Zitat von "Hami"Ich bin mit unseren Major unzufrieden und überlege auch, umzustellen. Nur weiss ich nicht, worauf.
rein aus persönlichem Interesse: Was gibt denn Anlass zur Unzufriedenheit ?
Zitat von "Hami"Ich bin mit unseren Major unzufrieden und überlege auch, umzustellen. Nur weiss ich nicht, worauf.
rein aus persönlichem Interesse: Was gibt denn Anlass zur Unzufriedenheit ?
Lösungsansatz würde ich über den Innenwiderstand bzw. den Satz von der Ersatzspannungsquelle angehen:
1.) Spannungsquelle kurzschließen, Widerstand des Restnetzwerkes berechnen (mit abgeklemmter Last = Ra) => Innenwiderstand
2.) Leerlaufspannung an der Last messen -> liefert "Ersatzspannung"
3.) Ersatzspannung als neue Quelle nehmen, Last + Innenwiderstand in Serie geschalten dranschließen, und Teilspannung über der Last ausrechnen. (einfache Spannungsteilergleichung)
Ist mit etwas Übung in drei Zeilen zu schaffen
muss man sich aber das Ding mit der Ersatzspannungsquelle mal reingepfiffen haben...
noch Fragen, Hauser???
Zur Kontrolle (nicht schummeln, sonst bringt das ganze nix, außer dass ich mich mal wieder mit sowas beschäftigt habe
)
[ Zi = 4 Ohm, U_Leerlauf: 4 Volt -> Lastspannung über R5 ist tatsächlich 2,4V, resultiert aus U_Last = (6Ohm / 6+4 Ohm) x 4 Volt]
blöder Einwand, aber ein Schalter am Rednerpult, mit dem man das Hintergrundgedudel einfach plattmachen kann bzw. auf das Mikro umschaltet???
(brutal ein mechanisches Umschalt-Relais oder etwas filigraner auf "Halbleiterbasis", z.B. eine kleine "gepimpte" Verstärkerschaltung - Manu hat doch da sicher was in Petto, evtl. reicht ja schon ein missbrauchter 4066-IC um das ganze Knackfrei zu realisieren)
na dann kann Dir ja jeder ordentliche Elektronikdistributor, und sogar das große C weiterhelfen...
Du könntest beispielsweise über einen DMX-Switch (einfache Relasikarte) das Signal umstellen. (der Switch wird nur aus dem "Override"-Pult gesteuert, und schaltet den Ausgang wahlweise des Haupt- oder Nebenpultes auf die Dimmer. Einen weiteren Relaiskontakt könntest Du dann zum Schalten einer Signallampe verwenden.(entweder Niedervolt, damit weniger Leistung, oder 230V z.B. für eine Glimmlampe.)
Entprechende Relaiskarten mit verschiedener Anzahl an Kontakten sollte es beispielsweise bei http://www.DMX4ALL.de oder http://www.Soundlight.de oder bei http://www.stageline.de geben.
Besonders elegant wäre die Sache mit einem zusätzlichen DMX-Merger (der von DMX4all ist da ziemlich clever...), dann entsteht kein wildes "Geflacker" im Umschaltmoment. Der genannte Merger hat einen Master- Slave-Modus, und fällt bei Unterbrechung des Slave-Signals immer auf den Master [hier Zusatzpult auf Brücke] zurück. Wenn Du also die DMX-Line aus der Regie per Relais unterbrichst, ist automatisch das Pult auf der Brücke "online". Mit dem Merger ist dieses allerdings immer mit drauf, blöd also, wenn einer einen Fader nicht ganz zugezogen hat, und das Pult nicht verwendet wird... (alternativ könntest Du den Merger auf LTP stellen, dann ist es eigentlich egal, funzt dann eben nicht bei der Arbeit mit beiden Pulten gleichzeitig.)
in der Summe sollte das ganze unter Zuhilfenahme etwas kreativer Eigenleistung mit weniger als 250 Eurotalern zu machen sein
Wenn Du den Knoten wieder aus dem Kopf raus hast, kannst Du gerne weitere Fragen stellen ![]()
man lernt nie aus ![]()
Danke für die Links!
Zitat von "Eliminator"Allerdings benutze ich den nur zu Höhensicherung, nicht zum Klettern.
Dann ist das Ding ja hier offenbar auch Fehl am Platz, denn Unterhängen oder Abseilen geht damit ja nicht wirklich. (Von fehlenden Materialschlaufen und irgendwelchem Tragekomfort mal ganz zu schweigen...)
Despar in Mainz.
leider funktioniert bei mir die Homepage http://www.despar.de nicht, sollte aber passen.
Arno: ist dann ja im wahrsten Sinne des Wortes blöd gelaufen ![]()
a) die beschädigten Brenner die ich in der Hand hatte waren soweit ich mich erinnern kann nur gerissen (im Frontglas), nicht "zerrissen", und haben teils sogar noch weitergespielt
b) das Splitterschutzgitter mit der hohen Lichtabsorption nimmt demzufolge auch einen deutlich höheren Grad der thermischen Energie auf - das Gerät wird noch heißer, als es ein "normaler" Pott schon wird, das würde mir zu denken geben (Gummischeiben an der Winkeljustage, PG-Verschraubung, evtl. PAR-Safe-Sockel) - wäre für mich ein Grund zum "abwählen" des Scheinwerfertyps/Modells
nachdem da der Statiker seinen Kommentar dazu abgegeben hat, sollte der nächste Weg in den örtlichen Hilti-Store oder die nächstgelegene Würth-Filiale führen. Dort gibt es für jede Anforderung die entsprechenden Anker und Setzwekzeuge etc, und vor allem für jedene Artikel eine entsprechende Zertifizierung, da kann definitiv kein Baumarkt mithalten...
ich hab da noch was im Ohr klingeln...
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=57598
hier wurde vor kurzer Zeit schon mit viel Herzblut, deutscher Gründlichkeit und gottseligem Menschenvertrauen über das Thema gefachsimpelt...
jein.
Der Serial-Mono-Mode (also gemeinhin als Bridge bekannt) ist inzwischen bei fast allen Amps Standard.
Beispielsweise bei den Crown Endstufen der MA-Serie war die Parallel-Mono- Option schon immer mit drin. Wer das sonst noch so alles standardmäßig verbaut hat, und wo der "Mono"-Schalter nur einen Eingang auf die zwei Endstufenhälften schickt ohne die Ausgänge durchzubrücken - sorry, dazu schlägt mein Herz zu sehr für die ruhigen Gewerke...
Prinzipiell kann man den Parallel-Mono ja immer mit einem Y am Eingang und Y am Ausgang selber machen. Muss eben jede Endstufenhälfte gleich verstärken, und man sollte keinen Phasendreher irgendwo verbasteln ![]()
wenn Du den Amp mono anfährst schafft er in der parallelen Verdrahtung die halbe minimale Lastimpedanz des Stereobetriebes zu treiben.
Rechenbeispiel: Stereo 2 x 400W @ 4 Ohm
Bridge Mono: 800W @ 8 Ohm (also doppelter Lastimpedanz -> die Endstufen werden in Serie geschalten)
Serial Mono: 800W @ 2 Ohm (also halbe Lastimpedanz -> die Endstufenhälften werden parallel geschalten)
Macht u.U. Sinn, wenn mehrere Boxen parallel angeschlossen sind, und der Amp nicht so wenig Lastimpedanz treiben kann. Nachteil ist der erhöhte Strom im Kabel, da werden die "das Gras wachsen hörenden" sofort Alarm schlagen, und sich um den Dämpfungsfaktor des Amps sorgen...
(ganz primitiv ausgedrückt verhält es sich wie mit zwei Batterien - beide parallel - hoher maximaler Strom, geringe Spannung, beide in Serie: hohe Spannung, geringer maximaler Strom, beide einzeln: geringer maximaler Strom bei geringer Spannung, dafür zwei mal)
Zitat von "FPRoadshow"Was empfehlt Ihr??
a) über die letzte Toynight nochmal intensiv nachzudenken
b) die Suchfunktion zu benutzen. Stichworte wie Petzl, Singing Rock, Edouard Kaufmann oder Edelrid sollten Ergebnisse in ausreichender Anzahl und fachlicher Tiefe liefern.
nö, die Dinger gehören bestenfalls zum festziehen von Lüsterklemmen, aber keinesfalls als ernstzunehmendes Mess-/Prüfgerät... Ferner zeigt der nur an wo der Strom "herkommt", nicht wo bzw. ob er wieder irgendwo abfließt, taugt also nicht zur Suche des Neutralleiters.
Im Normalfall nimmt man dafür einen zweipoligen Spannnugsprüfer (umgangssprachlich auch "Duspol" genannt - ist wie beim "Tempo"-Taschentuch, die Dinger gibt es von verschiedenen Herstellern und mit unterschiedlichen Merkmalen)
[Im Ausnahmefall kann man die Messungen auch mit einem für diesen Spannungsbereich zugelassenen Multimeter und im Wechselspannungsbereich(!!!) ausführen, ist aber weniger verlässlich!!!]
Die Standardbelegung ist (wenn man auf die Kupplung guckt, und der Schutzkontakt (dicker) unten liegt:
links unten L1, halblinks oben L2, halbrechts oben L3, rechts unten N und in der Mitte unten PE (Schutzkontakt)
Die Messungen sollten wie folgt ergeben:
L1 - N: 230V
L2 - N: 230V
L3 - N: 230V
==> wenn hier nix gemessen wird, fehlt der N -> Bauerndrehstrom (oder die Steckdose ist abgeschaltet...)
wenn alles bis hierhin passt ist weiterhin zu prüfen:
L1 - L2: 400V
L2 - L3: 400V
L3 - L1: 400V
Wird hier zwischen irgendwas nichts gemessen, wurde eine Phase auf mehrere Abgänge geklemmt -> kein echter Drehstrom
Schließlich sollte man noch N gegen PE (Schutzleiter) mesen -> Durchgang -> PE ist zumindest vorhanden, sagt aber noch nichts über die Qualität der Verbindung aus -> gehört zur Prüfung bei der Installation, und geht hier erst mal einen Schritt zu weit...
Sollte ein Duspol vorhanden sein, dann einfach mal Phase gegen PE messen, da sollte eigentlich der FI fliegen, (hängt aber vom Duspol und dem FI ab.) mehr ist eigentlich erst mal nicht zu sagen, sollte auf jeden fall genügen, um die Anschlußbelegung der Dose rauszufinden.
Wenn Fragen, dann fragen..
wenn das Ding eingebaut ist misst Du alle daran angeschlossenen Bauteile mit... wenn da irgendwas parallel verläuft, wird da bei der Messung ziemlicher Blödsinn rauskommen.
Also: ein Beinchen ablöten und nochmal messen, dann muss der Wert stimmen, da sich sozusagen der Messstrom keinen anderen Weg als durch den Lastwiderstand suchen kann...
habe hier noch einen Link, der zum ursprünglichen Thema passen sollte:
http://www.rtl-service.de/arbeitsschutz/
ist eine recht umfangreiche Sammlung an Vorschriften sowie einige interessante Links.
BTW: Wenn der VPLT nur einigermaßen interessiert an seinem Job wäre, würde sich beispielsweise beim Thema Scheinselbständigkeit da schon seit Jahren massiv was regen, statt nur auf den Kollegen von Versorgungswerk zu verweisen. Schließlich hängt da nach Ansicht und Vorgehensweise der BfA/Deutschen Rentenversicherung die ganze Branche bis weit über die Halskrause mit drin...
macht ja nix, deswegen darf ja hier gefragt werden ![]()
@unclesam: die entsprechenden Normen heißen DIN 15565 und DIN 15568, darin ist tatsächlich die Lage von N und Phase festgelegt.
(ja, ich weiß dass ich mich hier beständig selbst zitiere...)
Ich für meinen Teil stehe nach wie vor zu der Aussage, dass man mit gesundem Menschenverstand diese Adapter durchaus ruhigen Gewissens einsetzen kann. Dies setzt jeweils einen vorgeschalteten FI (neudeutsch RCD) in den Zuleitungen voraus, dann kann man sogar "crosspatchen" aus mehreren speisenden FIs.
Dass Stecksysteme mit definierter Lage von N und PE grundsätzlich "besser" sind steht außer Frage, allerdings ist ja bei Verwendung von Schuko-Garnituren die definierte Lage spätestens ab der Plugbox sowiso wieder beim Teufel...
Da lobe ich mir die Engländer, da gibt es zwar mindestens drei verschiedene Steckersysteme (13A mit jeweils Sicherung im Stecker, 15A ohne Sicherung und 16A CEE blau), aber dort gibt es grundsätzlich definierte Zustände was die Pinbelegung betrifft...