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Beiträge von uchrisu

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • uchrisu
    • 7. April 2025 um 20:09

    Die Frequenzweiche habe ich zuerst testweise auf dem Schreibtisch aufgebaut:

    Anstatt dem 12 Ohm-Widerstand im Hochtonweg habe ich 2 Stück 22 Ohm parallel zu 11 Ohm zusammen geschaltet. Das passt eigentlich sehr gut.

    Die 33 Ohm für den Tieftöner habe ich aus einem 15 Ohm und einem 18 Ohm Widerstand in Reihe zusammen gesetzt. So bekommen beide in etwa die gleiche Leistung ab. Jeweils nur einen Widerstand habe ich mich wegen der Verlustleistung in beiden wegen nicht getraut.

    Der Aufbau auf dem Schreibtisch hatte dann z.B. bei dem ersten Versuch ergeben, dass der Amplitudengang gemessen vielleicht doch noch etwas glatter ist, aber es nicht gut klingt. Daher ist so ein Aufbau vorab meistens ganz praktisch. Dieser wurde dann aber für gut befunden und das ganze sollte auf eine Platine. Hier ein Vorschlag von mir für eine 200 mm x 160 mm Platine:

    Das war das erste mal, dass ich eine solche Platine (mit dem Cutter-Messer) hergestellt habe. Man verzeihe mir also, dass es nicht ganz sauber ist. Momentan trocknet die Verklebung der Widerstände und Kondensatoren. Die Spulen werden mit einer Messing-Schraube gesichert.

    Als Kleber habe ich Soudal Fix All Crystal genommen, da ich davon noch einen Rest hier hatte. Das bleibt noch elastisch und hält sehr gut. Bilder von der fertigen Weiche folgen.

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • uchrisu
    • 7. April 2025 um 19:58

    Ich habe den Monitor aktiv getrennt schon einmal als Infill auf einer Veranstaltung eingesetzt wollte aber eine passive Frequenzweiche um nur einen Endstufenkanal zu benötigen.

    Die Komponenten sollten unter 100 Euro in der Summe kosten, da es sonst nicht zu dem Konzept eines noch eher günstigen Monitors passen würde.

    Das Messen für die Frequenzweichenentwicklung am Computer stellt immer ein kleines Problem da:

    Ich habe nur einen kleinen Raum mit vielen Reflexionen zum Messen zur Verfügung. Eine recht kurze Fensterung sorgte aber dafür, dass man zumindest halbwegs sinnvoll entwickeln kann.

    Der Frequenzgang des Tiefmitteltöners auf Achse ist eher schwierig (Pegel nicht kalibriert!):

    Ein starker Einbruch knapp über 1 KHz und ein späterer Anstieg über 2 kHz. Der kleine Hochtöner soll auch eher ab 1,6 kHz getrennt werden.

    Nun kann man versuchen das ganze mit ein paar Bauteilen glatt zu ziehen:

    Das ganze klingt aber nicht und fängt an der passenden Endstufe auch an zu schwingen. Also habe ich werde ich den Plan hierfür auch gar nicht veröffentlichen, damit ihn niemand aus Versehen nachbaut.

    Außerdem würde man doch etliche kostspielige Bauteile benötigen.

    Daher ist folgende Kompromiss-Lösung heraus gekommen:

    Der Hügel zwischen 3-4 kHz ist gar nicht so schlimm, da er nur in einem kleinen Winkelbereich stattfindet. Ich habe die Simulation mit Messungen aus 3 Winkeln getestet und sie hat sich als eigentlich praktikabel heraus gestellt. Ich höre damit nun schon die ganze Zeit Musik im Hintergrund, während ich diesen Bericht schreibe, und es ist durchaus angenehm abgestimmt.

    Da inzwischen jedes Digitalpult auch in den Aux-Wegen einen EQ hat und sehr viele Endstufen eh einen DSP haben, kann man hier bei etwa 900 Hz und zwischen 3-4kHz aber auch noch gerne ein klein wenig absenken. Es ist aber für Situationen wo es mal ohne gehen muss aber definitiv gut genug.

    Die Frequenzweiche ist überschaubar:

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • uchrisu
    • 7. April 2025 um 19:03

    Die eingetragenen Maße auf den Zeichnungen sind so, dass man diese sehr einfach auf der Tischkreissäge mit den passenden Winkeln sägen kann.

    Aufgebaut habe ich das ganze nach folgendermaßen:

    1. Die Seitenteile werden zugesägt und vorbereitet (gefräst, gebohrt, gedoppelt, etc)
    2. Die Seitenteile, die an der Schallwand enden werden an diese angeschraubt (vorboren). Eine Seite wird danach wieder gelöst.
    3. Es werden Gaffa-Streifen auf den Werktisch ausgelegt und die Teile dicht an dicht auf mit der Außenseite nach unten darauf gelegt. Dazu lege ich die Teile gekippt an das vorhergehende und kippe es dann ab. So bekommt man es am dichtesten dran. Die Schallwand ist hier mit einem Ende verschraubt und steht dann quasi hoch. Danach werden die Fugen von außen mit Gaffa abgedichtet, dass kein Leim raus kann.
    4. Es kommt Leim in alle offenen Fugen, außer die zur Schallwand.
    5. Das ganz wird zusammen "gerollt" und die gelöste Seite wieder an die Schallwand geschraubt. Dadurch dass sie schon mal festgeschraubt war, zieht sich das sauber und gerade wieder in die Löcher.
    6. Die Klebestreifen werden auch um die Schallwand gelegt und das ganze mit 2 Spanngurten fest zusammen gezogen.

    Das ganze sieht dann in etwa so aus:

    Nun lässt man das ganze trocken, kann danach die Schrauben lösen, die Schallwand leimen und wieder festschrauben. Dies dann ebenfalls trocken lassen.

    Danach schleiße ich die Wände oben und unten plan, setze sie auf eine Holzplatte auf und zeichne sie ab um das ganze dann (mit 1-2mm Rand) auszusägen. Auch die Teile werden aufgeschraubt, wieder abgeschraubt, mit Leim versehen und mit den Schrauben dann wieder festgepresst.

    Nach dem Trocknen kann man die Schrauben entfernen, die Löcher auf 6mm aufbohren und Dübel einleimen.

    Das ganze kann man dann z.B. mit einem Bandschleifer schön glatt schleifen und auf der Rückseite sie Kanten abrunden. Die 90° Winkel habe ich dann mit einer Oberfräse rund geschliffen. Danach noch Löcher verspachteln und ggf nochmal schleifen (kann man auch vor dem Fräsen und schleifen machen) und man kann das Gehäuse anmalen.

    Achso: Als BR-Rohre habe ich die "Eckbassreflexrohr, dreieckig" von Lautsprecherteile.de verwendet. Die passen auch von der Abstimmung so wie sie sind eigentlich ganz gut. Die Abstimmung liegt laut Impedanz-Minimum bei etwa 70 Hz.

    Als Gitter habe ich mal HG 6-6,7 verwendet. Tut es nicht, wenn da mal ein Fuß drauf stehen soll :)

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • uchrisu
    • 7. April 2025 um 18:40

    Für das Gehäuse wollte ich gerne eine Monitorschräge von 35°, da dieser eher auf kleineren Bühnen bzw. bei nah davor stehenden Musikern eingesetzt werden sollte.

    Ich habe viel ausprobiert um ein ästhetisch akzeptables Gehäuse mit entsprechender Funktion zu erhalten.

    Um das Gewicht nicht unnötig zu erhöhen, habe ich mit für 12mm Birken-Multiplex entschieden. Nur die Schallwand (von der durch die Ausschnitte eh nicht viel übrig bleibt) wurde in 18mm gefertigt.

    Wie man sieht, habe ich final die BR-Kanäle noch geändert.

    Auf einer Seite ist ein Adam-Hall SM707-Neigeflangsch eingebaut. Hier wurde ein Teil des Bodens aufgedoppelt.

    Auf der anderen Seite ist ein gefräster Griff eingelassen. Auch hier wurde aufgedoppelt. Ein 24mm dicker Griff fühlt sich einfach besser an.

    Der Griff ist mit einer Penn Elcom H1028CUP - Griffabdeckung von innen abgedeckt.

    Hinten gibt es 2 Speakons und einen Schalter zum umschalten zwischen 1+/1- und 2+/2-.

    Ein Bild gibt es später.

    Die Libre-Cad Datei habe ich im ersten Beitrag angehängt, da dieser Thread schon die 4 Datei-Anhänge voll hat.

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • uchrisu
    • 7. April 2025 um 17:48

    So, mein Projekt neigt sich dem Ende und daher werde ich nun schon mal anfangen dies so nach und nach zu dokumentieren, möglichst so, dass Interessenten es gut nachbauen können.

    Inspiriert von diesem (Repowering alter/suboptimaler 12“ Monitore - (12" Coax Selbstbau Projekt)) wirklich sehr schönen Thread und durch den Bedarf an Monitor-Boxen habe ich mich entschlossen selbst 12"-Coax-Monitore zu bauen. Zuerst wollte ich auch etwas sehr hochpreisiges aus dem Hause B&C verwenden, allerdings habe ich im Bekanntenkreis auch einige Bands, die eventuell noch den ein oder anderen günstigen Monitor gebrauchen können. Auch im oben genannten Thread gab es ja durchaus Fragen nach einer günstigeren Variante.

    Nun, China-Chassis wollte ich nicht, da man da nicht weiß, ob man etwas mit gleichen Parametern nochmal wieder bekommt.

    Durch bisher sehr gute Erfahrungen mit Produkten der Firma Sica (u.A. jahrelanger Arbeit mit Boxen von Audio-Zenit und einem Selbstbau-Projekt mit Sica-Hochtöner) habe ich mir den Sica 12CX3CP mal genauer angeguckt.

    Der deutsche Sica Vertrieb in Person von Manfred Thalmann ist auch überaus freundlich und hilfsbereit!

    Das einzige, was mich etwas skeptisch machte, war der Hochtöner und hier im Speziellen das Titan-Diaphragma. Nach kurzer Rücksprache mit Sica orderte ich also gleich mal ein Polyimid-Ersatzdiaphragma dazu. Diese sind zum Glück extrem günstig.

    Typenbezeichnung des Polyimid-Diaphragmas:

    SICA Z009396P Ersatzdiaphragm. für CD104,44 / 95.44/COM Polyimid 8 Ohm 1" Treiber

    Nun, soviel schon mal vorweg: In der Box sind die Polyimid-Diaphragmen verbaut, da diese mir klanglich erheblich besser gefallen!

    Damit das Lesen nicht zur langweilig wird hier nun schon mal ein Bild:

    Optisch ein wirklich schönen Chassis, was Sica da fertigt :)

    Bei dem Ersatz-Diaphragma muss man allerdings ggf. ein wenig überschüssiges Lötzinn von der Verlötung der Anschlüsse entfernen, damit es passt. Also das Polyimid-Diaphragma ist eigentlich nicht für den Coax-Lautsprecher gemacht, funktioniert aber einwandfrei in diesem.

    Im nächsten Teil werde ich kurz mein Gehäuse vorstellen.

    Dateien

    monitor_12cx_sica_paforum.zip 32,98 kB – 157 Downloads
  • Rimclamps

    • uchrisu
    • 29. März 2025 um 07:11

    Ich bin ein großer Fan der Meinl Rim-Klemme:

    MEINL Percussion Microphone Clamp Drum Set - Bundle (MPMDS)
    Unser MEINL Percussion Microphone Clamp Drum Set ist flexibel und gibt die Möglichkeit, die Platzierung der Mikrofone um Setup herum fein…
    www.meinlshop.de

    Durch die geschickte Konstruktion kann man das Mikrofon super flexibel und genau positionieren, obwohl man nur einen einfachen Stab hat. Diesen kann man aber in Neigung und Höhe ändern, sodass man eigentlich jede beliebige Position erreicht. An der Klemme kann man ohne Probleme eine Tom inkl. Ständer wegtragen, da sie bombenfest hält.

    Die Bassdrum-Halterung im Set kann ich ebenfalls empfehlen, die benutze ich inzwischen eigentlich immer.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 16. März 2025 um 12:28

    Ich denke es ist immer sehr individuell was jetzt besser oder schlechter ist. Ich hatte inzwischen 2 Stellen im öffentlichen Dienst und 2 Stellen in der Privatwirtschaft.

    Eine Stelle im ÖD war sehr positiv. Man war sehr darauf bedacht sich an alle Gesetze, Tarifverträge etc. zu halten und man hat sich nicht kaputt gemacht. Im anderen Job im ÖD war es auch normal, dass man neben den 40 Stunden (plus unbezahlter Überstunden) auch noch zusätzlich manchmal bis zu 35 unbezahlte Stunden Reisezeiten bekommen hatte. Das wurde dann einfach als Privatvergnügen abgehakt, wohlgemerkt angeordnete Dienstreisen. Es gibt also beide extreme.

    In der Privatwirtschaft hatte ich es auch schon mal, dass man 14 Stunden pro Tag unterwegs war für Kunden. Wer jetzt rechnen kann (24-14 = 10) sieht auch, dass noch nicht mal Ruhezeiten eingehalten werden konnten.

    Inzwischen habe ich einen anspruchsvollen aber dennoch entspannten Job in der Privatwirtschaft. Man sieht also, dass man nicht von einem Beispiel auf alle anderen schließen kann. Im ÖD zählen halt auch sehr die Jahre, die man einfach dabei ist. Ein gut qualifizierter Kollege, der einige Jahre im ÖD war und in die Privatwirtschaft wollte sagte, dass es gar nicht so einfach war etwas besser (oder mind. gleichgut) bezahltes in der freien Wirtschaft zu finden, schon garnicht wenn man z.B. die sehr guten Zusatzleistungen vom Arbeitgeber im ÖD mit einrechnet.


    Meine bitte an die Moderatoren: Vielleicht könnte man dieses Thema hier doch auch ausgliedern, da es irgendwie doch ein wenig den Lesefluss im IDN-Thread stört.

  • I want more of...

    • uchrisu
    • 11. März 2025 um 07:32

    IWMO:

    Wenn man als Gasttechniker mit einer Band wohin kommt und der Haustechniker den Mischpult-Zustand nach dem Auftritt mit dem Kommentar "Cool, das muss ich mir später nochmal genauer angucken" abspeichert. Ich finde das zeigt nochmal mehr Anerkennung als die sonst üblichen Floskeln.

  • Zechenwerkstatt Dinslaken: Lichttechniker gesucht

    • uchrisu
    • 9. März 2025 um 22:35
    Zitat von julian knödler

    Viel Erfolg. Suche auch seit zwei Jahren jemanden. Ehrenamt ist leider tot ...

    So würde ich das nicht sagen. In unserem Verein gibt es auch nur ehrenamtliche Mitarbeit und das auch viel im Bereich Ton- und Lichttechnik. Selbst bin ich da allerdings nur im Bereich Ton aktiv.

    Ein "Problem" ist allerdings, dass viele die da bei uns mal reinschnuppern und Gefallen daran finden es dann irgendwann beruflich machen und dann nicht mehr bei die Knöpfe drücken sondern auf den ganz großen Veranstaltungen. Wobei das natürlich auch mit zum Konzept gehört, gerade jungen Mitgliedern das Ausprobieren und somit den Einstieg zu ermöglichen.

    Ich habe tatsächlich vor einiger Zeit mal auf "Kleinanzeigen" nach neuen technikaffinen Mitgliedern gesucht und wir haben dort auch weitere Unterstützung gefunden.

  • suche einfachen Video Editor

    • uchrisu
    • 6. März 2025 um 19:25

    OpenShot hatte ich für sowas auch verwendet. Oder Kdenlive.

  • IDN HICON Female XLR

    • uchrisu
    • 14. Februar 2025 um 22:57

    Mit Seetronic habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Wo die Neutriks sich oft verhaken oder nur mit Kraftaufwand in Buchsen wollen, dann aber doch irgendwie wackelig wirken, sind die Seetronics irgendwie deutlich passgenauer.

  • BMS4590 an JBL2360 (mit FIR-Entzerrrung in Arbeit)

    • uchrisu
    • 12. Februar 2025 um 07:25

    Vielen Dank für die Dokumentation. Es ist schön auch einmal sehr praktische Erfahrungen mit dem Thema so gut dokumentiert zu finden.

  • nexo alpha Neuauflage?

    • uchrisu
    • 4. Februar 2025 um 19:13

    In letzter Zeit kommen von Nexo immer mehr Boxen, die anders sind. Man will sich wohl von der Masse absetzen, allerdings habe ich gerade bei den letzten Entwicklungen nicht immer das Gefühl, dass anders auch besser ist. Die alte Alpha (nicht E) war damals für ihre Zeit ein wirklich schönes System.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 29. Januar 2025 um 22:21

    Die Sources waren für mich auch eine Umgewöhnung, aber inzwischen finde ich das Konzept sehr praktisch. So habe ich z.B. einen Kanal "Gitarre" auf dem Pult bei 3 wechselnden Bands. Bei der ersten Band habe ich schon eine Source E906 am Amp auf der Bühne Vorverkabelt und z.B. als "1 Git E906" in der Source bezeichnet. Band 2 Hat einen Mono-Kemper. Das ist auch schon verkabelt und die Source heißt "2 Git DI". Die 3. Band gibt aus ihrem In-Ear-Rack eine Stereospur für die Gitarre aus. Das Inear-Rack ist schon fest mit einem System verkabelt und die Source heißt "3 Git DI" und ist Stereo. So habe ich alles schon fehlerfrei verkabelt und muss nur noch die passende Source beim Changeover auswählen. Achso, nach dem Soundcheck (die Band möchte schon etwas essen gehen) möchte ich eben noch einmal etwas am Gitarrensound feilen, was in der Eile vorhin nicht ging. Ich wähle also global die ALT-Sources, die auf der SD-Karte liegen und schon kann ich mit einer Einstellung auf meinen Kanälen einen virtuellen Soundcheck fahren.

    Dies ist nur ein Beispiel, wie man damit arbeiten kann. Ich finde das inzwischen sehr sehr angenehm.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 28. Januar 2025 um 19:44
    Zitat von TomyN

    Seven: Interessant. Hab es kürzlich mal probiert, allerdings mit den Bussen ganz rechts. Da hat es mit ausgewählten Bussen gut funktioniert, wenn ich einen Eingang gewählt habe, haben sich die Fader bei den Bussen nicht bewegt.....

    Für die Faderbank ganz rechts kannst du auswählen, ob sie mitwandern soll. Einige wollen die wohl immer als Master(-Bus)-Fader verwenden, sodass damit immer direkter Zugriff gewährleistet ist. Das kannst du im Setup aber konfigurieren

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • uchrisu
    • 23. Januar 2025 um 22:18

    Was ist in den HOPS 10 eigentlich verbaut? Laut Internetseite fertigt BMS gar nichts in 10".

  • Dynamischer EQ vs. Multiband Kompressor

    • uchrisu
    • 20. Januar 2025 um 21:55

    Schön beschrieben guma :thumbup:

    Wenn ich solche oder ähnliche Plugins in live sehe, ist die Realität in Wirklichkeit leider eher so:

    Der Tonstudio-Influencer XY hat dies in seinem letzten YouTube Video gezeigt und gesagt das ist soooooo viel besser und deswegen mache ich das jetzt auch mit dem Gerät und habe den absolut besten Klang, den man sich vorstellen kann.....

    Heißt: Die meisten, die ich mit solchem Spielzeug gesehen haben, hatten eigentlich keine Ahnung von dem, was sie machen.

    Danke guma, dass du das schön eingeordnet hast, wofür es wirklich sinnvoll sein kann und wofür nicht. Viele halten dieses oder ähnliche Plugins leider für ein Wunder-Zaubermittel.

  • Beschallung Kellerröhre

    • uchrisu
    • 16. Januar 2025 um 07:15

    In einem ähnlichen (leicht größeren) Tunnelkeller bin ich auch öfter mal als Gast. Lange Zeit war es eine akustische Katastrophe. Irgendwann wurde dann auf der vorderen Hälfte die Decke zu >50% mit Absorbern abgehangen und inzwischen ist die Akustik durchaus gut. Das wichtige ist wie Fux es schon sagte hier wirklich die akustische Behandlung. Dann würde eventuell auch eine Delay-Ebene reichen. Natürlich wird es dann nach hinten hin leiser. Bei der geringen Deckenhöhe ist das aber auch nur durch ggf. noch eine Delay-Ebene mehr zu lösen.

  • Suche gute Tops in 8 Zoll, möglichst Holz

    • uchrisu
    • 7. Januar 2025 um 06:51

    Mhh, die "Internetpreise" für Endkunden bewegen sich immer noch im Bereich von 2000 Euro pro Lautsprecher.

    Eventuell was von Föön, wenn auch nicht ganz 1x8 (aber immerhin konkret als 1x8-Alternative vom Hersteller beworben):

    Föön V1101A

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 4. Januar 2025 um 23:35

    Also die Deutsche Bahn ist jeden Winter überrascht von Schnee und Minusgraden... wieso sollte denn dann nicht auch der Rest der Bevölkerung überrascht sein dürfen.

    Blitzeis oder wie man das auch immer nennen mag ist dann aber ein wirkliches IDN. Einmal musste ich so nach Hause fahren. Fast alle Straßen waren gestreut, das war kein Problem. Für die letzten 500 Meter an der abschüssigen Straße habe ich aber etwa eine halbe Stunde gebraucht. Das Auto immer etwa 10cm rollen lassen und die nächsten 2-3 Meter dann versuchen irgendwie das Auto wieder anzuhalten und dabei möglichst nicht all zu weit seitlich wegzurutschen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das Auto oben stehen gelassen und wäre auf dem Hintern die Straße bis zur Wohnung heruntergerutscht.

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