natürlich ist ein fest und stabil sitzender stecker für die spannungsversorgung essentiell. darauf wollte ich ja hinaus.
aber genug des behringer-Themas, jetzt kehren wir wieder zu Mixing Station zurück. ![]()
natürlich ist ein fest und stabil sitzender stecker für die spannungsversorgung essentiell. darauf wollte ich ja hinaus.
aber genug des behringer-Themas, jetzt kehren wir wieder zu Mixing Station zurück. ![]()
Naja, diese Micro-USB Dinger waren bis vor wenigen Jahren fast so etwas wie ein Standard.
zum laden eines smartphones oder sonstigen akkubetriebenen gerätes kann man sich das naoch gefallen lassen.
aber für die dauernde stromversorgung ist der stecker wirklich grütze.
da hätten sie wenigstens den älteren Mini-USB genommen, der war stabiler und zuverlässiger.
ich dachte TW Audio wäre insolvent?
Micro-USB stecker für die stromversorgung?
uii uii uiiii... darauf wollte ich mich jetzt auch nicht verlassen müssen.
Egal: eigentlich wollte Ich keinen Vergleichsthread starten sondern Wissen ob meine 1x Horn = 2x BR Annahme stimmt und die Community auf die neue Box vom Limmer aufmerksam machen.
ohne das neue Limmer-horn zu kennen:
solche kenstruktionen sind eigentlich dafür gedacht, im rudel zu arbeiten. man stellt also mehrere zusammen, damit man ein großes horn bekommt. wenn man sie aber einzeln benutzt, sind sie ein lauer kompromiss. da fehlt es dann schnell mal an tiefgang und pegel.
der vorteil von bassreflexboxen ist dagegen, dass sie auch einzeln gut funktionieren. man kann sie auch zu größeren gruppen zusammenstellen, dann gibt es entsprechend mehr bums. aber gegen hornsysteme haben sie im rudel dann wiederum einen pegelnachteil.
man muss sich also überlegen:
habe ich genügend anwendungen, um immer min. 4 dieser boxen als würfel zusammenzustellen?
wenn diese frage mit ja beantwortet werden kann, ist das eine gute wahl.
hat man dagegen oft anwendungen für ein oder zwei boxen beieinander, dann ist das bassreflexprinzip im vorteil
die sind ja leicht zu googeln ... ich habe die Kiste auch mal gesehen, aber ganz ehrlich, das waren ja damals auch eher Fadermonster um alten Männern den Umstieg von ihren geliebten Analogschiffen leichter zu machen ... so eine Kiste wollte heute niemand mehr ernsthaft haben.
aus heutiger sicht stimmt das natürlich.
aber damals wurden in dieser kiste viele gute und neue ideen präsentiert, von denen es heute auch welche in viel kleinere pulte geschaft haben
denke nur mal an den analyzer im EQ fenster - das UMX war das erste pult mit dieser idee, heute ist das in fast allen digipulten selbstverständlich.
ausserdem muss man auch sehen, dass damals alle pulte noch viel größer waren. auch die digitalen waren da noch groß.
für den angedachten funktionsumfang war die bedienoberfläche jedenfalls sehr gut gemacht. vor allem der zentrale encoder, dessen funktion einfach im bildschirm ausgewählt wurde (hat heute auch fast jedes pult), hatte es mir angetan: der konnte nämlich je nach funktion eine mittenrasterung emulieren, oder links/rechts einen endanschlag! dieses feature hat es leider nicht in andere pulte geschafft, vermutlich einfach weil der encoder recht teure wäre... ausserdem hatte er eine ideale position, so dass man die rechte hand einfach immer auf dem encoder lassen konnte, ohne dass der arm eingeschlafen wäre.
ich fand das damals sehr schade, dass es nicht weiterentwickelt wurde - aber wie gesagt: einige ideen davon sind in die heutigen pulte gewandert.
hatte den nicht die EAW kiste?
Ich weiß noch, dass dieses Pult (UMX96) damals mein absoluter Traum war. Hab einmal auf der Messe ne halbe Stunde dran geschraubt… sehr schade, dass dieses Projekt in der Versenkung verschwand.
aber ob sie so einen Knopf hatte, weiß ich heute nicht mehr ![]()
Danke für den Hinweis.
Dort wo ich Kabel mit IEC lock verwende, die fest an den Geräten bleiben, habe ich die immer zusammen mit dem Gerät geprüft.
ja, die A&H/Digico lösung mit den emulierten röhrenstufen in den kanälen finde ich schon sehr praktisch. da ist es völlig egal, wo das signal herkommt. aber wer sich eine Rivage leisten kann, der hat natürlich sicher kein problem, die passenden stageboxen dazu zu kaufen. allerdings ist es dann ja wohl so, dass digitale eingänge von "irgendwoher" aussen vor bleiben müssen und nicht "gesilkt" werden können.
wenn die DM7 dieses feature aber ohnehin nicht bietet, brauchen wir hier nicht weiter drüber reden.
danke für die info zum thema "Silk".
das scheint sowas ähnliches zu sein wie der lange vermisste "talent-knopf" ![]()

Was ist eine Silk-Schaltung??
Mit Poppschutz ist es sehr unauffällig. Und der ist sowieso immer zu empfehlen.
Hier zählt aber sowieso nicht das Aussehen, sondern die Übertragung der Schallquelle. Und das macht dieses Mikro wirklich gut. Ich habe jedenfalls noch nie ein Mikro nach seinem Aussehen gekauft ![]()
Eine drehbare Antenne wäre hier eine perfekte Lösung, da stimme ich voll zu.
Was man ebenfalls Andenken könnte, wären mehrere Antennen in den verschiedenen Bereichen, die man dann (mit entsprechend hochwertigen Kabeln plus evtl. erforderlichen Antennensignalverstärkern) vom Empfänger absetzen könnte. Dazu müsste man allerdings die Antennen je nach Bedarf umstecken, weshalb so eine Lösung sicher wenig wahrscheinlich ist.Die Wahrscheinlichkeit der Fehlbedienung ist zu hoch.
Mit meiner Frage nach der aktuellen Position der Antennen wollte ich aber erstmal herausfinden, ob nicht auch einfach eine dipolantenne auf dem Dach, also im freien, eine Möglichkeit wäre. Die Frage wurde noch nicht beantwortet
Und dann gäbe es ja noch eine praktikable Lösung: eine Aktivbox mit Akku und eingebautem Funkempfänger direkt am Grab.
Dann noch einen sehr preisgünstigen Tipp von mir für die Abnahme der HiHat: Superlux Hi10
Für das bisschen Geld ist die Performance wirklich erstaunlich.
auf jeden fall finde ich es nett, dass der Volker hier mal wieder aktiv ist und unsere erkenntnisse überprüft ![]()
Erstmal meinen Glückwunsch, auf bessere Mikros zu setzen!
C1000 hatte ich in den 90er mal probiert, die klangen mir viel zu harsch. Deshalb haben die bei mir seither Bühnenverbot. Auch das SM57 und das D112 nutze ich schon lange nicht mehr. Ich erzähle jetzt aber nicht, was ich da mittlerweile für Mikros einsetze, denn das liegt definitiv weit außerhalb deines Budgets.
Ich möchte nur eines schreiben: Versuche nicht, für 500,- ein komplettes Set zu kaufen!
sondern lege dir Stück für Stück bessere Mikros zu, so wie es deine finanziellen Möglichkeiten erlauben. Das ist auf Dauer die wesentlich bessere Strategie. Denn mit den genannten 500,- musst du viel zu große Kompromisse eingehen, da wirst du nach relativ kurzer Zeit schon Änderungswünsche haben.
Die Idee, erstmal in neue Tommikros zu investieren, halte ich für sinnvoll.
Mit SM57 und D112 kann man ordentliche Ergebnisse erzielen - und die Overhead C1000 kann man im Zweifel erstmal gemutet lassen ![]()
https://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing
oder auch Buzz-marketing
Und wir hier sind Teil davon...
Auch sehr beliebt bei Herstellern von Mobilgeräten und vor nicht allzu langer Zeit im Vorfeld der Bundestagswahl (habe vor kurzem einen Vortrag zur SPD-Wahlkampagne vorm Mikrofon gehabt - da wurden z.B. auch im Vorfeld angebliche Slogans "geleakt", um eine Reaktion der gegnerischen Partei zu provozieren).
ich habe einen passenden ausdruck für diese marketingmethode gefunden:
"social seeding" oder "viral seeding"
die fragen, ob die antennen aktuell im gebäude sind oder auf dem dach, welche antennen und welche antennenleitungen verbaut sind, wären erstmal interessant.
na ja, ich finde diese marketing-idee schon sehr clever.
man schafft erstmal so eine art vertrauensbasis, in dem gesagt wird: "ich erzähle dir jetzt mal was, aber sag das bloß nicht weiter".
damit muss man dann nur genug kunden füttern, denn geheimnisse können viele leute dann doch nicht für sich behalten, weil sie sich als "mehr-wissende" profilieren wollen. und schwupp, hat man eine erstklassige werbung generiert, die über "vertrauenswürdige kanäle" verbreitet wird.
besser kann man es doch gar nicht machen.
und da diese methode schon viele jahre lang funktioniert und fast überall praktiziert wird, hat sie im marketingsprech sicher schon eine entsprechende bezeichnung.
es gibt in der marketingbranche sicher schon einen ausdruck für diese art des marketings. den kenne ich aber auch nicht.