ja, und der allererste, der sowas in funktionierend hingebracht hatte, war dann mal wieder der herr Heil…
Beiträge von wora
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Na einige haben's auch damals schon gewußt wie es funktioniert.
Aber so ganz ohne Internet fand evtl. die Wissenstreuung in die Breite etwas langsamer statt.
…
fakt!
allerdings erlebt man auch heutzutage immer wieder interferenzprobleme durch falsch aufgestellte LS.
Vermutlich hat man diesen Kollgen noch nicht mitgeteilt, dass es das Internet gibt

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ja ja, die LKW…
als es die ersten tragbaren Navis gab, haben sich doch viele LKW-Fahrer damit eingedeckt. Also zumindest die, die nicht immer die selben Strecken fahren. Gerade in großen Städten ist es sehr hilfreich, wenn man da nicht noch Straßenkarte in der Hand halten muss… als früherer Speditionsfahrer in ganz Süd- und Westdeutschland kann ich da ein Lied davon singen… das war manchmal der pure Stress! Gerade in Frankfurt oder München kam man da schnell ins schwitzen.
Doch schon nach kurzer Zeit forderte der ADAC, dass es schnellstmöglich spezielle Navikarten für LKWs geben sollte. Hintergrund der Forderung: es gab plötzlich immer mehr LKWs, die sich in engen Straßen oder sogar auf Waldwegen festgefahren haben, weil sie einfach blind den Navis gefolgt sind. Da diese damals aber keine Rücksicht auf die Fahrzeuggewichte oder Ausmaße genommen haben, wurden die LKWs dann plötzlich von zu niedrigen Brücken, zu kleinen Tunneln oder zu schwachen Brücken aufgehalten. Und nicht immer gab es dann die Möglichkeit, zu wenden.
Ich kann mich dabei an eine Geschichte erinnern, als ein Sattelzug auf einem Waldweg stand, weil da plötzlich eine Brücke mit nur 5 Tonnen Belastbarkeit die Weiterfahrt verhinderte. Und anscheinend war da auch an ein rangieren nicht mehr zu denken. So musste ein recht großer (und sicherlich nicht billiger) Spezialkran den Sattelzug aus seiner Klemme heben und umgedreht wieder aufsetzen… und das nur, weil das Auto-Navi diesen Weg vorgegeben hatte.
es hat dann aber zum Glück nicht lange gedauert, bis die Navihersteller auch Karten für LKWs zur Verfügung stellen konnten.
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Das hängt dann wohl vom Musikmaterial und persönlichen Vorlieben ab. Immerhin hat man ja die freie Wahl was man sich auf den User Layer zieht.
so isses!
ich arbeite jedenfalls seit 2008 so - und war jedesmal verzweifelt, wenn ich ein pult vor die nase bekam, mit dem das nicht funktionierte. 😉
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...so eine Diskussion über KI ist wie Republikaner und Demokraten in den USA - kommt selten zu einem Konsens, und selten zu Überschneidungen in der Meinung...
also so extrem würde ich das jetzt wirklich nicht sehen.
ich halte die diskussion hier durchaus für hilfreich für die eigene meinungsbilduung
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ich benutze für die halleffekte nur die sends, für delay aber send und return
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Ob man da lieber Send oder Return nutzt ist glaube ich Geschmackssache…
ich habe seit iLive zeiten immer beides auf der oberfläche, direkt nebeneinander. nur dann habe ich stets die volle kontrolle
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ich wusste gar nicht, dass er sich meinen Kopfhörer ausgeliehen hatte … 😁
aber hey, scherz beiseite:
tolles arrangement !
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genau so.
habe solche headstacks in den zurückliegenden jahrzehnten oft mit zwei d&b 602 (c6) tops pro seite gemacht, weil die mir nebeneinander zu viel interferenzen gemacht haben.
dabei war es sogar möglich, den horizontaelen abstrahlwinkel sauber an die bedürfnisse vor ort anzupassen, in dem man einfach die obere box leicht verdrehte.
dann gummi dazwischen, ratschenspanngurt drüber, fertig.
nicht alle kollegen fanden das optisch gelungen (es war vermutlich gerade nicht in mode), aber es hat immer gut funktioniert !😁
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ich hab mir das gerade mal angeschaut. die FXe haben zwar die option, sie als insert zu definieren. aber nicht in anderen FXen.
aber du kannst doch einfach den Hall-return als input für deine Delay-maschine nutzen.
dazu sendest du den Hall-FX nicht zu summe, sondern zum gewünschen FX input. damit kannst du auch die effektanteile sauber und einfach nach wunsch mischen und hast einen return für beide effekte.
den effekt-return vom ersten FX musst du dann auf der summenschiene off-schalten, dann kannst du den nicht aus versehen auf die summe fahren
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den ton hab ich am navi immer an.
dann kann ich mich auf die straße konzentrieren und muss nicht ständig auf ein display schauen.
da ich früher auch mal ein jahr speditionsfahrer war (in vor-navi-zeiten), schaue ich mir die gesamtroute auch immer vorher auf der karte an. heute mach ich das in Garmin Basecamp, nicht mehr auf papier. aber das gibt mir einfach ein besseres gefühl und bewahrt mich vor groben fehlern.
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TomTom, beste Ansagerstimme ever: Apahatschi!
"jetzt biste zuweit gefahren Dummerchen. Uuhmdrehen!"
nach meinem TomTom habe ich Garmin genutzt.
dafür gab es die Möglichkeit, die Ansagen selbst einzusprechen. Das haben wir, ich und meine Frau, dann auch gemacht. Und wir haben die Texte noch weiter verkürzt… der Hinweis auf Rechtsabbiegen lautet bei uns nur noch: „rechts“. Besser geht es nicht 😄
Wir nutzen unsere Stimmen abwechselnd, nach Lust und Laune
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Mein erstes Navi war eine TomTom App auf einem Smartphone, lange bevor es iPhones gab.
Dort habe ich die Stimme „Bayerin“ genutzt. Das Besondere an ihr: die Ansagen waren extrem knapp!
Beispiel: statt „Die nächstmögliche Straße rechts abbiegen“ sagte sie nur „Foar rechts“
Anderes Thema…
IDN: Salmonellenvergiftung
Eine Qual!
Und noch ein IDN:
ich werde die Spracheingabe auf diesem iPad nicht mehr nutzen. Man muss danach einfach viel zu viel korrigieren…
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Dass ein im Mischer eingebauter, mehrkanaliger AEC bessere Chancen hat, Echos zu unterdrücken, ist natürlich selbstredend.
Wie gesagt, man müsste hier mehr über die Ausgangssituation wissen.
Ob es Geräte mit AEC von behringer gibt, weiß ich aber ehrlich gesagt nicht.
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Also mit AEC habe ich seit den 90er Jahren Erfahrungen gesammelt. Konferenzraumbau.
Zu Anfang war das für die Kunden noch wie Zauberei, was wir da hinbekommen haben. Und dafür wurden damals von den Firmen erhebliche Summen investiert - weshalb wir fast nur Vorstandsräume und wichtige Konferenzräume ausgestattet haben. Auch für das US-Militär waren wir oft im Einsatz, vor allem in MilitärKrankenhäusern.
Zunächst nur in Telefonqualität, aber ab Ende der nuller Jahre wurde die Übertragungsqualität stetig besser.
Damals gab es nur wenige Hersteller, die das konnten. PictureTel, Gentner, Polycom.
Das Processing der Lautsprecher ist dafür nicht wirklich wichtig, viel wichtiger für größere Installationen ist, wenn jeder Eingang eine eigene AEC hat!
Während Corona gab es einen weiteren großen Entwicklungssprung, hin zu rein softwarebasiertem AEC (Webex & co…)
Ja, das gab es schon vorher, z.b. mit Skype. Aber zu der Zeit wurde dann wirklich intensiv an den Algorithmen verbessert.
Während Corona habe ich viele Gemeinderatssitzungen begleitet, von denen auch viele als Online-Konferenz ausgeführt wurden. Dabei kam es nur zu Problemen, wenn ein Teilnehmer mal nicht verstanden hat, dass sein Mikrofon irgendwo in der Nähe von seiner Position sein sollte…
Das Echocanceling über Webex hat da, zu meinem Erstaunen, stets einwandfrei funktioniert. Angeschlossen war eine Televic Konferenzanlage, die ich einigermaßen streng eingestellt hatte (Max. 4 offene Mikros gleichzeitig). Man kann da also annähernd von einem Ein-Mikrofon-System sprechen, mit dem Webex gefüttert wurde.
Es wäre bei der Ausgangsfrage also auch wichtig, mehr über die geplante Anwendung zu erfahren.
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Ich kenne von einer befreundeten Band auch eine Geschichte aus den 90er Jahren, die zum Auftritt in den falschen Ort gefahren sind.
Der Name des Ortes war der gleiche… aber sie sind in das falsche Bundesland gefahren 😜
Ob sie den Gig dann trotzdem noch spielen konnten, weiß ich aber nicht mehr.
Und dann kenne ich noch eine Geschichte einer Musikerin, die in den nuller Jahren ihrem allerersten Autonavi blind vertraute…. und dann schließlich in Belgien vor einem leeren Acker stand.😳
Wie sie das geschafft hatte, konnte sie auch nicht erklären. Aber ihr Lachen, als sie das erzählte, habe ich heute noch in den Ohren 😁
Danach hat sie die Zieleingabe aber stets nochmal überprüft! Aber es ist immerhin eine lustige Geschichte, denn da ging es nur um ein verpasstes Interview.
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Ein sehr gutes Beispiel,was ein sinnvoller Umgang mit KI bewirken kann, ist einem Meldung aus USA. Mithilfe von KI wurden dort 36 Millionen mögliche Verbindungen entwickelt und ihre Eigenschaften überprüft, wodurch Verbindungen entdeckt wurden, die die Zellwände der Bakterien von Gonorrhö und Staphylococcus areus zerstören.
Daraus werden nun Medikamente entwickelt.
Solche Beispiele zeigen das enorme Potenzial von KI, die richtig eingesetzt wird.
Allerdings lässt es auch erahnen, welches Potenzial sie für verbrecherische Zwecke hat…
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