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Beiträge von wora

  • Lange Strecken | Funk | Netzwerk | Glasfaser | Richtfunk

    • wora
    • 28. Januar 2020 um 23:21
    Zitat von Techhnikfreak

    wo ich mir ein bisschen sorgen mache ist wegen dem Glas, das ganze bei so einer Entfernung Vandalismus und Beschädigungssicher zu verlegen.

    glasfaserleitungen sind definitiv nicht empfindlicher als netzwerkleitungen. das zeigen die erfahrungswerte.

    gegen vandalismus hilft aber nur eines wirklich sicher: häng die leitungen so hoch es geht! ;)

  • Funny stuff

    • wora
    • 28. Januar 2020 um 23:17

    nun ja, der webetexter war wohl zuvor in der anderen branche tätig ;)

  • Monacor MHD 320 150 w 8ohm

    • wora
    • 28. Januar 2020 um 13:56

    aha, da meldet sich gleich der richtige fachmann zu wort. super:thumbup:

    und oha, das Horn ist also von 1991...

    dazu eine anmerkung: die damaligen hörner waren hinsichtlich ihres frequenzabhängigen abstrahlverhaltens meist sehr kompromissbehaftet. wenn ich heute eine neue box bauen würde, dann würde ich mich nach etwas modernerem umsehen. :)

  • Monacor MHD 320 150 w 8ohm

    • wora
    • 27. Januar 2020 um 18:26

    ich nutze statt google die suchmaschine duck duck go und habe das hier gefunden:

    https://www.monacor.de/produkte/compo…erner-/mhd-152/

    https://www.monacor.de/produkte/compo…er-/mhd-230-sq/

    https://www.monacor.de/produkte/compo…erner-/mhd-240/

    ...

    ein MHD320 ist auf der homepage von Monacor aber nicht zu finden. aber bei ebay:

    https://www.ebay.de/itm/2x-Monacor…=p2047675.l2557

    handelt es sich dabei um ein altes horn? dann könntest du vielleicht einfach direkt mal bei Monacor anfragen.

  • Selbstbau Martin Audio WSXa Planung

    • wora
    • 27. Januar 2020 um 13:43
    Zitat von kalle_1806

    Mit der Einteilung in "Class"s habe ich mich noch nicht beschäftigt. Ich suche eine Endstufe ohne konventionellen Trafo. Bei meinen Recherchen bin ich auf die Powersoft K3 DSP gestoßen. Ich denke die werde ich mir zulegen.

    es schadet sicher nicht, sich damit zu beschäftigen. aber klar: wenn man kein elektroniker ist, dann scheint das erstmal nicht so wichtig zu sein. das verstehe ich schon.

    hier nur ein ganz kleiner, grober abriss:

    eine endstufe besteht im prinzip aus drei funktionsblöcken:

    - 1. die sektion für die eingangs-audiosignale, die verstärkt werden sollen

    - 2. die sektion für die stromversorgung (netzteil)

    - 3. die sektion für die leistungsverstärkung

    alle drei blöcke können (nahezu) unabhängig voneinander gestaltet sein.

    zu sektion1.

    das kann eine einfache analoge schaltung sein, oder ein digitaler eingang mit anschliessender DA wandlung. oder eben auch das volle paket mit analogem/digitalen eingang, DSP und anschliessender DA wandlung für die ansteuerung der endstufe.

    sektion2

    das netzteil kann entweder herkömmlich mit fettem trafo, direkt an der 50Hz netzversorung betrieben, gestaltet sein. dies kann auch mehrstufig ausgeführt sein, um die verlustleistungen des amps geringer zu halten.

    oder es ist ein schaltnetzteil, in dem die 50Hz versorgungsspannung zunächst "zerhackt" wird, um dann mit viel höherer frequenz über einen viel kleineren trafo geführt zu werden (der wirkungsgrad eines trafos ist bei 50Hz sehr schlecht, deshalb kann er bei höherer frequenz viel kleiner ausfallen). ein schaltnetzteil bietet einen deutlich besseren wirkungsgrad und ist auch viel leichter im gewicht. und eigentlich ist es auch billiger zu produzieren, weil statt des riesigen kupfertrafos nur ein wesentlich kleineres exemplar benötigt wird.

    auch ein schaltnetzteil kann mehrstufig ausgeführt werden (z.b. für ClassH). bei ClassTD besteht es sogar quasi aus einem eigenen ClassD amp, der lediglich die versorgungsspannung der nachfolgenden endstufe liefert. diese spannung kann dann mit hilfe des audiosignals sehr genau dem tatsächlichen strombedarf nachgeführt werden, was den wirkungsgrad enorm verbessert.

    sektion3

    die Class-einstufungen ClassA, ClassB und ClassD beziehen sich nur auf den letzten block, die leistungsverstärkung. ClassA und AB sind klassische analoge endstufentechniken, die allerdings bewährt sind und sehr sauber klingen können.

    ClassD ist dann eine PWM schaltung, die ein analoges audiosignal in keine stückchen zerlegt, damit die transistoren im reinen schaltbetrieb arbeiten können. das erhöht den wirkungsgrad, weil an den transistoren nur noch sehr wenig verluste anfallen. dahiner sind jedoch wieder tiefpässe nötig, damit die hohen frequenzen der schaltvorgänge nicht mehr zu den lautsprechern kommen. das ist aus klanglicher sicht viel schwieriger umzusetzen und funktioniert nicht immer zufriedenstellend. der klangeindruck dieser schaltungstechnik wird nicht selten mit "steril" oder gar "kalt" beschrieben.

    "ClassTD" schliesst dagegen ein schaltnetzteil in ClassD-technik mit ein, die audioverarbeitung läuft hier aber über eine ClassAB stufe und ist dadurch klanglich eine sehr gute lösung.

    "ClassH" ist eine endstufe mit mehreren spannungsstufen aus dem netzteil, das sowohl ein schaltnetzteil sein kann oder auch herkömmlich mit großem trafo. auch hier kommt für dei eigentliche endstufe ClassAB zum einsatz, weshalb auch diese amps klanglich oft ein gutes verhalten zeigen.

    die bezeichung "digitalamp" ist imho problematisch, denn sie meint eigentlich die PWM schaltung (Puls Weiten Modulation), in der das audiosignal je nach signalform quasi in kleine stücke zerteilt wird, die dann erstmal irgendwie "digital" aussehen. da diese ansteuerung allerdings in der zeitachse mit unendlich feiner (analoger) auflösung arbeitet, ist es streng genommen immer noch ein analoges signal.

    und manche leute meinen mit "digitalamp" auch verstärker, die lediglich ein schaltnetzteil haben.

    somit ist die bezeichung "digitalamp" also ziemlich irreführend und unkorrekt.

    ich hoffe, diese zeilen helfen ein bisschen weiter, auch wenn es nicht um die eigentliche frage geht :)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 26. Januar 2020 um 02:36

    ich meine mich zu erinnern, dass die Avantis da deutlich in richtung dLive geht. ob es ganz genau das gleiche ich, weiß ich aber gerade nicht.

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 24. Januar 2020 um 23:07

    diesen neewer-ständer (ohne rollen!) hatte ich ja auch, bevor ich mein flipcase gekauft habe. der machte ansonsten einen ordentlichen eindruck.

  • Namm 2020

    • wora
    • 24. Januar 2020 um 19:48

    audio-technica hat auf der NAMM einen neuen empfänger ATW-R3210N der aktuellen 3000er serie vorgestellt.

    dieser ist per netzwerk fernbedien- und überwachbar.

    wenn ich das gewusst hätte, hätte ich meine investition in die neue 3000er serie erst jetzt getätigt.

  • Selbstbau Martin Audio WSXa Planung

    • wora
    • 24. Januar 2020 um 12:59

    meine erfahrungen mit PWM amps (oder ClassD) für bassbetrieb sind so:

    hier rechne ich mit einer verdoppelten leistung des amps gegenüber "herkömmlichen" schaltungen. will heissen: wenn ich PWM amps für bässe benutze, dann möchte ich dass diese doppelt so viel leistung haben wie die classAB amps. dann ist das ergebnis einigermaßen ausgewogen.

    oder nochmal anders formuliert: wenn ich ClassH, Class TD (oder eben ClassAB) amps gegen leistungsmässig gleichstarke classD amps verglichen habe, dann waren die classD (PWM) amps in sachen punch immer im nachteil.

    am liebsten ist mir ClassTD, das bietet einen sehr guten kompromiss aus sound, wirkungsgrad und gewicht.

    das waren meine zwei cents...

  • Leichtes, schlankes Horn

    • wora
    • 23. Januar 2020 um 23:37
    Zitat von heartcore

    Hornladung ab 400 Hz bei der Föön, aber wenn man mit +14 dB boosted gehts tatsächlich bis 110Hz und bei den geforderten nieden Pegeln dürfte das kein Problem sein

    sehe ich auch so.

  • Zeitgesteuerte Zuspielung von Gong und Musikdateien

    • wora
    • 23. Januar 2020 um 21:18

    Qlab habe ich auch schon dafür benutzt.

    für eine hausinstallation finde ich den vorschlag von HenrySalayne aber wirklich interessant. genau sowas suchen wir eigentlich auch, bisher wird bei uns der gong händisch betätigt...

  • Behringer WING

    • wora
    • 23. Januar 2020 um 13:16

    bei A&H gibt es diesen akzent ja auch... ^^

  • Alcons Audio ?

    • wora
    • 23. Januar 2020 um 13:09

    so eine arbeitsweise deutet dann darauf hin, dass diese kollegen gewohnt sind, immer mit dem selben material zu arbeiten.

    das kann man ja auch akzeptieren, wenn diese kollegen in der lage sind aufgrund ihrer stellung solche systeme verbindlich einzufordern. das dürften aber nicht sehr viele leute sein.

    alle anderen sollten sich sinnvolllerweise eine arbeitsweise zulegen, die nicht von der PA abhängig ist. und dann können sie auch erkennen, das klirrarme systeme keinesfalls schlechter sein müssen :*:*

  • Behringer WING

    • wora
    • 23. Januar 2020 um 00:46

    ich meine nicht den dialekt, sondern den unnötigen hallanteil der sprachaufnahme. bei professionell produzierten youtube videos habe ich keine probleme, aber bei dem hier ist es mit meinem laptop definitiv anstrengend. klar, wenn ich muttersprachler wäre oder wenigstens viel mehr übung hätte, könnte ich das vermutlich einfacher wegstecken. aber ich finde es einfach schade und auch unprofessionell, dass das mikro hier offenbar am anderen ende des raumes stand. als tontechniker sollte man das doch wirklich besser im griff haben.

    meine zwei cents...

  • Behringer WING

    • wora
    • 22. Januar 2020 um 23:51
    Zitat von glen

    Nette WING Erklärvideos. Das macht der Nic doch ganz angenehm.

    ...der ton ist auf meinem laptop hier leider nicht wirklich gut zu verstehen. das hätte man von einem professionellen techniker doch ein kleines bisschen besser erwarten dürfen ;)

  • Alcons Audio ?

    • wora
    • 22. Januar 2020 um 23:39

    es ist durchaus auch möglich, dass ganz einfach nach dem prinzip geurteilt wird: "das nicht sein kann, was nicht sein darf". und wenn eine solche meinung über viele jahre vehement genug vertreten wird, dann ist es eben irgendwann "allgemein bekannt"

    es gibt ja durchaus sehr, sehr viele vorurteile in unserer branche...

  • Kopfhörermix mit 01V96VCM oder neues Pult?

    • wora
    • 21. Januar 2020 um 12:58

    ganz genau, an USB sticks hatte ich das auch schon.

    wenn man sie neu kauft haben sie eine angenehm weiche oberfläche, das ist eine spezielle beschichtung. nach ein paar jahren fängt das material aber übelst an zu kleben...

    typischer fall von "wir hatten leider keine zeit für einen langzeittest"

  • Funkstrecken Europa und USA

    • wora
    • 21. Januar 2020 um 12:50
    Zitat von Loloverde

    Und prompt springt mir beim googeln Sennheiser Strecken bei 1,9GHz auf (SpeechLine Digital Wireless). Scheinbar weltweit lizenzfrei einsetzbar.

    Gibt es dazu schon Erfahrungen?

    "das erste digitale Funkmikrofonsystem, das speziell auf die Übertragung des gesprochenen Wortes zugeschnitten ist."

    Kann man den Marketing-Sprech in "zu hohe Latenz zum Singen" übersetzen?

    vorsicht!

    eine solche funkstrecke hatte ich vor wenigen jahren mal in einem hörsaal in berlin, wo ich die beschallung geplant hatte.

    die beschallung hat auch einwandfrei funktioniert, aber der dienstleister der das installierte, hat leider so eine DECT funkstrecke verbaut. das sprechgefühl im referentenbereich war wegen der hohen latenz regelrecht grauenhaft.

    ich würde mal sagen, dass man diese funkstrecken nur für videokonferenz benutzen kann, wo man das eigene signal nicht hört. zum singen definitiv absolut ungeeignet!

  • Kopfhörermix mit 01V96VCM oder neues Pult?

    • wora
    • 21. Januar 2020 um 12:41
    Zitat von Murnau Jessner

    SQ-5: ich bin hin und hergerissen, einmal ein Super-Pult, ABER ich fürchte, dass in den Tastern Weichmacher verwendet wurden. Nach 5-6 Jahren fangen diese Teile an "klebrig" zu werden. Erlebe das gerade (mal wieder) beim iTrack Dock von Focusrite...

    ich weiß genau was du meinst: ich habe zuhause eine programmierbare Philips fernbedienung, die ich so langsam gar nicht mehr anfassen mag, weil sie immer klebriger wird. und das hat nichts mit siff zu tun, sondern mit der seltsamen beschichtung...

    aber zu deiner beruhigung: diese knöpfe sind vom material her das gleiche wie in den tastern der GLD konsolen. diese pulte sind nun auch schon viele jahre auf dem markt und bisher zeigen sich da, meines wissens nach, keine auflösungserscheinungen.

  • Funkstrecken Europa und USA

    • wora
    • 20. Januar 2020 um 23:42
    Zitat von Scyte

    Problem sind immer Störaussendungen. Um die einzugrenzen braucht es Filter. Wenn die Filter breit sind (müssen sie für eine Hohe Schaltbandbreite ja) dämpfen sie keine Nebenaussendungen. Oder man braucht viele überlappende schaltbare Filter -> teuer. Oder man gleicht die Filter per Hand ab-> nicht praktikabel bzw. macht sie steuerbar-> noch teuerer

    ein filter mit sehr hoher bandbreite vor dem ersten ZF mischer macht ja wenig sinn, weil man dann schneller probleme mit spiegelfrequenzen bekommt. bei sehr hohen schaltbandbreiten bleibt also nur ein mitgeführter bandpassfilter - oder eben mehrere, schaltbare filter für die einzelnen frequenzbereiche übrig. das ist dann auch einer der gründe, warum solche systeme deutlich mehr geld kosten.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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