Bei mir hat sich die Erkenntnis auch eingestellt als ich erkannt habe das ich nicht immer das neueste haben muss.
für diese erkenntnis benötigt man einfach nur die nötige reife ![]()
Bei mir hat sich die Erkenntnis auch eingestellt als ich erkannt habe das ich nicht immer das neueste haben muss.
für diese erkenntnis benötigt man einfach nur die nötige reife ![]()
Leck, das ist mir ja noch garnicht aufgefallen. Noch zwei wichtige Marken weniger.
Wobei es ja eh nicht wirklich was neues gibt bei A&H.
na ja, z.b. diese mini-mischpultserie bei A&H ist noch ziemlich neu und bei AT gibt es ein neues, für installationen interessantes mikrofonarray.
also man kann nicht wirklich sagen, dass es da nix neues gäbe. ![]()
Aber das sind Subs von Bassboss. Da geht es erstmal um das BOOOOOMMMM - das Zischschschschschsch kommt später.
Soll auch dafür wohl eine Kundschaft geben...
ha ha, da denke ich an ein auto-hifi treffen mitte der 90er jahre.
bewertet wurden frequenzgang, lautstärke, optische aspekte des einbaus und der elektrischen verarbeitung (sicherheit) der anlagen. am ende gab es dann eine gesamtbewertung.
ich habe damals die station für frequenzgangmessung und die pegelmessung betreut.
das lief soweit ganz gut, die autos hatten alle einen vernünftigen sound und passable frequenzgänge. die jungs (mädels waren da keine dabei
) hatten sich alle richtig mühe gegeben.
doch plötzlich hatte ich ein auto zu messen, in dem es scheinbar ein problem gab. der frequenzgangverlauf fiel recht gleichmässig vom bass bis zu den höhen um (ich weiß nicht mehr genau) 20 - 30dB ab.
ich habe dann gesagt: "ist da was mit den hochtönern nicht in ordnung?"
er: "warum?"
Ich: "na ja, da fehlen ja alle höhen für die musikwiedergabe"
er: "das will ich doch genau so haben, das andere ausser dem bass interessiert mich nicht"
![]()
audio-technica und A&H sind ja offensichtlich auch nicht mehr da, obwohl Frankfurt quasi direkt vor der haustür des vertriebes liegt.
und auch sonst fast kein mischpulthersteller mehr ... das sagt viel aus.
und ein LAWO pult kaufe ich mir sicherlich auch nicht, obwohl der hersteller nicht weit weg ist.
wirklich schade um diese messe.
Und das klingt zu Deiner Zufriedenheit, wenn Dein Drummer singt und gleichzeitig auf die Snare haut?
es kommt ja immer drauf an, wie man das einstellt.
wenn er die hauptstimme singt muss man natürlich dezenter vorgehen wie für background-voc. da kann man diesen trick dann evtl. nicht nutzen.
Die PLS ist doch schon irgendwie tot, oder?
wenn ich mir den plan so ansehe ... das ist schon traurig.
für mich wäre da nur der InEar stand interessant, weil ich da in der regel die musiker gut kenne
aber wegen einem stand fahre ich da auch nicht mehr hin... wirklich schade, Frankfurt war für mich gut erreichbar.
?
Wie machst Du das denn konkret? Ein Gate auf dem Schlagzeug-Gesang und dann die Snare in den Sidechain hätte ja genau den gegenteiligen Effekt.
entschuldige bitte, ich meinte natürlich einen kompressor mit sidechain ![]()
in der dLive habe ich ja genug bearbeitungsmöglichkeiten, da nutze ich einen Dyn8 im kanal-insert für diesen zweck. damit habe ich den normalen kompressor für die eventuelle bearbeitung des gesangs frei
Bei mir ist es aktuell das Schlagzeug Gesangsmikro, von dem ich den Spill irgendwie in den Griff bekommen möchte. Hab ich auch noch keine durchgehend sinnvolle Lösung gefunden.
ich benutze da mittlerweile ein mikrofon mit schalter und sage dem drummer, dass er das bitte abschalten soll, wenn er es nicht braucht.
das klappt meistens sogar ![]()
ansonsten kommt da ein gate drauf, das von der snare getriggert wird, weil die meist das größte "problem" darstellt.
ansonsten nutze ich für die snare und auch deren FX grundsätzlich keine gates. was ich aber seit längerer zeit mache: lo- und hicut auf die FX sends, auch für die snare.
EDIT:
natürlich kein gate, sondern ein kompressor mit sidechain!
Mal sehen, wohin die Reise noch geht.
ich drücke euch jedenfalls die daumen, dass ihr in der doch ziemlich extrem konservativ eingestellten beschallerzunft ein bisschen erfolg haben könnt ![]()
eine etwas dezentere optik bringt das Schoeps V4, dessen design auch aus alten zeiten stammt. ich finde es sehr hübsch, aber es hat auch einen stolzen preis.
V4 | Zeitlos & klassisch | SCHOEPS Mikrofone
der gag daran: es ist eine kleinmembrankapsel, die mittels einer kunststoffscheibe drum herum ein paar eigenheiten einer großmembran erhält. die nachteile in der richtcharakteristik hat man da aber offenbar weitgehend vermeiden können, soweit ich das verstanden hatte...
ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass Wharfedale überhaupt professionelle lautsprecher baut.
ich kenne boxen dieser marke ausschliesslich von kleinen festinstallationen, die von den ortsansässigen elektrikern geplant und ausgeführt waren - und die mit "profi" so wirklich gar nix zu tun hatten ![]()
die interessanteste installation, an die ich mich erinnere, bestand aus ein paar Wharfedale-boxen, die hinter einer geschlitzten holzwand montiert waren. vom saal aus waren die gar nicht zu sehen, das wollte vermutlich der architekt so - aber das ergebnis war leider auf der bühne lauter als im saal
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...und Gaffer geht nach 4 Wochen Sonne auch nie wieder runter vom ... ahm eigentlich von garnix
ich gebe dir recht, dass sonnenlicht ein schwerer gegner für gaffa ist.
aber es gibt gaffa und gaffa...
das schlechte ist grauenhaft, erst klebt es nur noch höllenmässig, irgendwann wird es ganz bretthart. nicht schön.
es gibt aber durchaus auch hochwertigeres gaffa, dass diese probleme erst wesentlich später hat.
ich hatte z.b. mal einen gaffakleber um ein schoeps mikro gemacht, weil die damalige originalklemme abhanden gekommen war. nach etwa einem jahr hab ich das wieder weg gemacht - und das ging wider erwarten komplett rückstandsfrei.
aber klar: bei installationen oder sehr langen dauervermietungen würde ich da auch kein gaffa verwenden. da lohnt sich dann der aufwand, entsprechend passende maßnahmen zu ergreifen.
ich habe kenntnis von installationen auf kreuzfahrtschiffen mit Ritterbusch lautsprechern. und auch mit open-air dauerinstallationen über mehrere wochen und das auch mehrere jahre hintereinander.
die boxen sind aus holz und haben eine warnex lackierung. spezielle abdeckungen gab es da keine, die waren wind und wetter direkt ausgesetzt. nicht benutzte speakonbuchsen und teilweise auch griffmulden habe ich damals mit (gutem) gaffa einfach abgeklebt. einfach so, damit das wasser nirgends stehen bleibt, sondern abfließen kann.
die frontseite der boxen war in der regel leicht nach unten geneigt, um die abstrahlung auf das publikum zu lenken. dadurch konnte auch kein wasser in die reflexöffnungen laufen und der schaumstoff reichte, damit der regen die membranen nicht (oder höchstens nur leicht) erreichen konnte.
das zeug hat das immer anstandslos mitgemacht - bzw. tut es auf den schiffen noch heute.
das einzige problem, was es auf den schiffen gibt: die edelstahlteile müssen nach ein paar jahren getauscht werden ![]()
wenn die boxen also hochwertig verarbeitet sind, braucht man da keine angst zu haben.
Es kann doch nicht sein das ein Heizungsmann sich 150 Euros Fahrtkosten rechnet und 85 Euro Stundenlohn nimmt. Jeder muss sein Geld verdienen aber das nimmt Dimensionen an wo ich sage das irgendwas passieren muss.
nun ja, angebot und nachfrage ist ein gesetz der marktwirtschaft.
und solange das handwerk dieses blöde schmuddel-image hat, wird es dort zu wenige arbeitskräfte geben - und die verbliebenen können horrende preise aufrufen.
was da wirklich passieren muss, ist klar: wir alle müssen begreifen, dass ein handwerksberuf wichtiger ist als ein bürojob. und so muss das dann auch bezahlt werden, dann kommen auch die arbeitskräfte zurück.
und wenn irgendwann wieder genügend leute den job machen wollen, werden sich die preise auch wieder auf vernünftige verhältnisse einpendeln.
aber das wird dauern ...
bisher hatte ich noch nie ein problem mit nachtwachen.
aber wenn ich die beiträge hier so lese, bekomme ich da ein echt mieses gefühl.
Und zahlt die Secu dann den Schaden
also nach meinem verständnis müsste sie sich an der schadensregulierun mindestens beteiligen.
ist wohl ein fall für die gerichte...
Theoretisch ja erstmal der Verursacher - auf den es deutliche Hinweise gibt.
Zumindest ist jemand mit einem passenden Fahrzeug, mit dem passenden Schaden und den passenden fehlenden Teilen am Fahrzeug bei einer Werkstatt gewesen. Die Werkstatt war sogar videoüberwacht... (auch wenn man die Reparatur abgelehnt hat).
das wäre natürlich die beste lösung: den verursacher zahlen zu lassen.
aber die security kann da doch auch nicht ungestraft davonkommen... ich würde für deren einsatz nicht bezahlen, denn der job wurde 100%ig nicht erfüllt.
Wenn Truss auf weiches Erdreich fällt, kann das quasi geräuschlos gewesen sein.
also ich habe sehr lange im bühnenbau gearbeitet und kann diese einschätzung nicht ganz bestätigen.
selbst wenn der tower auf einen weichen rasen fällt, macht das ein deutliches geräusch und kann der security nicht verborgen bleiben...
es sei denn, der mann saß im wohnmobil und hatte einen kopfhörer auf... das würde auch erklären, dass er auch die erwähnten rammstöße des autos gegen die andere traverse und die bühne nicht bemerkte.
wie dem auch sei: der eigentliche security-job wurde komplett verfehlt.
In den 30igern des vorigen Jahrhunderts ist doch, ich meine Hanna reitsch indoor mit einem Flugzeug geflogen 🤣
Die mindest Anforderungen muss verkleidete rotoren sein. So eine 200g drohne sollte alles notwendige können um sicher zu fliegen
die hanna Reitsch flog 1938 in der nicht wirklich keinen deutschlandhalle in Berlin. aber: da war auch kein publikum drunter ![]()
die drohne war ein eigenbau, ich habe ein foto gesehen. die rahmenkonstruktion ragte über die rotoren hinaus, das war schonmal nicht ganz verkehrt. allerdings war die drohne von 250g weit entfernt, weil allein die darauf montiere GoPro schon fast so viel wiegt...
und zur erklärung: beim indoor fliegen hat man wesentlich stärker mit problemen zu kämpfen als outdoor.
zum einen, weil es da kein GPS gibt, an dem sich die drohne orientieren kann. sie muss ihre position und bewegung also rein über die optischen sensoren kontrollieren. und der pilot muss fit genug sein, sich in die bewegungen der drohne "reinzudenken".
zum anderen gibt es da die problematik mit der funksteuerung per WLAN-frequenzen. vor allem wenn publikum da ist, ist das meiner ansicht nach nicht vorhersehbar. natürlich kann man die drohne so einstellen, dass sie bei signalverlust einfach in der luft stehen bleibt. aber dann muss der saal wirklich hell genug ausgeleuchtet sein, damit ihre kameras den schwebeflug korrekt halten können. allein das ist während einer show eine extreme herausforderung.
also ich bleibe dabei:
drohnenflüge über publikum, dazu noch indoor und während einer show, würde ich als verantwortlicher definitiv ablehnen.
Die Nachtwache zuckt mit den Schultern. Es hätte irgendwann gepoltert - aber er hätte nichts gesehen.
das ist ja mal ein dicker hund!
ein komplettversager! ![]()
Je nach Größe und Geometrie könnte es vielleicht auch eine Option sein die Teile einzuscannen und zu drucken.
wie wird das denn gescannt? bzw. mit welchen geräten kann man sowas machen?
ich habe ja schon lange drüber nachgedacht, mal so einen drucker anzuschaffen, aber irgendwie muss man dem teil ja sagen, was es machen soll... diese aufgabe hat mich bisher abgeschreckt