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Beiträge von wora

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 24. August 2017 um 17:13

    auch wenn der einwand von billbo natürlich nicht falsch ist: aber wie oft kommt es vor, dass man das pult irgendwo hintragen muss? also bei mir sind das keine 50% der jobs, sondern eher so "einmal im jahr"...

    für meine anwendungen wäre so ein klapp-case deshalb ein traum. leider hab ich das video zu spät gesehen, da hatte ich mein pultcase schon gekauft.

    für das lager hab ich mir einen "easy-tilt" aus holz gebaut. das funktioniert prima.

    auf den jobs stelle ich mein pult entweder auf einen tisch oder auf meine monitor-cases. und dafür hab ich beim aufbau bisher immer jemanden gefunden, der mir hilft. beim abbau musste ich jedoch schon mehrfach mein pult alleine vom tisch holen, das macht dann nicht so sehr viel spaß.

    so ein klapp-case wäre genau richtig für mich gewesen.

    die idee mit den einschraubbaren füßen hat auch was. muss ich mir mal überlegen...

  • Das PA-Forums-Museum

    • wora
    • 23. August 2017 um 08:28
    Zitat von skyworker

    Wie jetzt? Keiner Mitec? Nicht euer Ernst, oder?

    ach herrjeh, mit Mitec Performer (bei uns "Verformer" genannt) hatte ich auch meine erfahrungen. die verleihfirma, für die ich anfang bis mitte der 90er gearbeitet habe, hatte sich so ein teil gekauft. dummerweise gab es in der firma auch Soundcraft 800B und ein Amek "Recall by Langley", so dass die performanceschwächen dieses günstigen pultes leider leider nicht zu überhören waren. also ich konnte mich damit nie so wirklich anfreunden.

  • Akkustikdecke Ideen?

    • wora
    • 22. August 2017 um 18:03
    Zitat von MRspeaker

    Was bleibt, ist die Decke. Ein ähnlicher Raum in diesem Schloss hat Raufaser unter der Decke, das holt locker eine Sekunde raus.



    das wäre eine wundertapete, mir deren lizensierung du enorm viel geld verdienen könntest ^^

    nein, ganz im ernst: sowas geht nicht mit einer tapete. niemals, nie.

    wenn du dich mal ein bisschen in das thema einliesst wirst du feststellen, dass man zum absorbieren von schallenergie am besten weiche und/oder poröse oberflächen benutzt. und je tiefer die frequenz ist, die bearbeitet werde soll, desto dicker (oder weiter vor der wand) muss das schalldämmende material sein.

    die besten dämmungswerte erreicht man in "schalltoten räumen", du hast sowas vielleicht schonmal gesehen. das wäre natürlich hier viel zu extrem, aber das veranschaulicht die thematik vielleicht ein bisschen. mit einer tapete erreicht man jedenfalls so gut wie gar nichts. zumindest nicht mit den materialien, die derzeit auf diesem globus verfügbar sind ;)

    also schliesse ich mich hier an:

    zunächst mal eine richtige raummessung mit einem dodekaeder machen, dann auswerten, dann kann man überlegen wie man weiter vorgehen kann.

    bei denkmalgeschützten räumen kommt man da allerdings sehr schnell an die grenzen des machbaren. hier kann man eigentlich fast nur mit vorhängen (auch vor den wänden) arbeiten, weil diese die architektur wenigstens nicht baulich verändern. da hat das denkmalamt aber sicher ein wörtchen mitzureden.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 19. August 2017 um 03:37
    Zitat von zegi

    Früher war man mangels Alternativen auch bereit zu akzeptieren, dass nicht alles sauber entzerrt und ausgepfiffen werden konnte (sorry, lauter geht nicht, sonst pfeiffts). Aber heute scheint mir das eher auf Unverständnis zu stossen.

    wobei es heute wesentlich mehr lautsprecher gibt, auch im monitorbereich, die man nicht in jedem falle nochmal extra entzerren muss. insofern ist es schade, denn früher wären die vielen entzerrungsmöglichkeiten in den digipulten wirklich sinnvoller gewesen.

    aber was soll das gejammer, früher war es eben selbstverständlich, für die monitore extra ein rack mit equalisern herum zu wuchten. genau wie neben jedem FOH-pult ein/zwei/drei 19" cases mit dynamics, eqs und effektgeräten standen.

  • Das PA-Forums-Museum

    • wora
    • 19. August 2017 um 03:18

    wow, wenn ich das so lese war ja mein Bell-pult schon super ausgestattet. da hatte man schon PFL und konnte damit die input-pegelanzeige des jeweiligen eingangs auf die VU meter legen ;)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 18. August 2017 um 12:06

    eine kleine anmerkung aus der stadtfest-ecke einer 50.000 seelen stadt:

    diesen somme hatte ich mal gelegenheit, die tontechnik für vier bühnen und drei showtagen zu koordinieren.

    alle bands, die einen eigenen techniker dabei hatten, kamen auch mit eigenem pult. im übrigen ausnahmslos alle digital.

    dann haben wir noch einen techniker dazugemietet, weil wir mit eigenem personal nur drei bühnen betreuen konnten. dieser brachte ebenfalls sein eigenes digipult mit.

    und das was dann noch übrig blieb, also die tanzvorführungen diverser vereine und judozentren sowie die musikvereine konnte man problemlos mit kleinen 8kanal analogpültchen bearbeiten...

    die zeiten, wo feste und von möglichst vielen technikern akzeptierte pulte unumgänglich waren, sind in meiner erlebniswelt schon lange passé.

    ausnahmen bestätigen die regel.

  • Monitoring von "Up-Stage"

    • wora
    • 18. August 2017 um 11:43
    Zitat von cheesy

    Es geht mir bei der Diskussion um das Feeling der Darsteller. Die technische Auswirkung auf den Saal-Sound kann notfalls selber ausprobieren...

    dazu kann ich was sagen:

    falls du dort mit wechselnden bands zu tun hast, dann lass es. solche experimente kann man nur machen, wenn die musiker mitspielen.

    im grunde genommen finde ich deine idee gar nicht so abwegig, aber ich befürchte dass du hier, vor allem eben wenn der raum schlecht bedämpft ist, nicht genug "GBF" hinbekommen wirst.

    zusätzlich zu dieser problematik musst du dann in der front auch noch gegen den gewünschen monitormix ankämpfen, welcher möglicherweise von deinem gewünschen ideal stark abweicht. ich kenne musiker, die wollen einfach nur ihre stimme auf dem monitor, sonst nix!

    will heissen: das publikum hört dann immer den monitormix mit, und zwar sehr direkt.

    grundsätzlich wäre es aber mal einen versucht wert, ob diese vorgehensweise in deinem falle wirklich eine verbesserung bringen könnte. aber erwarte bitte nicht, das fremde bands das so akzeptieren werden.

  • Das PA-Forums-Museum

    • wora
    • 18. August 2017 um 10:53

    so, und hier das versprochene foto von dem mischpult, mit dem für mich die live-musik mischerei begonnen hat:

    wie ich gerade gesehen hab, verfügte es sogar über ein eingebautes echogerät... kann ich mch gar nicht mehr erinnern ;)

    seltsam: ich war mir sicher, dass ich hier heute morgen noch einen anderen beitrag in sachen "musiker und disziplin" eingefügt hatte...

  • ...wie die meisten musiker wirklich ticken...

    • wora
    • 18. August 2017 um 08:12

    wenn das leben als musiker nur so einfach wäre... in meiner band hab ich schon versucht zu argumentieren, dass das schwächste glied für die bühnenlautstärke massgeblich sein sollte, also der gesang.

    dieser hinweis wurde nichtmal kommentiert, alle zuckten nur mit der schulter. der alte basser meinte sogar, das ich dann eben lauter singen sollte<X. jetzt haben wir nen neuen basser, mal schauen wie der sich so macht. aber der gitarrist hat sich jetzt ne 4x12er Marshallbox gekauft, damit er gut zu hören ist. als ob wir nicht in der lage wären, ein mikrofon vor seine box zu stellen8)

    ich werde wohl nicht darum herum kommen, mit inear zu singen...

    ok, das ist ein anderes thema, aber damit wollte ich mal zeigen wie die meisten musiker wirklich ticken. :P

  • Soundcraft SI 1+

    • wora
    • 14. August 2017 um 09:46
    Zitat von gert

    Ich kriege da immer Nackenschmerzen vom quer gucken ;)

    dann musst du verkäufer werden, die stehen immer neben dem pult und sehen den channelstrip dann "normal" :P:P:D

  • A&H dLive Firmwareupdate 1.51 ist erhältlich

    • wora
    • 13. August 2017 um 23:25

    ich habe das ehrlich gesagt nicht bemerkt, ob die langsamer oder schneller wurden. für mich sind sie durchaus schnell genug.

    ich habe übrigens zufällig etwas gefunden, was wohl mit der 1.50 eingeführt wurde:

    hier lässt sich die patchbay nicht mehr nur als ganzes speichern, sondern in drei teilen:

    1. input patchbay

    2. insert patchbay

    3. output patchbay

    diese lösung hatte ich mal vor etwa 8 jahren für die iLive angeregt, wie schön dass dieser wunsch nicht untergegangen ist und nun aufgegriffen wurde. :thumbup:

  • A&H dLive Firmwareupdate 1.51 ist erhältlich

    • wora
    • 13. August 2017 um 02:35

    ... falls es jemanden interessieren sollte:

    ich habe heute den ersten job mit 1.51 gehabt. die version läuft bei mir stabil und unauffällig.

  • Das PA-Forums-Museum

    • wora
    • 13. August 2017 um 02:28

    ich hab im lager das erste mischpult stehen, mit dem ich je gemischt habe. das hab ich vor jahren mal für 50,- erworben... mal sehen ob ich mal dazu komme ein foto zu machen.

  • Subwoofer hinter einer Plastikplane?

    • wora
    • 13. August 2017 um 02:24

    wenn du schon mit stereo-stacks probleme erkennst, die ja zweifelsohne vorhanden sind, dann wirst du mit der plane vor den pappen sicher nicht wirklich glücklich.

    der bass wird zwar wegen seiner hohen energie und den großen wellenlängen durch die plane dringen, aber natürlich gibt es dabei auch verluste.

    schöner ist an dieser stelle ohne frage eine gaze - oder eben gar keine abdeckung.

  • A&H dLive Firmwareupdate 1.51 ist erhältlich

    • wora
    • 10. August 2017 um 18:07

    es gibt wieder ein neues Firmwareupdate:

    1.51

    hier wurde unter anderem ein von mir entdeckter Bug in der Director-software bei der darstellung der I/O matrix behoben, der entstehen konnte wenn das setup-fenster als externes fenster angezeigt wurde und man dieses stark vergrößerte.

    alles in allem keine dramatischen fehler, aber immerhin, sie sind nun passé...

    der hauptgrund für das update wird aber imho sein, dass nun die "SuperMADI" karte unterstützt wird.

    das nächste update wird sicher nicht lange auf sich warten lassen, denn die neuen DX-extender und das neue IP1 steuermodul sollen ja nun auch bald ausgeliefert werden.

  • Digital Endstufen

    • wora
    • 28. Juli 2017 um 09:38
    Zitat von audiobo

    Wobei noch die Frage bleibt, wie (häufig) das mit den parallel geschalteten 4qmm-Kabel in der Praxis umgesetzt wird... ??

    ich mache das so!

    die unterste von mir genutzte nominale impedanz ist dabei 4ohm, die kabellänge max 15m, in extrem seltenen fällen auch mal 20m.

    = saubere impulsantwort!

  • Breiter horizontaler Abstrahlwinkel

    • wora
    • 25. Juli 2017 um 15:42
    Zitat von semi63

    oder die F1 von Bose horizontal aufgestellt...

    ??

    wie soll das publikum denn übereinander sitzen?

  • Digital Endstufen

    • wora
    • 25. Juli 2017 um 15:25
    Zitat von josefbecker

    Noch mal zur Wiederholung: Es gibt keine "digitalen" Endstufen. Es sind Class-D-Endstufen oder auch PWM-Endstufen, also Pulsbreitenmodulations-Endstufen. Ich bitte doch das "digital" endlich zu streichen.

    vergiss es.

    ich habe schon vor über 10jahren versucht, das den kollegen verständlich rüberzubringen. da war nix zu machen.

    die hersteller werden weiter ihre PWM-amps als "digitalendstufen" bewerben. und die nutzer werden es auch weiterhin behaupten, dass sie "digitalverstärker" benutzen.

    es ist irgendwie wie die geschichte von DonQuichote... 8o

    dabei gibt es "Digitalverstärker" ja wirklich, z.b. sowas:

    http://www.logilink.com/Products_LogiL…to_35_Meter.htm

    ;)

    Zitat von heartcore

    Hab klanglich mit Lexa gute Erfahrungen gemacht. Klingen nach Hifi und haben keiner Nerver. Transparenz auch deutlich besser als einige Mitbewerber und nur minimal schlechter als die alten Eisenschweine.

    zu beachten: die Lexa amps arbeiten nicht mit PWM-schaltung in den ausgangsstufen!

    die machen das ähnlich wie LAB mit einer vom musiksignal gesteuertern versorgungsspannung und anschliessend einer "normalen" AB-endstufe. dashalb klingen die auch sehr sauber und angenehm, auch bei höheren frequenzen.

  • Breiter horizontaler Abstrahlwinkel

    • wora
    • 17. Juli 2017 um 08:39

    ich denke, das man mit einer 12"/1" kiste keine 120grad erreichen wird, zumindest nicht bei allen frequenzen ;)

    eine12"er pappe bündelt dafür einfach zu stark im mittelton.

    wir haben genau so ein problem mit mehreren 8"ern untereinander gelöst.

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • wora
    • 8. Juli 2017 um 21:26

    ja, diese teile haben auch ihren charme ;)

    Das nette an den monacor teilen finde ich aber, dass sie bei beiden modellen immer auch eine notverbindung per miniklinke in die andere richtung ermöglichen.

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
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    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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