das weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr... ist schon ein paar wochen her ![]()
Beiträge von wora
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diesen versuch würde ich auch gerne wagen...
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Intellidrive Software Version 1.2.8 und 1.2.11 liegen auf dem Server von labgruppen.com
im Download Bereich (such mal nach Intellidrive). Die Software geht sowohl für IPD1200 als auch IPD2400 Amps.
ich weiß nicht, was ich falsch mache:
wenn ich dort auf den blauen download-button für die version 1.2.11 drücke - passiert leider gar nichts.

EDIT:
upps, die Software lag jetzt 8 mal im download-ordner

es wurde einfach nicht angezeigt, dass der ladevorgang läuft...
so, ich habe jetzt nochmal nachgeschaut:
ich hatte die letzte version 1.2.11 schon vor ein paar wochen geladen und installiert.
aber auch damit habe ich die beschriebenen bedienprobleme über die software. einige bedienschritte verhalten sich extrem zickig. das war vor einigen jahren - mit den selben laptops - noch komplett stressfrei
wir haben auch zwei neue IPX2400, dort läuft mit der IPX-software alles geschmeidig
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Ich dachte immer es ist Sinn und Zweck eines derartigen Forums sich mit Interessierten über gewisse Themen auszutauschen. Dann melden wir uns alle ab und richten unsere Fragen an die entsprechenden Hersteller.
bevor ich jetzt komplett missverstanden werde:
ja, es ist ein sehr wichtiger teil dieses forums, wissen und erfahrungen über technische zusammenhänge auszutauschen.
dazu stehe ich auch ausdrücklich.
und ich habe auch nichts gegen die ausgangsfrage, ganz im gegenteil: es ist gut und wichtig, wenn wir techniker versuchen, solche fragen zu ergründen.
insofern sehe ich da jetzt keine besondere veranlassung, das forum einzustampfen

andererseits ist es aber auch so, dass sich die frage hier, warum der hersteller das wirklich so gelöst hat, offensichtlich leider nicht klären lässt.
und genau darauf wollte ich hinaus: ideen dazu, warum das so gelöst worden sein könnte, gab es hier ja durchaus schon. und mindestens eine davon halte ich persönlich für sinnvoll und stichhaltig.
aber den rest, also warum macht es RCF in diesem fall so, können wir hier einfach nicht klären. da wäre eine direkte frage an den hersteller also tatsächlich sinnvoll.
ich hoffe, damit habe ich das missverständnis ausgeräumt.

also ja: disussionen zu technischen themen sind erwünscht und sinnvoll. aber wir können hier nicht klären, was die ingenieure in den entwicklungsabteilungen wirklich denken

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ich muss zugeben, dass sich unsere IPD´s mittlerweile leider genau so verhalten.
eine neuere software konnte ich allerdings nirgends finden.
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natürlich darf (und muss) man als interessierter techniker auch fragen dazu stellen, wie etwas gemacht wurde. das will ich ja nicht in abrede stellen. aber hier sind wir eben an einen punkt gekommen, wo man ganz einfach sagen muss: wir kennen die genauen beweggründe der ingenieure nicht, die den lautsprecher entwickelt haben. es geht hier eben nicht mehr darum, warum man es so gemacht hat, es wird nun noch vermutet ... und das ist dann ja eigentlich kein blick über den tellerrand mehr, sondern stochern im nebel. darauf wollte ich hinaus.
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erstaunlich finde ich, wie der hersteller Wharfedale so plötzlich wieder aufgetaucht ist.
von denen hatte ich sicher 30 jahre lang nichts mehr gehört.
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... und mal abgesehen von den theoretischen überlegungen hier:
funktionieren die genannten RCF TT CXA 45 oder die RCF TTL6-a irgendwie nicht gut, oder warum kam die frage eigentlich auf?
meine überlegung dabei: ist es nicht im endeffekt egal, wie ein hersteller das löst? die ingenieure dort haben sich ja sicher etwas dabei gedacht.
denn entscheidend ist für unsere arbeit ja immer das endergebnis und nicht der weg dahin.
oder sehe ich das falsch?
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Nun schließt RCF dort aber nicht zwei 4 Ohm Chassis an jeweils einen Kanal an,
sondern Brückt die Enstufe (1000W bei 8 Ohm) und schließt zwei 16 Ohm Chassis parallel an.
meine erfahrungen mit Pascal modulen sagen mir, dass die stromlieferfähigkeit dieser module ein bisschen beschränkt war. tieftonlautsprecher anzutreiben gehörte jedenfalls nicht zu ihrer stärke.
insofern kann ich den ansatz verstehen, die teile gebrückt lieber an etwas höheren impedanzen laufen zu lassen - in diesem fall also 8ohm gebrückt (bedeutet 4 ohm für jeden verstärker).
wie du ja schon schreibst, ist das aber auch kein wirklicher vorteil gegenüber zwei amps an zwei 4ohm speakern.
das argument, dass dann beide chassis exakt den selben antrieb bekommen, also in jeder situation gleich angetrieben werden, ist stichhaltig und dürfte deshalb der wesentlichere teil der entscheidung für den brückenbetrieb gewesen sein.
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... durch Knäckebrote mit Bildschirm ersetzt, die man anschaut, damit man in einer Kneipe niemand anderen anschauen muss.

also ich gehe ja, wenn ich ehrlich bin, nur noch selten in kneipen.
dort ist es aber durchaus so, dass man sich ein bier bestellt und miteinander redet... in meinem fall ist es ein irish pub.
man muss halt in die richtige kneipe gehen

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ich bin dieses jahr nicht dort... den termin hatte ich einfach gar nicht auf dem schirm - und so hab ich halt für diese und die nächste woche urlaub genommen, weil da bei uns gerade ein bisschen weniger los ist.
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Das Internet ging aus drm amerikanischen ARPANET hervor.
so isses.
und die grundidee dahinter war mal wieder militärischen ursprungs...
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Da habe ich jetzt leider lesen müssen, dass 2029 geplant ist, FW aus dem Linux Kernel zu entfernen und auch nicht weiter zu unterstützen.
das Motu 828 MKII gab es auch mit USB.
in meinem lager liegt noch ein wenig gebrauchtes im original-karton...
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no problem

"no problem" ist übrigens auch oft zutreffend, wenn eben computer für einen speziellen zweck benutzt werden.
und nur für diesen!
also genau so wie du es damals mit deinem thinkpad gemacht hast - oder wie mein recording-rechner, der seit 2010 nach wie vor zuverlässig mit WinXP läuft.
die probleme schleichen sich ja vor allem dann ein, wenn die dinger internet-zugang haben

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… und das Thinkpad war damals nur eine Bedienhilfe für das Recall und sonst nichts! Das hat sehr gut funktioniert und mehr hat mich einfach nicht interessiert…

aha, ein thread-sprung?

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ach herrjeh... so lange ist das schon wieder her ...

das hätte ich dir damals übrigens auch einrichten können... heute wüsste ich aber auch nicht mehr, wie man einen batchbefehl einrichtet.

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So mit Anleitung auf einer realen GrandMA3 rumdrücken hätte mich als Tonmensch mal gereizt.
hab ich bei uns mal probiert... ich habe weder gates noch kompressoren gefunden ... völliger müll das ding!

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Danach habe ich von Computern dermaßen die Schnauze voll, dass ich die IT Bildfläche erst wieder betrete, als es Windows XP und Internet für alle gibt.
hattest du nicht in den späten 90ern ein laptop für die recall-funktion deines Amek pultes?
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Irgendwelche Zusatzlasten dazu hängen ist Energieverschwendung und reine Symptombehandlung an der Grenze zum Pfusch.
word!
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oh, dat is doof!
ich hab die erfahrung gemacht, dass die filter nur dann überschrieben werden, wenn sich an der pult-konfiguration irgendwas geändert hat (z.b. andere physikalische eingänge gewählt, oder andere buskonfiguration gewählt)
wenn du das ausschließen kannst, schreib das bitte gleich ins hersteller-forum!