ich kann wieder nicht, muss morgen eine ehrung eines stadtrates betreuen...
aber was kam denn bei eurer letzten sitzung so raus?
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Neues Benutzerkonto erstellenich kann wieder nicht, muss morgen eine ehrung eines stadtrates betreuen...
aber was kam denn bei eurer letzten sitzung so raus?
nö, ist mir zu weit weg. ![]()
ich hatte letzten freitag aber die ehre, einen sänger namens Andreas Kümmert zu mischen.
der kerl hat mich ebenfalls sehr beeindruckt - deshalb möchte ich allen einen konzertbesuch absolut empfehlen!
das ist zwar ein sehr guter ausspruch, aber er trifft hier nicht ganz zu.
denn hier soll man ja bezahlen - und zusätzlich seine daten senden! das ist ja nochmal eine ganz andere qualität.
Sieht für mich nach einer der '9.solutions Savior Clamps' aus.
volltreffer ![]()
und davon die version Mini.
und nein, bisher gab es da noch keine bedenken der drummer. man kennt sich ja auch persönlich.
diese klammer ist auch wirklich sehr schonend, man darf sie halt nicht anziehen bis das wasser kommt...
ich arbeite schon seit jahren mit klammern an der bassdrum, nur hatte ich das bisher eher so gelöst wie diese klammer aus guma´s empfehlung - also weit unten angeschraubt. wenn sie oben in der mitte sitzt, kann man sie auch weniger fest anziehen. und mit dem neuen arm, den ich jetzt verwende, ist diese konstruktion insgesamt noch deutlich leichter und sieht auch deutlich zierlicher aus. damit ist dann auch der erste schockmoment des drummers kleiner ![]()
hier noch ein bild des anderen arms, hab ich gerade mal gemacht. leider ohne bassdrum, aber immerhin mit dem richtigen mikro.
anmerkung: das ist jetzt der arm, den ich eigentlich für das snare-bottom mikro benutze. dieser arm wird dann an das mikrostativ vom snare-top mikro angeklemmt. da ist eine andere klemme dran. ursprünglich hatte ich hier eine manfrottoklemme, aber die vom fotozubehör ist kleiner und leichter und hält den arm auch problemlos.
man sieht hier aber ganz gut, wie weit man damit in die trommel kommen kann.
oh ja, das sieht doch schonmal ganz gut aus!
ich habe da eine etwas andere lösung:
allerdings hab ich das mittlerweile schon wieder verändert, in dem ich statt dieses magic arms einen Manfrotto 196 arm benutze. da hab ich aber vergessen, bilder zu machen...
https://www.manfrotto-shop.de/Shop/Artikel/M…raplatte/129858
nur um eventuellen faschinformationen vorzubeugen:
wow, jetzt hab ich noch das hier gefunden:
sensationell: heilende musik mit 741Hz und DUNKELBILDSCHIRM!
nachteil:
das stück geht über 8 stunden, ist wohl eher für tinnitusgeplagte zeitgenossen gedacht ... ähem.. viel spaß
![]()
wahnsinn.
auch so, sehr leise und doch so erstaunlich kraftvoll:
oha, dann ist die bezeichnung "CAT5e" eigentlich seit 2003 gar nicht mehr aktuell?
![]()
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diese Cordial-Kabel nutze ich auch, allerdings sind die nur CAT5.
ich denke aber, dass dies für relativ kurze patchkabel keine große rolle spielt.
mit meinem equipment gab es damit jedenfalls noch keinerlei probleme, ich nutze diese kabel bis zu längen von 15m.
Definitiv ein gewichtiges Argument pro Grenzfläche.
ich mache das mittlerweile mit einem stativarm, den ich mir aus kamerazubehör gebastelt habe. einfach vorne am trommelrand anklipsen und das mikro mit dem verspannbaren arm in die trommel schauen lassen. mach ich seit etwa einem jahr so und bin mit der lösung bisher sehr zufrieden - allerdings hab ich damit auch noch nicht so wirklich viele veranstaltungen gemacht, so dass mir hierzu die langzeiterfahrung fehlt.
was ich übrigens auch schon oft gemacht habe, gerade auf kleinen bühnen wegen der stativproblematik: AE2500 einfach in die trommel legen, das ergibt dann automatisch eine grenzfläche ![]()
Wie verhält sich so ein Teil bzgl Rückkopplung?
unkritisch.
soll aber nicht bedeuten, dass es in speziellen fällen nicht doch zu einer rückkopplung kommen könnte... ich blieb davon aber verschont.
Kurze Ergänzungsfrage: wer von euch benutzt einen Subkick, welchen, warum und wie wird der eingebunden? Ich hab diesbezüglich null Erfahrung, würde aber mehr Details dazu wissen.
Yamaha Subkick hatte ich schon mehrmals. das bringt richtig schwung in die unteren frequenzbereiche.
allerdings haben das die drummer eigentlich immer nur einmal mitgebracht, denn mit meiner "methode" kann ich auch mit einem mikro zu einem ähnlichen ergebnis kommen - und die drummer waren dann wohl auch ein bisschen zu faul, ihren subkick wieder mitzuschleppen ![]()
aber das ding macht schon einen schönen, fetten sound. gerade für popmusik kann das durchaus nützlich sein.
Hm, ich finde das TG d70 schon nach null Sekunden ganz brauchbar.
selbiges bei mir mit ATM230 und ATM25 ![]()
aber dachte immer das machen alle so
Dachte auch das macht jeder!
uppps... ich stelle immer wieder fest, dass ich in sachen mikrofonierung doch sehr eigene wege gehe... der mainstream geht an mir immer wieder mal komplett vorbei ![]()
ich habe viele jahre lang, in meiner analogpultphase, mit einem mikro in der trommel gearbeitet, nahe des beaters. da hatte ich meist D12, D112, Beta52 und M88 im einsatz. die letzten beiden haben mir immer am besten gefallen und ich bekam damit immer ein gutes ergebnis.
dann hab ich so ende der 90er die mode mit den grenzflächen mitbekommen. und da hab ich doch tatsächlich mitgemacht. allerdings hatte mit damals das beta91 nicht gefallen, so bin ich auf das ATM87R gekommen. das war dann ein paar jahre mein standard. aber dann kam bei den drummern die mode auf, in der trommel keinerlei dämmaterial zu haben. das war dann für mich der tod des schönen kickdrum-sounds mit grenzfläche...
danach habe ich viel mit AE2500 gearbeitet - bekam da aber nicht immer das ergebnis, was ich haben wollte. manchmal war es super, ein andermal eben nicht. es ist aber auch oft zu schwer, um es weit nach innen in die trommel zu bringen, so dass es bei mir doch oft hinten, im loch des resofells, war.
ein bassdrum-mikro muss bei mir im soundcheck innerhalb von 15 sekunden ein gutes ergebnis bringen. wenn das nicht klappt, ist das mikro nicht die richtige wahl. und so war das dann auch beim AE2500: weil es nicht immer und überall sofort funktionierte, habe ich es schlussendlich doch wieder abgewählt - obwohl es eben manchmal ein traum war. also wenn jemand eines sucht...
mittlerweile benutze ich seit jahren ein altes ATM25 oder ein neues ATM230 (die verhalten sich da sehr, sehr ähnlich) - und bringe es wieder, wie früher, von innen in die nähe des beaters. das ist offenbar der ort für das mikro, mit dem ich am besten arbeiten kann. wie früher schon...
sodann splitte ich mir diesen kanal auf zwei, manchmal auch bis zu vier kanäle.
einen benutze ich quasi als standardkanal und gate ihn nur ganz leicht. den zweiten bringe ich mit transientdesigner und eq und hochpass so richtig zum kicken. den dritten benutze ich gerne für monitoring - mit tief angesetztem lowcut und 80-100Hz anhebung für kleinere monitore . und der vierte wird mit dem hypabass der dLive verheiratet - bei bedarf schiebt der dann untenrum träge, aber gewaltig.
mit dieser vorgehensweise habe ich stets eine reichhaltige auswahl an klanglichen eigenschaften zur hand, um den bassdrumsound über das konzert abwechslungsreich und passend zum song bearbeiten zu können.
zwei mikrofone an verschiedenen positionen in der trommel vermisse ich deshalb nicht.
zumindest nicht im moment
denn wer weiß, was der spieltrieb irgendwann so alles auslöst ![]()
Du mischt nicht soviel Heavy Metal. Da ist es Standard.
leider schon sehr lange nix mehr mit dieser musikrichtung zu tun gehabt... da hab ich einfach keine kunden. darauf hätte ich schon mal wieder lust - aber bitte nicht mehr im kleinen 100 mann liveclub ![]()
BD mit zwei mikros mache ich aber schon lange nicht mehr. ich splitte lieber ein mikro auf mehrere kanäle und bearbeite diese unterschiedlich, so wie ich das auch für Cajon mache. ausgefallenes bassdrummikro hatte ich noch nie ![]()
da die Systeme sehr wohl offline funktionieren, aber mindestens alle 30 Tage mal den Lizenzserver im Internet "gesehen" haben sollen. Es soll auch eine Option geben, eine Lizenz für 1 Jahr auf einem Rechner zu aktivieren. Mir persönlich wäre ein unbegrenzt gültiges License-File lieber gewesen.
da schliesse ich mich an. diese datensammelei geht mir ziemlich auf den nerv.
ich habe überhaupt nix gegen bezahlsoftware, aber wenn man den rechner deswegen trotzdem periodisch immer wieder ans internet hängen muss, ist für mich ein ausschlusskriterium.
mein recording-rechner hat jetzt seit 11 jahren kein internet mehr gesehen und funktioniert (deshalb?) einwandfrei!
ich traue mich ja fast nicht zu fragen, aber ich lese in den letzten jahren sehr oft "kick in" und "kick out". was hat es damit auf sich? ein mikro in der trommel und das andere ausserhalb? oder wie ist das zu verstehen?
sehr flexible Cat7 Kabel, die unterscheiden sich kaum von normalen Mikrokabeln.
also wenn das stimmt, dann werden wir vermutlich schon nächste woche kunde.
ich hab mir jetzt mal für die nächste show mit meinem pult zwei szenen mit filtern erstellt, die lediglich die drum-kanäle umbenennen - bzw. das auch schnell wieder wie gewohnt darstellen ![]()
da werde ich zwei musiker mit A&H ME-1 steuerpulten auf der bühne haben, die diese namen dann auch sehen.
bin schon sehr gespannt auf die reaktionen ![]()
jetzt muss diese veranstaltung in zwei wochen nur noch stattfinden. das ist ja bei der augenblicklichen lage schon wieder mehr als unsicher... anderes thema.