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Beiträge von wora

  • Cat 7a als Verbindung?

    • wora
    • 12. Dezember 2022 um 02:02

    wir haben in unseren hallen in der Corona-Gap fleissig kabel gezogen und CAT7 fest verlegt.

    bisher gab es damit null probleme, auch nicht mit fremdsystemen - obwohl wir hier bei veranstaltungen auch schonmal über 100m lange leitungen hatten. die längste war mal mit einer SQ6: 15m leitung auf der bühne + 73m von der bühne zum patch-rack + 1m patch + 28m bis zum bodentank + 5m bis zum pult =122m ... das spielte einwandfrei ;)

    meine dLive hatte ich hier mal mit 110m angeschlossen.

    ebenso stressfrei läuft es bisher mit den licht-leuten.

    glas haben wir auch verlegt, hat bisher aber noch keiner benutzt :)

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 12. Dezember 2022 um 01:43

    also für mich ist das ganz einfach:

    wenn eine frau den gleichen job macht wie ein mann, dann bekommt sie bei mir auch den gleichen lohn.

    blöd ist halt nur, dass ich weder eine agentur noch eine große VA bude bin und mittlerweile hauptberuflich im öffentlichen dienst arbeite. damit bleiben bei mir die jobs, bei denen ich personal bezahle, sehr begrenzt...

    aber das ist eben meine logik, mit der ich gar kein problem habe.

  • AES50-basiertes System für Schulinstallation

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 22:58

    falls du das 7150 oder das 725 hast ist das der richtige adapter.

    PS: habe gerade gesehen, dass es bei iSEMcon nur 1/4" mikros gibt ;)

    dieser adapter passt also für alle

  • Yamaha CL Serie - Erfahrungen?

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 18:50

    jepp, das ist leider die bittere erkenntnis daraus. ;)

  • AES50-basiertes System für Schulinstallation

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 17:36

    die problematiken mit den schulbands sind mir bekannt. das ist ja überall das selbe.

    was man aber schon sagen kann: ein saal mit 500 zuhörern ist auch mit einem schulorchester laut genug zu beschallen. das weiß ich von unseren räumlichkeiten, die sogar ein bisschen größer sind. da hab ich vor kurzem einem städtischen orchester ausgeredet, dass sie hier unbedingt mikrofone bräuchten. und das hat dann wunderbar funktioniert.

    und was den klang angeht bin ich der meinung : das orchester sollte einfach so klingen, wie es klingt.

    es ist zwar nett von euch, wenn ihr euch da so viel arbeit macht. meiner meinung nach geht das aber in die falsche richtung: so ein orchester muss einfach in der lage sein, so eine zuschauermenge problemlos beschallen zu können. und meine erfahrung ist: wenn man schülern mikrofone vor die instrumente stellt, spielen sie umso leiser - und zwar immer mit der angst, dass der eine falsche ton von allen gehört werden könnte ;)

    und was das pegel-messen mit dem behringer messmikro angeht: schau dir mal die klirrwerte dieses mikros bei höheren pegeln an. in der nähe von einem lautsprecher sollte man das wirklich nicht benutzen, denn hier verfälscht es deine messerte. die mikros von ISEMcon sind da wesentlich besser geeignet.

    genaueres kann dir sicher Tomy sagen.

  • AES50-basiertes System für Schulinstallation

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 13:13
    Zitat von TomyN

    Was habt ihr für ne Aula :) Voll mikrofonierte Big Band....
    Vielleicht solltet ihr mal über ein Pegelmesssystem nachdenken :)

    genau das habe ich mir auch sofort gedacht... wow, eine schule mit mehreren tausend zuhörern! ;)

  • Yamaha CL Serie - Erfahrungen?

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 12:29
    Zitat von pfeiffe

    Obwohl das mE eigentlich Aufgabe des Sitters gewesen wäre

    sehe ich auch so. sonst bräuchte man diese stelle ja nicht.

    das bestätigt mal wieder meine eigenen erfahrungen mit solchen kollegen. fraglos gibt es da auch wirklich sehr kompetente leute, auf die man sich abslout verlassen kann, das muss ich unbedingt erwähnen. aber es gibt eben auch die anderen... und man weiß ja vorher nicht, mit welcher sorte man es wirklich zu tun bekommt. in diesem forum hier habe ich ja schon sehr viele erlebnisse geschildert.

    bei den telefonischen vorbesprechnungen behaupten ja alle kompetent und professionell zu sein... ;)

    ein erlebtes beispiel: vorher am telefon "ich kenne das pult aus dem ff" - dann, vor ort: "wie weise ich denn diesem kanal den selben eingang zu wie dem daneben?" --- "ähm... moment, da muss ich erstmal schauen..." frech*

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 00:52
    Zitat von oton

    das Ablegen von Geschlechterrollen aus den frühen 60er Jahren wäre bestimmt schon mal ein Anfang ...

    das habe ich ja auch schon oft genug angemerkt. es ist erstaunlich, dass es immernoch leute gibt, die denken frauen wären "zu schwach" oder vielleicht sogar "zu unfähig" für unseren beruf. das muss doch wirklich mal aufhören.

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 9. Dezember 2022 um 00:07
    Zitat von oton

    Das mag sein, ist statistisch aber nicht haltbar ;) ... gerade im Dienstleistungsbereich, in dem laut Statistik fast 80% der Frauen arbeiten, sind die Arbeitszeiten am unregelmäßigsten und Wochenendarbeit durchaus normal ...

    da bin ich mir nicht so ganz sicher, welche statistik die richtigere ist. klar, im dienstleistungsbereich arbeiten viele frauen - das sind aber meist ganz andere tätigkeiten als bei uns. beispielsweise kassiererinnen im markt oder bedienungen im café, oder die backwarenfachverkäuferin. das kann man nicht wirklich vergleichen.

    da lasse ich eher den vergleich zu rettungskräften zu, die müssen tatsächlich auch schwere körperliche arbeit verrichten. davon kenne ich ja auch ein paar persönlich. meiner beobachtung nach ist der gesundheitsdienst aber vor allem deshalb von vielen frauen geprägt, weil die eher den hang haben anderen menschen zu helfen als männer. das ist übrigens tatsächlich belegt. aber diese jobs sind gesellschaftlich durchaus wichtiger als unsere, das müssen wir uns auch mal eingestehen. was wir machen kann sich nur eine gesellschaft leisten, die genügend luxus geniesst.

    unddann gibt es ja noch sehr viele andere jobs, die welt kann ja nicht nur aus dienstleistungen bestehen. wenn man das alles zusammen nimmt, ist unser gewerk ein winziger teil vom ganzen. und gerade jetzt, in krisenzeiten, überlegen es sich die frauen sicher sehr gut, ob sie in eine branche gehen wollen, die die erste ist, die in krisenzeiten stillgelegt wird.

    das ist meine meinung dazu.

  • Welche Mic-Köpfe auf welchen Handsendern?

    • wora
    • 8. Dezember 2022 um 23:43
    Zitat von bassking67

    ja, das M300 kenne ich auch noch. Da wurden wir ja ähnlich sozialisiert. Du kommst auch aus dem Südwesten, oder?

    jepp. ;)

    gab es dieses phänomen wirklich nur hier??

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 8. Dezember 2022 um 17:10

    definiere "gar nicht so schlimm" :Dfrech*

    die meisten frauen, die ich so kenne, können nicht verstehen wie man freiwillig eine arbeit machen kann, die nicht um 17:00 beendet ist. incl. wochenende frei natürlich. 8)

  • Peter Lawo gestorben

    • wora
    • 8. Dezember 2022 um 17:07

    ich kenne von früher viele kollegen, die zu Lawo gegangen sind. ist ja hier um die ecke.

    ebenfalls mein beileid an die hinterbliebenen!

    Zitat von secluded

    ...dank dieses Herren ist die Computertechnik in unsere Branche eingezogen.

    Ebenso der Motorfader.

    ... und die funktion, die technische überwachung von mischpulten von Rastatt aus per standleitung zu organisieren... und das schon in den frühen 90er jahren!

    ja, in einigen dingen war er seiner zeit wirklich meilenweit voraus.

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 8. Dezember 2022 um 10:28

    eben.

    ich denke, die meisten hier sind da wirklich einer meinung.

  • Mischpult analog zu digital wie einpegeln. dbu,dbv

    • wora
    • 7. Dezember 2022 um 20:03
    Zitat von TomyN

    Und lieber -20dBfs als -15dBfs da man eine Übersteuerung eines Digitalpultes sofort deutlich hört.

    dazu möchte ich noch was sagen.

    zumindest die A&H pulte (bei anderen herstellern weiß ich es nicht mit sicherheit) kann man in den eingangskanälen nicht digital übersteuern.

    dort ist es so gelöst, dass der eingangsverstärker einfach nicht genug signalspannung zulässt. der AD wandler kann also nicht übersteuert werden, vorher verzerrt die analoge schaltung - und das ist gut so.

    wenn man also den eingangsverstärker in einem A&H pult überfährt, dann clippt der analoge teil im preamp. also genauso wie in den analogpulten.

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 7. Dezember 2022 um 19:56

    word!

  • Frauen in der PA-Branche

    • wora
    • 6. Dezember 2022 um 23:30
    Zitat von ADMIN

    Von daher vermute ich, dass es nicht primär an schwerer körperlicher Arbeit hängt.

    sehe ich auch so. den hauptgrund sehe ich einfach in unseren arbeitszeiten.

    dazu eine kleine anekdote:

    vor ein paar jahren hat sich bei uns eine technikerin beworben. eigentlich war sie gut geeignet, aber ihre bedingung war: keine wochenend-arbeiten.

    damit war sie dann raus...

  • Empfehlungen für Trompeten Clip mikrofion

    • wora
    • 6. Dezember 2022 um 23:27
    Zitat von uchrisu

    Aber es scheint mir, dass das 350U ja mit dem DPA 4099 auf einem Level etwa ist.

    da kann ich aus meiner erfahrung heraus zustimmen. das sind beides hervorragende mikrofone, die sich nicht viel schenken.

  • Empfehlungen für Trompeten Clip mikrofion

    • wora
    • 6. Dezember 2022 um 23:22

    ebenfalls danke an guma für den beitrag.

    noch eine bemerkung zum ATM350:

    es gab und gibt auch spezielle versionen für die taschensender. das sind dann die ATM350UcW und die ATM350UcH.

    bei ersterem ist es so, dass dieses mikrofon eine andere enpfindlichkeit hat als die normale, kabelgebundene version mit speiseteil. beim zweiten weiß ich es ehrlich gesagt nicht, denn das ist für die neueren taschensender.

    kurz gesagt:

    es gibt auch spezielle modelle des ATM350, die sich in der empfindlichkeit unterscheiden.

  • Empfehlungen für Trompeten Clip mikrofion

    • wora
    • 6. Dezember 2022 um 21:01

    so ganz steige ich bei den bezeichnungen auch nicht immer durch ;)

    aber es ist in der tat so, dass das ATM350 überarbeitet wurde und einen deutlich stabileren schwanenhals bekommen hat. nun hat es noch ein "U" bekommen. nebenbei kann man da auch noch verschiedene instrumentenhalter dran befestigen, so dass es ein modulares system ist.

    die vorgängerversion vom ATM350 nutzte dagegen den selben schwanenhals wie das Pro35.

    ich habe bei erscheinen der neuen halter meine alten ATM350 auf die U version umgerüstet - die neuen halter kann man nämlich einzeln nachkaufen.

  • Mischpult analog zu digital wie einpegeln. dbu,dbv

    • wora
    • 6. Dezember 2022 um 20:46

    zunächst muss man mal klären, was am jeweiligen pult mit "0dB" gemeint ist.

    bei Yamaha-pulten z.b. ist 0dB die vollaussteuerung, also 0dBFS (FullScale) = digitale vollaussteuerung.

    bei anderen pulten meint man mit "0dB" dann aber eher "0dBu". und dieser wert liegt meist irgendwo um die -18dBFS bis -24dBFS.

    da man immer einen gewissen headroom behalten sollte (vor allem bei live-signalen!), ist es sinnvoll nicht bis 0dBFS auszusteuern. eine aussteuerung von -18dBFS kann also das selbe sein wie 0dBu an einem anderen pult. es kommt einfach drauf an, wie der hersteller das sieht.

    die 0dBFS beschriftung ist zwar elektrisch gesehen exakter, dafür ist eine 0dBu beschriftung besser zum einhalten eines sinnvollen headrooms geeignet. es gib da kein richtig und falsch.

    also kläre zunächst, ob es "0dBFS" oder "0dBu" sind.

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