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  2. uchrisu

Beiträge von uchrisu

  • Chor (+Band): wenig Kondensator oder viele dynamische Mikrofone?

    • uchrisu
    • 25. August 2023 um 22:56

    Wenn du dich für die Kleinmembranmikro-für-mehrere-Variante entscheidest, dann hilft oft schon nach ein paar Meter eine Delay-Line, auf der hauptsächlich Chor liegt. Die ersten Reihen bekommen den Chor oft relativ gut durch den Direktschall mit (Chor auf die Front nur so viel, dass man noch deutlich vom Feedback entfernt ist) und auf die Delays kann man durch den größeren Abstand schon erheblich mehr Chor geben und diesen so auch für die hinteren Reihen gut verständlich machen.

    Den Schlagzeuger mal lieb fragen, ob er nicht für diesen Anlass elektronische Drums spielen möchte. Das ist für den Gesamtsound in so einer Situation die vorzuziehende Variante.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 24. August 2023 um 19:30

    So, heute sind auch 2 (gebrauchte) atm350 angekommen. Einen schnellen Vergleich habe ich auch mal gemacht:

    Rot/blau die ATM 350a, schwarz ein altes (leicht seltsames) Pro 35, grün ein neues Pro 35. Gain teilweise leicht angepasst.

    Alles wieder am Kopfhörer getestet (also inkl. dessen Frequenzgang).

    Man sieht hauptsächlich 2 Phänomene, die so auch in den offiziellen Datenblättern erkennbar sind:

    1. Die Pro 35 machen bei etwa 500 Hz einen kleinen Knick.

    2. Die Pro 35 fallen ab etwa 11-12 kHz stärker ab.

    Am Wochenende habe ich wohl Gelegenheit die ATM 350 am gleichen Schlagzeug zu testen, bei welchem die Pro35 clippen. Ich bin gespannt.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 21. August 2023 um 21:15

    IDN: Wenn man für ein paar Nachwuchsband völlig kostenlos die Tontechnik macht und der Moderator sich dann bei den Sponsoren und den Spendern bedankt, weil sie nur so die teure Tontechnik finanzieren können.

    Habe mich dann doch zurück gehalten einfach den Mute-Knopf zu drücken, aber dann weiß ich ja fürs nächste Jahr bescheid, dass da ja ganz viel Geld für Tontechnik vorhanden ist und werde meine Schlüsse daraus ziehen.

  • Audio Zenit CD15 Hochtöner defekt

    • uchrisu
    • 18. August 2023 um 21:12

    Früher hat der Jürgen gerade in den günstigeren Serien sehr viel Sica verbaut.

    Der hier sieht zumindest sehr sehr ähnlich aus:

    https://sica.it/prodotto/cd-83-26-380/

    Sicher sagen kann es dir aber vermutlich nur der Jürgen Enders selbst. Einfach mal anrufen. Geht bestimmt schneller.

  • Preiswerte Mikros Toms/HH/OH z.B. Lewitt?

    • uchrisu
    • 9. August 2023 um 18:27

    Ich habe mich auch schon gewundert. Wenn selbst die Rode NT5 zu hart klingen sollen, was ist dann erst mit den C1000? Die klingen wirklich sehr harsch. Vielleicht ist es ja nie aufgefallen, weil die in kleinen Locations eh immer aus sind ;)

    Zu Tom (und vielleicht auch Snare) Mikros: Mein Tipp: Beyerdynamic TG D35. Die gefallen mir deutlich besser als z.B. die Sennheiser E604 und die gibt es als 3er Set neu für 259 Euro. In der Preisregion sind die wirklich sehr sehr gut. Die Lewitt kenne ich persönlich nicht, könnten laut Tests aber in eine ähnliche Richtung gehen.

    Als noch "Geheim"-Tipp für Overheads: Line Audio CM4. Die klingen sehr angenehm und ausgeglichen zu einem Preis von um die 150 Euro das Stück.

  • Subcore Spleiss reparieren

    • uchrisu
    • 31. Juli 2023 um 22:11

    Bei meinen letzten selbst gemachten Subcores habe ich auf Gewebeschlauch verzichtet und stattdessen die gesamte Spleisslänge mit (nicht selbstklebenden) Schrumpfschlauch versehen. Wenn das Subcore doch mal durch den Dreck gezogen wird, ist ein Schrumpfschlauch leichter wieder sauber zu bekommen als Gewebeschlauch. So war zumindest meine Überlegung. An den Enden dann nochmal Schrumpfschlauch mit gleich aufgedruckter Nummerierung.

  • Charakter von Klein(membran)kondensatormikrofonen

    • uchrisu
    • 29. Juli 2023 um 20:18

    Da kommt doch die Frage nach der Praktikabilität auf. Auf jedem Job erst mal an jeder Position 10 Mikrofone durchtesten? Das halte ich für unwahrscheinlich.

    Bisher ist es doch so, dass man versucht eine Schnittstelle konstant zu halten. D.h. möglichst linear klingende Anlage mit wenig Verzerrungen als Übergabepunkt.

    Das wird man so nie hinbekommen, da ja nicht nur die Pa, sondern auch der Raum mitspielt. Lange Nachhallzeit in irgendwelchen hohen Frequenzbereichen? Dann wird heute halt das etwas "dumpfere" Mikrofon verwendet. Ja, das kann man machen, aber sind wir mal ehrlich: Wird da nicht in 99% der Fälle einfach zum EQ am Pult gegriffen?

    Zum Thema "Mikrofon muss zum Lautsprecher passen" gibt es ja auch das gute Beispiel Sm58 und Feedbackanfälligkeit. In vielen Clubs sind die Monitore einfach (aus Gewohnheit) auf dieses Mikrofon optimiert worden und die unschönen Nebenkeulen-Frequenzen/Überhöhungen des Mikrofons stärker bedämpft. So kann man in dem Beispiel so ein SM58 vielleicht wirklich lauter bekommen, wenn man nicht gewillt ist z.B. den Monitor-EQ an ein anderes Mikrofon genau so anzupassen.

  • Kick Out Mikro ohne Stativ

    • uchrisu
    • 24. Juli 2023 um 07:52

    Vielen Dank an den Vorschlag mit der Meinl-Klemme. Ich habe die mir auch geholt und die sitzt wirklich sehr gut. Ich denke ich werde die nun häufiger verwenden.

    Die Tom-Halterungen von Meinl sind übrigens auch sehr gut. Halten bombenfest und durch die Konstruktion ist das Mikrofon wirklich sehr sehr flexibel positionierbar. Allerdings dauert das anbringen auch ein paar Sekunden länger als bei den typischen Beyerdynamic MK87 oder Sennheiser (und andere) Spannklemmen-Lösungen.

  • Pa für Open Air Rock Metal

    • uchrisu
    • 21. Juli 2023 um 17:50

    Weil du fragst, was es noch so vergleichbares zu Seeburg K24 und TW T24 gibt, hier nochmal 2 Kandidaten:

    Audio Zenit XP15 / XP215 (zumindest das 215 dürfte noch ein bisschen lauter und schöner in den Mitten sein). Passende Bässe gibt es auch dazu in einer ähnlichen Leistungsklasse wie der Seeburg K-Sub.

    AD-Systems Stium: Hier geht es schon eher in Richtung richtiges 2x12er-Horn, allerdings noch in "leicht". Dürfte zumindest noch etwas lauter können als T24/K24. Passende Bässe gibt es auch dazu, wenn auch noch mit 1000 W RMS eher zu den "normalen" 18er BR-Subs zählend. Mit dem Stium habe ich ganz gerne härteren Rock oder Metal gemacht.

    Gebraucht: Wenn du schleppen möchtest: GAE-Director. Allerdings ist das System auch schon etwas älter und gebrauchte und funktionsfähige Systeme findet man immer seltener - eigentlich schade. Aber das war mal DIE Anlage für Metal in der Größenordnung.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 16. Juli 2023 um 12:16

    Bisher schalte ich die Wing in 90% der Fälle auch immer einfach aus und hatte damit noch nie ein Problem. Vielleicht werde ich sie demnächst zur Sicherheit aber auch "herunterfahren". Es wundert mich, dass andere so Probleme damit haben. Ich versuche aber die Woche mal das Szenario mit den Aux-Wegen nachzustellen.

  • USV bzw. Powerconditioner

    • uchrisu
    • 15. Juli 2023 um 10:01

    Die einfachen Anschlusskabel mit einem "Lock" am C13 Anschluss gibt es übrigens auch von der Thomann Hausmarke, wenn man z.B. nach "pro snake Locking Power Cable" sucht.

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • uchrisu
    • 22. Juni 2023 um 23:35

    Da ich oft Metal in kleinen Clubs mache, kann ich sagen, dass man auch nicht immer bei einer Frequenz "trennen" muss.

    Bei mir ist es oft so, dass auf einem Kanal ein Highcut direkt über dem "Bum" ist (manchmal landet der Weg dann auch nur auf dem Sub-Aux um die völlig unterdimensionierten Topteile nicht unnötig zu belasten) und der andere Kanal hat einen Lowcut bei z.B. 3-4 kHz.

    Alles dazwischen braucht man auf solchen Veranstaltungen meist nicht, bzw. das würde sich eh nur mit dem übrigen Krach ins Gehege kommen.

    Ob dann Kick-In oder Kick-Out oder beides hängt von den Gegebenheiten ab. In einer Location steht ein Set, da komme ich mit einem TG D71c alleine zurecht und ein "Kick-Out" würde auch ganz schnell vom riesigen Kissen in der Basedrum zugedeckt (bzw. das Kissen wandert gerne vor das Reso-Loch). Bei einer andern Location reicht dafür ein e902 und mit ner Grenzfläche bekommt man kaum "klick". Wenn ich die Trommel nicht kenne, installiere ich gerne beides, aber es kann dann auch passieren, dass auf beiden Kanälen hinterher das gleiche Mikrofon geroutet ist. Was besser taugt hat man beim Soundcheck in wenigen Sekunden festgestellt.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 20. Juni 2023 um 20:01

    Ja.... das gehört eigentlich in IDN.

    Beim Soundcheck kamen Musiker der anderen Bands zu mir ans FOH und sagten, dass es im Saal (am FOH) doch eindeutig zu laut sei. Als ich dann die Anlage komplett ausschaltete und man in der Lautstärke keinen wirklichen Unterschied feststellen konnte, außer dass die Stimme und untenrum etwas Druck fehlte, sah man nur noch Mitleid bekundende Gesichter. Ich bin sehr froh, dass nicht jede Band so ist.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 20. Juni 2023 um 17:15

    So..... ich habe nochmal nachgedacht und die Auflösung lautet:

    Die Mikros clippen wirklich einfach auf Grund des zu hohen Pegels!

    Was habe ich gemacht?

    Ich habe den exakt gleichen Eingang, mit dem ich die Tom-Aufnahme gemacht habe, mit einem Tongenerator gespeist und ebenfalls Aufnahmen gemacht.

    0,64 V effektiv -> -17,1 dbfs (Peak)

    2 V effektiv -> -7,1 dbfs (Peak)

    Bereiche in denen das Mikrofon noch normal klingt -> z.B. -9,5 dbfs (Peak)

    Bereich in denen das Mikrofon langsam anfängt zu zerren: -> -6,7 dbfs (Peak)

    Die 2 V effektiv (entspricht 145 dB bei 5,6 mV/Pa) passen also sehr sehr gut.

    Ich denke damit ist dann doch eindeutig gezeigt, dass diese Ausgangsspannungen vom Mikrofon erzeugt werden. Wie gesagt: Die noch guten Tom-Anschläge sind nur 2-3 dB drunter, entsprächen also etwa 143 dB SPL. Ich habe mein Pro 35 mal mit einem DPA 2028 an einer Quelle verglichen. Dieses zeigte ca 4 dB weniger Pegel auch wenn es mit 5,0 mV/Pa spezifiziert ist. Es kann also sein, dass das Pro 35 eventuell etwas überempfindlich ist (oder das DPA zu unempfindlich), aber selbst dann müsste der Schalldruck noch >= 140 dB sein.

    Also mein Fazit: Es ist wirklich sehr sehr laut da so nahe an der Tom. Also muss ich entweder weiter weg, oder ein anderes Mikro verwenden.

    Edit: gerade gesehen, dass der Gain bei dem Mikro um 3 dB höher war. Daher habe ich mir die Aufnahme des anderen Mikros noch einmal angehört, welche den gleichen Gain wie die Signalgenerator-Messungen hatte. Dort komme ich bei dem leicht klippenden Signal auf etwa -10 dbfs (Peak). Das wären 3 dB unter 145 db SPL effektiv.... also quasi 145 db SPL Peak. Würde also auch passen. Also wir bewegen uns genau in der richtigen Größenordnung.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 20. Juni 2023 um 12:35
    Zitat von audiobo

    Und wenn du mal 600mV (oder direkt 2V, das entspräche dann den 145dB am Pro35) aus einer sicheren Quelle (Sinusgenerator) auf den Eingang deines Pultes/Stagebox gibst?

    Sind die 2 V eigentlich RMS oder Peak-to-Peak zu verstehen. 2 V Peak-to-Peak würden jaganz grob 0,7 V RMS (beim Sinus) entsprechen. Wenn dem so wäre, hätte mein Test ja zumindest gezeigt, dass die ungefähr bei der richtigen Ausgangsspannung anfangen zu clippen.

    Dann wäre zumindest mit Elektronik und Stagebox usw. alles in Ordnung.

    Zitat von paho

    Vielleicht einmal die Kapsel abdrehen und den Federkontakt auffrischen.

    Das war hier ja schon einmal Thema. Auch die sitzen gut und sauber.

    Zitat von wora

    ich selbst klemme sie allerdings an die spannschrauben, nur selten an die rim.

    Zuvor hatte ich die alten auch an den Spannschrauben. Dann wollte mal jemand nachstimmen und hat sich geärgert. Daher die neue Lösung. Außerdem sitzt das so noch etwas fester. Das Problem bestand ja aber auch bei alter Befestigung, aber auch da bin ich dann recht nach ran gegangen mit den Mikros.

    Wenn mir das jemand mit den 2V peak-to-peak bestätigen könnte, würde ich also auf den Abstand als Problem schließen.

    Danke so weit schon einmal für eure Ideen.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 20. Juni 2023 um 07:10
    Zitat von paranoize

    Kurze Verständnisfrage: wie nah bist du da wirklich dran an den Toms? Solche kleinen Kondensator Tommics sind (optisch) gern mal etwas weiter weg als die dynamischen Clips

    Gerade bei einem "überlauten" Drummer würd ich mir wenig Sorgen um das Nutzsignal machen. Er spielt ja die Toms hoffentlich genauso überlaut wie den Rest.

    Das war ja meine Vermutung, dass ich vielleicht etwas nah dran bin. Ich denke es waren wirklich nur so ca 1cm bis zur Spitze des Schaumstoffs. Also vielleicht doch zu nah = zu viel Pegel?

    Ich habe die Stagebox, die ich Samstag verwendet habe, noch mal getestet. Genau gleiches Verhalten wie alle anderen. Bei etwa 600 mV Ausgangspegel fängt es an zu clippen.

    Um wirklich allen Eventualitäten aus dem Weg zu gehen, werde ich jetzt noch mal eine externe Phantomspeisung oder vielleicht sogar einen Mic-Preamp besorgen und das die Tage dann nochmal damit testen.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 19. Juni 2023 um 22:38

    Meine Vermutung momentan ist wirklich, dass ich einfach den maximalen Schallpegel des Mikros erreiche. Dass alle Mikros defekt sind (Oder die 2, die ich Samstag verwendet habe) glaube ich einfach nicht. Ich werde morgen oder so nochmal alle Stageboxen durchtesten, nicht dass eine davon defekt ist und die Mikros ausgerechnet an dieser hingen.

    Ansonsten bleiben mir vermutlich nur Möglichkeiten:

    1. Die Mikros so weit weg von den Toms platzieren, dass die nicht clippen. Das könnte aber für den überlauten Metal-Drummer dann zu wenig Nutzsignal bedeuten.

    2. Die Mikros wieder verkaufen und mich nach einem pegelfesteren Mikro umsehen.

    An komplett neuen Mikros habe ich ehrlich gesagt keine Lust rumzubasteln. Das sind tatsächlich die ersten Mikrofone von AT,von denen ich wirklich enttäuscht bin.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 18. Juni 2023 um 16:51

    Mit meinem Recording-Interface (Focusrite Scarlett) bekomme ich den Gain gar nicht so weit runter, dass es nicht vorher clippt.

    Die Wing und die Stagebox haben allerdings beide noch gut reserven. Dies habe ich vorhin beim Pegel-Test mit dem Tongenerator getestet. Da sind mind. noch 10 dB Headroom würde ich sagen.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 18. Juni 2023 um 15:46

    Also ich habe gerade mal versucht grob zu messen, ab welchem Schalldruck das ganze anfängt zu clippen.

    Dazu habe ich in das Mikrofon hineingesprochen bis die ersten Verzerrungen kamen und mir den Pegel am Mischpult in etwa gemerkt. Dann habe ich einen Tongenerator analog rausgeroutet und in diesen Kanal geführt und den Tongenerator so eingestellt, dass in etwa der gleiche Pegel erreicht wurde. Hier kann es natürlich durch die Anzeige und Anregung zu 1-2 dB Unterschied kommen. Dann habe ich den so eingestellten Analogen Ausgang des Tongenerators gemessen: 0,64 V effektiv in etwa.

    Wenn ich jetzt das Datenblatt des Pro 35 lese (5,6 mV für 1 Pa) komme ich auf den Faktor 114 => 41 dB.

    Dazu die 94dB SPL bei einem Pa und ich lande bei 135 dB SPL. Es geht damit also schon in die Größenordnung, wo es bald anfangen könnte zu zerren. Angegeben sind 1% bei 145 dB SPL, aber halt nur bei 1 kHz. Eventuell zerrt es in tieferen Frequenzen schon früher.

    Bezüglich Clip: Mit der Klammer war ich an den Toms nie richtig zufrieden. Entweder sie hielt nicht, oder hat dem Drummer beim Stimmen gestört. Wie befestigst du die denn? Würde mich da mal interessieren.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 18. Juni 2023 um 14:09

    Hallo Wolfgang, hier einmal ein Bild von der Halterung.

    Ich habe auch noch mal nachgemessen: Mit Mikrofon ist der Unterschied der Phantomspeisung zwischen den Leitungen im Bereich von 10 mV (genauer kann ich mit dem Multimeter nicht messen).

    Bilder

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