Es gibt bei HOF Alutec Verbundplatten in schwarz und weiß. Damit kommt man mit einem normalen Rahmen auf ein Gewicht von etwa 20 Kilo, also schon schön...
Beiträge von skyper
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naja, das eine Promille nehme ich persönlich in Kauf.
Erstens schmilzt ein Schuko auch bei 20A noch nicht dahin,
zweitens schmilzt das zuführende Kabel bei 20A noch nicht dahin (wenn man mal von der Mindestanforderung 1,5mm² H07RN-F-Leitung ausgehen darf),
drittens ist es eher unwahrscheinlich dass auf dem Kabel jemals 20A laufen werden,
viertens ist dann noch lange nicht gesagt, dass da auch noch der gefürchtete Fehlerfall auftritt, der wiederum einen Brand verursacht, da durch eine möglicherweise zu lange Zuleitung der Abschaltfaktor der Leitung eine Schnellauslösung des vorgeschalteten Sicherungsorganes verhindert.
Die Argumentation klappt hier in meinen Augen schon hundert Meter vor dem Rack zusammen, die Steckverbindungen sind hier das kleinste Übel.Aber um wirklich hundertprozentig sicher zu sein, baut doch einfach eine mit zweipoligen Sicherungsautomaten versehene Schukoleiste ein, und alles ist tiptop.
Beispielsweise von Rittal die DK 7240.290 ist sehr schnieke, da ist sogar noch ein RCD mit drin. Kostet zwar ein paar Taler mehr als die Baumarktleiste, erlaubt aber das komplette Abschalten des Gehirns bei der Benutzung.
Ach ja, Schuko auf Powercon ist ja strenggenommen auch nicht legal, da von einem Steckverbinder mit undefinierter Phasenlage auf einen Steckverbinder mit definierter Phasenlage adaptiert wird -> also bitte mit CEE blau 16A einspeisen, und diesen auch nur aus einer 16A CEE-Dose an der Wand/Verteilung abgreifen, war aber eh klar, oder?
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für diesen unwahrscheinlichen Fall gibt es Hersteller, die in die Zuleitung der Phasenkontrolleuchten einfach eine Feinsicherung reinlöten und mit Schrumpfschlauch isolieren... (entweder Camtec oder LLT, weiß ich nicht mehr wo ich das so gesehen habe)
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die andere Frage ist, ob nicht durch den Einbau des Schutzschalters mehr Fehlerquellen entstehen, als ohne.
Beispielsweise wie wird dieser rückseitig abgedeckt?
Ferner kann dadurch, dass der Schutzschalter nur einpolig abschaltet, bei Verwendung eines Schuko auf Powercon-Adapters nicht mehr gewährleistet werden, dass auch tatsächlich die Phase abgeschaltet wird...Ich würde darauf verzichten, den gesunden Menschenverstand walten lassen und gut isses. Wie schon gepostet, wird ja das Rack vermutlich zu 99,9% über einen Schuko eingespeist, und da kommen nunmal bei ordnungsgemäßer Stromversorgung nicht mehr als 16A aus der Wand, selbst wenn der Powercon 1000 Ampere abkönnte...
just my 2 cents.
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klick mal hier: http://www.sommercable.de/1__support/index.html
dann ganz unten auf "Belegungspläne" -
BTA 16-600 B (STM)
Artikel-Nr.: 151306 - LN
BTA 16-600 CW (STM)
Artikel-Nr.: 151318 - LNhttp://www.conrad.de - Artikel in der Schnellsuche eingeben, und fertig. Geht nachweislich auch mit einigen Bieren im Kopf und einer lahmen Internetverbindung ein paar tausend Kilomter weg von zu Hause. Meinen Liebingskommentar mit dem "schon alleine Schuhe zubinden können" spare ich mir hier
nix für ungut.Triacs Kosten beide ab 1,38 Euro, also schon eine echte Wertanlage...
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schau mal bei Zweckform die 4700/6100er - Serie an.
gibt es beispielsweise bei "Viking direkt" hzu kaufen, ansonsten mal googeln.
Ist mit Laserdrucker beschriftbar, und sehr robust und abriebsfest, auch beständig beispielsweise gegen Spiritus. Es gibt auch eine entsprechende Software (besser ausgedrückt Word-Plugin) im Netz zum herunterladen. Ist Freeware, und mit ein bisschen Sucherei auch ohne Benutzerregistrierung bei Zweckform zu bekommen.Eine Packung mit 20 Bögen A4 kostet so um die 20 - 25 Euro, also durchaus noch vertretbar.
(die Teile gibt es auch als Rollenware, dafür benötigtst Du aber einen speziellen Drucker, wird sich nicht rentieren...) -
Als Alterntiven fallen mir ein:
in preislich vertretbarem Rahmen:
http://www.monacor.com -> Lautsprechezubehör -> Frequenzweichenbauteile. Online bisschen chaotisch, aber ganz gut sortiertpreislich eher Oberliga: http://www.mundorf.com
Zu beiden Anbietern kann ich aber leider bezüglich Liefertreue und -Geschwindigkeit nichts sagen.
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http://www.lightronic.de/Produkte/Dimmer/d310.htm
macht 3 x 40A, sollte also passen, nur nicht zu Deinem Stromanschluß...
9kW / 230V = ca. 40A, da sind 32A CEE (egal ob 1 oder 3-phasig) zu wenig.
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Ich habe keine.
Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem es mich damit tierisch auf die Fresse haut, oder er kommt nicht. habe bisher noch keine Probleme damit gehabt.
War vielleicht bisher Glück, manchmal ein bisschen miteinander reden und einen beidseitigen Kompromiss erarbeiten, oder gelegentlich auch über den Dingen stehen und einfach nie wieder für die entsprechende Company arbeiten.(Ich verdiene bisher meine Kohle ausschließlich als Freelancer, betreibe also keinen Handel etc. In diesem Falle würde ich mir dann rechtlichen Beistand holen, dafür gibt es die Juristerei schließlich. kostet dann vielleicht ein paar Euro, hat dann aber hoffentlich Hand & Fuß.
Zu sonstigem Schnickschnack wie einen Dienstwagen mindestens gehobene Mittelklasse, einen Kühlschrank am FOH oder den allseits beliebten Tagessätzen und Überstundenabrechnungen kann ich mich nicht äußern, da ich damit bisher eigentlich keine Probleme hatte. Ich glaube hier ist es wie bei vielen anderen Dingen auch, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Man muß nicht alles mit sich machen lassen, aber auch nicht die Diva raushängn lassen. Ein gesunder Mittelweg ist meistens für beide Seiten am ergiebigsten...)
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Als für mich praxistaugliches kleines Kampfbesteck hat sich im Laufe der Zeit ungefähr folgende Konfiguration herausgestellt:
- Duspol (respektive Beha unitest), dazu habe ich noch einen kontaktlosen Spannungsprüfer, z.B. Fluke VoltAlert, finde ich bisweilen sehr praktisch.
- Multimeter (muss ja nicht gleich das XY-Topmodell sein, für 50 Euro sollte man da zumindest was finden, um mal schnell eine Leitung oder ein Leuchtmittel durchklingeln zu können, bzw. ein Steckernetzteil nachzumessen)
- einigermaßen ordentlicher Lötkolben (die klassischen 25 Watt von Weller oder Ersa sind hierfür imho durchaus brauchbar) und eine kleine Rolle Lötzinn
- einen Satz Schlitz-/Kreuzschraubendreher (VDE)
- einen kleinen Satz Ring/Maulschlüsel (zumindest 10/13/14/17/18/19)
- einen (bzw. aus zweien "gemerged") Ratschenkasten 1/4" und 1/2", also um alles von M3 bis M16 bearbeiten zu können. Hier hängt es sicher von der Anwendung ab, was man in der Praxis täglich braucht. Wird ja leider je nach Ausreifungsgrad ziemlich groß & schwer.... Wenn viel Thomas verbaut wird, reicht ja evtl. auch schon eine einzelne 24er Ratsche, der Rest eben per normalem Schlüssel
- einen 19/22 Ringratschenschlüssel (alternativ eine Gerüstbauratsche) für Layher/Swivelcoupler
- einen Satz Inbusschlüssel 1,5 - 10mm.
- einen "gepimpten" Kunststoffhammer 40mm. (Beim Hoffmann gibt es Hämmer mit auswechselbaren Schlageinsätzen, habe dabei eine Seite mit Kunststoff, und die andere mit Weichmetall bestückt), dazu noch einen Stahlhammer für absolute Härtefälle unter den Trussbolzen
- Splintentreiber 8mm, fehlt eigentlich immer auf Produktion
- als Allzweckwaffe die Zangenschlüssel von Knipex, einmal 180mm und 400mm
- einen größeren VDE-Seitenschneider (Baugröße 200mm glaube ich)
- eine Kombizange & Rohrzange (die ich eigentlich bei genauerem Nachdenken beide nur sehr selten benutze... könnte ich eigentlich mal rausschmeißen...)
- eine ordentliche Crimpzange für Aderendhülsen, dazu eine Abisolierzange. Muss der Azubi vielleicht noch nicht im Alltagswerkzeug haben, da die Teile ja auch recht kostspielig sind.Der Rest ist etwas Elektrokleinzeug (Z.B. Aderendhülsen und Sicherungen), bisschen Verbandsmaterial und Ohrstöpsel.
Evtl. macht auch noch ein kleines Rollenmaßband (ca. 10m) und ein Zollstock Sinn. Ebenso sicher nicht unsinnig ist ein Satz Uhrmacherschraubendreher (z.B. Wiha Pico-Finish)
Das oben genannte bekommt man noch so irgendwie in einen der üblichen Case-Koffer. Wird zwar schwer, aber das sollten die Jungs & Mädels ja abkönnen...
Was ich gelegentlich auch noch für sehr praktisch halte ist eine kleine LED-Stirnlampe, z.B. Petzl Tikka.Was darüber hinausgeht - sei es Audio- oder DMX-Adapter hängt sicher von der Art des Betriebes bzw. des jeweiligen Jobs ab. (Leider braucht man ja je kleiner die Produktion wird ein immer größeres Tool- und Adaptercase für alle Eventualitäten...)
Ein paar Kabelbinder, Krepp- und Iso-Tape um irgendwas zu beschriften sind sicher keine Fehler, ebenso wie Edding und Kugelschreiber sowie ein kleiner Block.
Persönlicher Krimskrams wie IPod-Adapterkabel, Handyladegerät oder Ersatzbrille sind sicher Angelegenheit jedes Einzelnen. -
schau mal bei chrickel auf der Seite, der hat dazu einiges verfasst.
http://www.chrickel.eu/index.php?option=com_content&task=category§ionid=4&id=38&Itemid=30
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Gerriets, seit Jahren bewährt.
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...was dann wieder ein lustiges Fähnchen am Mikro bedeutet, wenn der Sänger das mal vom Stativ nimmt

hat alles seine zwei Seiten. Ich persönlich bevorzuge übrigens die von Utz beschrieben Methode, da hat man auch noch Chancen, den Klett mal wegzubekommen bzw. so weit zu lockern, dass man ihn verschieben kann. Die Fädel-Methode ist meistens final, sprich unlösbar und nicht wiederverwendbar.
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hier muss niemand was beweisen.
Allerdings ist es nicht nur im Sinne des Forumsbetreibers, wenn hier ein gewisses verbales Mindestniveau gewahrt, sowie insbesondere in den Strom- und Riggingbrettern nur inhaltlich fundierte Posts eingestellt werden.
Trink doch einfach mal ein Tasse Tee, und überlege dann ob es wirklich der richtige Weg ist hier die Leute anzukacken. Hat mir auch öfters geholfen...
Wenn Du in der Sache weiterhelfen kannst, ist das natürlich jederzeit willkommen
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wenn schon dann ist es Fakt oder fucked...

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wenn man einen Menschen mit Daumengröße 1kOhm Widerstand annimmt, kann man einen Durchleitstrom von 230V / 1kOhm = 230 mA ansetzen, Da bereits ab ca. 30-50mA tödliches Herzkammerflimmern auftreten kann, ist der Einsatz entsprechend empfindlicher FIs durchaus gerechtfertigt. (Die Wattzahl ist dabei völlig unerheblich, die dabei im menschlichen Körper in Wärme umgesetzt wird). Wenn man nun noch etwas verschwitzte Haut (woran ich mich bei diesem Sommer durchaus noch erinnern kann...) mit in die Berechnung einbezieht, können da durchaus noch wesentlich geringere Durchleitwiderstände und damit höhere Körperströme auftreten.
Daher würde ich zukünftig bitten, von Aussagen der obigen Qualität (und auch des Schreibstils) etwas Abstand zu nehmen. Danke!
(gilt auch für die Aussage mit dem nicht geerdeten Rig. Irgendwer hat sich da möglicherweise schon mal vorher Gedanken dazu gemacht...) -
Für 250 Tacken kannst Du mal als Techniker mit Kfz an den Start, mit dem Mat dazu (wurscht wie schlecht & billig) würde ich für weniger als 400 nicht mal daran denken, meinen Allerwertesten von der Couch zu heben. Sorry, aber alles andere ist totaler Schwachsinn, das hält Euch die Preise selber im Keller. (Für die oben aufgerufenen 150 Tacken bekomme ich das Zeug vielleicht mit viel gutem Zureden selber bei einer professionllen Comapany mit Rabatten und allem Schnickschnack gemietet, und muss es dann noch selber transportieren...)
Wenn Ihr mal aus der Schule oder wo auch immer raus seid wird das Leben einfach teuer. Dann einem Kunden erzählen zu müssen dass Ihr plötzlich doppelt so hohe Tarife aufrufen müsst weil Ihr sonst aus der Wohnung fliegt ist mehr als peinlich...
Außerdem könnte man vielleicht irgendwann wieder über Preise reden, wenn wieder über Qualität der erbrachten Leistung und nicht bloß über "Ich mache mich für noch weniger Geld kaputt" argumentiert würde.