ich weiß zufällig, dass auch der kollege Loloverde seine dLive mit UFX aufgerüstet hat.
Beiträge von wora
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Ach ja, noch was: Für mich als Nicht-Pult-Besitzer sind Lösungen wie bei A&H mit den zusätzlich erwerbbaren Pult-Plugins und DSP-Karten ein eher doofer Ansatz:
das dürfte mit der zeit besser werden. die UFX karte gibt es seit letztem jahr - und alle neuen mixracks werden automatisch mit der UFX karte ausgeliefert. so ist jedenfalls meine infomation.
natürlich sind sicher noch viele ältere dLives ohne die UFX karte unterwegs. das lässt sich aber nachträglich ändern, und wenn "der markt" (also die gastmischer) entsprechende anforderungen stellt, sollte sich das dann auch bessern. also zumindest für verleihpulte wäre es schon sinnvoll, diese mit der UFX auszustatten.
ich möchte an dieser stelle aber mal die frage stellen, wie es heute auf festivals so läuft. ich bin da nicht mehr so ganz aktuell... nach der analog-ära (in der es so gut wie immer ein festivalpult für alle gab) haben ja immer mehr bands einfach ihre eigenen pulte mitgebracht. erstens war die technik lange nicht mehr so teuer wie früher, zweitens war man damit eher auf der sicheren seite. unter solchen vorraussetzungen ist es aber doch eigentlich egal, ob das vor-ort-pult nun eingebaute effekte nutzt oder nicht, wenn man sowieso seine eigene kiste anschließt...
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so, ich habe die mikros jetzt mal überarbeitet.
tatsächlich waren alle kleinen schrauben zugänglich - und alle saßen nicht mehr ganz fest.
eine davon hat leider ein "ewiges gewinde", die anderen schrauben sitzen jetzt aber wieder stramm.
die kontakt-fähnchen zu den kapseln hab ich auch mal wieder hochgebogen. dabei habe ich mich erinnert, dass ich das schonmal gelegentlich gemacht hatte.
und das rein/raus spiel mit den XLRs hab ich jetzt auch hinter mir.
der nächste einsatz dieser mikros ist dann anfang oktober, bin gespannt.
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das darf man zu recht befürchten ...

aber dieses Nexadyne 6 sieht für den zweck schon viel praktischer aus!
ich hoffe ja, dass man da nicht die SM57 kapsel verbaut hat

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Eine gut funktionierende App hilft halt manchmal wenn man feine Abstimmungen im Sound, Laufzeit-und Phasenkorrekturen am Grundsound am Ort des Geschehens und an der entsprechenden Abhörpositionen durchführen kann.
genau das mache ich mit MixingStation...

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die sache mit den kleinen schrauben werde ich dann auch noch prüfen ... ich erinnere mich aber dunkel, dass ich da meine kennzeichnung drüber gemacht hatte, sodass sie zumindest nicht verloren gegangen sein können.
ansonsten sind bei mir aber nicht allzu viele schrauben locker, glaube ich

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Ich freue mich jedes Jahr wieder auf diese VA. Allerdings haben sie angekündigt, den Aufwand nächstes Jahr deutlich reduzieren zu wollen. Kann ich schon verstehen, die machen das ja alle Ehrenamtlich, das ist nicht gerade wenig Arbeit...
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Einzig was mich bei den IPX-Endstufen fehlt ist ein app im App-Store. ... immer noch nicht!
also wir haben ja auch zwei IPX2400 im Einsatz
In der Regel betreiben wir damit Monitore von Ritterbusch (M10) und Nexo (PS15R2) und sind damit wirklich zufrieden.Aber warum braucht man denn dazu eine App? Ich habe die passenden Presets für diese Lautsprecher gespeichert und die kann man sehr bequem am Amp aufrufen. Und wenn ich mal ein Delay brauche, mache ich das immer im Pult.
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Seit ich die Federkontakte wie beschrieben „geliftet“ habe und nach längerem Nichtgebtauch immer schon im Lager die Kontaktreinigung durch häufiges Ein- und Ausstecken praktiziere, habe ich das Problem seit Jahren nicht mehr und meine pro35x sind inzwischen über dreißig Jahre alt!
das ist ein guter hinweis, danke.
meine Pro35x waren in den letzten jahren so etwa 10-20 mal im jahr im einsatz, früher aber deutlich öfter.
ich werde das mit dem federkontakt und dem XLR stecker mal testen.
dabei bin ich extrem gespannt, ob der merkliche gain-verlust der letzten jahre damit ebenfalls behoben sein wird.
krachende geräusche durch adapter, die einfach auf dem drumpodest lagen, hatte ich früher bei einer band häufiger... der kabelsatz war von der band - und das waren natürlich alles billige china-XLR buchsen. ich habe dann irgendwann gesagt, dass ich mit diesen kabeln nicht mehr arbeiten werde - dann wurden sie auf Neutriks umgerüstet - und fortan gab es tatsächlich keine probleme mehr

kabelbruch hatte ich an den Pro35 (und auch an meinen ATM350) bisher noch nie. da muss schon ein bisschen rabiat mit umgegangen worden sein.
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Jep, Sound war war super. Stand etwas "off-axis"
ach, nett.
hättest Dich gerne mal bei mir am FOH melden können ... war ja nicht wirklich weit weg

und alles so grün - bestimmt Irish Folk

neee nee, die band auf dem foto war die reine Frauen-Power Band! Deren Musik war mehr so im Stile der 50er / 60er Jahre. Und die wollten gar nicht mehr von der Bühne runter ... was mich dann beim anschließenden Umbau echt in Bedrängnis brachte. Aber sier kamen am nächsten Tag tatsächlich nochmal vorbei, um sich dafür zu entschuldigen
Das rechne ich ihnen hoch an.Der Eindruck der grünen Klamotten ergab sich übrigens nur durch die Beleuchtung: die Damen waren durchgehend schwarz/weiß gekleidet..
Was die Bühnenkonstruktion angeht:
DIe Bühne selbst besteht dort immer aus herkömmlichen Bühnenpodesten, das ist also soweit safe.
Das Dach ist tatsächlich eine Eigenkonstruktion, die wohl schon sehr viele Jahre so gebaut wird. Alles sehr solide gemacht - und das Dach hat am Samstag sogar einem Starkregen widerstanden. Der Teppich auf der Bühne war nach dem Abbau das einzige weit und breit, das noch trocken war. Da haben wir uns dann zum Schluss drauf gesetzt und das obligatorische Feierabend-Weinschorle (1/2 Liter "Dubbeglas" mit "Pfälzer Mischung" !!
) gezischt, bevor es ins Hotel ging.Dazu ein weiteres IWM:
das ganze Team vom Nagelklotz in Speyer ist mit das beste, was ich bisher jemals erleben durfte!Wenn man mit solchen hochmotivierten Leuten zusammenarbeiten kann, dann steckt man so manche stressige Situation viel einfacher weg!

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Hallo, ich wollte einmal nachfragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit der alten Pro 35 Version hat. Ich meine damit die, wo das Kabel noch fest mit dem Speiseadapter verbunden ist.
Ich bin günstig an welche gekommen und wollte sie eigentlich an Toms verwenden. Beim ersten Drummer klangen die auch noch wirklich gut, der Zweite schlug allerdings etwas kräftiger auf die Trommeln und die Mikros fingen an zu klippen. Es war mehr als deutlich zu hören, dass man hier eine Grenze überschritten hatte. Könnt ihr das bestätigen, dass die alte Variante doch sehr lärmempfindlich ist?
dazu habe ich seit diesem jahr ein paar neue erkenntnisse.
ich habe meine Pro35x (die mit dem festen kabel) nun über 20 jahre im einsatz, hauptsächlich an toms.
bisher lief das alles immer absolut stressfei.
seit diesem jahr hatte ich nun tatsächlich ab und zu ein paar krachende geräusche an den toms.
anfang des jahres dachte ich zunächst, dass wohl eines davon einen kabelschaden haben müsste... aber nach der überprüfung konnte ich nichts derartiges feststellen. beim nächsten einsatz war es auch wieder normal.
aber es kam dann immer häufiger vor, dass bei starken anschlägen verzerrungen zu hören waren.
am vergangenen wochenende war das nun bei mehreren mikros der fall, so dass ich sie jetzt aus dem verkehr ziehen werde.mir war nämlich schon seit etwa letztem jahr aufgefallen, dass ich die gains irgendwie höher einstellen musste als früher. aber ich hatte da erstmal noch keinen zusammenhang gesehen... nun habe ich aber einen verdacht:
könnte es sein, dass nach über 20 jahren die polarisationsspannung der permanentmagnete so weit nachgelassen hat, dass die mikros weniger dynamik vertragen? also das ist jedenfals meine vermutung.
PS:
habe nachgesehen: ich habe diese mikros im jahr 2001 gekauft, also vor 24 jahren.
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Sound wie vergangenes Wochenende.
ich hatte auf einer kleinen Bühne meine dLive am Start, einen AHM-Controller, Ritterbusch B18 Bässe, D.A.S V12 Topteile, Ritterbusch M8 als Outfills...
Sound: Hammer!

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Wie war da eigentlich hinterher die Reaktion der Band? Du hast ihnen doch sicher gesagt, dass das Setup für die Füße war.
da war leider nicht viel zeit zur kommunikation.
nach ihnen war direkt der abbau dran - und da hat es dann leider begonnen, kräftig zu schütten... somit war ich mehr damit beschäftigt, z.b. meine lautsprecher zu schützen, als mich mit der band zu unterhalten.
das einzige, was ich ihnen bei der rückgabe des tabletts gesagt hatte, war: "sowas mach ich nie wieder"aber ich habe ihnen heute eine längere mail geschrieben, mal schauen, wie die reaktion ausfällt.
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an der klampfe/verstärker gehts aber

auch da nutze ich seit langer zeit viel lieber meine AE3000 ... damit muss ich an der stelle tatsächlich wesentlich seltener den EQ anfassen, um ein schönes ergebnis zu bekommen.
aber hey, ich will natürlich niemanden davon abhalten, weiterhin SM57 zu benutzen. wenn man gerne damit arbeitet, dass darf man das natürlich gerne weiter benutzen. bitte nicht falsch verstehen. aber für mich persönlich ist es eben schon lange nicht mehr interessant.
jetzt aber zurück zu diesen Lauten mikrofonen - die ich persönlich nicht kenne.
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Nö Milan hat den Standard der IEEE verlassen
es hat hier doch niemand das gegenteil behauptet. warum schreibst du hier also "nö"?
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und da klingts für mich besser als das sm57 das wir vorher hatten
das 57er hat bei mir schon seit fast zwei jahrzehnten bühnenverbot

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Jetzt müsstest du uns nur noch verraten, welches Pult und welche Remote-Software das war.

Es handelte sich um ein Zoom Live track L20 mit zugehöriger App.
wegen Hitze durch direkte Sonneneinstrahlung aussteigende iPads hab ich auch schon mitbekommen. das war 2019 auf einem größeren OpenAir - und es waren die Tablets mit den Noten für die Musiker... war schon interessant zu bemerkten, wie die Band plötzlich stückweise von absolut professionell auf semi wechselte...
da es aber Profimusiker waren, konnten sie sich doch noch irgendwie durchwursteln.Aber da waren wir alle erstmal baff, dass sowas möglich ist. Das hatte vorher noch keiner erlebt. Ich hatte zuvor aber schon die Funkmikros für die Sängerinnen nach dem Soundcheck in den Schatten gestellt, weil man die Mikros da kaum noch anfassen konnte... die Sonne war dort also seeehr brutal!
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und noch ein IDN:
mischen einer band über ein band-eigenes tablet!
die band hatte ein eigenes IEM system dabei und hatte im interesse einer kürzeren umbauzeit empfohlen, dass ich die show bitte über ihr tablet mischen sollte.
da ich ansonsten eigentlich nur ganz praktikabel gemachte apps kenne, habe ich zugesagt. ich muss mich dabei ja nicht um die monitormixe der musiker kümmern, sondern kann mich voll und ganz auf den frontmix - und die gefühlslose bedienoberfläche - konzentrieren.
mit was ich nicht gerechnet hatte: die app gab mir nur die fader frei und die kanal-EQs… kompressoren: fehlanzeige!
außerdem fehlte der fader für ein viertes gesangsmikro, über das der bassist ab und zu pausenansagen machte… da ich das überhaupt nicht steuern konnte ( sie das in ihrem inear aber offensichtlich aufliegen hatten) hat man davon in der front leider nie etwas gehört…
und dann überhaupt, der start: die show begann mit einem bassdrum-signal. der fader dieser bassdrum war in ihrem setup bereits recht weit hoch gezogen, aber vorne raus war es zu leise… also hab ich den master-fader langsam hochgezogen.
ergebnis: plötzlich lautes feedback!
ich ziehe den fader sofort runter - feedback geht weiter. ich ziehe den fader noch weiter runter… musik ist quasi aus.
jetzt ist es also viel zu leise, also ziehe ich den fader wieder hoch… ergebnis: erneutes feedback!
usw…
es hat einen moment gedauert, bis ich erkannte, dass die reaktion des pultes immer erst um ein paar sekunden verzögert ausgeführt wird!
so ein dreck!
also hab ich erstmal alle fader der instruemnte und gesänge auf minus unendlich gestellt, nur das signal der bassdrum ließ ich da, wo es war.
dann konnte ich dem master langsam dort hin bewegen, wo die trommel dann einen gewissen schub über meine PA brachte. da stand der masterfader dann bei -10dB

dann hab ich den fader der sängerin langsam hochgezogen, bis die stimme feedbackfrei gut zur bassdrum passte.
plötzlich stand schon ein typ bei mir und meinte lauthals, dass man die instrumente gar nicht hören würde…
rolleyes…
da ich nicht wusste, welches instrument oder welches mikro das feedback verursachte, habe ich mich ganz vorsichtig herangetastet. so etwa ab dem dritten song hatte ich dann einen für mich ganz guten mix zusammen. trotzdem kamen noch zwei leute zu mir, denen irgendwas nicht gefiel. dem einen war die gitarre zu leise, dem anderen die drumspur… apropos spuren: fast alle stereosignale waren nicht gepairt, man musste für diese signale also zwei unabhängige fader bewegen. das musste ich auch erstmal ralisieren…
da ich weiter plötzliche feedbacks erwartete, hab ich die ganze sache dann mit eher gemütlichem lautstärkepegel gefahren. da alle signale ausschliesslich elektronisch erzeugt wurden, die bühne also bis auf die gesangsstimmen absolut leise war, war das immerhin problemlos möglich.
das größte ärgernis war aber die stimme der sängerin. also eigentlich nicht die stimme, die war wirklich gut. nein, es ging mal wieder um dynamik!
sie hatte da offensichlich kein gefühl für die idealen mikrofonabstände, sodass ich von ihr wirklich große dynamiksprünge geliefert bekam. auf meiner suche nach einer kompressor-funktion musste ich dann leider erkennen: dat jibbet hier einfach nich!
ob das mischermodell das generell nicht kann, oder ob diese funktion für mich gesperrt wurde, ist mir nicht bekannt.
in solchen situationen würde man dann, wie früher, versuchen, mit dem finger auf dem fader quasi vorrausschauend zu erahnen, wann die lauten stellen kommen (kann man ja anhand des songverlaufs durchaus erahnen), um dann entsprechend zu reagieren… aber wenn die faderbewegungen dann vom pult eben erst mir ein paar sekunden verzögerung ausgeführt werden, kann man sich das auch wieder sparen.
also habe ich in meinem AHM controller einen kompressor eingestellt und diesen quasi als master- kompressor benutzt… dann kam natürlich der typ, dem dann die drumspur zu leise war…
also hab ich das mit dem masterkompressor wieder verworfen und mich meinem schicksal ergeben…
mein fazit dazu:
solche experimente mit fremdem streichelbrettchen mache ich definitiv nie wieder.
definitiv!!
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heute war große trocken- und reinigungsaktion.
ich hoffe, dass auch alle mikros überlebt haben… der rest ist aber immerhin glimpflich davongekommen, ich hatte bei den wassermassen von oben mit mehr verlust gerechnet.
es war einfach unfassbar, wie es plötzlich geschüttet hatte. es bertraf tatsächlich nur das letzte drittel des abbaus, also just genau den moment, wo das material von der (relativ) trockenen bühne in den transporter transportiert werden musste. da es sich um ein straßenfest handelte, konnte ich nur etwa 20m von der bühne entfernt stehen bleiben, direkt hinter den großen straßensperren aus beton. wir waren zu viert - und wir waren alle bis auf die unterwäsche nass - trotz regenkleidung!
und wenige minuten, nachdem wir die türen endlich geschlossen hatten, hörte der guß auf… das war wirklich sehr ärgerlich.
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IDN:
Abbau bei Starkregen !
