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Beiträge von wora

  • Testen und Messen an Netzwerkleitungen

    • wora
    • 21. Februar 2020 um 00:10
    Zitat von djobi

    wora: was ist denn für dich "die Datenrate"?

    die mögliche Datenrate, die auf Grund verstimmter Verbindungen (Verkableung) zwischen 2 Geräte möglich ist ?

    oder die tatsächliche Rate für bestimmte Anwendungen?

    Das eine wäre ein Installationstester um bestimmte Rahmenwerte (z.B. gem. TIA) zu bestätigen, OSI Schicht 1.

    Das andere ein Netzwerk-Sniffer, der (bestehende) Verbindungen analysiert. Also auf Protokoll-Ebene, Anwendungsschicht.

    Die üblichen "Netzwerk-Tester" sind einfache Schätzeisen, auch der von TomyN aus dem Link, die keine vollständige Installations-Messung beherrschen.

    Die 10 EUR Teil können kein Splitt-Pair (Vertauschen von Adern eines Paares) messen und auch keine Längenangaben.

    Die besseren können das, (meist) mittels TDR.

    Aber auch die können kein NEXT/FEXT/.. etc. messen, was für die Verbindungsqualität wichtig ist. Das können dann Geräte ab ca 5000 €, die erstellen dann auch ein Abhnahmeprotokoll, was eigentlich bei jeder guten Installation übergeben werden sollte.

    Alles anzeigen

    diese TDR messung kann mein messgerät auch.

    https://itnetworks.softing.com/de/kabeltester…ablemaster-600/

    was ich tatsächlich suche, ist ein messgerät, mit dem ich die qualität der leitung ermitteln kann. also nicht das, was irgendeine hardware/software-kombination dann damit macht, sondern das was die leitung kann. es ist ja so, dass schlecht verarbeitete stecker oder geknickte leitungen die datentate entscheidend beeinflussen können.

    dass man für 5000,- (und viel mehr!) solche geräte bekommt ist mir bekannt, aber so viel ist mir die brutale wahrheit ehrlich gesagt nicht wert ;)

  • Rack für zwei Touchscreens

    • wora
    • 20. Februar 2020 um 23:39
    Zitat von oton

    frag doch mal den Herren Boche der baut ja so etwas.

    https://www.soundsurface.info

    ach, warum macht er das denn hier nicht publik?

    ist doch ne tolle idee!

  • Testen und Messen an Netzwerkleitungen

    • wora
    • 19. Februar 2020 um 01:19
    Zitat von Walgesang

    Viele Kollegen benutzen das Pockethernet.

    https://pockethernet.com/

    Ich hab es mir noch nicht angeschaut, aber das sollte das eigentlich können.

    Wäre mal einen Blick wert.

    ja, das sah für mich erstmal interessant aus.

    habe mir gleich mal die app geladen - und da kommt doch wieder prompt eine fehlermeldung: die app ist für meine softwareversion zu alt. die letzte aktualisierung war im august 2017... das ist leider genau der grund,warum ich solche handy-messlösungen überhaupt nicht mag. das ist mir eindeutig zu schnellebig.

    schade.

    PRTG nutze ich, es überwacht sensoren im laufenden system und gibt mir rückmeldung, wenn in meinem netzwerk irgend etwas nicht mehr in ordnung ist. um das einzustellen muss man aber schon ein bisschen firm sein, ich denke da gäbe es bei mir sicher noch verbesserungsmöglichkeiten.

    meine frage zielte aber eher auf netzwerktester, die kabelwege prüfen können.

  • Testen und Messen an Netzwerkleitungen

    • wora
    • 18. Februar 2020 um 16:11

    leider nein.

    er zeigt die kabellänge und die belegung an.

    zusätzlich kann man sich anzeigen lassen, ob ein angeschlossenes netzwerk ein 1GBit netz ist oder nur 100/10MBit hat und ob der netzwerkport PoE zur verfügung stellt. und mit einem zusatz-fühler kann ich kabelwege verfolgen, das ding piept dann, wenn es in die nähe des richtigen kabels kommt.

  • Testen und Messen an Netzwerkleitungen

    • wora
    • 18. Februar 2020 um 12:12

    ....kennt jemand einigermaßen bezahlbare netzwerktester, die auch die datenrate messen können?

    ich habe einen tester für um die 400,-, der kann schon viel mehr als die billigen kabelprüfer, aber die datenrate messen kann auch er leider nicht.

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 18. Februar 2020 um 12:12
    Zitat von floger

    Wenn man den Laptop vorschriftmäßig mit ner DI symmetriert, dann ist der doch um 20dB leiser. Dann gibt's auch kein Problem mehr.

    ^^

    stimmt, daran hatte ich jetzt gar nicht gedacht.

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 17. Februar 2020 um 21:33

    ich mische öfter mikrofone und linesignale, bisher ist mir da nichts negatives aufgefallen.

    aber: ich nutzte dafür bisher max. 20m lange kabel.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 16. Februar 2020 um 23:36
    Zitat von marce

    Deine Welt scheint in dem Fall "Du beim Anblick eines gefüllten Kühlschrankes" zu sein

    das ist zwar so nicht korrekt, aber das hätte ja auch was ;)


    Zitat von djobi

    Altanlagen sind da doch deutlich Nikotin-behafteter.

    und was bin ich froh, diese zeiten hinter mir zu haben. unfassbar, was wir uns da früher angetan haben.

    ich erinnere mich noch an discos ohne richtige lüftung, wo das nikotin-schweiß-gemisch nach ein paar stunden tanzbetrieb von der decke tropfte...

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 17:45
    Zitat von elTon

    Da ist leider was dran.

    jo, das ist die traurige realität. nicht wenige installationen könnten deutlich besser funktionieren, wenn da richtige fachleute am start gewesen wären. aber es ist da genau so wie überall sonst auch: die richtig guten leute sind leider eher selten.

    aber jetzt wieder zurück zur AHM64 ^^

    also: 3000,- für eine 64kanal matrix ist ja jetzt nicht sooo viel geld. in installationen für die industrie geht das im rauschen unter. natürlich kommen dann noch die entsprechenden in- und outputs dazu, aber ich finde das ist nicht übertrieben.

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 17:45
    Zitat von elTon

    Da ist leider was dran.

    jo, das ist die traurige realität. nicht wenige installationen könnten deutlich besser funktionieren, wenn da richtige fachleute am start gewesen wären. aber es ist da genau so wie überall sonst auch: die richtig guten leute sind leider eher selten.

    aber jetzt wieder zurück zur AHM64 ^^

    also: 3000,- für eine 64kanal matrix ist ja jetzt nicht sooo viel geld. in installationen für die industrie geht das im rauschen unter. natürlich kommen dann noch die entsprechenden in- und outputs dazu, aber ich finde das ist nicht übertrieben.

  • Audio-Dateien, die der Mac nicht erkennt

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 17:41

    ich gehöre ja auch eher zur windows fraktion. auf die idee, einen punkt am anfang zu setzen, bin ich bisher noch nie gekommen.

    wichtige dateien markiere ich am anfang entweder mit "_" oder mit ein paar nullen und dann, mit abnehmender wichtigkeit, mit aufsteigenden zahlen. das mach ich seit jahrzehnten so.

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 13:11
    Zitat von audiobo

    btw. fand ich es in der Vergangenheit eher noch praktisch, über die Verwendung eines kurzen UTP-Patches einen Groundlift zu haben.

    die idee ist gar nicht doof.

    kondensatormikrofone mit +48V funktionieren dann aber nicht, is klar.


    Zitat von guma

    Ich mach‘s für mich als eiserner Einzelmassenverfechter so:

    Über die CAT-cores nur input oder Output, nie bidirektional.
    line Quellen nur über groundgeliftete passiv DIs. Strom der Quellen nur aus einer definierten Quelle.
    Bei irgend welchen Zweifeln doch Einzelmassen- Core.

    In- und Output zu trennen ist ebenfalls keine doofe idee. wenn ich es recht überlege, dann hab ich das eher aus versehen in den letzten 10 brummfreien jahren genau so gemacht. ;)

    mikrofone und linequellen führe ich aber sehr oft über meine 4er CAT cores - und zwar ohne probleme.

    vorraussetzung ist natürlich, dass der bühnenstrom ebenfalls aus meinem rack kommt! also die klassische sternförmige erdung. wenn man sich daran hält, gibt es keine probleme.

  • Phasenverschiebung Subwoofer

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 13:05

    nö, ich bin ja nicht der entwickler.

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 12:59

    nun ja, wenn ich mir überlege, wie viele frei programmierbare systeme ich schon bearbeiten durfte, die schlampig programmiert waren, dann kann man sich schon überlegen, ob festgelegte oberflächen für einen großteil der systemintegratoren nicht doch eher hilfreich wären ;)

    mit schlampig programmiert meine ich z.b. verbindungslinien, die kreuz und quer zu den einzelnen prozessorblöcken laufen, unsinnige reihenfolgen dieser blöcke, keinerlei beschriftungen der ein- und ausgänge sowie der funktionsblöcke, usw... wer derlei missratene systeme erstellt, dem würde eine feste und logische oberfläche sicher helfen.:thumbup:

    ihr dürft bei der betrachtung nämlich nicht vergessen, dass solche installationen seltenst von gut ausgebildeten tontechnikern umgesetzt werden! 8)

  • Phasenverschiebung Subwoofer

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 02:50

    im normalfall müssen diese lampen dunkel bleiben. wenn so ein birnchen leuchtet, dann kommt einfach viel zu viel leistung vom amp und die lampe versucht, durch das leuchten - und dem damit verbundenen anstieg des widerstandes - den lautsprecher vor dem tod zu retten.

    das ist eine sehr alte, aber durchaus bewährte, schutzmethode vor viel zu viel leistung.

    oder anders formuliert: diese lampen sind einfach eine notbremse.

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 02:38
    Zitat von elTon

    Ich glaube es wird schwer für die A&H Kiste außerhalb des eigenen Universums. Dafür gibt es zu viele sehr gute und mittlerweile schon etablierte Alternativen

    ...

    das ist sicher richtig. die installations-szene ist ja von den live-mischpultherstellern sehr lange vernachlässigt worden, obwohl man gerade dort noch geld verdienen kann. es dürfte wirklich schwer sein, da fuß zu fassen. wir werden sehen, ob und wie A&H das angeht.

    immerhin haben sie ja einen fuß in der kirchenbeschallungs-ecke, das könnte helfen. und es gibt ja ausser D noch andere länder auf der welt, also gibt es insgesamt auch einen großen markt.

    für meine anwendungen wäre die AHM64 eh zu groß dimensioniert. ich warte da eher auf was kleineres.

  • DPA 2028

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 02:24
    Zitat von Walgesang

    Das 184 ist ja eher der Nachfolger des 84 wenn ich das richtig verstanden habe.

    das KM84 war eine modulare mikrofonserie, das 184 war dann die abgespeckte (und deutlich günstigere) version, die es danach gab (und seither gibt). wir haben vor etwa 20jahren mal beide miteinander verglichen und festgestellt, dass das 84er obenrum hörbar feiner klang.

    heute würde ich das aber vermutlich auch nicht mehr wahrnehmen ;)

    deshalb hatte ich den vergleich angeführt, da die sachlage ja durchaus ähnlich sein könnte.

    morgen ist die show, ich bin mal gespannt ob sich meine beobachtung bestätigt.

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 02:11

    ich habe diese 4er CAT subcores nun schon über 10 jahre in betrieb (mit gesamtschirm) - und damit noch nie ein brummproblem gehabt.

  • Audio-Dateien, die der Mac nicht erkennt

    • wora
    • 15. Februar 2020 um 02:04

    aha, das erinnert mich irgendwie an frühere DOS zeiten... ;)

    also, das problem wurde gefunden!

    fabian_cf hat den nagel sozusagen auf den punkt getroffen: die leute hatten tatsächlich einen punkt am dateianfang gemacht!

    auf diese idee wäre ich im leben nicht gekommen, vielen dank!!!

  • DPA 2028

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 14:29
    Zitat von Walgesang

    Klanglich bleibt es sicherlich ein sehr gutes Mikrofon das alles macht was man von einem DPA erwartet, aber ein 1:1 Ersatz für ein 4018 ist es nicht.

    ok, damit ist das wohl so ähnlich wie der unterschied zwischen Neumann KM84 und KM184?

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