solange ich nicht weis das es mit einem 4:3 100%ig läuft, wäre es blöd sich einen zu kaufen.
ich empfehle, einfach einen PC mit touchscreen daneben zu stellen.
damit hast du doch gleich viel mehr möglichkeiten. als mit so einem zusatzbildschirm.
solange ich nicht weis das es mit einem 4:3 100%ig läuft, wäre es blöd sich einen zu kaufen.
ich empfehle, einfach einen PC mit touchscreen daneben zu stellen.
damit hast du doch gleich viel mehr möglichkeiten. als mit so einem zusatzbildschirm.
4-500€ sind doch in Relation zum Preis einer D-Live eher vernachlässigbar.
Ja eben … immer das Gepienze beim Zubehör. ![]()
Gutes Zubehör machen halt das eigentliche Produkt oft erst so richtig interessant.
Eine D-Live in einem Scheiß Case ohne Rollen mit klemmenden verschlüssen macht doch auch keinen Spaß ![]()
Ich sehe das ohnehin wie Wora. 1-2 Rechner dazu und dann läuft der Laden.
Am besten gleich mit dem Stagerack zusammen verpacken und über Remote Desktop oder was ähnlichem steuern. Dann hat man auch kein Problem wenn wirklich mal die Leitung zum Surface abgefahren/hackt wird.
Wenn sich der touch als "Generic Pointing Device" anmeldet, erscheint der Mauszeiger.
Dann müsste der Touch sich an einem Laptop per VGA ja auch mit GPD anmelden. Wenn ich den da anstecke dann kommt der Mauszeiger nicht, solange ich nicht am Touchpad rumfummel.
Was macht ihr denn hier alle für ein Heckmeck mit 400 - 500 €. Ich will das doch nur mal ausprobieren ob mir der 3. Schirm was bringt, ein paar Mal damit arbeiten. Wenn mir das Gebamsel dann auf den Sender geht, dann sind auch 300 € zu viel für einen 4:3 der in der Ecke vergammelt. Also....
Wenn der Monitor am PC angeschlossen wird, dann sucht sich der PC den passenden Treiber. Der Rechner in der dLive hat nur einen Treiber, da es ja auch nur einen Monitortyp gibt. Um universelle Touch Geräte zu unterstützen, müsste es in der dLive ein System geben, das mehrere Treiber pro angeschlossenem Peripheriegerät zulässt und vor allem eine Erkennung für solche Peripheriegeräte.
Das war aber im Betriebssystem nicht vorgesehen.
Es ist ja ein abgespeckter Rechner mit relativ klaren Aufgaben.
Was macht ihr denn hier alle für ein Heckmeck mit 400 - 500 €. Ich will das doch nur mal ausprobieren ob mir der 3. Schirm was bringt, ein paar Mal damit arbeiten. Wenn mir das Gebamsel dann auf den Sender geht, dann sind auch 300 € zu viel für einen 4:3 der in der Ecke vergammelt. Also....
sorry, wenn wir uns den kopf über dieses lächerliche problem zerbrechen und versuchen, lösungen für dich zu finden...
das wird nicht wieder vorkommen.
Dann entschuldige ich mich das ich dir/euch Kopfzerbrechen wegen eines lächerlichen Touchscreens bereitet habe. Das wird nicht wieder vorkommen.
Jetzt habt euch wieder Lieb.
Lösungsvorschläge gibts genug. Begründungen warum das so ist haben wir auch.
Ich bin mir sicher das e-on mit seinem Pult auch so arbeiten kann/könnte.
so, einen bug habe ich jetzt doch gefunden:
wenn ich im Director eine Show auf dem USB stick umbenenne, dann stürzt er ab. Das war bisher noch nie der Fall.
Ok wenn es nichts schlimmeres ist dann trau ich mich das Update bald machen.
Spätestens wenn meine FX Karte da ist ![]()
ansonsten hab ich noch nix gefunden, was mich irgendwie abschrecken könnte.
by the way:
meine UFX karte war innerhalb kürzester zeit da ![]()
Nächste Lieferung frühestens Ende Juli.
oh, dann waren es wohl die berühmten "warmen semmeln"...
verdammich... ich kann mich nicht entscheiden, ob ich für meinen "standard-snare-hall" nun PLATE oder SPACES als grundlage wählen soll...
hat denn, ausser mir, jetzt schon jemand die UFX ausprobiert?
verdammich... ich kann mich nicht entscheiden, ob ich für meinen "standard-snare-hall" nun PLATE oder SPACES als grundlage wählen soll...
hat denn, ausser mir, jetzt schon jemand die UFX ausprobiert?
Lade doch mal ein Klangbeispiel hoch - dann können wir abstimmen… 😁
verdammich... ich kann mich nicht entscheiden, ob ich für meinen "standard-snare-hall" nun PLATE oder SPACES als grundlage wählen soll...
hat denn, ausser mir, jetzt schon jemand die UFX ausprobiert?
Deine Probleme möcht ich haben. ![]()
Lade doch mal ein Klangbeispiel hoch - dann können wir abstimmen… 😁
wäre ne idee gewesen... aber komme erst nächstes wochenende wieder ans pult ...
nach meinen heutigen versuchen mit eingespielten mehrspuraufnahmen hab ich mich erstmal für die Plate entschieden - Spaces nehme ich dann bei balladen ![]()
Nur falls hier jemand sucht (aus dem IT Thema kopiert):
Nach ein paar Versuchen kann ich berichten, dass es (Übertragung GigaAce über Glasfaser unter Verwendung eines Switches) mit Luminex 18t und 10i (jeweils aktuellste Firmware) und Dlive (auch aktuellste Firmware) unter Anwendung des auf der Luminex-Seite beschriebenen Workarounds (zu Allen&Heath GigaAce) FUNKTIONIERT !
Test war mit DM64/C1500, Luminex 18t und 10i, Original Luminex SFP Module, Multimode OM3 Glasfaser
Mit den günstigen SFP von Unify übrigens auch...
Also wenn ich mir den Workaround so durchlese und auch das Statement von Luminex ("The following method to allow the use of Gigacore switches with A&H systems does not "fix" the issue. It makes it much less likely to happen."), ist das nichts, womit ich mich auf ne Produktion trauen würde.
Wenn das A&H-Protokoll wie bei Luminex beschrieben sich wirklich darauf verlässt, dass die Ethernet-Pakete in einem definierten Timing ankommen, um daraus die Clock abzuleiten, dann ist das Protokoll im Grunde genau so ungeeignet wie MADI oder AES50, um über geswitchte Umgebungen geroutet zu werden. Es braucht dann eine Leitung für sich allein, auf der nichts anderes stören kann.
Andere Protokoll wie z. B. DANTE haben da deutlich ausgefeiltere Mechanismen zur Clockverteilung eingebaut. Deswegen funktionieren die auch auf Switches zusammen mit anderem Netzwerktraffic - vorausgesetzt, sie werden entsprechend priorisiert.
Es braucht dann eine Leitung für sich allein, auf der nichts anderes stören kann.
GigaACE ist bekanntermaßen ein Layer2 protokoll ...
"Andere Bezeichnungen für den Layer 2 im ISO/OSI-Schichtenmodell sind Sicherungungsschicht oder Data Link Layer.
Dank der Vorgaben der Schicht 2 können zwei Systeme auf einem Übertragungsabschnitt Daten in Form von Bitfolgen zuverlässig austauschen und eine Überlastung der Übertragungsstrecke vermeiden."
ich handhabe GigaACE grundsätzlich so wie früher ein analoges multicore oder eine MADI verbindung. also als punkt zu punkt verbindung.
GigaACE funktioniert sehr zuverlässig und ist auch gegenüber nicht so ganz tollen kabelstrecken extrem fehlertolerant. ich hatte sogar schonmal eine fest verlegte CAT-leitung, wo die kabel von irgendeinem russischen gipser nach keinerlei norm aufgelegt waren. selbst darüber hat es funktioniert.
für meine bedürfnisse ist diese verbindung jedenfalls genau das, was ich im alltag brauche.