Die Gefahr von Folgeschäden für den Körper dürften in beiden Fällen auch ähnlich sein.
jepp... aber der moment, kurz davor, ist sicherlich interessant ! ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenDie Gefahr von Folgeschäden für den Körper dürften in beiden Fällen auch ähnlich sein.
jepp... aber der moment, kurz davor, ist sicherlich interessant ! ![]()
- die messung war mit pinknoise.
- ja, es ist der tischsender. steht doch auf dem zettel...
den nutze ich, weil der mir gleich die phantomspeisung für das messmikro rausgibt.
- phase kann ich gerade nicht zeigen, weil ich die messdatei nicht hier habe. da komme ich erst morgen wieder dran.
- die leichte welligkeit ergibt sich, weil ich relativ wenig pegel in die sendestrecke geschickt hatte.
hier mal eine kleine messung meines Systrem10 setups
AT System10 mit ATW T1007 Tischsender.pdf
(sorry Tomy, ich hatte wieder meinen dongle für SatLive nicht dabei, deshalb messung mit Systune
)
die latenz änderte sich beim mehrmaligen ein- und ausschalten zwischen 3,75ms und 3,83ms, also keineswegs dramatisch. aber man muss es halt wissen, dass sich dieser wert nur beim einschalten leicht ändern kann.
der frequenzgang hat einen leichten roll off zu den tiefen frequenzen hin, -3dB punkt liegt bei 45 Hz.
das ist für livemessungen ebenfalls undramatisch.
aber wie gesagt: er amtlich messen will, muss eben auch deutlich mehr geld ausgeben.
oder beim "tanzen" an der Stange
das geht in anbetracht der standfestigkeit dieser konstruktion sicherlich genau so schnell vorbei, wie das reine fliegen ![]()
man kann da übrigens tatsächlich auch stereosound geniessen - also zumindest für einen kurzen moment, während man waagerecht vor dem stack vorbei fliegt... ![]()
sehr praktisch ist auch die schaltbare steckdosenleiste, direkt neben dem stuhlbein. ![]()
Die Latenz schwankte bei mir mit Smaart zwischen 3,88 und 3,90 ms.
das kann ich so etwa bestätigen. die latenz war bei mir zwar etwas geringer, aber sie war nach jedem einschalten des senders etwas unterschiedlich. wenn der sender dagegen angeschaltet war, änderte sich die latenz nicht mehr. deshalb hab ich den sender beim messen von delayunterschieden einfach nicht ausgeschaltet.
wenn man einigermaßen amtliche messungen machen möchte, sollte man aber auf die empfehlungen von Markus Zener eingehen. das thema "funkstrecke für messzwecke" ist leider nicht so trivial, wie wir das gerne hätten.
ich habe auch schon öfter ein AT System10 zum messen verwendet.
Gibt es funktionierende Alternativen?
ich nutze seit 2009 mehrere kabeltrommeln mit Sommercable "Mercator", bisher null probleme mit A&H iLive und dLive (meine längste trommel hat 100m)
Also Bürokratie aufbauen, um Probleme zu lösen, die es ohne sie nicht gäbe?
nein, die sachlage ist eine andere:
man könnte mit dem geld die erforderliche bürokratie für genau diesen zweck aufbauen, denn die gibt es ja noch gar nicht. und ohne bürokratie kann eine volkswirtschaft nicht überleben. denn eines zeigt ja die erfahrung: zu wenige sachbearbeiter sind gegenüber kriminellen machenschaften schnell überfordert. und dass die finanzwelt latent kriminell ist, weiß man ja nicht erst seit CumEx. es bleibt uns also nichts anderes übrig, als ein gewisses maß an bürokratie zu akzeptieren, auch wenn das manchmal schmerzhaft ist.
und der grund, warum wir mittlerweile so eine überbordende bürokratie haben, ist doch, dass sich die gesetze und vorgaben immer weiter verkomplizieren, weil immer jemand schlupflöcher findet, um sich persönlich an der allgemeinheit zu bereichern. so ist halt leider das modell mensch.
der nächste grund für verkomplizierung ist die seit jahrzehnten andauernde lobbyarbeit der konzerne und großen finanzeigner.
aber lassen wir das, es führt hier zu nix. denn leider (oder zum glück) haben wir das nicht zu entscheiden.
Abgesehen davon, dass ich von dieser Idee absolut nichts halte, stelle ich mir die Frage, wie man sowas praktisch umsetzen wollen würde.
- Was wird besteuert? Die reine Laufzeit? Die Ersparnis durch die Maschine? Der äquivalente Output von menschlicher Arbeit während der Laufzeit der Maschine?
- Wer berechnet und kontrolliert das?
- Ist ein Drucker schon eine Maschine? Werden auch E-Mails besteuert auf Basis der Menge an Postboten, die ich bräuchte, wenn es Briefe wären?
- Wie sieht es bei Arbeitsschritten aus, die durch Maschinen überhaupt erst möglich geworden sind?
- Was passiert in Bereichen, wo Maschinen gefährliche Tätigkeiten übernehmen, ohne dass der Fokus auf Produktivität liegt (Gefahrstoffhandling z.B.)?
- Wie verhindert man die Abwanderung von ganzen Industriezweigen in Länder, die das anders handhaben?
Für mich ist das eine sehr romantisch-naive Idee, die den ersten Kontakt mit der Realität keinesfalls überleben, bis dahin aber eine Menge Schaden angerichtet haben wird.
ja, das sind genau die argumente, die dagegen sprechen.
wenn man sie sich aber ganz genau anschaut, kann es da durchaus lösungen geben. zunächst mal könnte man, wenn man wollte, das genau regeln. da es bisher keinerlei ansatz zur besteuerung von maschinenarbeit gibt, ist dies ein unbearbeitetes feld. das wäre aber keineswegs unlösbar. und durch die entrichtung von geldern ergeben sich auch wieder möglichkeiten, neue arbeitsplätze zu schaffen, die genau diese dinge erarbeiten und kontrollieren könnten.
das ist ja genau die idee dahinter: besteuerte maschinenarbeit könnte uns da aus einer misere helfen. denn maschinenarbeit vernichtet menschliche arbeit, und somit wie wertschöpfungskette. und daran kann die menschheit mit steigendem einsatz von maschinen kein interesse haben. denn wer soll denn am ende die produkte kaufen, wenn kaum noch jemand geld verdient?
es gibt also schon auch sehr gewichtige argumente für eine solche besteuerung.
ein einziges argument davon wäre aber tatsächlich eine sehr große kraftanstrengung, und zwar weltweit: wie kann man es schaffen, dass es keine umfaller gibt?
vermutlich gar nicht, denn man weiß ja: nicht wenige regierungen dieser welt sind käuflich! es müsste also ein weltweiter kompromiss geschaffen werden - und genau dagegen werden die große konzerne wieder agieren - mit allen mitteln.
mit dieser diskussion befinden wir uns aber in einem heiklen bereich.
so isses.
der kollege TomyN bietet zur zeit auch eine kleine weihnachtsaktion an:
SATlive 1.70.82 und Weihnachtsaktivon
klar, das ist erstmal nur die software.
aber eine einigermaßen taugliche USB soundkarte kostet nicht die welt. und die nötigen adapterkabel kann man sich ja selber machen. alles was dann noch ein bisschen was kosten könnte, ist das messmikrofon. da kommt es sehr drauf an, welche qualitätsansprüche du hast.
ob es für dein mikro korrekturwerte gibt, weiß ich nicht. zur not könntest du dir das aber selber machen, in dem du mal ein gutes messmikro ausleihst und die entsprechende korrektur misst. in tomys software kannst du die dann nutzen.
Und wenn ein Unternehmer mit investiertem Geld einen Roboter kauft, sollte dieser trotzdem Abgaben zahlen. Das schmälert zwar den Gewinn des Anlegers nützt aber dem Sozialsystem.
ich bin da ja ganz deiner meinung.
aber wie ich schon sagte: der vorschlag zur besteuerung von maschinenarbeit ist schon viele jahrzehnte alt - und wurde über all diese zeit stets erfolgreich verhindert!
die wahrscheinlichkeit, dass man sowas in abehbarer zeit gegen das großkapital irgendwie umsetzen könnte, ist meiner ansicht nach verschwindend gering.
aber hey: die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. ![]()
also ich finde diese tür grandios.
vielleicht bin ich aber auch zu sehr techniker ... ![]()
Andreas Weber- leider verstorben
oh, das habe ich gar nicht mitbekommen...
mit ihm hatte ich mich auch immer gut verstanden. er hat hier im forum auch ab und an mal was geschrieben... echt schade, wieder ein guter weniger.
maschinenarbeit zu besteuern ist schon ein sehr alter vorschlag.
ratet mal, warum er sich wohl nie durchsetzen konnte? ....
wer nicht vorgestern auf "in den warenkorb" und dann "kaufen" geklickt hat, der dürfte sich jetzt ziemlich ärgern.
Ungeachtet dessen ist es mir nach wie vor schleierhaft wie sich derart schnell, trotz sehr pfleglichem Umgang mit der Console, Fadereinheiten zusetzen können und die Pulte gänzlich unbrauchbar machen.
da möchte ich zustimmen, das ist eine wirklich seltsame sache.
deshalb wäre es schön wenn wir ergründen könnten, welches problem deine konsole hat.
wie gesagt, ich kann die probleme nicht nachvollziehen, bei uns laufen die pulte von anfang an problemlos.
das heisst: an einer SQ hatten wir ganz am anfang auch mal eine garantiereparatur, ich weiß nur gerade nicht mehr, was es war. ist schon ein paar jahre her.
DX186 und DT168 haben wir auch. ebenfalls bisher problemfrei.
Das Problem ist eigentlich, das immer mehr Leute Geld durch Besitz von Geld vermehren. Das hat im Vergleich zu Arbeit und Produktion eben keinen realen Nutzen.
so einfach kann man das auf den punkt bringen!
ich sage ja schon seit vielen jahren, dass die einzig sinnvolle lösung nur heissen kann:
möglichst lokal produzieren.
klar, das geht nicht mit allem. vor allem komplexe elektronische geräte können nicht in jeder ortschaft hergestellt werden. da muss man kompromisse finden. aber so wie es jetzt läuft ist es doch klar, dass wir irgendwann gegen die wand fahren. wir brauchen wieder mehr wertschöpfung durch arbeit.