken spielen kann... Jedes gesunkene Schiff löst ein vom Gegner erstelltes Makro aus... :D

    das wird sicher spannend, wenn man das während der show spielt ;)

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    • wora
    • 3. Mai 2024 um 17:21
    Zitat von guma

    Hast Du mal beim Musikaliendiscounter Deines Vertrauens die Preise verglichen?

    danke für den hinweis, nein, ich war da nicht auf dem neuesten stand.

    habs mir gerade angeschaut, die KSM8 sind tatsächlich deutlich günstiger geworden. die lagen zu anfang noch um die 500 eur

  • X/M32 Firmware 4.0/4.01/4.02/4.03/4.04/4.06/4.09/4.13

    • wora
    • 3. Mai 2024 um 17:18

    1994, also vor dreissig jahren, hab ich mein erstes handy gekauft... ein Hagenuk.

    das konnte schon tetris frech*

  • I want more of...

    • wora
    • 3. Mai 2024 um 17:01
    Zitat von gert

    Naja viele fliegen die Bässe weil es kein Platz zum stacken gibt. Ob es besser ist, sei dahingestellt. Die Poweralley gilt ja auch für luftige Bässe. Das ist ja dann auch ein wenig Rückschritt. Ob Bässe auch Linearray können, hängt von der Länge des Arrays ab.

    Ich finde gleichmäßig einfach besser, das geht nicht mit links rechts.

    ich kenne das von größeren anlagen eigentlich so, dass beides kombiniert wird. also geflogene bässe (oder topteile mit genügend tiefgang) und zahnlücke vor der bühne.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. Mai 2024 um 13:59
    Zitat von floger

    IDN: Lautsprecher auf Kopfhöhe.

    sowas gibt es bei mir nicht.

    in allen diesen fällen waren die lautsprecher immer über kopfhöhe ... aber wenn man sein kind auf die schultern packt... 8|

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