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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Damit auch mir ein Licht aufgeht...

    • skyper
    • 28. Juni 2005 um 14:18

    hier gb es mal was zumindest ansatzweise vergleichbares:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34888

    Mit 1,5cm ist das aber vermutlich mit der Ausleuchtung nicht mehr sauber hinzubekommen.

    Evtl. andere Lösung: eine ausziehbare Ablage in 1HE verwenden (Standardartikel z.B. bei AH). Darunter eine kleine Neonröhre o.ä. einbauen. Evtl. den Endanschlag versetzen. Wird allerdings nicht ganz billig (zumindest de VK-Liste auf der Homepge nach), eine 1HE-Schublade umgedreht könnte da preiswerter sein.

  • acl

    • skyper
    • 27. Juni 2005 um 20:36

    @Armin:
    heute hat er gewonnen.

    Morgen gewinnt vielleicht schon der Rest der Welt gegen ihn mit seiner Einstellung...

  • 78 und 200 BüTecs in Süddeutschland ab "sofort" ;-

    • skyper
    • 27. Juni 2005 um 20:17

    http://www.bs-buehne.de
    sitzt in Nürnberg, möglicherweise noch in den geforderten Mengen frei.

  • Harting 16 pol Verkabelung

    • skyper
    • 27. Juni 2005 um 20:12

    zur ursprünglichen Fragestellung:

    Die Zusammenführung je zweier Dimmer in einem Muco sehe ich auch als eine sinnvolle Lösung an.

    Am sinnvollsten erscheint mir hierzu, die Schleifbuchsen an den Bars "versetzt" zu belegen.

    D.h. jeweils folgende Belegung der Buchse:
    die Eingangs-Kanäle 1-4 (die auch an die Kannen geführt werden) belegen an der Ausgangsbuchse die Kanäle 5-8,
    die Eingangskanäle 5-8 belegen an der Ausgangsbuchse die Kanäle 1 - 4.
    ( Je Kanal meine ich dabei sowohl Phase wie auch den zugehörigen Neutralleiter !!! )

    Damit kannst Du (unter Berücksichtigung der maximalen Strombelastbarkeit -> Bündelfaktor etc.) acht Kanäle über ein voll belegtes Muco schicken, und ohne irgendwelche Adapter Deine 4-er Bars komplett anschließen und trotzdem einzeln ansteuern - Standardmaterial genügt.

    Die Zuordnung zwischen Leiter und Neutralleiter bleibt so weiterhin erhalten.
    Demnach sehe ich keine Konflikte mit irgendwelchen VDE-Normen. Sollte jemand diesbezüglich begründete Einwände haben, möge er dies bitte unter Angabe der entsprechenden Normen kundtun. Danke!

    Sinnvoll vielleicht noch, das ganze zu Kennzeichen, wenn es mal wer fremdes in die Finger bekommt.
    Absolute Luxusluxuslösung wäre eine zusätzliche, 1:1-belegte Schleifbuchse. Aber ob es sich wirklich rentiert...

  • acl

    • skyper
    • 27. Juni 2005 um 16:53

    ACL Par64: z.B. GE 4552
    ACL Par36: z.B. GE 4596

    jeweils 28V / 250W, Schraubterminals.

  • acl

    • skyper
    • 27. Juni 2005 um 15:25

    a) ACL hat nur 2-3°Abstrahlwinkel, ein CP 60 ca. 12x9°.

    b) ein ACL-LM hat 250W, ein CP60 1kW. Macht genau die vierfache elektrische Leistung, die da verballert wird. Schön wenn man den Strom und die Dimmer hat...

    Edit: Rechtschreibfehler gefunden...

  • Mixerlösung 1HE, möglichst einfach bedienbar - gesucht!

    • skyper
    • 26. Juni 2005 um 17:32

    auch hier mal schauen: (leider keine Ahnung, was das Zeug taugt...)

    EDIT Kai Reiss: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635

    Edit Skyper:
    angegeben waren folgende Produkte:
    - MAM MLM62 Mikrofon/Line-Mixer 1HE, Homepage: http://www.mam-germany.de
    - Alesis ZoneMix6, Homepage: http://www.alesis.com/products/zonemix6/

    Sorry.

  • DMX mit aufs Multicore

    • skyper
    • 25. Juni 2005 um 14:31

    a) Mit Klangverlusten hat DMX ja erstmal nicht so viel zu tun - eher mit Brumm und Einstreuungen.

    b) Volle Zustimmung für Mediennutte.


    c) Trotzdem noch ein paar (Rand-)Bemerkungen:

    Wenn schon in einem gemeinsamen Core, dann ist eines mit Einzelmassen eindeutig zu bevorzugen, dann fängst Du Dir schon mal keinen Brumm über die Masse vom DMX ein. (Es klappt auch oft mit Multis mit Gesamtmasse, aber eben nicht immer. Hängt von Geräten, Stromanschlüssen etc ab. - hat vermutlich jeder schon mal gemacht, und vielleicht auch mal Glück gehabt)

    Ob das DMX in die Signalleitungen einstreut, ist dann eher eine Frage der Qualität der Abschirmung der Signaladern.
    (DMX besteht ja aus differentiell übertragenen Signalen mit einem Hub von insgesamt 10V bei idealerweise senkrechten Flanken - damit im Vergleich zu einigen wenigen Millivolt auf z.B. einer benachbarten Mikro-Input-Leitung einer ganzen Menge "Saft" und damit Störpotential.)

    Mit DMX übers Multi habe ich zugegebenrmaßen bisher eher weniger Probleme gehabt - und wenn es gebrummt o.ä. hat eben eine separate Line gelegt. Allerdings ist es in der Praxis eher üblich, das DMX über eigene Mini-Multis zu legen, da ist dann üblicherweise auch ein separater Schuko und gelegentlich eine Leitung fürs Intercom mit drin/dran. (Mini-Multi kann natürlich auch ein sauber geklebter Kabelbaum sein)

    d) Ein andere Vorschlag: vielleicht das vorhandene Muco als 28/0 umkonfigurieren, und nur ein zusätzliches 8-10-Kanaliges als Return-Core anschaffen, dieses mit Einzelmassen. Dürfte preislich vielleicht sogar etwas günstiger liegen. Wenn Du das ganze z.B. mit entsprechenden Stage/FOH-Boxen geschickt gestaltest, hättest Du sogar ein Mini-Multcore für kleine Veranstaltungen...

  • Induktive Lasten mit DMX steuern?

    • skyper
    • 24. Juni 2005 um 01:02

    a) Relaiskarte würde funzen, hat aber u.U. Störgeräusche beim Ton zur Folge (Knacksen o.ä.)

    b) elektronische Relais bestehen aus einem Optokoppler mit Nulldurchgangsschalter im Eingang, und einem Triac im Ausgang. Dadurch ergeben sich im Vergleich zu einem herkömmlichen Relais folgende Vorteile:
    - Schalten ohne Störgeräusche (da im Nulldurchgang)
    - kein mechanischer Verschleiß
    - Ansteuerung mit relativ großem Eingangsbereich (i.d.R. zwischen ca. 4 und 30V), und dafür wenig Strom (so ca. 5-20 mA -> Datenblatt)

    Nachteil: Überstrom oder Spannung ist meistens ein tödlicher Effekt...

    Bei einem Spiegelkugelmotor sollten da aber keinerlei Probleme auftauchen - der hat viel zu wenig Leistung, um das Relais irgendwie in Bedrängnis zu bringen. Der induktive Anteil des Stromes ist dabei ebenfalls in dieser Leistungsklasse völlig unerheblich.

  • Funkmikros

    • skyper
    • 22. Juni 2005 um 19:51

    @tikay: gut zu wissen... zum Glück nicht mein Business :)

  • Funkmikros

    • skyper
    • 21. Juni 2005 um 20:16

    Ein bißchen anderer Ansatz: Das t.bone TDS10 - Nr. 151889 - sieht so extremst dem Zeck DAISY ähnlich. (Sorry ich weiß es nicht zu 100,00%, aber die Ähnlichkeit ist verblüffend.)

    Dabei handelt es sich um einen Sender mit XLR-Buchse, der hinten an jedes dynamische Mic (also eines ohne externe Phantompower) aufgesteckt werden kann, zuzüglich Empfänger. Kollega hat das Ding über viele Jahre hinweg problemlos im Einsatz gehabt.

    Eigenheiten:
    + beliebiges Mic verwendbar
    + true Diversity
    + robustes Basisgerät (9,5 zoll)
    + Netzkabel direkt, also kein herumkugelndes Steckernetzteil mit dünnen Drähtchen...
    + habe das Teil als recht verbrauchsarm in Erinnerung, da sind andere Systeme (insbesondere mit 1,5V mignanzellen) oftmals schneller leergelutscht
    + XLR-Ausgang, imho regelbar

    - Sender eben nur aus Plastik, nicht so der mechanische Knüller
    - eine Festfrequenz (bzw. zwei im TDS20, dem entsprechenden Twinpack 151890) - wenn also jemand anderes in der Halle das gleiche System benutzt, hast Du evtl. Pech (Vorteil dagegen: ist nur VHF, da senden die meisten hochpreisigen Strecken nicht. Trotzdem ist die Reichweite erfreulich hoch)

  • Party-Pa-Forum

    • skyper
    • 21. Juni 2005 um 18:58

    kev
    Solange Deine Fragen in anständiger Weise formuiert sind und nicht schon zum 1000sten mal gestellt wurden: dann gibt es da sicher dutzende andere User hier, die sich dafür auch interessieren werden. Damit steht die Antwort auf Deine Frage doch eigentlich schon fest.
    Wer sich dazu eben nicht in der Lage sieht, soll dann doch einfach im Party-Forum versuchen, um unter seinesgleichen eine Lösung der Probleme zu finden.

    Hier geht es sicher nicht darum, den Leuten mit kleinem Budget ans Bein zu machen, sondern eher die Diskussionen wieder auf ein übersichtliches und inhaltlich interessantes Niveau zu schrauben und dieses "Ewig grüßt das Murmeltier"-Feeling etwas zu unterbinden. Derzeit bekommt man unter dem Stichwort DAP z.B. 807 Treffer, der T-Amp kommt mit immerhin 535 Ergebinssen ums Eck. Das sind vermutlich mehr Threads, als in den Geräten überhaupt Einzelteile verbaut sind.

    Da stellt sich eben sicher nicht nur mir die Frage, ob hier Pisa einfach versagt hat (oder ob die Suchfunktion gelegentlich kaputt ist...). Auch müsste der ADMIN da mal aus dem Nähkästchen plaudern, wieviele Threads hier inzwischen täglich verschoben bzw. geschlossen werden müssen... Nachdem er das hier zusammen mit den Mods ehrenamtlich macht, finde ich die Aufteilung durchaus nachvollziehbar...

  • DMX-Kabel umlöten...

    • skyper
    • 21. Juni 2005 um 13:59

    tommy N:

    wohl nicht bei Dänischen Lampen der gehobenen Preislage...

  • Analyzer Tool für den Koffer

    • skyper
    • 20. Juni 2005 um 16:40

    Jop, sicherlich deutlich weniger relevant als aus der Formulierung anzunehmen gewesen wäre. Hatte mich nur irgendwie irritiert, da es sich ja doch um einen µProzessor handelt, und nicht um analoge Technik.... Sorry :)

  • Vorteil/Nachteile Rundbars oder Viereckbars für 6er Bar

    • skyper
    • 19. Juni 2005 um 19:25

    hier schon mal behandelt:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=31361

    sonst mal "Rundbar" in die Suche eingeben...

  • IG Metall - Nürnberg OpenAir

    • skyper
    • 19. Juni 2005 um 02:23

    http://www.nexo-sa.com/asp/catalogue/….asp?linkid=278

  • LEBENSVERSICHERUNG FÜR RACKS

    • skyper
    • 18. Juni 2005 um 16:53

    Ja. Andere Ansätze brauchst Du nicht, als das Zeug gegen den Sternpunkt (also den Neutralleiter auf der Verbraucherseite) irgendwie auszumessen. Problem oder Ansatz an der Sache ist ja, dass der eben nicht sicher auf "0 V" liegt, wenn in der Zuleitung von der HV eine Unterbrechung auftritt. Wird irgendwo vorher unterbrochen, wandert der Sternpunkt eben einer möglicherweise unsymmetrischen Belastung folgend irgendwohin. die Strangspannungen wandern fröhlich mit, und liefern so den Meßwert.

    Daher ja auch mein Ansatz, das Ersatzabbild des Netzes direkt auf Verbraucherseite über eine Sternschaltung aus unsymmetrisch belasteten Trafos zu schaffen. (Die Trafoschaltung sieht ja potentialgetrennt mit, was hinter dem unterbrochenen Neutralleiter am wandernden Sternpunkt passiert. Nur falls keine weiteren Verbraucher an diesem Kabelende gesteckt sind, erzeugt sie den wandernden Sternpunkt quasi selbst)

    Übrigens: Dass des NULLen als Veranstalter gibt, sollte ja bekannt sein...

  • LEBENSVERSICHERUNG FÜR RACKS

    • skyper
    • 18. Juni 2005 um 15:05

    in jeder toolbox - nennt sich z.B. Duspol.

    Der Rest ist Risiko, wenn Dir im laufenden Betrieb den Neutralleiter einer mit dem Bagger durchnudelt... blöd gelaufen eben.

    Die Frage ist auch, wo Du das Teil ansetzen möchtest:
    -Direkt an der HV - dann merkst Du einen Kabelbruch des Neutralleiters in keiner weiterführenden Leitung. Im Fehlerfall ist dann eben der gesamte Strang gehimmelt...
    -am Ende eines Einzelstranges, z.B. am FOH - dann raucht "nur" alles andere ab, wenn in der Zuleitung ein Fehler auftritt...

    Frage ist auch was passiert, wenn Du einfach den FOH oder sonstwas totlegst. Vielleicht mal schnell ein Dutzend 2"er durchgeprügelt wenns blöd läuft...


    Eine endgültige Lösung gab/gibt es wohl bisher noch nicht. Solltest Du Dich darüber hermachen wollen - ich behaupte nach wie vor, dass da drei in Sternschaltung angewendete Kleintrafos eine elegante Möglichkeit sind, um ein Wandern des Sternpunktes schaltungstechnisch/per µC auszuwerten. Mit zusätzlichen unsymmetrischen Lasten könntest Du da sogar im Leerlauf eine fehlende Null nachweisen.

    Die anderen bisher vorgeschlagenen Lösungsansätze waren immer irgendwie direkt ans Netz gekoppelt, und da könnte man das eine oder andere Mal mit dem VDE-Regelwerk in Konflikt geraten...

  • LEBENSVERSICHERUNG FÜR RACKS

    • skyper
    • 18. Juni 2005 um 12:53

    hatten wir das nicht schon zur Genüge... Gähn...

    z.B.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33263
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32800

  • Analyzer Tool für den Koffer

    • skyper
    • 18. Juni 2005 um 10:52

    der NTI ist zwar relativ schnell aufgewacht, man muß sich eben erst in das richtige Menü einwählen. Allerdings:
    a) muß man ja i.d.R. nicht innerhalb von Sekundenbruchteilen die Lautstärke wissen, sondern läßt das Ding eben so mitlaufen
    b) kann der NTI die Lautstärke auch über die Zeit mitteln. (Schlagt mich nicht nach welchen Kriterien etc, da müsste mal der ADMIN seine meßtechnische Kompetenz mit in die Runde schmeißen...) - allerdings hat zumindest mein NTI noch keine USB-Schnittstelle, von daher ist eine Dokumentation der Messung leider nicht möglich.

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