Aus Beitrag 4 eingefügt:
Ich bin ja großer Fan von zuerst mal mit dem Mikro den Sound möglichst da hin zu bekommen wo man ihn haben will. Ich tausche da auch mal während dem Soundcheck mal ein Mikro aus, wenn ich das Gefühl habe das ein anderes an der Stelle besser wäre.
Wenn das Signal ins Pult dann gut kommt und die Band was drauf hat, die Anlage nicht Mist ist und die Akustik halbwegs stimmt, dann kann schon nicht mehr soooooo viel schief gehen
Der ursprüngliche Post:
Mein Konzept ist eigentlich denkbar einfach:
Wenn’s mal wieder bei ner Band schnell gehen muss, mache ich Gain on Rotarys, lass die Band einfach spielen, stelle alle Gains ein und schubse die Fader grob dahin das es schon mal tauglich ist. Dann achte ich auf die Musiker was die auf/für ihre Wedges andeuten. Nun mache ich alle Pans. Danach arbeite ich mich nach ein paar groben Korrekturen Kanal für Kanal durch. Beginnend beim Sänger/in dann Snare und dann Kick den Rest baue ich drum rum. Dabei mache ich das zu bearbeitende Signal etwa 2-3dB Lauter. Ich arbeite mich dabei von links nach rechts durch den Channel meiner t112. So kann man mit einem Musikschnipsel als Soundcheck/ohne Soundcheck eigentlich schnell zu einen brauchbaren Ergebnis kommen.
Sinnvoll ist dabei die Kanäle vorher schon mal nach groben Erfahrungswerten voreinzustellen.