Beiträge von tonsound
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er muß doch ein begründung für seine punktschallquelle liefern

selbst wenn er Recht hätte würde der Präzedenz oder Haas Effekt das Hörerlebnis nicht beeinträchtigen da man nur die erste Wellenfront verortet. Das Ohr lässt sich leicht belügen.
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es ist 7-10 Grad was er hinschreibt. Der Winkel vom oberen Speaker zum Zuhörer.
habe natürlich auch meinen Kopf bewegt...
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Aber was heißt in dem Fall hören? Wenn alle das gleiche Signal liefern...
ich spiele Musik ab und gehe mit dem Hörgerät (Ohr) näher ran und weiter weg. Versuche dann mittels Kopfdrehung ( Kopf seitwärts gekippt) die selben Klänge (Ohr ist ja sehr laufzeitempfindlich) vom anderen Speaker zu erkennen.
Wenn da was wäre würde ich ja Kammfiltereffekte hören. Das Video ist nicht auf HT bezogen.
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die Moleküle bleiben zwar am Platz, schwingen aber und stossen aneinander. Und diese Stossrichtung meinte ich mit aneinander ausgerichtet. Deswegen hör ich (abgesehen von ggf. Raumreflexionen) da eigentlich nichts. Und und m.E. ist die Reichweitenerhöhung dadurch bedingt.
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p.s. wissen halbiert sich nicht wenn man es teilt, es verdoppelt sich.
die Frage ist ob er recht hat mit der These dass der Zuhörer (im Nahbereich) von allen Speakern etwas (mit Laufzeitunterschieden) hört.
Meine Wahrnehmung ist anders und ich denke dass sich die Luftmoleküle des oberen Speakers und die des Unteren aneinander "ausrichten" in Richtung Lotachse (mehr oder weniger präzise formuliert).
d.h. ich hör vom oberen Speaker im Nahbereich nichts wenn ich an einer Säule mit 16 Speakern unten mein Ohr hinhalte.
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Pointsource oder Line Array ist alles sehr theoretisch, gibts irgendwo eine Visualierung von 1 Speaker, 2 Speaker übereinander und ggf. dann 3 oder 4 so dass man sich die Veränderung der Schallverteilung grafisch vorstellen kann?
(ohne HT und Subs damits einfach bleibt)
Quasi von der Kugel zum „Zylinder“?
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hier der inoffizielle schaltplan, ja lässt sich einstellen.
Oben wagerecht die internen Busse "master" aux/mtx, rechts die Buchsen (Beschriftung leider links HW Outs)
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das ist alles zecklos, ich habe schon viele solche Geräte gereingt. Das geht nur mit Reinigungsalkohol, "Haushaltsreininger, grüne Flasche, möglichst keine Duftstoffe und höchste Alkoholkonzentration, ggf aus Apotheke holen und davon ganz viel verwenden, und einwirken lassen. Also mehrmals mit Lappen in Alkohol getränkt drüber gehen. Es geht ganz langsam ab. Die Schriften gehen verloren aber der Kunsstoff bleibt heil. Alternativ kann auch mit Klarlack drübergegangen werden, zumindest Laut "Looperdix Ms 100" in youtube.
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Sircom hat da was https://sircom.org/outdoor-notification/
man beachte die vertikale Anordnung.
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Für Soundcraft UI Serie gibt ein neues Firmware-Update, 3.5, für alle Versionen: https://www.soundcraft.com/en/products/ui…nloads_and_docs
wer mag den Tester machen?
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Auch Drehstabfederung oder Gummilagerdrehsystem von Wörmann hat keinen "Stossdämpfer", federt aber ausreichend. Ich tansportier meine Anlage mit 18 Subs oft auf einem 750er Aluhänger, wichtig ist festzurren. Die Schläge von der Strasse machen nicht soviel aus wie die von der Endstufe im Betrieb, also Entwarnung, aber je mehr Computer drinnen sind desto mehr im Auto transportieren. Und wenn er richtig voll ist, dann ist die Eigenmasse schwingungsdämpfend genug (Reifen federn ja auch noch).
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... ging aber im Bandkontext oft unter und brauchte mehr Biss um 3kHz herum und weniger *Umpf* unten rum...
...Beim Mischen muss man halt etwas präsenter mischen durch den fehlenden Direktsound...
genau das ist es was ich mir gedacht habe. *Umpf* fehlte und Biss fehlte auch.
Und ich kann selbst drei Griffe auf der Klampfe liefern (a/c, d/c 😜)
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und dann kann man auch noch eine Gitarre zukempern, vollkempern, waberkempern oder wegkempern ganz nach Belieben…

ja der Kemper, ich hab schon viele über Jahre hinweg gehört. Die klingen für sich alleine sicherlich ausgezeichnet. Allerdings kam mir als Besucher von Veranstaltungen noch keiner unter, der innerhalb einer Band über PA wirklich gut klang. Gepaart mit InEars beim Gitarristen und ohne Git.-Box wohlgemerkt. Ich weiss nicht woran es liegt, direkt an der Bühne gerade so ok, hinten aber meist nicht mehr hörbar d.h. undefiniert. Immer etwas zuviel an Bässen, zuwenig Mitten oder in der Band die Mitten generell zu voll. Ich will aber nicht am Gerät meckern, ist halt die Einstellung denke ich.
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..es gibt ja manchmal auch situationen, wofür sie nix können .."wenn mir der sound nicht gefällt, gehe ich raus."
Es ist oft so, dass ein Teil des Publikums auf den Bänken steht und mitsingt, egal wie schlecht man den Sänger versteht oder der Sound ist weil man halt die Songs kennt und feiern will.
Ich frag mich: Kenn ich die Lösung oder bin ich Teil des Problems. 😊
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Meistens haben die Gitarristen die mit einem 1x12er Röhrenkombo ohne viel schnick schnack und vlt. 5 Tretminen den besten Sound

Da wirft man ein E 906 drüber. Lowcut, Gain und vlt noch nen Peaklimiter wenn doch mal was schief geht/Kabel gesteckt werden ohne das Volumepedal zurück zu nehmen. Fertig.
das seh ich genauso. Das Gitarrensignal ist m.E. bei weitem das komplexeste Signal (bis zu 6 Töne mit Obertönen und teils Palm-Mutes) auf der Bühne insb. wenn verzerrt und ist klanglich ca. 50% vom Speaker abhängig (siehe Blug, academy of tone, Olli von Session). Somit muss hier ein Speaker "filtern" denke ich und es ist der einzig "zwingende" Backline Lautsprecher +Mikro auf der Bühne. Ich setz aber mittlerweile auch die Blubox VSC als zweitbeste Lösung ein.
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erstere mit Monitoren, (auf stativen, old School) ältere Musiker, zweitere mit InEars, jüngere Musiker.
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Heut war ich als Besucher im 2000er Zelt, dynacord cobra4, Mittagsband mit Bläserbesetzung und auch Key,Git,Bass,Drum Besetzung, bayrisch und Schlager, aber war soundtechnisch ok, ham sich aber selbst gemischt auf dem Podium, mal der gedreht mal der andere. Danach moderne Powerband, vom Publikum aus gemischt mit A&H SQ5, separater Lichtmixer, auch auch der Cobra4, dr,bass,git ok, aber Gesang, insbesondere Sängerin, zu grell im hinteren Zeltbereich. Key und Akk nicht zu hören. Ich frag mich immer ob ich was sagen soll, lass es aber regelmässig sein. Wie macht ihr das?
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>was machen wir also mit den enten im winter??
Füttern mit Getreidekorn und was die Hühner auf dem Komposter sonst noch ausgraben, zb. Salatreste. Friern tut sie auch bei -15 Grad nicht, sie ziehn halt dann die Füsse unters Gefieder wenn sie sich hinlegen. Wir haben das Hühnerhaus eingezäunt und im Winter bleiben die Enten auch innerhalb des Zaunes. Das restliche Jahr dürfen Sie raus in den Garten und die südliche Freifläche (von der auch die Schnecken einwandern). Es sind ja Arbeitsenten, keine Urlaubbadeenten 😊 und das Schmutzwasser (für uns) ist für die Enten nichts ungewöhnliches, wenn man in Betracht zieht dass Sie den ganzen Tag im Boden bohren und sich alle Schädlinge incl. Erde reinziehen. Anekdote: Die Nachbarinnen kommen mit Eimern voller gesammelter Schnecken, die futtern sie weg als wärs Schokolade.