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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Chainmaster Kettenzug

    • skyper
    • 26. März 2007 um 13:34

    Die Sache mit dem Drehfeld wird (leider) nicht bei allen Motorcontrollern überprüft - die Controller von Camco beispielsweise haben lediglich eine LED auf der Frontplatte... Zum "normalen Arbeiten" ein schöner Scheiß, insbesondere wenn man an zwei Punkten der Halle Anschlüsse mit unterschiedlichem Drehfeld hat, und die Traversen so weit wie möglich unter abgehängte Akustiksegel hängen soll... da braucht man dann zum Abbau Glück am Drücker :)

    Wenn ein Motor nur noch in eine Richtung fährt klingt das für mich eher nach einem defekten Schütz im Controller selber - hier ist allerdings dann ein Controller ohne Drehfeldüberwachung Gold wert - einfach Drehfeld am (hoffentlich vorhandenen Phasenwender...) umdrehen, und dann eben in die "falsche" Richtung fahren, dann sollte das Teil auch wieder runterkommen.

    Wenn eingangsseitig eine Phase völlig fehlt ist eher zu erwarten, dass der Motor sich überhaupt nicht dreht (oder durchbrennt wenn man ihn zu lange "unter Saft" lässt) als dass er sich nur noch in eiene respektive in die falsche Richtung bewegt.

  • Welche Lampen sind das?

    • skyper
    • 25. März 2007 um 14:10

    Herstellerlink: http://www.zaptechnology.net/index.php?Lang=eng

    könnte auch der 7.0 sein...

  • Hängen von Baustahlmatten (Theaterproduktion)

    • skyper
    • 22. März 2007 um 11:29

    Brandschutz ist ein Argument...

  • Hängen von Baustahlmatten (Theaterproduktion)

    • skyper
    • 22. März 2007 um 02:21

    Ohne eine schlaue Antwort parat zu haben hätte ich da zumindest noch eine Frage:

    bedeutet "hängen" statisch oder dynamisch (also nur als Sicherung gegen Umfallen oder szenisch bedingte Auf/Abwärtsfahrt) ?


    Als Alternative zum Baustahl würde ich vielleicht Bambusstäbe aus dem Baumarkt verflechten (zusätzlich an den Kreuzungsstellen mit Blumendraht "vertüddeln") und anschließend entsprechend streichen/lackieren. (oder Du findest irgendwo Sprührost :) )

  • Beamer in die Traverse hängen

    • skyper
    • 22. März 2007 um 02:07

    z.B. bei Peta, Link siehe oben, dann unter Projektoren -> Projektorplatten/Chamäleon...

  • Prüfspitzen

    • skyper
    • 21. März 2007 um 10:06

    beim C:

    im Laden: 109460 (leider nur im Set, dann zusammen mit anderen Prüfklemmen und Strippen ca. 25 Eur)
    im online-Katalog: 138550 oder 109417 oder 120006, ca. 2-5 EUR/Stck)

  • Beamer in die Traverse hängen

    • skyper
    • 21. März 2007 um 09:56

    http://www.peta-gmbh.de/seiten/Hauptframe.htm

    hier unter "Traversenmontage" navigieren

    Peta ist imho der professionellste und vielseitigste Ansprechpartner was die Montage von Beamern betrifft.

  • Par64 Farbfolie ohne Halter?

    • skyper
    • 20. März 2007 um 23:15

    oder blanke Büroklammern... die gibt es in jedem Schreibwarenladen oder besser sortiertem Kaufhaus/Supermarkt

  • Pro Light Sound 2007 Fachbesucher,wie komme ich rein?

    • skyper
    • 20. März 2007 um 16:29

    Überflüssig. Eine Visitenkarte genügt, und das schon seit Jahren.

    Also ob da jemals einer der kleinen Kopier-Chinesen einen Gewerbeschein vorgelegt hätte...

    (Sonst nimm eine Speisekarte Deines Lieblingsrestaurants mit und behaupte, das sei Deine griechische Gewerbeanmeldung...)

  • 6er Bar Erde

    • skyper
    • 19. März 2007 um 20:47

    das mit den Lüsterklemmen würde ich weglassen - die könnten sich lösen. Stattdessen besser vercrimpen.

    Welches Material - Sorry, k.A. Sollte aber eigentlich auch wurscht sein, da die Schraube ja keinen direkten Einfluß haben sollte. Der möglichst widerstandsarme Übergang sollte ja durch die Ringkabelschuhe und dazwischengelegte Zahnscheiben stattfinden, und nicht durch die Schraube selbst. Ach ja, selbstsichernde Mutter am Ende ist natürlich auch wünschenswert...

  • 6er Bar Erde

    • skyper
    • 19. März 2007 um 11:56

    Gundstzlich ist der Schutzleiterwiderstand RSL entscheidend, dieser wird ja mit der BGV A3-Prüfung /VDE 0701/0702-Prüfung festgestellt. Wenn er unterhalb des Grenzwertes liegt, ist die Bar grundstzlich in beiden Varianten verwendbar.

    im Stecker zusammengeführt hat evtl. Vorteile da eine Übergangsstelle weniger auftritt, und man sich beim Tauschen einer Zuleitung zu einer Kanne etwas leichter tut und die Niete nicht tauschen und danach wieder alle Leitungen im inneren des Alu-Profils irgendwie wieder zusammenfummeln muß...

    daniel l:
    er meinte sicherlich alle Schutzleiter der Kannen innerhalb der Bar zusammenführen, also alles mit Ringkabelschuhen versehen, dann auf eine lange Niete auffädeln und an dem Aluprofil festzimmern. Dann muss man nur noch einen einzelnen Schutzleiter in den Harting-Einsatz führen.

  • Frage zu K & F

    • skyper
    • 17. März 2007 um 13:44

    Leider kenne ich von K&F die aktiven Varianten nicht, habe jedoch immer wieder mit den passiven Modellen zu tun. Dabei ist insbesondere zwischen den 1201 und den 1215 ein deutlicher Unterschied im Hochtonbereich festzustellen, die (leider teurere...) 1215 klingt "obenherum" einfach deutlich schöner und feiner.

    Demnach gehe ich davon aus, dass es sich bei den "SP"-Versionen ebenso verhält - ist aber tatsächlich nur eine Vermutung, da kann ein Anruf bei K&F sicher Klärung verschaffen, ob neben dem reinen Amp nochwas an der Bestückung/Frequenzweiche geändert wurde,oder ob die Serien zu 100% kompatibel sind.

    Bei den Subs würde ich ebenfalls eher zu den 115 tendieren. Diese sind einerseits recht kompakt, machen aber trotzdem schon ganz ordentlich "Alarm", da könnte es mit einem 12"er in größeren Locations eng werden.

    Einziger grundsätzlicher Nachteil der "SP"-Varianten ist eben der Super-Gau wenn es einen Amp zerlegt, dann ist die Box eben stumm,und man kann nicht mal schnell eine Endstufe XY mit dranstöpseln. Ansonsten gibt es ja quasi nix besseres als einen Amp der keinen Platz benötigt, exakt auf den Lautsprecher abgestimmt ist und vom Gewicht her auch nochmal deutlich geringer ausfällt als ein 19"-Kollege im separaten Rack. (zumal Du dann auch noch mal nur mit den Tops losziehen kannst, ohne ein komplettes Amprack mitzuschleppen.)

    Um die Sache mit der Tauglichkeit für xxx Quadratmeter mal auszutesten würde ich mir an Eurer Stelle eine dementsprechende Anlage mieten (u.U. kannst Du Dir die Miete ja auf den Kaufpreis anrechnen lassen), und dann selber entscheiden, das hängt dann doch stark vom Raum, der Musik, dem Publikum und dem Geschmack des Mischers ab.

    Bei 1200 m² und "Rock" würde ich persönlich im ersten Augenblick eher auf 4-8 Fullstacks Access tippen, und Deine Anlage als Drumfill verwenden :)

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • skyper
    • 16. März 2007 um 18:18

    cool, das Verhältnis von Membranfläche zu Frontfläche ist wohl kaum noch zu toppen :)

  • Unworte der VT-Branche

    • skyper
    • 14. März 2007 um 17:38

    habe ich gerad in der Signatur eines Forumskollegen entdeckt:

    Antworten sind nichts wert, solange Fragen nix kostet... ;)

  • Unworte der VT-Branche

    • skyper
    • 14. März 2007 um 13:08

    scoborg: <wenju>

    kommt man im englischsprachlichen Ausland leider nicht drumrum, in D halte ich es auch eher für ein Unwort

  • Flyware für Selbstbau Top

    • skyper
    • 12. März 2007 um 16:53

    a) meiner bescheinenen Meinung nach macht es deutlich mehr Sinn, die Flughardware seitlich zu montieren. Dies hat den Vorteil, dass die Kraft nicht erst von der Box auf die Deckplatte übertragen werden muß, was imho der mechanische Knackpunkt an der Geschichte ist

    b) müssen die Gegenplatten eigentlich nicht versenkt werden - lieber das Holz an der Außenseite um die Flugschiene herum mit der Oberfräse etwas abschrägen, dann passen die Studs auch hinein

    c) gibt es (bzw. gab es zumindest in der gedruckten Version des Kataloges) von ATM relativ genaue Aufstellungen, welche Kräfte mit welcher Eckverbindung bzw. bei den verschiedenen montagearten von Flugpunkten sicher übertrgen werden können. ACHTUNG: Die Amis rechnen nur mit einem Sicherheitsfaktor von 5, bei uns muss der Faktor auf 12 erhöht werden - es ergibt sich also eine deutlich reduzierte Tragfähigkeit!!!
    Ferner standen dort auch mal die Belastbarkeiten der Flugösen in Abhängigkeit von den Winkeln (natürlich nur für die ATM-Produkte...)

    Der Link hierzu: http://www.atm-fly-ware.com/products/speak…braceindex.html

    d) Bauchschmerzen sollten die Flugösen nicht machen, eher das Gehäuse, siehe dazu Punkt a)

    Das Aeroquip-System an sich ist für deutlich höhere Lasten geeignet - siehe EV X-Array, VDOSC, NEXO Alpha oder was weiß der Teufel was.

    bis Dir die Platte aus der Box reißt hat sich vorher definitiv die komplette Box aufgelöst...

  • Nexo PS serie

    • skyper
    • 12. März 2007 um 03:40
    Zitat von &quot;DR. Nexo&quot;

    Nabend,
    was passiert eigentlich wenn ich eine von den nexo´s ohne controler betreibe?

    dann klingt das Teil einfach grausam.

    Ferner wirst Du bei hohen Pegeln u.U. die Box abschießen, wenn die Limiterfunktionen falsch emuliert werden...

  • Suche 1"-Horn 45x45 Grad und 15" Langhuber

    • skyper
    • 8. März 2007 um 17:51

    HL14-25-SLF von Selenium hat zumindest 45 x 45°, aber ohne CD-Charakteristik. (aber mit Schraubgewinde... )

    k.A. wer den momentanen Vertrieb in D hat, war zumindest mal über Kotec zu beziehen.

  • CA1215 vs CA1515 vs Seeburg TSM 12

    • skyper
    • 8. März 2007 um 02:03

    noch kleine Frage zum Abschluß: welche Lautsprechermodelle kamen denn nun schlussendlich zum Einsatz?

    (geht leider aus dem Post nicht hervor)

  • DMX Merge hintereinander schalten

    • skyper
    • 4. März 2007 um 02:48

    hmmm... da sind wohl einige der äußerst interessanten Bauteile/Bausätze dem neuen ROHS-Dingenskirchens zum Opfer gefallen. Sehr schade, waren einige sehr pfiffige Lösungen dabei. (Im online-Katalog http://dmx4all.de/shopx/shop_con…/Online-Katalog ist der Merger noch aufgeführt)

    Vielleicht mal bei Herrn Siwek anrufen, und die Angelegenheit klären...

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