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Beiträge von wora

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 17:19

    so, das sk note delay hab ich mir mal gekauft, weil mir in den beispielvideos ein paar wirklich nette sachen aufgefallen sind.

    was mich ein bisschen verblüfft: alle anderen plugins kommen mit haufenweise presets daher, bei diesem plugin gibt es dagegen keine. da muss man also wirklich von null anfangen und sich alles selber basteln. das ist wahrscheinlich gar keine schlechte idee, weil man das programm dann wirklich kennenlernt.

    allerdings kann ich mir das alles erst morgen anhören, dann mach ich das aber ausgiebig ;)

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 09:27
    Zitat von Walgesang

    Richtantennen sind hingegen immer fast sinnvoll, übersteuern ist in der Praxis kein großes Thema.

    Das regelt man dann eher über die Ausgangsleistung der Sender, ein Shure Handsender z.B. muss bei 10mW Sendeleistung schon auf 10cm an die Antenne heran kommen um den Empfänger zu übersteuern.

    In Großstädten oder anderen Funkverseuchten Gegenden kann man sich mit der richtigen Ausrichten der Richtantennen auch gerne mal 6db Grundrauschen ersparen.

    richtantennen würde ich bei der genannten entfernung von 3-6m erstmal nicht nehmen. mein grund dafür: normale stummelantennen, wie sie bei den geräten im lieferumfang dabei sind, sind in alle möglichen richtungen empfindlich. und gerade in kleinen räumen gibt es viele reflektionen, die dem signalempfang auch helfen können. sind also nicht per se schlecht.

    in sehr schwierigen umgebungen und bei größeren entfernungen zu den antennen können richtantennen dagegen eine sehr clevere möglichkeit darstellen, das empfangssignal zu verbessern.

    meiner meinung nach ist es einfach von der situation abhängig, welche antenne die sinnvollste lösung ist. aussagen wie "das muss man immer so machen" sind aber sicher nicht richtig.

    und was die sendeleistung angeht: viele kollegen handeln hier nach dem motto "viel hilft viel" und stellen die sendeleistung auf maximal. aber auch das ist nicht immer korrekt. vor allem wenn man viele kanäle gleichzeitig betreiben möchte kann es sehr sinnvoll sein, die sendeleistung der einzelnen sender zu drosseln.

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 09:14
    Zitat von robert müller

    Übrigens konnte man das Gleiche (nur etwas schwächer) messen, sobald die Tür des EMV-Raums offen war (und er somit nicht mehr EMV-dicht war). Das war dann wahrscheinlich das Haus-Netzwerk. Kommt also auch in der normalen Umgebung so vor.

    das hättest du gerne dazuschreiben dürfen, dann wäre mein erstes urteil sicher etwas sanfter ausgefallen :)

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 15:43

    ok, gegen schlecht designte empfänger ist natürlich kein kraut gewachsen. HF ist auch für entwicklungsingenieure immer wieder eine neue herausforderung. aber sowas sollte in diesem preisbereich wirklich nicht passieren.

    was aber wirklich quatsch ist, ist der einsatz von signalboostern bei kurzen kabellängen. und der einsatz von richtantennen bei sehr kurzen empfangsentfernungen ist zumindest überdenkenswert.

    wenn ich so die letzten 25 jahre zurückdenke habe ich mit Shure und Audio-Technica deutlich weniger HF probleme erlebt als bei Sennheiser. das mag zufall sein, es sind eben meine persönlichen erfahrungswerte.

  • Der Mischer, das Mischpult und die künstliche Intelligenz

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 15:23

    mein letzter analogpult-livemix einer band war über billbo´s XL3, das ist nun auch schon wieder viele jahre her.

    wenn ich aber nur daran denke, wie viele probleme es bei den analogen alleine nur mit den insert-anschlüssen immer wieder gegeben hat, dann bin ich wirklich froh, auf diese erlebnisse verzichten zu dürfen.

    und schlechten sound kann man auf analogen UND auf digitalen mischpulten machen, ganz egal was da für ein name draufsteht oder was es gekostet hat!

    die WAHRSCHEINLICHKEIT für einen guten sound steigt jedoch tatsächlich mit dem anschaffungspreis. das hat zwei wichtige gründe:

    1. rechnen sich teure mischpulte nur im profi-einsatz. und da stehen dann auch sehr oft profis am pult, die wissen was sie tun.

    2. rechnen sich teure pulte nur für veranstaltungen, die von vielen leuten besucht werden. und dort spielen dann meistens auch profibands, die ihre instrumente wirklich bedienen können!

    aber eines ist ganz wichtig:

    bei der verwendung von teuren mischpulten gibt es keine garantie für guten sound!

    was mich jetzt aber wirklich ärgert:

    warum reden wir hier nicht über das thema?

  • Bluetooth-Empfänger

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 13:36
    Zitat von niggles

    Damit bleibt bei einem Anruf auf dem Handy zwar immer noch die Musik stehen aber zumindest wird nicht der Klingelton mit um 10-15dB höherer Lautstärke über die PA geblasen...

    aha, du hast sowas also auch schonmal erlebt?

    willkommen im club :D

  • Der Mischer, das Mischpult und die künstliche Intelligenz

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 13:33
    Zitat von Rebecca

    ... Und die Frage wer noch eine wirklich gute Anlage zu Hause hat, wurde leider immer noch nicht beantwortet...

    ich.

    und was bin ich froh, dass ich heute über besser klingende mischpulte als 01V & co. mischen kann!

  • Bluetooth-Empfänger

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 13:21

    das doofe an vielen heute aktuellen klapp-rechnern ist ja, dass sie fast keine schnittstellen mehr haben, geschweige denn ein CD laufwerk... da haben die hersteller echt nicht an uns gedacht.8o

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 13:17

    den hatte ich noch im hinterkopf, dass hier auch distortion möglich ist wusste ich aber nicht. danke, das ding ist wirklich sehr interessant!

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 2. Oktober 2019 um 00:22

    danke auch für diese info!

    allerdings habe ich mir den MiniMac speziell dafür gekauft, dass dort LiveProfessor läuft. und zwar nur das :)

    damit entgehe ich der problematik, dass ich das programm in den hintergrund schieben werde. für andere programme habe ich ja meinen Windows rechner, den ich ebenfalls nutze.

    ich nutze dann also min. zwei zusatzbildschirme am pult:

    einen für systemaufgaben unter windows

    den anderen für den Mac mit Liveprofessor.

    trotzdem werde ich diese app auf dem Mac deaktivieren, das kann ja nicht schaden.


    so, und nun suche ich noch eine nette app für spielereien in sachen flanger/chorus, pitchshift und distortion. ;)

  • Bluetooth-Empfänger

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 23:42
    Zitat von MuellerSound

    "ich hab aber nur n I-Phone und keinen Adapter" / "mein Handy braucht aber dieunddie Strippe, warum hast Du das net"

    "dann bringst du dein spezialkabel bitte entweder selber mit, oder du informierst uns rechtzeitig vorher, dass du sowas brauchst. dann wird das auch klappen"

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 21:38
    Zitat von secluded

    ...sobald es etwas professioneller zu gehen soll (und der Kunde das versteht und auch dafür zahlt), sollte sowieso ein Antennen-Combiner mit Booster, sowie Paddel (Richtantennen) neben der Bühne stehen...

    tut mir leid, als funkelektroniker kann ich das nicht ganz nachvollziehen.

    bei 3-6m entfernung zum sender sehe ich durch richtantennen wirklich keine vorteile. schon gar nicht, wenn da noch signalbooster dazukommen. damit kann man genau das gegenteil erreichen: durch zu viel antennenpegel kannst du den HF eingang überfahren, was zu zusätzlichen oberwellen im empfängerteil führt - und damit zu mehr "schmutz" im empfangsbreich und zu weniger nutzbaren frequenzen.

    es gäbe natürlich abhilfe: man hängt da einfach 20m RG58 zwischen booster und empfänger, dann stimmt der antennenpegel wieder :)

  • Schoeps CMC1

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 21:27

    bei Schoeps gibt es etwas neues: eine stark verkürzte version eines vorverstärkers.

    die technischen daten sollen gleich oder sogar besser sein wie beim CMC6.


    damit kann man die seit jahrzehnten unverändert gefertigten Colette kapseln benutzen und zu einem relativ kurzen mikrofon machen.

    ich finde es schick.

    https://schoeps.de/produkte/colet…rker/cmc-1.html

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 19:25
    Zitat von gemini

    Kannst du die Latenz mal Messen? Also nicht was eingestellt ist sondern effektiv

    wenn ich dazu komme, gerne.

    im moment mach ich quasi nur "trockenübungen" ohne pult, weil ich andere jobs zu erledigen habe. am freitag komme ich vermutlich dazu, das mal zu messen.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 19:23

    danke für den hinweis, solche tipps nehme ich von erfahrenen kollegen durchaus gerne an :)

    den DSP tracker habe ich mir schon angeschaut. beim Windows laptop waren immer wieder mal rote spitzen drin, beim (zugegebenermaßen deutlich neueren und leistungsfähigeren) MacMini habe ich es gestern abend noch nicht beobachtet. ansonsten schien mir das, was da angezeigt wurde, unspektakulär. und so will man das ja auch haben.

    zu den plugins von Valhalla möchte ich sagen, dass ich Valhalla Plate mit AbbeyRoadPlates verglichen habe und zu meinem erstaunen feststellen musste, dass sich die Valhalla version da klanglich sehr gut schlägt. und die belastung des rechners ist damit wirklich sehr viel geringer. einzig und allein die optik lässt gegenüber dem Waves produkt doch sehr zu wünschen übrig ;)

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 15:41

    wir nutzen hier auch funkstrecken in diesem frequenzbereich, bisher ohne probleme.

    und zur ausgangsfrage, ob es andere funkstrecken gibt, die diese zuhalte-problem umgehen können:

    audio-technica Series 5000. die antenne sitzt hier ganz unten UND ganz oben. will heissen: wenn jemand das mikro unten hält, dann geht die HF über den oberen bereich des mikrofons, und wenn das mikro ganz oben zugehalten wird, emittiert die HF über den unteren teil des handsenders. so hat mir das jedenfalls mal ein produktmanager von AT erklärt. finde ich ne clevere idee.

    aber auch das kann man austricksen, in dem man das mikro mit beiden händen festhält :)

    in deinem falle wäre es wohl sinnvoll gewesen, ein drahtgebundenes mikro als spare bereit zu halten und es dem redner nach den ersten senderausfällen in die hand zu drücken.

  • Wenn die Mikroklemme nicht passt...

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 01:10

    den "traversenzusammen-lasser" kann ich sehr gut verstehen, den "klemmenamstativ-lasser" jedoch leider nicht.

    damit bin ich also wohl irgendwo in der mitte... :)

  • GLD

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 00:59

    ach leute.

    diese marketingmasche fahren doch mittlerweile fast alle hersteller. wie man sieht: mit erfolg!

    wie wäre es denn mit ein klein wenig geduld?

    wartet die paar tage doch einfach ab und ergiesst euch nicht in wilden spekulationen! das bringt doch nix.

    und ab 7. oktober sprechen wir dann einfach über die fakten. 8)

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 1. Oktober 2019 um 00:52

    heute kam der MacMini.

    das umlagern der lizenzen vom PC zum Mac hat sowohl mit LiveProfessor, Valhalla und auch mit Waves ganz gut geklappt.

    die Dante DVS hat erstmal nicht so funktionieren wollen, aber nach zweimaligem neustart des mac lief schliesslich auch die.

    sodann hab ich das rack-file vom PC (dort hatte ich ja ein bereits funktionierendes rack erstellt) auf den mac übertragen. dabei kamen ein paar warnmeldungen, weil die im PC verwendeten VST versionen nicht gefunden wurden... ich habe dann jeweils auf die AU versionen verlinkt, danach lief es ganz gut.

    nur der Valhalla Space Modulator funktioniert leider nicht mehr, was ich ein bisschen schade finde. da muss ich mir wohl was anderes einfallen lassen.

    zur performance:

    ich habe die Dante DVS auf 16x16 kanäle eingestellt und die kleinste zeit von 4ms gewählt.

    im LiveProfessor bin ich bis zu einer buffergröße von 64 herunter gegangen, was laut liveprofessor eine latenz von 1,3ms ergibt (wenn ich mich recht erinnere). mit dieser einstellung konnte ich 5x Valhalla Plate/Reverb/Delays, 2x Waves H-Reverb und 1x Waves AbbeyRoad Plate gleichzeitig ohne hörbare artefakte fahren, die prozessorlast lag hier etwa bei 45-50%.

    nach einiger zeit hat der MacMini recht warme luft aus seinem gehäuse gepustet, der i7 prozessor mit seinen 6 kernen wird hiermit also ganz gut beschäftigt. ;)

    ich denke ich werde die buffergröße auf 128 setzen, dann sollte ich da auf der sicheren seite sein, oder?

  • L‘Acoustics SB218

    • wora
    • 30. September 2019 um 08:26

    ob es eine art bestückungshistorie gibt oder nicht: die idee mit den fotos kann hier trotzdem weiterhelfen. denn die tatsache, das da wohl kein gitter dabei war, lässt schon ein bisschen spielraum für spekulationen.

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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