Das ist Altbestand und hat daher Bestandsschutz 
Beiträge von Lampenschubser
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Das wird erst mal nicht passieren. Das Pult basiert auf der Studer Konsole. Diese Ausgangsbasis steht für die kommende Serie sehr wahrscheinlich nicht mehr zur Verfügung, da die verkauft worden sind.
Man sieht es ja bei den Bestandspulten das Ersatzteile teilweise über Studer gekauft werden müssen.
Die Hardware ist bis auf die zu dunklen Displays hervorragend. Selten hab ich mich auf einem fremden Pult so schnell wohl gefühlt. Nur sollte eine Konsole dieser Klasse deutlich flexibler sein. Sogar mit einer Wing ist man heute, abgesehen von der Kanalzahl, flexibler unterwegs. Und das sollte eigentlich kein Maßstab für eine Konsole dieser klasse sein.
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Ist halt völlig ausreichend für ein „Notdurchsagesystem“ bei wechselnden Technikfirmen im Zelt - was ich sowieso für eine Krankheit halte wenn an drei Abenden im schlimmsten Fall sich drei Firmen abrackern.
Im Hintergrund sieht man das davon ca. jedes zweite Feld noch mehr davon drin hängen… oder ist das was anderes?
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Gibts doch:
Soundcraft Ui MIDI controlled MIXER app for iOS and Windows PC
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Klar, ganz ohne App geht es nicht, aber das kann man ja auch in den Schubladen am Mixrack sperren.
Ja, ihr habt schon Recht, die App ist völlig ok, aber Innovationssprünge sind da auch nicht zu erkennen.
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Lacht Ihr nur alle,
ein bissl die Sofware gepimpt und schon hättet Ihr Lichtpulte MIT! Motorfader

Das war mein Spruch als die Kiste raus gekommen ist. Da steh ich so auf ner Messe und schlendere so über den Stand. Da musste mir ganz begeistert ein Mitarbieter zeigen was es neues gibt. Ganz stolz Präsentiert er mir die Funktion mit dem DMX und ich sagte dann darauf: „Ja das ist ja mal richtig Innovativ! Endlich mal ein Lichtpult mit Motorfadern!“… fand er irgendwie weniger Lustig als ich.
Nun, ganz so gut ist die Funktion dann doch nicht und die Depression dahinter war ohnehin damals schon eine Kopie aus der Vergangenheit.
Leute, macht euch keinen Kopf. Das ist die Sache echt nicht wert. Notepad mit Fadern und bissl Farbe drüber geht schon in die richtige Richtung.
Heiei wie soll das nur Weiter gehen mit Soundcraft? Die Studer Vista Verschnitte noch so lange Verkaufen wie irgend möglich und dann zusperren? Die SI als zur „Legend“ Variante weiter entwickeln? Und bei den UI Dingern drauf hoffen das keiner die Orginalsoftware nutzt?
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Irgendwie müssen die ja mit der Rasanten Entwicklung von Allen&Heath zed mithalten.

Auch bei den Farben gehts Behringer voran mit schwarz statt grau.
Es kommt nun eine Vi10000 mit DMX und in Schwarz. Außerdem sind die Vistronic Displays endlich gedreht, sodass die Regler am oberen Displayrand sind. Außerdem wird nun Standardmäßig eine schwarze Sonnenschutzhaube mitgeliefert die wie ein Trichter über das Pult gestülpt wird. Am schmalen Ende kann die Bedienperson dann seinen Kopf rein stecken um auch am Tag was erkennen zu können.
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Du Frevler, Ketzer, Scharlatan!

Sehe ich ein, irgendwie muss ich ja die etwas übertriebene VA-PA auf der Hochzeit wieder Ausgleichen. Im Schnitt passt es dann wieder.

Aber im Ernst, so schlecht war das nun auch nicht für die Anwendung. Irgendjemand hat dann eine Playlist per Blauzahn laufen lassen und gut wars. Ein paar LED-Töpfe an den Wänden entlang und fertig.
Grundsätzlich bin ich aber bei dir. Für mehr als das oder als Baustellenradio o.ä. Kann man die Dinger eigentlich nicht gebrauchen. Von richtigen Musikhören kann dabei auch keine Rede sein.

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Ah das ist einfach echt Schade um die Firma. Ich mochte die VI Konsolen eigentlich immer ganz gern. Auch die SI war für damalige verhältnisse (bis auf die zu wenigen EQ-Bänder) relativ gut. Aber seit der LS9-Zeit hat sich halt doch so einiges verändert.
Notepad mit Fadern ist das worauf wir alle warten.

DMX Out war von Anfang an ein Fehlgriff.

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Ich hoffe doch eher das die mit der neuen BSS FPGA eine Alternative zur Avantis, D-Live c1500 und Quantum112 schaffen. Ich kenne hier in der Gegend keinen mehr der noch mit den VI-Konsolen unterwegs ist. Dabei waren die doch recht verbreitet. Die Studerplattform wird ja wohl nicht mehr dafür zur verfügung stehen.
Auch die SI Impact kauft doch auch „niemand“ mehr neu.
Bei den Ui ist ja noch fast am wenigsten Handlungsbedarf. Die App ist zwar nicht der Renner, dafür gibt es aber Mixingstation.
Im Prinzip können die Rausbringen was sie wollen. Alles wird besser sein als das was jetzt im Angebot ist. Da können die quasi fast nix falsch machen. Außer sie bringen dann nur ein neues Faderglow oder sowas.
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Für eine Fimenfeier mit bisschen Hintergrundmusik und 100 Personen haben zwei gekoppelte JBL-Charge6-Rollen auch gereicht
.So dazwischen irgendwie müsste der Materialeinsatz sein.
Damit sind quasi alle der vorgeschlagenen Sets möglich.
Bei Rückenproblemen würde ich den Kollegen mit dem großen Set einfach aufbauen lassen.
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Für die letzte Hochzeit mit 60 Personen musste ich mit 2Stk. 21er und 2Stk. 212er Tops anrücken. Da war dann gut Luft nach oben, aber Auftraggeber findet, dass das gut gepasst hat so. Von daher wird die Lucas Nano nie reichen.

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Ich würde das „komplett Oversized System“ nehmen - ggf. mit nur einen Sub. Das hat das beste P/L-Verhältnis und die Pro Achat Topteile sind auch ok im vergleich zu den anderen Sachen. Licht kann auch nie schaden. Und es sieht ziemlich komplett aus mit Stromverteilung, usw.
Wenn das zu viel ist dann die HK Nano und dann die ES602
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Sehr interessant. Ich drucke immer selbstklebende Etiketten. Alternativ Tourlabels mit Edding oder Dymo.
Aber gerade für Patchfelder ist das denke ich die wesentlich bessere Lösung
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Hier geht ja richtig was, danke an alle.
Eine Sackkarre hab ich natürlich, sogar mehrere: Einen elektrischen Treppensteiger, einen normalen Fetra und eine Klappbare. Aber wenn das so toll wäre, dann hätten ja nicht quasi alle Cases die über einen Koffer hinaus gehen Bluewheels drunter, oder?
Rock n Roller Stealth ist auch eine Möglichkeit, aber spätestens auf oder unter der Bühne ist ein Rollbrett wieder im Vorteil. Gut, dafür wären dann sicher genügend Rollbretter von den Subs frei, aber da müsste jemand das dann umstapeln.
Mir ist selbstredend klar, dass ich hier ein Luxusproblem habe. Jedoch will ich ja nicht auf der Stelle treten sondern immer mal wieder was optimieren. Und das ist mir halt gerade in der Stadtfest-Saison vermehrt aufgefallen, dass wir hier Verbesserungspotenzial hätten. Oder ich mach mir einfach zu viel Kopf und es ist eigentlich sch…. egal, weil das Zeug das schon aushält.
Wir würden uns aber wohler fühlen, wenn wir das beste aus der Situation raus holen könnten, ohne viel umzuschichten oder zu tragen. Mit der Angedachten Lösung ist der/sind die Stapel dann in vier Wege fahrbar, haben Bremsen, sodass sie zum Transport nur in den Anhänger oder Lieferwagen gefahren werden kann und würde auch im PKW nicht all zu viel Platz einnehmen.
Hätte ich zu viel Geld würde ich mir ein QSD System alla Bagax o.ä. Zulegen das von die Dämpfung schon drin hat. Allerdings ist da dann für die gröberen Einsätze (Dry Hire) dann wieder keine Aluwinkel usw. und wird daher schneller zerkratzt sein.
So gesehen bin ich mit einem klassischen Rack in Case System ganz zufrieden. Das ist schon sehr schön wenn da so ein Turm mit sauberen schwarzen Kisten steht. Es ist schon dezenter als ein klassisches Racksystem. Außerdem lassen sich die Rackmodule schön auf die verbauten Geräte anpassen z.B. mit irgendwelchen Ausschnitten, Halterungen, Anschlüssen usw.. Da hat man wenigstens genug „Fleisch“ um was Festzuschrauben. Ohne das man von außen nieten oder schrauben müsste.
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Wir schieben die Modulracks damit rum:
Thon Multiflex Racklid I 8U MK IIThon Multiflex Haubencase I (max. 8 HE), 9mm Multiplex, schwarz PVC beschichtet, 30 x 30 mm Alukanten, mind. 2 cm Schaumstoffpolsterung, große Stahlkugelecken,…www.thomann.deThon Multiflex 4U Extension MK IIThon Multiflex 4HE Erweiterungsring, aus 9 mm Multiplex schwarz, passend für 476547 und 476548 Racks, 30 x 30mm Alukante, 2cm Schaumstoffpolsterung, 4…www.thomann.deAuch mal in einer Multiflex. Aber eben auch mal mit Front und Heckdeckel seperat. Dafür hätte ich einfach eine schöne Lösung außerhalb von einer Sackkarre
Bei dem normalen Rollbrett:
Thon Wheelboard w/Brakes MultiflexThon Rollenbrett passend für Thon Multiflex Modulracks, aus 18mm Multiplex schwarz lackiert, Vertiefungen eingefräst für Multiflex System Racks, Montagelaschen…www.thomann.dehabe ich immer etwas Mitleid mit den Geräten. Vlt. Ist aber mein bedenken einfach unbegründet.
Andererseits frage ich mich dann für was es Shockmountracks gibt.
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Sinnvoller wäre vermutlich, konsequent auf Shock-Mount-Racks zu setzen.
Ich hab mir da auch schon überlegt. Z.B. die bagax von srv gefallen mir recht gut. Allerdings schneide ich gern mal für z.B. Antennen an den teilen rum oder schraube innen irgendwelche Switches, Netzteile und was sonst so rumfliegt an das Gehäuse der Modulrack. Da stört der rahmen dann wieder. Da sind die relativ günstigen Dinger vom Thomann grad recht.
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Grundsätzlich ist ja das Budget da für die passenden Haubencases. Die sind auch im Lager. Die sind auch klasse, da alles schön vorverkabelt werden kann und auf der Baustelle keine Rackdeckelwald rumsteht.
Manchmal macht es halt einfach wenig Sinn mit diesen auszurücken, z.B. wenn eine Kleine Veranstaltung mit dem PKW abgefrühstückt wird, oder man alleine unterwegs ist, da ist man ja froh um jedes eingesparte kg. Auch bei vielen Treppen tut man sich ohne Haubencase leichter.
Modulracks haben ja genau den Vorteil das sie seperat oder im Verbund transportiert werden können.
Der Hof vorm Lager ist auch mit Kleinsteinpflaster gepflastert.
Typischerweise sind das dann z.b. 100kg für Wing Rack, 1-2 Vadas 12k4d, Router, Funkstrecken.
Also die typische Konferenz, Hochzeit, Firmenfeier o.ä.
Ich mach mal einen Versuch mit Verbundschaumstoff, da liegt bestimmt irgendwo was rum.
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Das mit der Luftbereifung war auch so die erste Idee, aber das fällt dann um sobald das kleinste Hindernis kommt. Von daher werden es schon 100er oder vlt maximal 150er Standardrollen sein müssen und die Federung muss wo anders her kommen.
Bei extremen Pflaster hilft eh nur die Sackkarre oder ein Lader.
Wie machen das andere Modulrackuser? Augen zu um durch? Bzw notfalls Sackkarre oder tragen?
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Danke für den Input
Die Federung in der Haube ist ja auch nichts anderes als zwei Schaumstoffstreifen. Das ist wohl bei den meisten Racksystemen dieser Bauweise so. Bei den neueren haben die sogar noch mal eine Holzplatte oben drauf gesetzt damit man die Streifen nicht vernudelt mit der Zeit.
Eine Sackkarre hab ich natürlich auch Für Treppen sogar einen Cargomaster cc200.
Aber ein Rollbrett mit vier Lenkrollen ist dann doch flexibler.
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Hallo zusammen,
Ich habe da so eine Idee.
Prinzipiell haben wir recht viele Sachen im Thoman Systemracks untergebracht. Der Transport erfolgt entweder einzeln mit den Deckeln teils auch mit Rollbrett oder in den passenden Hauben.
Nun hab ich beim Einzeltransport immer irgendwie ein schlechtes Gewissen wenn das Zeug wieder mit übers Kopfsteinpflaster gezogen wird und die Vibrationen ungehindert auf das Equipment übertragen werden. Bisher ging dabei auch nichts kaputt, aber vielleicht haben wir einfach nur Glück gehabt. Ein bisschen was kann das Zeug ja ab.
Nun überlege ich ob es nicht sinnvoll wäre ein Rollbrett zu konstruieren das eine gefederte Auflagefläche hat. Also quasi das eigentliche Rollbrett, dann Puffer, Federn oder Schaum und dann die eigentliche „Ladefläche“.
Was haltet ihr davon? Hirngespinst oder sinnvoller Gedanke? Welches Federungssystem würdet ihr probieren?
Vielen dank schon mal.