Beiträge von wora
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ich nutze zur erweiterung meiner ports bei veranstaltungen manchmal einen D-Link DGS1210 10Port switch.
da gab es bisher noch keine probleme in der zusammenarbeit mit den Ubiquiti switchen.
aber wie gesagt: ich nutze keine VLANs, das brauche ich nicht.
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darf ich fragen, was du für daten insgesamt über deine netzwerke versendest?
also wie viele Dante kanäle sind da im netzwerk und was ist sonst noch so in benutzung?
controller-steuerungen?
gibt es größere internet-downloads?
gibt es videoübertragungen über dein netzwerk?
musst du größere Dante-daten zum FOH übertragen?
bei mir ist es so:
ich habe an meinem d-Live mixrack einen 16port Ubiquiti switch (plus den zusatzmodulen für router-eigenschaften)
darüber läuft die controller-steuerung über einen PC, diverse Dante-geräte (kleine AVIOs und ab und zu mal ne DT-168), die UHF fernsteuerung. Internet hab ich live nie aktiv.
am FOH hab ich noch einen ubiquiti-switch für einen weiteren PC, mit dem ich per MADI karte im pult 64kanäle aufzeichnen kann und mit dem ich den PC im mixrack fernsteuere.
die verbindung vom Mixrack auf der bühne zum FOH läuft über eine GigaACE-verbindung (1x CAT), über die sowohl die audio- und steuerdaten der A&H geräte laufen, als auch der netzwerktunnel für mein restliches netzwerk, incl. Dante. Da ich am FOH aber nur selten mal Dante Audiodaten brauche, wird diese verbindung für Dante kaum genutzt.
für das ganze system nutze ich keine VLANS, alles läuft in einem netzwerk (bzw. über die GigaACE Verbindung) - und das seit vielen jahren problemlos.
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Dead Kennedys! Die haben mit so vielen "Regeln" gebrochen... Sehr inspirierend für den nächsten Mischjob.
ich erinnere mich noch gut an "Holliday in Cambodia" ... herrliche musik!
die LP steht noch in meinem schrank... das waren noch zeiten

Kauft euch in Norwegen Winterjacken von Bergans!
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Durch die begrenzte Länge muss man das relativ stark aufspreizen und auch den Bumper recht stark neigen, damit wird die Abdeckung nach hinten ungleichmässig, vor allem zum Rand hin. Geht dann effektiv nicht mehr ohne Frontfills für die ersten Reihen
klar.
meine idee war aber, das array nicht für den nahbereich zu nutzen, sonden in die tiefe zu richten.
den nahbereich würde ich in dem fall aber nie über das array abdecken, sondern mit einer potenten anlage für kürzere entfernungen, aufzufüllen.
das war mein konzept, das ich vorgeschlagen hatte.
dass man bei langen zelten hinten trotzdem noch delays benötigt, hatte ich ja aktuell auch angemerkt.
aber schön, dass du das mal probiert hast.
wie lief denn die zusammenarbeit mit dem zeltbauer? oder hattest du die fliegepunkte irgendwie selber erstellt? -
Lange Zeit war es der einzige bezahlbare Lautsprechercontroller auf dem Markt.
sehe ich überhaupt nicht so.
bezahlbar waren auch die teureren und besseren controller, es kommt hierbei lediglich auf das geschäftliche umfeld an.
wenn du geschrieben hättest, dass er "lange zeit der billigste controller" war, dann hätte ich dir eher zugestimmt

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egal was ihr schreibt, die frag nach dem verwendeten Frontholz halte ich aufrecht!!
wenn ich eine einzelne gut bügelnde box in der Mitte hoch hänge, dann komme ich auch weit damit.
ich hatte hier im forum vor vielen jahren mal angeregt, dass man mittig im zeltgiebel ein ausreichend langes linearray hängen könnte (natürlich nur in absprache mit dem zeltbauer!!!).
da in einem zelt sowieso schon nach recht kurzer entfernung keine stereoinformation mehr ankommt (und diese meist auch vernachlässigbar ist), könnte das die ersten delays ersparen.
im nahbereich, direkt vor der bühne, könnte man dann ja mit einer relativ kleinen anlage arbeiten, quasi als stereo-nearfill.
trotzdem gehe ich davon aus, dass man, insbesondere bei den langen zelten, eine gute sprachverständlichkeit trotzdem nicht bis nach hinten halten kann.
gemacht habe ich das aber noch nicht, wie gesagt: ich hatte schon lange nichts mehr mit zeltbeschallungen zu tun (zum glück - ich hasse die akustischen eigenschaften solcher zelte)
und ehrlich gesagt befürchte ich ein bisschen, dass der zeltbauer die erforderliche last im zeltgiebel freigeben würde...
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ich bin auch kein "bassdrum-fetischist". wenn der soundcheck mit der BD mehr als 10sek dauert, hab ich schon keinen spaß mehr...
nun aber zurück zum Audix mikro, bzw. der ausgangsfrage von guma. mich würden solche erfahrungswerte ebenfalls interessieren.
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test:
wenn du schonmal solche jobs in einigermaßen großen festzelten (50-60m) gemacht hast, dann weißt du:
mit der front-PA bekomme ich spätestens in der hinteren hälfte keinen angenehmen ton mehr hin, egal wie diese PA aussieht.
bekanntermaßen sind die baulängen von linearrays hier sehr begrenzt, weil die dächer nach außen hin niedriger werden.
und auch richtige hornsysteme kommen da an ihre grenzen, weil die reflektionen am zeltstoff den klang so erbarmungslos zerstören.
insofern ist hier der einsatz von delaylines alternativlos - natürlich nur, wenn man auch hinten auf ein gutes ergebnis wert legt.
ich selbst habe schon lange keine festzelte mehr beschallen müssen. insofern habe ich da gerade keine aktuellen tipps.
früher haben wir da halt lange lautsprecher-kabel verlegt, die nachts, zusammen mit den boxen, auch wieder abgebaut werden mussten.
aber da es heute die möglichkeit gibt, seine selfpowered-speaker per funk anzufahren, hätte ich vielleicht eine idee:
in vielen zelten hängen ja mittig oben lampen, um das zelt hell zu bekommen. da muss also auch irgendwie ein kabel hin.
wie wäre es, wenn man sich vorab mit dem veranstalter und dem zeltbauer abspricht, ob letzterer zu seiner zeltbeleuchtung nicht noch ein zusätzliches stromkabel an die passenden stellen ziehen könnte?
dann bliebe nur noch das auf- und abbauen der lautsprecher.
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also ich benutze das "normale" D6 ja erst seit realtiv kurzer zeit. es ist ja schon interessant, wie leicht es einem die arbeit bei rock-bands macht. doch was mir in der zeit eher negativ aufgefallen ist, ist dass damit eigentlich alle bassdrums gleich, oder zumindest sehr, sehr ähnlich klingen. jeder eigene charakter der trommeln geht damit ziemlich verloren. ich weiß deshalb gerade nicht, ob ich das noch länger benutzen möchte, für andere bands, außer rock, nutze ich es jedenfalls nicht mehr.
aber vielleicht hätte für mich deshalb die neuere version, die mit den schaltbaren charakteristiken, viel besser gepasst.
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mh. Ein wenig Nachhaltigkeit würde unserer Welt so ganz generell nicht schaden... Vielleicht findest Du ja eine Lösung mit der das Kabel nicht "liegen bleiben" muss...
danke für diese worte, da sprichst du mir aus der seele.
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der tester von Pockethernet ist heute eingetroffen.
sehr handlich und kompakt, mit erstaunlich vielen testmöglichkeiten.
die signalverbindung per bluetooth hat auf anhieb (ohne irgendwelche kopplungsarbeiten im bluetooth-menü des iphones) funktioniert. ich musste lediglich zulassen, dass die app per BT kommunizieren darf, dann stand die verbindung auch schon.
ich werde das ding in den nächsten tagen mal ein bisschen ausprobieren.
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das sind ganz genau die attackzeiten, mit denen ich immer für die RMS limiter gearbeitet habe.
für peaklimiter hatte ich eigentlich immer ein zehntel der zeiten angenommen, weil ich damals keine anderen infos dazu gefunden hatte.
da der peaklimiter aber dazu da ist, keinen hub über xmax zuzulassen, müsste der dann eben wohl eher richtung null-attack gehen.
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läuft das echt noch unter "Exoskelett" ??

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das mit dem Hilti bohren machen ja hier die wenigsten regelmäßig mit mehr als 20 löchern am tag. das ist ja wohl eher bau Branche oder Elektriker.
das ist sicherlich richtig.
aber die erwähnung der bühnenbauer dürfte vielleicht interessant sein. die arbeiten zwar auch eher selten mit bohrhämmern, aber dort gibt es auf jeden fall genügend arbeiten mit schweren materialien.
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ah ja, Audiocore gab es da ja auch noch... ich nutze seit langem die iCore software von XTA.
damit lassen sich attackwerte zwischen 0,1ms und 90ms einstellen, die releasezeit kann man zwischen "Atk x2" und "Atk x32" einstellen.
ich habe die realeaszeiten eigentlich immer auf das zehnfache der attacktime eingestellt (in meinen XTAs dann auf "Atk x8").
die attackzeiten richteten sich nach handbuch nach den unteren grenzfrequenzen des jeweiligen bandes. bei bässen sind diese zeiten natürlich länger, bei hochtönern sind sie deutlich kürzer. das ist auch logisch.
das die attacktime für den peaklimiter sehr kurz sein muss, ist auch klar. aber wie schnell, das wusste ich bisher nicht so wirklich. aus der iCore software geht das nicht hervor. danke für die zahlen aus Audiocore.
in den letzten fast 30 jahren, in denen ich die verschiedensten DSP controller eingestellt habe, habe ich keinen einzigen speaker mehr geschrottet. anscheinend waren meine limitierungen also recht erfolgreich. ich habe mich dabei immer gerne nach den attackzeiten von XTA gerichtet.
nun habe ich in einem lautsprecherforum zufällig ganz andere attackwerte gelesen, die empfehlungen dort sind wesentlich kürzer als die von XTA.
deshalb ist bei mir die frage aufgetaucht, was da jetzt eigentlich die praktikabelsten werte sind. denn es könnte ja sein, dass ich einfach nur glück gehabt habe - oder dass ich vielleicht auch stets zu konservativ limitert habe... ist ja alles möglich.
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Deswegen bin ich ja notorischer „Kleinpult-am-Boden-aus-dem-Case Herausnehmer“ 🤣
ich hab dafür mein flip-case

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Ja, Acker, Regen und Schlamm hatte ich mal mit den Busters auf nem OpenAir irgendwo bei Hamburg… wenn die Musik der Band uns nicht so tiefenentspannt hätte, wären wir an der Sauerei sicher verzweifelt… aber so war‘s dann irgendwie noch ein bisschen lustig - also zumindest, wenn wir uns später mal wieder dran erinnert haben 😌
Exoskelette für Schlamm müsste man dann halt entwickeln… die hätten dann aber sicher Kettenfahrwerke, oder Luftkissenantrieb… je nach dem, wer den Dreck abbekommen soll

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Damit lässt sich auch Glas auf Dämpfung messen.
auch sehr interessant!
denn bei LWL anschlüssen kann man ja eventuelle verschmutzungen mit dem auge nicht erkennen.
und wenn ich mir ansehe, wie fahrlässig manche kollegen mit den LWL anschlüssen umehen (hauptsächlich staubschutzkappe nach dem job "vergessen" aufzusetzen), dann ist ein regelmäßiges messen der verbindungsstellen sehr sinnvoll.
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Ich würde das als Zusatz zum Training sehen. Gut gestärkte Muskulatur und weniger Belastung klingt für mich nicht gegensätzlich
das sehe ich so ähnlich.
den wöchentlichen sport sollte man natürlich unbedingt machen - immer.
die sache mit dem exoskelett sehe ich als ergänzung, um dem körper bei erhöhter belastung zu helfen. so eine anschaffung ist sinnvoll, wenn man über einen größeren zeitraum viele schwere sachen heben muss. da passt das beispiel mit dem bühnenbau sehr gut.
oder wenn man ein mixercase auf einen tisch heben muss. gerade bei kleineren jobs, wo nicht viel personal am start ist, muss man solche arbeiten manchmal alleine ausführen. das ist auch nicht so wirklich rückenschonend.
habe so eine situation erst vorletzte woche erlebt: wir waren für einen job zu dritt eingeplant... der lichtkollege meldete sich dann am vortag krank, was noch kein größeres problem darstellte. aber der helfer kam dann auch mehrere stunden zu spät, weil bei der bahn mal wieder eine streckensperrung mit folgendem verkehrs-chaos war... da musste ich das case mit der SQ-6 eben irgendwie alleine auf den tisch bekommen. das hab ich dann nur über hebeln geschafft (auf eine kiste gekippt, dann auf einen stuhl, dann auf den tisch), weil mein rücken das nicht mehr anders zulässt. hier hätte mir so ein exoskelett sicher geholfen, meine arbeiten zügiger abzuschließen... andererseits macht es wohl wenig sinn, für solch seltene extremsituationen extra solche geräte anzuschaffen...