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Beiträge von wora

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 26. März 2018 um 16:00
    Zitat von verstärkerberserker

    Wenn man seine Arbeitsweise etwas anpasst, dauert das nicht länger ...

    arbeitsweise anpassen würde bei mir dann wohl bedeuten, dass ich meine monitore erst aufbaue, durchchecke und an die hallensituation anpasse, nachdem alle musiker da sind...?

    ich glaube nicht, dass das zeitsparender wäre ;)

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 26. März 2018 um 11:39

    es beruhgt mich, das die meisten antwortenden das problem ebenfalls kennen.

    das problem liegt also wirklich nicht an mir ;)

    und die idee, mittels pult-generator ein signal zum sender zu schicken ist natürlich die beste idee überhaupt! bei anbindungen zum rundfunk haben wir das früher immer so gemacht, warum hatte ich das nur vergessen....?

    wie erwähnt ist das zeitlich so gut wie immer sehr knapp, aber dann müssen sie eben warten bis man so weit ist - bzw. selbst aktiv werden, damit die anpassung dann auch stimmt.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 25. März 2018 um 22:27

    ich schreibe die folgenden zeilen, weil ich diese woche mal wieder das "vergnügen" hatte...

    also:

    ich habe nun schon oft beobachtet, das musiker mit eigenem InEar monitoring (egal welcher hersteller) sehr viel eingangspegel in ihr system brauchen. bei mir clippt da oft schon fast der ausgang, obwohl da (auch messbar!) viel pegel rauskommt. diese systeme scheinen also in ihren eingängen sehr unempfindlich zu sein. ich habe mir jetzt vorgenommen, in zukuft den fader des ausgangsreglers gleich mal auf +10 zu stellen (bisher 0dB)

    by the way:

    mit anderen sachen (PAs ansteuern, monitoramps ansteuern) habe ich überhaupt keine probleme mit dem sendpegel!

    wie gesagt, das war jetzt keine einzelne sache, das konnte ich schon einige male beobachten.

    leider hatte ich in diesen situationen keine zeit mir die parameter der geräte anzusehen und der sache auf den grund zu gehen, weil ich da immer von den musikern überrascht wurde ("ach so, ja, ich brauch heute keinen monitor, ich habe ein InEar dabei...").

    wie sind denn eure erfahrungen?

    oder habt ihr das schonmal irgendwie lösen können?

  • A&H dLive

    • wora
    • 25. März 2018 um 22:05
    Zitat von xperience

    Hallo,

    gibt es die Möglichkeit das Pult nach einem Dry Hire wieder in den default Zustand zurück zu bringen? bzw zu reseten?

    du lädst einfach wieder deine show vom USB stick ins pult.

    alternativ lädst du eine standard-show von A&H

    es gibt aber auch parameter, die nicht in der show gespeichert sind. dazu gehören z.b. die einstellungen für PAFL (wenn ich mich nicht irre). diese musst du dann nach deinen bedürfnissen wieder herstellen, falls sie verkurbelt wurden. mit ein bisschen übung geht das aber sehr schnell.

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 23. März 2018 um 02:06
    Zitat von audiobo

    Btw. hatte ich jetzt schon 2-3 Windowstabletlaptops zwischen den Fingern, die sich beim sperren immer ausgeschaltet haben, ohne Möglichkeit dies zu ändern.

    habe zwar nur eines dieser "tabletlaptops", aber das verhält sich hier ganz normal.

  • Adapter AT 35Pro an Sennheiser EW

    • wora
    • 22. März 2018 um 21:52

    ich verstehe zwar nicht ganz was das mit google zu tun hat, aber ich finde diese zusammenfassung klasse!

    vielen dank!

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 22. März 2018 um 19:19
    Zitat von oton

    Es scheint ein Tool zu geben, selber aber noch nie ausprobiert:

    https://www.macupdate.com/app/mac/37991/nosleep/

    habe auch das geladen und probiere es gerade aus...

    hier tönt gerade ein internetradio-programm aus den geschlossenen macbook.

    funktioniert!

    der vorteil gegenüber InsomniaX ist, dass man es so einrichten kann das es immer aktiv ist. man kann also nicht vergessen es einzuschalten!

    gefällt mir! :thumbup:

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 22. März 2018 um 17:58
    Zitat von Sebastian Saupe

    Nur kurz zum Thema Mac zuklappen:

    es gibt da ein wunderbares Tool names Insomnia für den Mac.

    damit lässt sich Ruhezustand beim zuklappen verhindern.

    Nutze es seit Jahren mit großer Freude.

    Grüße

    habe das jetzt mal installiert, das klappt! (nettes wortspiel ;) )

    die neue testrunde ist eröffnet.

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 22. März 2018 um 17:24
    Zitat von laut und lockig

    Schnell zurück zum FOH um zu merken, dass jemand seinen Discman geklaut hat.
    Wilde Zeiten diese 90er

    den discman hatte ich immer unter dem pult oder irgendwo im siderack. als dann in den 2000er jahren der iPod kam, war dieser noch viel einfacher zu verstecken ;)

    heutzutage mache ich ja nur noch gigs, bei denen das publikum bereits in einem gewissen alter ist und bei denen diebstahl nicht mehr oben auf der liste steht 8) und ein altes windows laptop klaut ohnehin keiner ... das ist noch ein argument für windoofs ;)

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 22. März 2018 um 15:06
    Zitat von oton

    ich löse das du die sehr simple Vorgehensweise, das Laptop nicht ganz zu schließen.

    man könnte sich überlegen, ob man da so ne art schaumstoff dazwische legt, damit das da auch nicht aus versehen komplett geschlossen werden kann. ich hab einfach keinen bock beim essen aufzustehen, weil einer kommt und sagt: "da läuft keine musik mehr...." ;)

    by the way - kleine anekdote:

    zu analogzeiten in den 90ern ist mir mal folgendes passiert:

    band spielt erstes set, dann pause. ich lege eine pausenmusik-CD ein und drücke am player auf start - um dann backstage zu den musiker zu gehen und zu fragen, ob monitormässig alles in ordnung ist. ich bin dann die ganze pause dort geblieben, warum soll ich auch doof am FOH rumstehen...

    als ich wieder an den FOH kam fiel mir auf, das gerade der selbe song lief wie zu beginn der pause. ich schaue auf den player... und das ding ist tatsächlich auf "wiederhole den song" eingestellt :S

    die gäste haben also knapp ne halbe stunde immer den selben song gehört - aber immerhin: die musik lief die ganze zeit - und es war ein schöner song 8o

    nochmal kurz zurück zum deckel-schliessproblem beim Mac: sicherlich könnte man das mit allerlei tricks irgendwie anders lösen. aber für meinen geschmack ist "deckel zu" einfach die beste lösung.

    ich hätte niemals erwartet, das mein vorhaben an so einem schnöden problemchen scheitert. X/

    mein persönliches fazit:

    am FOH werde ich standardmässig weiterhin mit einem Windows-laptop arbeiten.

    wenn ich zuspielungen machen muss, werde ich den Mac auspacken.

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 22. März 2018 um 02:08

    so, ich hatte heute einen gig, bei dem ich statt des bisherigen winwows laptops mein macbook eingesetzt habe. da ich damit (dank der informationen von hier) nun auch meinen recording-rechner per RDP fernsteuern kann, hatte ich die hoffnung, in zukunft ganz auf das Win-laptop verzichten zu können.

    leider hat sich für mich herausgestellt, das mir diese eine, wirklich wichtige eigenschaft fehlt.

    ich bin es gewohnt, wenn ich vom mischplatz weg gehe (ob zum abendessen oder in der pause) das laptop zu zu machen. ich will das einfach nicht offen stehen lassen.

    aber das geht mit dem macbook nicht, denn es hört dann auf musik abszuspielen und/oder verliert dann die verbindung zum RDP. das mag ich so nicht.

    in zukunft werde ich doch wieder das WIn7 laptop mitnehmen, denn damit geht das einfach problemlos. für mich ist diese kleinigkeit ausschlaggebend.

    das macbook wird aber trotzdem seine einsätze bekommen, nämlich dann wenn mal wieder zuspielungen zu machen sind. dieses "QLab" hat mich wirklich überzeugt!

  • A&H dLive

    • wora
    • 20. März 2018 um 23:57

    zur einschätzung der messwerte habe ich mir diese jetzt als gelernter funkelektroniker nochmal genauer angesehen:

    was die "leichte Jitterglocke" angeht:

    da er sie als "leichte" angegeben hat und ihr pegel auch wirklich sehr gering ist, sehe ich sie nicht als kritisch an.

    das diagramm zeigt ja: der maximale wert dieser glocke liegt (bei +17dB ausgangspegel) bei etwa -95dB. das entspricht dem im test ermittelten störabstand von 112dB und ist daher völlig unkritisch.

    aber vielleicht geht man ja bei A&H diesem schönheitsfehler mal auf den grund?

    zum störprodukt:

    die keine spitze bei 17,75kHz liegt bei etwa -88dB (oder bei -82dB relativ zum anregungspegel von -6dBFS). das ist zwar im diagramm gut zu sehen, wird jedoch in der realität keine rolle spielen. das signal ist so leise, das man es wirklich vernachlässigen kann, sonst hätte er das sicher im text noch eingehend erwähnt. ausserdem: wer hört schon 18kHz... :) das sind in der regel leute unter etwa 20 jahren. aber selbst die müssten sich extrem anstrengen, um die spitze bei -82dB auch nur zu erahnen! denn man bedenke: das ist nochmal etwa 30dB leiser als die rumpelgeräusche bei einem schallplattenspieler.:/ ich denke damit kann sich auch ein im ablesen von messdiagrammen unerfahrener zeitgenosse ungefähr vorstellen, wie "laut" diese störung in der realität zu bewerten ist.

    ich habe übrigens selbst mal nachgemessen und in einer DX168 keine solche spitze gefunden... vermutlich ist meine RME soundkarte einfach nicht gut genug oder das anregungssignal war zu gering (-10,8dBFS) ;)

    mein messergebnis für THD+N war übrigens 0,0049% , das ist auch für professionelle beschallungszwecke mehr als ausreichend.

    DIM:

    ok, mit diesem messwert kenne ich mich nicht wirklich gut aus, da fehlen mir die erfahrungswerte.

    ich gebe aber eines zu bedenken: das diagramm mit den werten entstand mit voll aufgedrehtem preamp (60dB gain). klar, irgendwo muss man ja messen, damit man auch was sieht. doch damit sind das wiederum rein theoretische werte, denn wenn man in der realität 60dB gain braucht, dann ist schon irgendwo was faul - ich würde da jedenfalls erstmal nach kaputtenen kabeln oder vergessenen steckernetzteilen der backline ausschau halten. :D

    beim thema dynamikumfang gibt das pult ebenfalls keinen grund zur klage.

    112dB (unbewertet) sind ein sehr guter wert, der von anderen geräten in der signalkette auch erstmal erreicht werden muss (z.b. verstärker).

    damit ist die dLive hier ebenfalls auf hohem niveau.

    hier nochmal kurz ein kleiner ausschnitt aus dem orginaltext von Dr. Anselm Goertz:

    "Schwachstellen gibt es bei den Laborwerten des dLive somit keine und man kann sich beruhigt in allen Gain- und Pegelbereichen bewegen"

    mehr muss man eigentlich gar nicht sagen.

    und ja, die dLive ist (im moment) unter den professionellen pultsystemen das mit der kürzesten latenzzeit. das ist korrekt - und wurde im test leider nicht erwähnt.

    also ich sehe hier beim besten willen nach wie vor keinen grund, von schlechten messwerten zu reden.

    wer mich kennt der weiß natürlich, das ich A&H gerne verteidige. aber ich stelle mich niemals gegen fakten. ich mag nur keine falschen interpretationen von fakten ;)

    selbstverständlich bin aber auch ich nicht unfehlbar. wenn mir jemand nachweisen kann das ich mich in einem der punkte irre, der möge mir dies einfach belegen.

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 20. März 2018 um 22:28

    das ist jetzt eine antwort, auf die ich überhaupt nicht vorbereitet war...

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 20. März 2018 um 19:51

    also, dieses Qlab gefällt mir, wirklich!

    das wird jetzt erstmal verstärkt eingesetzt ;)

    eine kleine off topic frage an die Mac-user:

    ich hab mich quer durch die einstellungen gehangelt, aber ich konnte nicht finden wie man erreicht, dass das gerät bei geschlossenem deckel weiter musik spielt. sobald ich das ding zuklappe geht die musik aus... wo schaltet man das denn ab?

  • Dynacord L.....FD-Serie => im Wesentlichen SL-Serie mit DSP?

    • wora
    • 20. März 2018 um 19:46

    azubis gibt es überall... ;)

  • Gate für Micros in Kirche?

    • wora
    • 20. März 2018 um 13:55
    Zitat von yamaha4711

    und gar ein Kompressor arbeitet, dann sollen die das einfach wieder abstellen. Braucht hier wirklich niemand und macht nur ärger.

    also das sehe ich nicht so. ein sinnvoll eingestellter kompressor ist immer eine gute lösung.

    in solchen sprechsituationen dient er mir vor allem gegen zu kurze besprechnungsabstände, also quasi als eine art schutzlimiter gegen zu unangenehme pegel aus den boxen. wie hier ja schon geschrieben wurde, ist das erkennen der richtigen lautstärke gerade für laien oder fremdredner nicht immer einfach.

    und die mikros im bundestag kommen, wie die kollegen ja schon angemerkt haben, ausnahmsweise mal nicht von Sennheiser:

    http://www.microtechgefell.de/index.php/en/i…krofon-kem-975-

    oder hat Sennheiser nach Neumann auch Gefell aufgekauft? man bekommt ja nie alles mit...

    Zitat von guma

    Genau! Bei der Anordnung auf dem Bild ist es die Kombination aus Körperschall durch die Festmontage + die Unmöglichkeit bei Bedarf den Mikrofonabstand zum Sprecher zu verringern.

    den körperschall kann man sehr gut durch spezielle gummimuffen-halter beseitigen. sowas ist z.b. bei den audio-technica U857 schon im lieferumfang enthalten. da sehe ich gar kein problem.

    der bedarf des mikrofonabstandes hängt auch von den generellen anforderungen ab. in kirchen haben wir da in der regel zwei wichtige dinge, die uns entgegenkommen:

    - relativ gemäßigte beschallungspegel

    - relativ weit vom mikrofon entfernte lautsprecher

    das bedeutet, dass die rückkopplungsproblematik nicht so wahnsiinig problematisch ist.

    nachteilig ist natürlich die realtiv lange nachhallzeit in kirchen, die den hallradius deutlich herabsetzt. aber unter dem strich sehe ich hier eher gute chancen, die sprachverstärkung auch mit einem mikrofonabstand von sagen wir mal 50cm noch sehr gut hinzubekommen.

    eine hyperniere oder ein kurzes richtrohr (das sich aber nur etwa über 5kHz von der hyperhiere unterscheidet und deshalb erst dort oberhalb seine vorteile ausspielen kann) sind hier aber sicherlich empfehlenswert.

    aber klar, je näher das mikro am redner ist, dest besser klingt es und desto leiser werden im verhältnis gesehen die störgeräusche.

    irgendwo habe ich mal einen ausschnitt einer messe gesehen, wo der pfarrer (oder war´s ein kardinal oder auch der papst?) das mikrofon auf einem sehr stabilen schwanenhals zwischen sich und dem buch hatte. der schwanenhals kam dazu von unten, oben drauf war ein einfaches gesangsmikrofon gesteckt, so dass sich das mikro praktisch direkt vor seiner brust befand. diese idee fand ich wirklich bemerkenswert - weil der kardinal (oder papst) verstanden hat, das dies in der situation eine sehr gute lösung für eine gute sprachverständlichkeit war. der techniker hatte also offenbar sehr gute argumente gefunden... ;)

    das ist jedenfalls meine meinung und meine erfahrungswerte dazu.

    ach so, ja: natürlich braucht man auch in diesem falle genug nutzpegel vom redner, flüstern ist also nicht die richtige vorgehensweise ;)

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 19. März 2018 um 23:47

    ERICH

    ich habe wohl nicht mehr genug power, um mich in soche programmierumgebungen einzuarbeiten. da hätte ich 25 jahre früher anfangen sollen (na ja, immerhin hab ich damals mit BASIC die ersten schritte gemacht ;) )

    audiobo:

    habe mit QLab jetzt mal installiert - das gefällt mir erstmal ganz gut.

    was am Mac definitiv klasse funktioniert: man kann einfach eine beliebige musikdatei auf den desktop ziehen und von dort aus in QLab importieren. dann kann man die CDs oder USB Sticks gleich wieder zurückgeben!

  • Gate für Micros in Kirche?

    • wora
    • 19. März 2018 um 22:33

    wobei man in der auf dem bild dargestellten situation z.b. mit einer hyperniere sicher brauchbare ergebnisse hinbekommen könnte.

    denn ich meine: warum muss man das papiergeräusch denn unbedingt weggaten? es darf halt nicht deutlich lauter als die sprache sein, dann geht das doch. schliesslich sieht man ja auch, wenn er umblättert.

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 19. März 2018 um 19:05

    zegi CueFire wird leider nicht mehr weiter programmiert.

    allerdings benutze ich z.b. auch noch ein paar recht betagte programme, die durchaus noch funktionieren.

  • USB Player für Pro Audio

    • wora
    • 19. März 2018 um 18:45

    aber es geht schon damit los, dass ich die help-datei von AHK nicht öffnen kann - das heisst öffnen schon, aber ich sehe nur eine weiße fläche.


    ich glaub ich bin einfach zu doof für diese spielereien - und werde mir die daten wohl wieder auf nen USB Stick ziehen und im CD plärrer abspielen8o

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