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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 29. Januar 2026 um 11:24

    Oh, das ist tragisch. Achim hat mich vor dreißig Jahren das erste mal Backstage auf eine richtige Tourproduktion eingeschmuggelt, danach sind wir uns nur noch einmal in kurzem Abstand, und dann wieder nach Jahrzehnten auf der LeatCon in die Arme gelaufen. Schön dass wir uns nochmal getroffen und gequatscht haben!

  • VDE gerechte Montage NAC3FPX-TRUE1 von Neutrik auf Blenden

    • skyper
    • 29. Januar 2026 um 11:12

    Für die T1 Out habe ich keine Rackohren, das ist in Einzelhaltung eher ein Exot.
    Hinten am Transportschutz ist jeweils ein M20 Sichtfenster mit Variablem Innendurchmesser -
    für 230 V sind die Gehäuse in Deutschland u.a. aufgrund des Materials
    und der Fertigungstechnologie nicht zugelassen.

    Bilder

    • Backshells T1.webp
      • 141,5 kB
      • 1.600 × 1.200
  • Defekte Teufellautsprecherbox

    • skyper
    • 28. Januar 2026 um 12:37

    Er soll also die Box zum Teufel jagen?

  • VDE gerechte Montage NAC3FPX-TRUE1 von Neutrik auf Blenden

    • skyper
    • 25. Januar 2026 um 08:39

    Kann MatzeRockt gerne posten.

  • Defekte Teufellautsprecherbox

    • skyper
    • 15. Januar 2026 um 14:19

    Paar Quellen gibt es schon, aber die Frage wie viel Reibungsverluste für einen einzelnen IC da auftreten...

    Just a moment...


    https://www.tme.eu/de/details/cap…r-integrations/
    ggf. erstmal bestellen und gucken ob/wie schnell sie reagieren

    Just a moment...

    https://www.lisleapex.com/product-cap003dg

  • VDE gerechte Montage NAC3FPX-TRUE1 von Neutrik auf Blenden

    • skyper
    • 13. Januar 2026 um 09:11

    Tut sie, ist einmal als "Rohr" verklebt.

    Hintergrund meiner Bemerkung ist, dass wenn der Draht so warm wird dass es brennt (was ja als Gefahr gesehen wird und entsprechende Werkstoffe und Wandstärken bedingt), dann könnte er auch durch die Folie im powercon-spookie wandern und dort ggf am Gehäuse die offene Phase anliegen lassen. Vermutlich geht aber vorher die Lötstelle auf.

    However, wie bei vielem anderen auch - die Praxis zeigt dass es durch Zusammenwirken mehrerer Schutzmechanismen (z.b. passend dimensionierte Vorsicherung) am Ende zu passen scheint.

  • VDE gerechte Montage NAC3FPX-TRUE1 von Neutrik auf Blenden

    • skyper
    • 12. Januar 2026 um 22:27

    Ich meine da ging es um wandstärke, infill und glühdrahtprüfung. Natürlich geht das bei uns nicht, scheint aber in anderen Ecken der Welt ähnlich gehandhabt zu werden.

    Wobei das pendant von seetronic (praktischerweise rückseitig in D-Format) zu der genannten buchse wohl auch eher dünnhäutig ist, wird trotzdem zu zigtausenden verkauft. Neutrik weigert sich nach wie vor das auf d-Format einzuschrumpfen, und hat lieber die 35,4mm zwischengröße die zu nix kompatibel ist.

  • VDE gerechte Montage NAC3FPX-TRUE1 von Neutrik auf Blenden

    • skyper
    • 12. Januar 2026 um 21:11
    Zitat von audiobo

    3D-Druck liegt ja aufgrund der Möglichkeiten mittlerweile bei so etwas auch recht nahe. Vor ca. 10 Jahren habe ich mir z.B. mal ein kleines Spezialgehäuse für Powercon (die hatten innen zusätzlich diese Neutriktülle drüber) und weitere Anschlüsse aus ABS drucken lassen.

    Aktuell frage ich mich aber gerade, was da wohl am geeignetsten wäre, bzw. welche Filamente man vllt. tunlichst vermeiden sollte. (Brandschutz, Isolation, usw.)

    Kennt sich damit jemand aus?

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben dass es nicht zulässig ist gedrucktes Zeug zu verwenden. Heißt natürlich nicht dass ich keine passenden Gehäuse hab drucken lassen die hinten auf M20 rausgehen.

    Auf Anfrage verkaufe ich die gerne als Transportschutz für Einbaubuchsen im 35,4x35,4mm Format mit rückseitiger Überprufungsöffnung die einen variablen Durchmesser des Sichtfensters per Gabelschlüssel erlaubt.

    Besser als diese unsäglichen SCDR bei powercon ist das zwecks Zugentlastung allemal.

    Beide der Buchsenvariante mit Kabelschuhen kann man aber vollisolierte Kabelschuhe nehmen um eine zusätzliche Isolationsschicht zu schaffen. Dann bleiben noch fünf Millimeter einfach isolierte Litze bevor es unter dem Kabelmantel wieder zweilagig isoliert weiter geht. Normgerechter wird es dadurch nicht, aber der Bewegungsradius der Litzen auch jenseits der zulässigen Betriebstemperatur ist quasi Null. Die originalen Powercon Spookies haben innen gelötete Drähte und nur eine Folie als Isolation zum ungeerdeten Metallgehäuse, das würde mir mehr sorgen machen.

  • I want more of...

    • skyper
    • 8. Januar 2026 um 16:31
    Zitat von Licht_01

    Klar, es dauert aber.

    Ist wie bei den Autos, E-Autos haben für 99% der Leute fast nur vorteile (Laden ist ab und zu umständlicher, tanken kann man aber ja auch nicht zuhause) trotzdem setzen die sich nur langsam durch.... sind aber im Neupreis gleichauf mit Verbrennern, wenn man Leistung und Ausstattung mit einbezieht oft sogar günstiger.

    Oder Leute die noch Gas und Ölheizungen einbauen lassen, Wärmepumpen aber günstiger und besser für die Umwelt sind.

    Oder wie viele Leute noch Halogenscheinwerfer kaufen, LED wiederrum in JEDER hinsicht besser ist.

    Also die Ewiggestrigen gibt es leider in jeder Branche, in jedem Lebensbereich.

    Solange viele Leute alles schlecht reden hat das neue und bessere es schwer sich durchzusetzen.

    Alles anzeigen

    Ich würde das auch nicht nicht alles sooo pauschal in schwarz und weiß unterteilen...
    man kann vieles aus mehreren Blickwinken sehen - Problem zur Lösung, oder Lösung zum Problem.


    Mein Auto ist 18 Jahre alt, der Vorgänger hat es bis 27 ausgehalten. Für das bisschen Kurzstrecke und die Transporte die ich fahre nachhaltiger als jedes neu angeschaffte Elektromobil das ich aus Kohleverstromung laden müsste, weil ich keinen Platz für eine Solaranlage habe und das Ding ernst neu gefertigt werden müsste. (Abgesehen davon dass nicht safe ist, ob unsere Elektronfrastruktur eine Ladesäule vor jeder Haustüre verkraften würde)

    Die tollste Wärmepumpe der Welt ist auch nur dann toll, wenn man eine Solaranlage auf dem Dach hat, oder der Strom aus dem formschönen Windrad von nebenan kommt, und nicht aus der Kohle- oder Gasverstromung.
    Dann ist direkt anzünden möglicherweise effektiver, da wird es wenigstens direkt von Gas in Wärme, statt Gas > Strom > mechanische Energie > Wärme gewandelt. Ich fände Fernwärme noch viel geiler, dann hat unser verbrannter Wohlstandsmüll wenigstens noch irgendeinen Sinn.

    Halogenlampe - Glas, Gas, Draht, Keramik, fertig. Lineare Stromaufnahme, dimmbar, Wärmequelle (z.B. toll in Ampeln, die als LED komplett zuschneien und unsichtbar werden, früher aber eisfrei blieben)
    LED? Hochkomplexer Elektroschrott, der mit einer breiten Spur der Verwüstung seine Reise einmal um die Welt startet um zu uns zu kommen, und am anderen Ende der Welt wieder unter ähnlichen Bedingungen sein Ende findet.


    Die Straßenkehrer bei uns sind teils mit Akku- und Benzin-Laubbläsern unterwegs. Meinung - sehr gespalten. Leise ja, Leicht geht so, Leitungsfähig - geht so lala. Das Werkzeug muss zur Aufgabe passen.
    An anderer Stelle wäre es vielleicht eine Hybridlösung - Netzbetriebene Geräte für den Bums, aber mit einem großen Akku wie z.B. einem Instagrid.
    Die individuell sinnvollste Lösung muss nicht unbedingt mit ewig gestrig zu tun haben.

    Meine Lieblingskettensäge ist übrigens die vom Nachbarn -
    die hat er schon, und ich muss sie nicht kaufen nur weil sie zu meinem Akkusystem passt oder in der Systainer-Sammlung noch fehlt.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • skyper
    • 2. Januar 2026 um 13:56
    Zitat von Thomas S

    Jacken sind ebenfalls so ein Thema, ich persönlich bin einmal in einem Weinkeller bei einer Weinverkostung mit meiner mit Polyesterflies gepolsterten Jacke an eine brennende Kerze geraten, glücklicherweise hatte ich datunter einen Baumwoll Sweater, sonst hätte ich schwerste Verbrennungen erlitten. Das Zeig brennt und schmilzt in sekunden.

    IVor einem Monat war ich auf einem bestuhlten Konzert, dort mussten die Jacken an der Gaderobe abgegeben werden. Das empfanden viele als lästig, jedoch in anbetracht dessen was pasieren kann, war das sicherheitstechnisch vorbildlich vom Veranstalter!

    Zitat von Marian Humann

    Ich sehe das immer wieder, finde es aber rechtlich schwierig. Mir kann ja auch kalt sein oder kalt werden, will man mich dazu nötigen, zu frieren? Meiner Meinung nach, und auch der Meinung unserer Rechtsabteilung nach, ist das ein unzulässiger Passus in Hausordnungen, deshalb ist das bei uns auch nicht vorgeschrieben. Dafür kostet die Garderobenabgabe bei uns nichts.

    Vielleicht lässt sich das aber positiv konnotiert verkaufen, indem die Leute aktiv etwas vor allem für ihre eigene Sicherheit tun. Wenn man entsprechend den technischen Beweggrund erläutert und eine kostenlose Garderobe bereitstellt sind sicher der Großteil der Leute bereit ihren Beitrag zu leisten.
    (ggf. kann man auch mit einer kleinen Bildergallerie, einer Story per QR-Code hinterlegt oder so motivieren das Thema ernst zu nehmen - die Bilder und Zahlen aktuell aus der Schweiz sprechen ja eine sehr deutliche Sprache).
    Damit es nicht zu dystopisch wirkt könnte man im Gegenzug auf bestehende Vorschriften und deren Umsetzung (und ggf. Übererfüllung) in der jeweiligen Lokalität hinweisen.
    Oder ein kleines Quiz im Haus verteilt platzieren - auch da lässt sich ggf. Information verbreiten.

    (Ist bei uns z.b. im Bus so - mir inhaltlich egal wie viele Sitz- und Stehplätze ein Gelenkbus hat, an wie vielen Kirchen die Line XY vorbeifährt oder an wie vielen U-Bahnhaltestellen im Winter Schnee geräumt werden müssen weil sie oberirdisch liegen. Man guckt trotzdem hin...)

    Oder das Pferd komplett anders herum aufzäumen - pack auf jede Garderobenmarke einen Euro Gutschein für die Bar mit drauf, dann geben die Leute ihre Sachen freiwillig ab und konsumieren eventuell sogar mehr.

    Viel toller wäre natürlich wenn solche Katastrophen erst garnicht passieren -
    das Leid der Opfer, Angehörigen und auch derer die glücklicherweise mit dem Leben davongekommen sind ist im aktuellen Fall ist nur schwer vorstellbar.

  • Bluetooth-Empfänger

    • skyper
    • 29. Dezember 2025 um 21:49

    Vielen Dank!

    Ich hatte für das audac teil auf die Schnelle irgendwas um die 600 gefunden, und vor allem "nicht lieferbar".
    Der Kunde hat aktuell das Klark-BT-Teil und ein 2-Kanal Dante interface im Plan stehen,
    allerdings noch ohne Workaround um eine Miniklinke mit ins Spiel zu bringen und das ganze Gerümpel zu installieren und an den Start zu bekommen.

    Insofern ist das Budget zumindest grob umrissen, Ich geb den Tipp mit dem Blustream gerne weiter. Ecler wäre auch noch eine denkbare Option, (WPaBT und ein MIX-T), ist dann aber nicht Stereo sondern zwei mal Mono.

  • Bluetooth-Empfänger

    • skyper
    • 29. Dezember 2025 um 14:45

    Danke für die Hinweise, aber...
    Der Alto hat keinen zusätzlichen Miniklinke/Cinch/Aux/Whatever-Eingang,
    und der Sirus kein Bluetooth. Beides leider nix was die Anforderung erfüllt.

  • Bluetooth-Empfänger

    • skyper
    • 29. Dezember 2025 um 12:48

    Hello zusammen,

    nachdem es das Teil von PAT nicht mehr gibt, und das Audac NWP300 auch nicht mehr so wirklich verfügbar zu sein scheint (abgesehen vom Preis der das Budget schon ziemlich ausreizt...) wollte ich mal nach vertrauenswürdigen Alternativen fragen.

    Anwendung sind z.B. Gastro, damit das Personal selber Musik über Bluetooth und einmal unsymmetrisch Stereo (Mini-Klinke oder Cinch) einspielen kann, und das per Dante ins Hausnetz wandert. (Stereo reicht, müssen nicht unbedingt vier Streams sein).
    Idealerweise ohne Adapter-Massaker mit Line isolatoren, Mergern und sonstiger kleinfummeliger Wurfware, bis das in einen XLR/Dante Schnörkel wandert.

    Bauform ist erstmal nebensächlich.

    Vielen Dank!

  • Optogate, welche Variante?

    • skyper
    • 28. Dezember 2025 um 12:00

    Schreit ja fast nach einem Vorschlag an den Hersteller, ob man da in zukünftigen Chargen einen Regler/Stufenschalter einbauen könnte.

    Ich hab da aber keine Kontakte bzw Anknüpfpunkte.

  • Funny stuff

    • skyper
    • 14. Dezember 2025 um 14:01

    Meine Sachkunde ist eher solides Halbwissen gepaart mit learning by ausprobieren :)

    Zumindest die kurzen Zugentlastungen gibt es auch zur nachträglichen Montage, sind aber vergleichsweise teuer ( und an multicores meiner Meinung nach Sollbruchstelle auf Ansage) . Mit Knickschutz hab ich noch nicht gesehen, muss aber nix heißen.

  • Funny stuff

    • skyper
    • 14. Dezember 2025 um 11:59
    Zitat von audiobo

    Dann sollte die Verschraubung aber auch so fest sein, dass man dieses tatsächlich zum lösen benutzen muss. (Loctide o.ä.)

    Dann hast Du um Servicefall aber die Notwendigkeit außen an der Verschraubung zu kontern ( wozu man sehr flache schlüssel in teils unüblichen Schlüsselweiten benötigt), oder Dir zerbricht im ungünstigen fall die Kappe und Du musst neu verkabeln.

    Die Gegenmutter innen hat auch eine endliche Festigkeit, oder streift irgendwann das Gewinde vom Grundkörper ab.

    Zu fest angezogen wird das Kabel extrem gequetscht, was sowohl eine Sollbruchstelle schafft, wie auch bei Stromkabeln die Stärke der Leiterisolierungen deutlich reduziert.

    Die richtigen Drehmoment werden (eigentlich) vom Hersteller vorgegeben.

    Qualifiziertes Personal wäre der ideale Weg, oder ein verdrehsicher angebrachtes Blech oder Formteil an der Stagebox, die ein Aufdrehen verhindern.

    Muss vermutlich auch nichtmal sonderlich stabil sein, ein 3d gedruckter "Kamin" über die unteren Zentimeter der Kabelverrschraubung mit zwei Anschraublaschen ans Gehäuse sollte schon reichen. Kann ja zweiteilig konstruiert sein damit man den nachträglich anbringen kann.

  • Prolight & Sound wird der Teil der Light & Building

    • skyper
    • 12. Dezember 2025 um 21:54

    Yepp, LEaTcon ist fest in Hamburg - wird immer größer und kommerzieller (als Neueinsteiger quasi unmöglich sinnvolle Plätze zu buchen, die Flächen werden größer und somit teurer, geht spürbar in Richtung schneller höher weiter.

    Die Leat X wandert, nächstes Jahr wieder in München, diesmal in der Motorworld. Da sind es tatsächlich nur einheitlich kleine Kabäuschen, aber stark begrenzte Anzahl an Ausstellern.

    Spannend fände ich eine Messe bei der die Großen Buden erstmal bewusst hinten anstehen, es gibt ja genug kleine Butzen die man entweder seit Jahren nicht mehr gesehen hat, oder sich den großen Zirkus nicht leisten wollen oder können.

    Egal ob Software, Hardware oder Dienstleistung - es sind nicht unbedingt nur die großen Buden die Innovationen massiv vorantreiben.

    Die Leat ist grundsätzlich technisch und organisatorisch sehr professionell,

    (Vorgebaute Stände mit Print, optionale Medien- und Technikpakete, Licht etc.) aber ich hätte auch nix gegen den halben Aufwand und dafür halben Standpreis.

    Die eine oder ander Hausmesse macht es ja vor, dass für gute Gespräche auch ein Biertisch vor zwei roll-ups ausreichen.

  • I want more of...

    • skyper
    • 11. Dezember 2025 um 16:57

    Sagen wir es so - IWM ist zumindest dass man seitens der jungen Leute zu Verstehen gibt,
    dass es nicht fair ist das Thema jetzt einer Generation aufzubürden,

    die weder eine Chance hatte die Situation, noch die Regierung mitzugestalten.

    Ich käme mir auch dezent veräppelt vor, wenn der Kelch des Wehr- oder Zivildienstes
    an den vorherigen Jahrgängen über eineinhalb Jahrzehnte vorbeiging,

    und ich plötzlich in die Uniform steigen und den Arsc* hinhalten soll.

    (was ich als ehemaliger Zivildienstleistender im Krisenfall genauso muss,
    dann eben die Schei*e im Hinterland wegräumen und helfen Leute zusammenzuflicken
    statt an vorderster Linie im Graben zu liegen - muss nicht unbedingt schöner sein.

  • Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

    • skyper
    • 30. November 2025 um 14:04

    Rein interessehalber - Wie funktioniert das eigentlich mit den Kanalfadern wenn man eine Bank umschaltet - Motorisierung/Rückmeldung dürfte ja mit Midi nicht möglich sein?

    Früher beim Licht (zumindest bei avo war es meiner trüben Erinnerung nach so) musste man den kanalzug einmal auf null ziehen und dann langsam an den voreingestellten Wert herantasten, erst dann wurde eine Änderung übernommen. (Glaub min konnte das auch im Display sehen wann man den richtigen wert erreicht hatte.)

    Beim Ton stell ich mir das schwierig vor, da man jedes Mal den Mix leicht verändert, so exakt hört man das ja nicht.

  • Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

    • skyper
    • 28. November 2025 um 21:11

    Ich bin ja aus der Licht -Pultedrückerei seit zwanzig Jahren raus, und hab bestimmt schon drei mal im Leben vor einem Tonpult gestanden... Hab also keine Ahnung wie das heutzutage bedient wird, und musste erstmal rausfinden was mixing Station überhaupt ist...

    ... Aber wie geil ist das denn!

    Die Erklärung der Funktionen versteh sogar Ich, und die fünf fixen Kanäle sind total nachvollziehbar.

    Außerdem Kein spiegelndes/zu helles/dunkles Display, kein Blinkeblinke, klare Struktur, und genau so wie es die Benutzerin haben will, nicht wie der Hersteller glaub dass es cool ist. Ein individuelles Werkzeug für die entsprechende Anwendung, finde ich extrem spannend.

    Auch weil es motiviert, nach Ohr und nicht nach Display zu mischen, notfalls blind zu arbeiten und weil es so schön bunt ist.

    Sehr geil auch dass es für Licht und Ton gleichermaßen genutzt werden kann.

    Respekt!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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