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Beiträge von wora

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • wora
    • 12. Februar 2018 um 12:40

    jepp, als ich früher noch licht gemacht habe musste ich auch meist mit 24 PAR klarkommen. immerhin CP62/61/60 und keine Raylights...

    die vorderen Bars hatte ich immer seitlich neben der PA auf Manfrottostativen, diese 12 lampen dienten zur ausleuchtung der musiker in weiß und farbe. für weiß hatte ich auch immer einen farbfilter drin, die filternummer weiß ich heute aber nicht mehr, irgendwas blasses halt :)

    immerhin: wir hatten zusätzlich immer einen verfolger am start.

    als dann in den 90ern die „scanner“ kamen, hat der chef der verleihbude, für die ich da arbeitete, einfach mal zwei GS3 dazugemietet. ...zwei!...

    da weder farbtemperatur noch licht-output der starken entladungslampen so gar nicht zu den PAR kannen passte, hab ich die scanner nur ab und zu mal als zusätzlichen effekt benutzt. das war schon toll, aber mit nur zwei lampen kann man auch nicht so wahnsinnig viel machen.

    der verleiher forderte dann tatsächlich, dass ich die GS3 bei jedem song einsetzen sollte, schliesslich kostete die miete ja geld. aber ich hab mich geweigert, weil das in meinen augen gar keinen sinn machte... für die nächsten shows habe ich dann darum gebeten, die lichtanlage lieber auf 36KW zu erweitern statt mit nur zwei zusatzlampen. damit konnte ich dann tatsächlich viel mehr anstellen. und irgendwann konnte ich ihn überreden, acht deulich schwächere scanner zu mieten. und damit waren dann plötzlich unfassbar tolle lichtbilder möglich... :) aber die beiden 6er bars fürs frontlicht waren grundsätzlich immer am start!

    anyway... was ich damit nur sagen wollte:

    ich schliesse mich just-lights ansicht zu 100% an ;)

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • wora
    • 12. Februar 2018 um 06:35
    Zitat von thieloliver

    ...

    Den größten Hass hab ich auf Blackouts nach jedem Song - bzw noch viel schlimmer: Front Black und hinten steht ein Bild mit kompletter Kirmesbeleuchtung.

    Gerade in den Sekunden direkt nach einem Song sind die Emotionen am stärksten.

    Und was machen die Lichttypen?

    Dunkel.

    Hier wird ganz klar die eigene "Kunst" über die Kunst auf der Bühne gestellt.

    Das ist nicht nur geschmacklos sondern auch noch respektlos.

    ...

    Alles anzeigen

    ich kenne das durchaus so, dass die künstler sich diese vorgehensweise wünschen.

    es ist also keinesfalls grundsätzlich die "schuld" der lichtmänner.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 11. Februar 2018 um 23:17

    oh jeh, das ist jetzt schon wieder drei oder vier jahre her.

    ich bin da nach einer anleitung vorgegangen, die ich direkt auf der homepage von Apple gefunden hatte. die daten wurden dabei auf die SSD migriert, danach musste man die alte platte ausbauen und die SSD einbauen. eigentlich echt kein hexenwerk und ich bin handwerklich durchaus nicht unfähig, aber wie gesagt, der rechner hatte nach dem neuen einschalten nicht funktioniert. leider erinnere ich mich nicht mehr, ob der screen komplett schwarz blieb oder irgend eine kleinigkeit angezigt wurde. ich glaube aber er blieb einfach schwarz.

    nach dem rückbau auf die normale festplatte hat das ding sofort wieder funktioniert.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 11. Februar 2018 um 14:19

    es ist in diesem falle „leider“ ein 15“Macbook Pro.

    da hab ich schon versucht eine SSD einzubauen. habe alle arbeitsschritte korrekt erledigt, trotzdem hat er mit der SSD einfach nicht gebootet. den versuch hab ich drei mal gemacht.

    kann es sein, das 500GB zu groß sind?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Februar 2018 um 14:14
    Zitat von nojunk

    ... oder die da 8)8)8)

    ja, das sieht auch sehr interessant aus!

    die Mutec hab ich zu meiner dLive gekauft, weil ich an der stelle wirklich nur AES/EBU schnittstellen benötige.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 11. Februar 2018 um 01:25
    Zitat von audiobo

    Hmm... El capitan... nicht gerade das fluffigste aller Mac OS-Versionen


    bei mir läuft einiges (auch auf älteren Macs) besser seit Sierra.

    nur ne nebenfrage: würdest du Sierra auch für ein Macbook aus "late 2009" emfehlen?

    bei mir läuft darauf El Capitan - etwas träge ... ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Februar 2018 um 01:20
    Zitat von yamaha4711

    ...meines Laptops ... welcher als Zuspieler dient. Dieser ist, wie soll es anders sein, per Miniklinke an das Pult angeschlossen.

    wie soll es anders sein?

    also ich sags mal so: als tontechniker sollte ich doch immer bestrebt sein, das bestmögliche klangliche ergebnis zu erzielen.

    und dazu benutze ich schon immer NICHT den klinkenausgang der onboard-soundkarte, sondern eine externe USB soundkarte.

    zu diesem zweck hab ich mir vor kurzem sogar eine Mutec soundkarte mit AES3 I/O gekauft. das ding kann ich wirklich empfehlen. und wenn ich analoge I/O brauche, dann kommt mein RME Babyface zum einsatz.

    klar, viele kunden kommen mit mp3-files, da ist eine externe soundkarte hoher qualität meist nicht zwingend erforderlich ;)

    aber ich wollte nur mal meinen ansatz zeigen, denn es gibt vor allem aus klanglicher sicht durchaus gute alternativen zum 3,5mm klinkenstecker.


    PS:

    guma ist mir zuvor gekommen, kurz und knapp! ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 10. Februar 2018 um 20:00

    ich spiele seit vielen, vielen jahren pausenmusik oder auslassmusik vom laptop ein.

    das hat sich bewährt, miniklinke hab ich überhaupt noch nie benötigt, deshalb habe ich sowas auch nie dabei, es sei denn es ist bestellt.

    wenn ich als gastmischer irgendwo hinkomme, dann sorge ich im vorfeld dafür, dass ich die passende produktionsumgebung für wichtige einspielungen vorfinde. das gehört dann zu meinem job, nicht zum job des dienstleisters vor ort.

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • wora
    • 10. Februar 2018 um 19:51

    mit bühnenlicht geht es mir so:

    1. wenn ich eine band mische, bemerke ich es gar nicht.

    dann konzentriere ich mich auf den sound und versuche optisch zu erkennen, was die musiker im nächsten moment vorhaben könnten (z.b. wenn der gitarrist seinen bodentreter malträtiert, um gleich zu einem solo anzusetzen...)

    ausnahmen:

    2. wenn es zur abwechslung mal ein ganz besonders tolle licht ist, welches auf die songs eingeht und deren stimmung verstärkt. aber das ist eher selten.

    oder

    3. wenn es so schlecht ist, dass man die musiker vor lauter gegenlicht gar nicht mehr sieht.

    zum glück kommt das im meiner täglichen praxis aber auch kaum vor.

    in der regel ist es eben punkt1.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 10. Februar 2018 um 19:32
    Zitat von Karel Noon

    Und immer eine 3,5mm klinke parat haben

    nö. nur auf besondere anforderung im vorfeld.

    wenn man alles vorhalten soll, muss man vielleicht auch noch einen MD-player, eine DAT maschine, einen schallplattenspieler, einen kassettenrecorder oder sogar einen VHS videorecorder bereitstellen... ? ;)

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • wora
    • 10. Februar 2018 um 00:52

    das mit dem fehlenden oder mangelhaften frontlicht ist schnell erklärt:

    weil ihr tonfuzzies die vorderen fliegepunkte für eure dämlichen linearrays reserviert, statt wie früher anständig zu stacken!

    :P:P:P

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 10. Februar 2018 um 00:44
    Zitat von markus engwicht

    "Gleich kommt dann der Chor..."

    Es gibt einen Chor..?

    genau das war ja eines der probleme, die ich auf der vorhergehenden seite beschrieben habe... da scheine ich also nicht der einzige zu sein ;)

  • Neve Portico 5045 plugin

    • wora
    • 9. Februar 2018 um 00:30

    seit vielen jahren benutze ich gates in digitalkonsolen auf fast allen kanälen, auch auf den gesangskanälen.

    auch damit kann man etwas erreichen, man muss die gain-reduction ja nicht unbedingt immer gleich auf -60dB stellen ;) darauf weist ja auch das video hin. die regelzeiten muss man mit den gates in den digipulten natürlich an die jeweilige signalquelle anpassen. den threshold setze ich meist eher großzügig, so dass das gate auch wirklich früh genug aufmacht. auf lauten bühnen bringt es mir also eher wenig.

    in sofern kann ich mir schon vorstellen, dass man mit diesem plugin brauchbare ergebnisse erzielen kann. bei lauten bühnen, wie erwähnt, wird das aber auch keine chance haben.

    es ist auch immer abhängig vom programm, bei klassik und jazzmusik würde ich sowas jedenfalls nur extrem sparsam einsetzen.

  • ISE 2018

    • wora
    • 8. Februar 2018 um 23:44
    Zitat von tommes

    allerdings würde ich ob der freien Konfigurierbarkeit den Mitbewerb immer noch vorziehen

    ach so, das teil hat also eine festgelegte struktur, so wie z.b. Polycom Soundstructure und Clearone Converge.

    das muss kein nachteil sein, wenn man bedenkt dass die meisten dieser installationen von videoleuten gemacht werden, die von audio nicht so sehr viel ahnung haben ;)

    aber klar, eine freie struktur ist für tonleute natürlich interessanter.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. Februar 2018 um 23:34

    ich habe das mit dem anpassen der songs selbst gemacht. bei einigen musste ich die pegel anpassen, bei einem song den völlig übertriebenen bass absenken. nur bei stücken mit mehreren verschiedenen songanteilen musste ich passen, da musste ich die verschiedenen pegel mit der hand fahren.

    und die namen hab ich einfach mit fortlaufenden nummern versehen, damit der CD(mp3)player per "singleplay" für die nächste vorführung gleich wieder korrekt vorgeladen war.

    es war für mich das zweite mal mit dieser veranstaltung und der kunde hatte tatsächlich auf meine letztjährige kritik an der soundqualität der mp3 files reagiert. bis auf zwei aussreisser mit 128kB waren diesmal nur bitraten oberhalb 225kB angeliefert worden. diesen unterschied hört man schon.

    die benennung der soundfiles habe ich selbst gemacht, es gab zwei probentage.

    was die zuspielungen anging war das also schonmal ganz in ordnung.

    ich hoffe nur, das die sache mit den mangelhaften infos zu den verschiedenen bands im nächsten jahr auch besser klappt.

  • ISE 2018

    • wora
    • 8. Februar 2018 um 08:16

    danke für die infos.

    das crestron ding muss ich mir gleich mal ansehen...

  • ISE 2018

    • wora
    • 7. Februar 2018 um 22:34
    Zitat von Mister.Lange

    Ansonsten sind sich die Pulte doch recht ähnlich, oder?

    offenbar ja nicht. im text steht, dass die 7er weniger mixbusse, weniger plugins und weniger inputs hat als die 10er.

    ist also schon eine kleinere version.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. Februar 2018 um 22:30

    tja, das war leider eine mitgebrachte anlage... eine steckdose mit strombegrenzung wäre da sicherlich eine gute idee ;)

  • d&b Soundscape

    • wora
    • 7. Februar 2018 um 21:55
    Zitat von thieloliver

    Denkt an Klassik oder Theaterproduktionen aus der "Hochkultur"! Da werden unvorstellbare Summen in Akustikmaßnahmen oder Setbau gesteckt.

    Nur wir Tonfuzzis haben uns damit zufrieden gegeben, dass wir grade mal soviele Lautsprecher liefern dürfen, dass wir eine einigermaßen gleichmäßige Coverage auf der Publikumsfläche hinkriegen. - und das Ganze meist mit dem höchst frustrierenden Ergebnis, dass das Normalpublikum unsere Mühe sensorisch noch nicht mal erfasst.

    Diese 360 Grad bzw 3D Systeme liefern dagegen zum ersten Mal einen akustischen Mehrwert, den (natürlich contentabhängig) wirklich jeder merkt.

    sehr gut beobachtet und auf den punkt gebracht! :thumbup:

    das doofe ist nur, dass die billigheimer, die jeden, aber auch jeden sinnvollen preis kaputt machen müssen, ganz offenbar nicht aussterben. die wachsen irgendwie immer nach...

    und die großen und wirklich sehr gut bezahlten produktionen werden sich die paar firmen, die wirklich richtig geld verdienen, sicherlich nicht so einfach aus der hand nehmen lassen. und diese firmen werden natürlich in solche systeme investieren, denn das hebt sie noch weiter von der masse ab - mit sicherheit! 8)

  • d&b Soundscape

    • wora
    • 7. Februar 2018 um 00:00

    man kann schnell erkennen, dass so eine lösung vor allem den absatz von lautsprechern enorm fördern kann ;)

    also sicherlich ist das eine interessante sache, ohne frage.

    ich habe sowas ähnliches schonmal gehört, bei kollege thieloliver. das ergebnis kann einen schon beeindrucken!

    aber es wird sich wegen des finanziellen aufwandes sicherlich nicht sehr weit verbreiten.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
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    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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