Beiträge von skyper
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Kennt jemand evtl. noch Alternativen oder weiß sonst welche Dinge über genannte Geräte zu berichten welche für oder gegen den Einsatz als vollwertige PA-Amps sprechen?
Grüße
Falls Neuanschaffung aufgrund der aktuellen Situation noch Thema ist: Dynacord TGX 20 wäre noch ein Kandidat in der geforderten Leistungsklasse, an der Bediensoftware "Sonicue" wird darüber hinaus weiter aktiv gearbeitet und verbessert. Da wird es nach der Krise sicher diverse weitere Features geben, da die Softwareingenieure gerade ungestört arbeiten können

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So respekteinflößend die Bastelarbeiten im kleinen betrachtet auch sein mögen, im Gesamtkontext frag ich mich ob man die Leute in den von Schließung betroffenen Betrieben und Einrichtungen nicht auch anderweitig sinnvoll einsetzen könnte. Eine Armee aus Kulissenbauern, Schlossern, Schreinern, Malern und kreativen Menschen in Verbindung mit ein bisschen Farbe und Werkzeug würde Wunder in mancher Kita, Schule, auf Spielplätzen oder Altenheimen und Kinderkliniken bewirken. Zumindest mal nötige Kleinreparaturen und ein bisschen aufhübschen wäre bestimmt drin. Oder langweilige Trafohäuschen und Parkhausfassaden mit bunter Bemalung freundlicher gestalten.
Oder professionell Hörspiele für Kinder einzusprechen, oder lebhafte Ansagetexte für den ÖPNV. Oder rentnergerechte "Spielzeuge" für die örtliche Demenz-WG.
Fände ich persönlich viel mehr gelebte "Solidarität", als den hundertvierundsiebzigsten Rettungsschirm auch noch über den Verband der Gullideckelgießer aufzuspannen...
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Das schafft auf jeden Fall zukünftig massiv Arbeitsplätze und Vermietpotential im Bereich Monitoring...
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Ok, also wird die Elbphilharmonie nochmal zehn Jahre umgebaut, die Orchesterfläche muss leider auf 237 Meter verbreitert werden...
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Stehst vor dem Supermarkt und gibst jedem Kunden einen Einkaufswagen mit frisch abgewischtem Griff. Und wenn keine Wagen mehr übrig sind kommt der Spruch : "Alda, Du kommst hier ned nei! Musst warten bis wieda eina mit Einkaufswagen rauskommt digga
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Vermutlich sucht Gert ein handlicheres Mischgerät, aber wer ein echtes Neupreis/Gebrauchtpreis Schnäppchen (oder das betriebswirtschaftliche Gruselkabinett für den Erstbesitzer) zum Thema digitaler Mischgeräte sucht, wird gerade auf GVT fündig.
Seit einiger Zeit steht dort ein XL8 Set (also zwei Konsolen plus die Racks) mit Baujahr 2013 für 19.000 netto.
Das Set stand bei Midas 2008 für eine (theoretische) halbe Million Euro netto in der Preisliste. Davon sind noch ganze vier Prozent Restwert übrig geblieben. Deprimierend eigentlich.
Auf der anderen Seite werden wohl zeitnah die ersten A380 verschrottet weil keiner mehr die riesigen Spritfresser haben will, auch nicht besser.
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Wir wissen ja, das "N" in RTL steht für Niveau...
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Faital (meine die sind Stückzahlentechnisch sogar unerwartet groß) , Oberton und BMS wären noch gefühlt "jüngere" Kandidaten die mir einfallen.
Popularität ist sicher auch eine Frage wo man schaut, in Südamerika dürfte z. B. Selenium sehr verbreitet sein.
Guss gab es ganz früher auch noch, sowie Sammy.
Peavey baut m.w.n. auch selbst seine Chassis, Alcons vermutlich auch. Stage Accompany hatte früher zumindest einen eigenen Bändchenhochtöner.
Innovationen/Verbesserungen:
mehr linearer Hub, mehr Belastbarkeit, größere Schwingspulendurchmesser,
Effektivere Magnetmaterialien,
nicht unbedingt mehr Wirkungsgrad,
aber ggf. tiefere Grenzfrequenzen.
Im Hochtonbereich zumindest eine Unzahl an waveguides für Linearrays.
Erstaunlicher finde ich ja die Entwicklung im Bereich der Kleinstlautsprecher (zu finden in den Hosentaschendiscos unserer pubertierenden "Zukunft" ), da erblasst mancher ausgewachsene Ghettoblaster was heute aus so einer Coladose an Krawall rauskommt...
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Oder ein AP Gehäuse und eine IP54 Gerätesteckdose mit Schutzkragen.
Google mal nach der ean 4028232066850 von PCE /SIROX fürs Gehäuse, und z.B. 11331 von Mennekes als Steckdose
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Ich bin zwar nicht der Berufssarkastiker hier im forum, erlaube mir aber einen Querverweis als Gedächtnisstütze einzuwerfen:
Habe mir damals weitgehend auf die Zunge gebissen, trifft aber ironischerweise genau die Problematik mit dem Vorschlaghammer auf den Kopf.
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Auch wenn es hier durchaus interessante Nebenkriegschauplätze gibt - sollte man da nicht eine eigenen Faden draus Spinnen?
Ist jetzt schon ziemlich OT, es sei denn es werden jetzt farbige Plaketten an die Türen von VT - Buden geklebt...
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Weil es zum Thema passt
(und der Tipp mit dem Kokosöl bisher nicht erwähnt wurde) :
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https://www.restlos.com/de/l/28630/kon…¤tpos=688
Ich hab den Goldtopf am Ende des Regenbogens gefuden...
Bin aber nicht dreist genug aus der beschi**enen Situation anderer Leute meinen Reibach zu machen,
aber irgendeiner gibt sich bestimmt die Blöße.
(sind aber auch ganz andere Sachen in der Auktion,
vornehmlich Lagerregale zum absoluten Schleuderpreis.)
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Gestern bei der Metro gab es nur noch nacktes Blech vom Eingang bis zur Kasse. Dagegen sind die Supermärkte nahezu perfekt sortiert. Wohlgemerkt hat bei uns in Bayern die Gastro nahezu Sendepause ab morgen. Irgendwas läuft da grade ganz komisch.
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Das mag ja alles stimmen. Aber was ist mit den Freiberuflern, wie soll das mit denen aussehen? Denen die kein eige es equipment haben sondern "nur" ihre Arbeitsleistung zur Verfügung stellen?
denen wird man die (möglicherweise berechtigte) Frage stellen warum sie nicht angestellt sind,
dann würde es nämlich wie bei allen anderen Arbeitnehmern auch entsprechende Maßnahmen vom Staat geben.Je mehr Fokus gerade auf die "ich kann das nicht selber stemmen" Situation bei den Einzelunternehmen gelenkt wird,
desto mehr Wasser ist das auf Mühlen, deren Geklapper man in unserer Branche nicht hören will.(Dass damit eines der wesentlichen Probleme unserer Branche - dem stark saisonalen bzw. eventbezogenen Personalbedarf - nicht gelöst wird steht auf einem anderen Blatt.
Ändert aber nix daran dass sich die "Selbständigen" m.M.n. gerade selber ein Stück weit die Karten legen) -
ist jetzt nicht die klassische Traverse mit Husse, aber dafür agenturtaugliche Optik:
Excellent line von Hof Alutec,
bekommst Du z.B. bei CGShttps://www.cgs-licht-ton.de/de/dryhire/cat…t=Design-Stelen
oder Showem
https://katalog.showem.de/produkt-kategorie/excellent-line/
Für kleine Lautsprecher gibt es inzwischen hübsche Tellerstative z.B. von K&M,
vergleichbares "in groß" mit verschiedenene Kopfteilen - allerdings in Edelstahl - gibt es bei Neumann&Müller als Eigenentwicklung
(für den runden Fuß nach "Kümpelplatten" fragen) - allerdings k.A. ob das auch ins Dry Hire geht.
Aktuell vermietet Dir aber vermutlich jeder alles damit wenigstens irgendwas auf die Straße kommt

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er riskiert damit ja zusätzlich zum Fortbestand seiner Firma auch noch eine Privatinsolvenz. Das würde er nur tun, wenn damit der Fortbestand der Firma wirklich gesichert ist.
Logo hat das was mit Eiern in der Hose und dem Risiko des Totalverlust zu tun, aber dafür steht man doch hinter seinem Unternehmen? Das ist beim Einzelunternehmer nicht anders - mit dem Unterschied dass er wirklich muss bis nix mehr da ist. Wenn der den Kredit nicht zurückzahlen kann dann wird erst die Lebensversicherung gepfändet und dann die Wohnung bis auf Schrank, Bett und Fernseher leergeräumt wenn er in die Privatinsolvenz geht. Hat ein Kollege gerade durch - nicht lustig.
Der Gesellschafter kann wenigstens "nur" die GmbH in die Tonne treten - dann fehlt zwar das Einkommen und der zukünftige Verkaufserlös wenn man irgendwann die Firma weiterverhökern möchte, der Benz der Frau, das Aktiendepot und der schicke Bungalow bleibt einem aber privat erhalten.
Genau deswegen hinkt für mich der Vergleich. Es knallt jetzt möglicherweise nach vielen Jahr(zehn)en mal wieder so richtig im Land - und alle tun total überrascht weil es kein grenzenlose und unbegrenztes Wachstum gibt. Da geht mir schon ein wenig der Hut hoch...
Wer weiss schon was in einem halben Jahr ist, solange kein Komet die Erde spaltet stehen die Chancen ja nicht schlecht das es mit der Menschheit und unserer Spiel Spaß Spannung Branche auch irgendwie weitergeht... Und falls wir doch alle an corona krepieren können wir das Geld auch nicht mehr fressen.
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Alles anzeigen
Ein Beispiel einer Mittelstandsfirma: Wenn eine Firma ca. 5 Mio Eigenkapital hat (Geräte, Fuhrpark, Grundstücke) und laufende Kredite von z.B. derzeit 2 Mio Euro bei monatlichen Raten von 50.000 Euro, dann ist das vollkommen Gesund bei passender Auftragslage, führt aber binnen kürzester Zeit zur totalen Insolvenz, wenn Aufträge ausbleiben.Dadurch verlieren auch alle Angestellten Ihren Job.
Das ist alles andere als lustig.
Ist jemand dagegen Freelancer und braucht zum Leben z.B. pro Monat 3000,00 Euro, so kann er sich mit einem Kredit von 30000 Euro, den man in der Regel leicht bekommt, 10 Monate über Wasser halten. Er kann zudem vermutlich auch leicht nebenher irgendwelche Aushilfsjobs annehmen.
Viele Grüße
Tobias
Hmmm... den Freelancer in unserer Branche in seinen finanziellen Möglichkeiten über eine solide aufgebaute GmbH zu stellen halte ich ehrlich gesagt für gewagt.
Die Gagen sind bekanntermaßen knapp bemessen, und nicht vorhersehbar.
Auf dem Papier kein regelmäßiges EInkommen -> da biste bei Miete oder Kredit schlicht der Depp.
Also entweder Eltern anpumpen oder Opas Briefmarkensammlung verhökern oder das Erstgeborene abgeben. Letzte Abfahrten vor dem Strick wären die Privatinsolvenz oder eine Hypothek aufs Elternhaus,
das wünscht man aber niemandem.
Nebenjob ist ein Argument, lasse ich bedingt gelten. Angeblich hat gerade einer der großen Fernsehhersteller (Sharp?) kurzfristig auf die Produktion von Mundschutz umgesattelt,
geht also scheinbar auch in großen Buden wenn man wirklich will.
Im Gegenzug zum vermeintlich "Selbständigen" sollte die GmbH ein Anlage- und Umlaufvermögen haben, ergo irgendeine Form von Substanz - nicht nur einen Duspol, Helm und Arbeitsschuhe. Es gibt darüber hinaus Jahresabschlüsse, BWAs, inventuren und was weiss ich nicht alles - das sind recht konkret fassbare Kenngrößen die auch eine Bank versteht. Sei es drum - selbst wenn sie es nicht versteht und keinen weiteren Kredit gewährt, sollte der/die Gesellschafter und der Geschäftsführer einer GmbH ein bisschen Hausaufgaben gemacht haben und für seine/ihre Gesellschaft einstehen.
So wie ich es interpretiere ist der landläufige Usus, dass das Ziel einer GmbH eine schwarze Null oder gar eine kleine rote Zahl am Jahresende sein sollte. Klartext: man also auf Kosten des Finanzamtes versucht möglichst viel Geld aus der Firma zu schaufeln, während man sich steuerliche Vergünstigungen wie Geschäftswagen und Bonusmeilen holt, und der GmbH idealerweise die private Lagerhalle teuer vermietet, oder anders herum günstig(st) Wohnfläche auf dem Firmengrundstück zum privaten Wohnen anmieten kann.Man möchte gar nicht wissen wie viel Eventequipment in Deutschland Ein-Personen-Unternehmen gehört,
die es dann ihrer eigenen GmbH vermieten. Oder Holdings die es den GmbHs vermieten, oder die Equipment-GmbH die es der Event-GmbH vermietet, alles ganz normal bei uns. Wenn die GmbH an der Fornt in den Eimer geht dann kann der Insolvenzverwalter drei Schreibtische und den Firmensprinter einkassieren, der Rest bleibt einfach da, weil gehört ja jemand anderem.Es solte also nicht so sein dass man als Firma mit Millionen an Eigenkapital oder zumindest Umsätzen nicht die Chance hätte Rücklagen zu bilden, man will halt tendenziell Steuern sparen und seinen Hintern privat aus der Schusslinie ziehen.
Also - was spricht den dagegen als Gesellschafter die zehn angesprochenen Monatsraten a` 50.000 privat auf den Tisch zu legen - die halbe Million sollte man in der Liga als Unternehmer auf der hohen Kante haben.
Dann kann man das sogar mit außergewöhnlich hoher Verzinsung an die eigene Firma verleihen - zieht also schon wieder bis zum Freibatrag Kohle an der Steuer vorbei aus der Firma.Oder man hat eben Pech, und muss das schicke Eigenheim mit einer Hypothek belasten.
Oder Aktienpakete oder Geschäftsanteile oder Equipment an jemanden verkaufen der noch Knete hat.
Das ist dann genauso schmerzlich in der Gesäßtasche wie beim Freelancer, am Ende aber nix anderes, nur eine null mehr hinten dran.
Chancen und Risiken, dafür ist man Selbständig oder eben nicht, Rosinenpicken geht halt nicht immer.