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Beiträge von wora

  • wie gehen die Hallen mit zu hohen Pegeln um?

    • wora
    • 29. März 2018 um 11:14

    zu 2)

    wenn wir hier fremdfirmen für die beschallung haben, können wir die messung auch selbst machen (also die hallentechniker). dann sind wir ja quasi der "externe dienstleister"

  • wie gehen die Hallen mit zu hohen Pegeln um?

    • wora
    • 28. März 2018 um 22:52
    Zitat von skyworker

    Du machst da grad drei Büchsen der Pandoren gleichzeitig auf... Respekt!

    ach herrjeh, den schuh ziehe ich mir jetzt aber wirklich ungerne an.

    nein, die öffnung dieser büchse der pandora wurde vor allem durch kollegen herbeigeführt, die entweder schon taub sind oder stark daran geabeitet haben, taub zu werden... ;)

    Zitat von niggles

    Einerseits die 500er bis 2000er Clubs mit mehr oder weniger Vollausstattung in denen schon aus organisatorischen Gründen selten jemand auf den Trichter kommt unbedingt eine eigene PA hängen zu müssen.

    ich arbeite in einem städtischen veranstaltungsbetrieb, eine unserer hallen hat ziemlich genau diese beschriebene größe (durch flexibel fahrbare wände).

    bei uns kommen fast alle produktionen mit eigener PA, so dass wir hier "nur" ein mono-linearray für theater- und sprachveranstaltungen fest installiert haben. meine ausgangsfrage zielt auch genau auf diese halle.

    für das eigene lautsprechersystem habe ich ein preset im XL2 erstellt, welches die halle angeschafft hat. damit entfällt hier die differenzpegelmessung am ersatzmessort, das muss man hier ja nur einmal machen. eine passende "ampel" haben wir natürlich auch. also sind wir hier durchaus professionell aufgestellt.

    sorgen bereitet mir nur die vorstellung, diese differenzmessung mit fremden technikern und deren anlagen durchführen zu müssen, die nicht kooperativ sind. wir haben hier auch öfter fremdsprachige produktionen (auch russische), das wird dann sicher spannend.

    deshalb die nächste frage:

    welche erfahrungen habt ihr mit dem einstellen?

  • wie gehen die Hallen mit zu hohen Pegeln um?

    • wora
    • 28. März 2018 um 19:19

    der thread entwickelt sich hervorragend! ;)

    dafür schonmal ein dickes DANKE!

  • wie gehen die Hallen mit zu hohen Pegeln um?

    • wora
    • 28. März 2018 um 11:49

    die ausgangslage:

    - eine halle stellt ihre räumlichkeiten für einen fremden veranstalter zur verfügung.

    - dieser veranstalter bringt seine eigene technikfirma mit.

    - als hallenbetreiber möchte/muss man nun eine lautstärkeüberwachung machen.

    ich denke, die situation die sich daraus ergibt, ist soweit klar und verständlich.

    in aller regel werden dann irgend welche messgeräte am mischpult plaziert, mit dem hinweis: "der maximal erlaubte Leq ist...".

    klar, das aufstellen des messmikros am FOH ist nicht die sinnvollste vorgehensweise, das wissen wir. aber es gibt ja auch professionelle lösungen ;)

    aber egal, darum geht es hier erstmal nicht !!

    hier kommt die eigentliche frage:

    was tun die verschiedenen hallen, wenn der veranstalter (der ist ja in der regel verantwortlich) die pegel über die vorgegebenen werte steigen lässt?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 28. März 2018 um 11:35

    ich sehe da wie erwähnt lieber die inputpegel nach dem preamp.

    hintergrund für meine entscheidung ist eine erfahrung, die ich vor vielen jahren mal an einer Midas XL3 gemacht hatte: ich dachte die anzeigen würden sich auf den inputpegel beziehen, in wahrheit wurde aber der pegel am ende der signalkette (und vor dem fader) angezeigt... also NACH dem kompressor ;)

    so habe ich in der damaligen hektik (wir waren nur die vorband) einen kanal inputmässig überfahren, was ich aber erst später bemerkte, denn die kanalanzeige war (dank kompressor) im unauffälligen bereich...

  • Was gibt es bei LKW's als Bühne zu beachten

    • wora
    • 28. März 2018 um 00:25

    wenn da keine band mit drumset drauf spielt, ist das problemlos machbar. mit band ist es auf so einem laster schnell höllisch laut (die passenden stichworte sind hier "plane" und "raumgröße")

    die sache mit dem pult direkt an der bühne ist mit zwei moderatoren und ein bisschen zuspielmusik kein wirkliches problem.

    sieht halt nicht wirklich toll aus, so eine LKW bühne ...

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 28. März 2018 um 00:19

    bei eingängen arbeite ich immer mit der anzeige der eingangspegel (post preamp)

    was ich dann dahinter im kanal bastle, hab ich in der regel gut im griff bzw. weiß ich da ja auch, was ich mache. auf die inputpegel, die vom musiker kommen, habe ich aber keinen zugriff. da will ich einfach wissen was ich bekomme und wie mein preamp ausgesteuert ist.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 27. März 2018 um 23:28

    ich nutze postfade-meter ganz gerne auf den ausgängen, damit ich sehe wie viel signal ich am output sende

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 27. März 2018 um 19:47
    Zitat von mhurm

    ...und wenn´s schnell gehen muss kurz die interne Weiche zugeschaltet.

    da müsste ich schon wieder ins handbuch schauen, wie das geht ;)

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 27. März 2018 um 19:43
    Zitat von treibsand

    Wenn man schon voll drin im Soundcheck ist und dann erst über solche Probleme stolpert, fehlt noch mehr Zeit. Dann heisst es entweder"Augen zu und durch", oder "Reverse-catering im breiten Strahl".

    so isses, ich bevorzuge hier die version mit den geschlossenen augen.:saint:

  • Gain in Dante erhöhen

    • wora
    • 27. März 2018 um 19:39

    wenn die abgriffe per "direct out" angelegt sind, dann kann man in der iLive pro kanal mit einem digitalen trim (die funktion kann man sich z.b. auf die encoder legen) pegel aufholen.

    die frage ist nur, ob es in diesem falle nicht sinnvoller ist, die gains der peamps weiter auf zu machen. dabei muss man bei liveaufnahmen aber stets auf genügend headroom achten!

    es ist ja durchaus normal, das die aufgenommenen live-spuren nicht so hoch ausgesteuert sind wie "normalisierte" digitale musikdateien. diesen schritt der pegelanpassung kann man dann nach der aufnahme machen, wenn klar ist wo die signalspitzen liegen.

    darf man fragen, wo in etwa deine aufgenommenen pegel liegen? dann kann man eher abschätzen ob das ok ist oder ob man was unternehmen sollte .

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 27. März 2018 um 13:29
    Zitat von nasi

    ...was ja nicht zwingend schlecht sein muss...

    eben! ;)

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 27. März 2018 um 12:18
    Zitat von audiobo

    https://audioplanung.de/the-sparkles-episode-2-mono-ton-nie/

    ?

    eine sehr schöne beschreibung der realität!

    und wie ich erkenne, bin ich mit solchen erfahrungen überhaupt nicht alleine...

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 27. März 2018 um 12:03

    823 ist nicht 820 ;)

    ob man sein gerät auch auf erlaubte bereiche hätte stellen können, entzieht sich meiner kenntnis (wie erwähnt - mangels zeit). der musiker konnte es aber offenbar nicht.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 27. März 2018 um 00:09

    ja, in etwa so ... aber ich hab halt noch weniger zeit ...

    :S

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 26. März 2018 um 22:19

    bei kleinen firmen ist es oft so, dass sie erkannt haben das sie ihre kundschaft überhaupt nicht über das internet bekommen. und da kann ich es dann schon verstehen, das sie da ihre präsenz ein bisschen einschlafen lassen ;)

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 26. März 2018 um 21:55

    ich möchte mich hier nicht über einkaufspreise äußern. die listenpreise kenne ich aber auch nicht. nur soviel dazu: billigamps sind es nicht, da muss man schon was hinlegen.

    nach dem ableben meines 4kanal thomann-1HE amps habe ich einen 1HE amp für mein Mixrack gesucht, der deutlich mehr leistung hat, nicht so sehr warm wird und dazu noch gut klingt. und da bin ich beim hersteller Lexa fündig geworden.

    das thema vertrieb ist übrigens ganz einfach: nimm die telefonnummer auf der homepage ;)


    PS

    hach, ich sehe gerade, das der amp sogar in meinem avatar zu sehen ist...

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 26. März 2018 um 21:37

    dann also nochmal eine genauere beschreibung der situation:

    ich habe die komplette anlage incl. monitore aufgebaut.

    dann kommt die band. während sie aufbauen, mikrofoniere ich die instrumente.

    dann kommt der soundcheck dran, oft soll er kurz sein, damit das catering noch warm ist.

    so weit so gut.

    in die phase des mikrofonierens kommt jetzt einer der musiker und sagt mir, dass er heute ein inear dabei hat. natürlich werden jeden tag ...zig belanglose whatsapp- und facebook nachrichten geschrieben, aber so eine einfache information rauszusenden, daran wird natürlich nicht gedacht...

    also räume ich seinen monitor weg und schliesse seinen sender an mein mixrack und an die spannungsversorgung an. sodann richte ich schnell seinen auxweg für InEar her (EQs flat machen, dynamics ausschalten) und gehe mit dem ausgangspegelregler auf 0dB.

    diese zeit fehlt jetzt natürlich den anderen beim soundcheck, es wird überall schon kräftig rumgedudelt... dann muss ich die meute also erstmal wieder auf spur bringen ;)

    und in solchen situationen hatte ich bislang eben keine zeit, mich in die besonderheiten irgendwelcher geräte einzuarbeiten.


    ich hoffe nun ist die sachlage etwas klarer.

    ;)


    in zukunft werde ich wohl oder übel mehr zeit in diese sondersituation stecken müssen. die anpassung an den sender hat da einfach priorität, dann müssen die anderen eben warten.


    noch ne kleine anekdote zu diesem tag:

    diesmal war es ein gastsänger, also niemand von der band (die band hatte nur "vergessen" mich darüber zu informieren).

    die sendefrequenz des gastgerätes war irgendwas um die 820MHz... natürlich habe ich den sänger darauf hingewiesen, dass dieser bereich nun seit jahren nicht mehr feigegeben ist... er meinte dazu, er hat das system erst vor knapp zwei jahren neu gekauft =O

    da dachte ich nur: aha, da hat der händler also wieder einen gefunden, der ihm sogar noch geld für den elektroschrott gegeben hat. also ich finde das wirklich ein starkes stück!

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 26. März 2018 um 16:31

    erstmal vielen dank für deinen erfahrungsbericht.

    ich habe seit 2016 ebenfalls eine L9000 im einsatz, allerdings "nur" als monitoramp.

    sie dürfte sie sich bei mir eher langweilen, denn mehr als meine 10"1" monitore hat sie noch nie als last gesehen ;)

    ich bin aber nach wie vor sehr zufrieden, wie sauber der amp klingt.

    bisher gab es auch noch keinerlei problem damit.

    Zitat von Denni Rosco

    Die bedenken mancher Leute bei digitalen Amps und Verzerrungen im Grenzbereich bei den Tops konnt ich nicht im geringsten nachvollziehen.

    dazu muss ich jetzt aber zwingend was sagen:

    die amps von Lexa arbeiten nicht nach dem class-D prinzip (welches landläufig falsch als "digitalamp" bezeichnet wird).

    nein.

    die lautsprecher werden hier von einer normalen class AB stufe mit signal versorgt, das netzteil arbeitet dagegen in class-D manier und führt die spannungsversorgung dem powerbedarf nach.

    durch diesen trick hat der verstärker einen guten wirkungsgrad - und klingt trotzdem wie eine normale endstufe ohne taktung!

    der herr Gerbershagen gibt dir darüber sicher gerne weitere auskunft.

  • A&H dLive

    • wora
    • 26. März 2018 um 16:13

    ich versuche das mal im einzelnen rauszubekommen.


    EDIT:

    ich habe beim service angerufen, es gibt in der dLive keine parameter die nicht gespeichert werden.

    wenn man ein pultsystem am laufen hat und davon eine recallszene und ein showfile speichert, dann sind darin grundsätzlich alle einstellungen enthalten, auch die PAFL einstellungen (also anders als ich angenommen hatte).

    das bedeutet:

    wenn ich das system für dry hire rausgebe, dann kann ich es danach genauso wieder herstellen.

    vorgehensweise:

    pult mit den (beim speichern vorhandenen) komponenten aufbauen und in betrieb nehmen (also das selbe mixrack + die selbe surface).

    dann die eigene show vom stick laden.

    dann die recallszene laden.

    = damit ist das pult wieder hergestellt.


    diese recall-logik kann aber etwas abweichen, wenn man z.b. eine andere surface anschliesst. für diese abweichende surface sind dann im showfile keine daten hinterlegt und sie startet mit ihren letzten einstellungen. das muss man natürlich wissen.

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