1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. skyper

Beiträge von skyper

  • I want more of...

    • skyper
    • 28. November 2025 um 20:05

    Man könnte aber ggf. perspektivisch sowas wie Kamine , Warmluft/Versorgungsschächte, Abwasserleitungen, Fußboden- oder Wand heizungen etc. direkt in den Beton drucken.

  • I want more of...

    • skyper
    • 28. November 2025 um 15:22

    Dafür kann sich vielleicht der eine oder andere dann ein Haus kaufen der aktuell nur einen Wohnbaukonzern fett macht, kann man in beide Richtungen sehen, und Fachkräfte im Handwerk sind ja perspektivisch eher Mangelware.

    Und vielleicht ist es attraktiver sich als Servicetechniker für 3D Häuserdrucker zu qualifizieren statt auf dem Bau KS-Steine zu vermauern.

    Die Wahrheit wird wie so oft irgendwo dazwischen liegen...

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 28. November 2025 um 15:08

    Ich habe inzwischen vermutlich vierstellig mit UPS verschickt, das geht weltweit problemlos.

    In zehn Jahren in Deutschland einmal Probleme in Berlin, einmal irgendwo in der Pampa (nachträglich erfahren dass das quasi auf Ansage war - dort floppt es wohl regelmäßig), einmal Mallorca, einmal Antwerpen.

    Der Rest sensationell reibungslos.

    FedEx hat es geschafft ein Paket nach Norwegen viermal über den Äquator zu fliegen und dabei grob zwanzig mal umzuschlagen,

    DHL braucht nach Mexiko über vier Wochen, UPS unter 48 Stunden.

    Das kann man meiner Erfahrung nach nicht pauschal am Anbieter festmachen. GLS ist teils sensationell schnell, dafür wurden schon Pakete beim falschen Empfänger abgegeben, oder hinter der Haustür in einem mehrstöckigen Gebäude mit mehreren Mietparteien einfach abgelegt. DPD ist dafür in manche Länder unfassbar billig bei großen Paketen, dafür nimmt der Paketshop nur leichte Sendungen an und bei Abholauftrag kommt keiner.

  • Mein Arbeitsplatz LICHT - Fotos von durchgeführten Beleuchtungen

    • skyper
    • 26. November 2025 um 07:25
    Zitat von funkbrother

    Wow, also ich hab in den 70ern die damals "übliche" 3kanal Lichtorgel gebastelt und wenige Jahre später dann ne Matrix, die mit einer eeprom Steuerung geile Lauflichteffekte zeigte.

    Dann auch Boxen, Endstufen und die guten MOSFET Endstufen und 24dB Aktivweichen und etliches mehr....

    Kann keiner was dafür dass Dir die Gnade einer SO früheren Geburt zuteil wurde *duckundweg* :)

    Wichtig war der Lerneffekt - das ganze Gepfusche möchte ich definitiv nicht missen. Irgendwann hat es auch geklappt auf "in richtig" unzusatteln, zumindest solange es Spaß gemacht und zur Lebenssituation gepasst hat.

  • Mein Arbeitsplatz LICHT - Fotos von durchgeführten Beleuchtungen

    • skyper
    • 25. November 2025 um 20:36

    Würfel mit 25 cm Kantenlänge aus Spanplatte, an die Hinterwand eine Fassung für Lichterketten geschraubt, passende Trennwand als Stabilisator für das Leuchtmittel und eine farbige Par38 Reflektorlampe rein (oder Folie davor) - links und rechts auf die Bühne gestapelt und los geht's. Tatsächlich nie abgefackelt, aus heutiger Sicht zumindest grenzwertig...

    Oder entkernte Bierkästen, da passen sogar vier von den Par38 Lampen rein. Kann man super Stapeln zum Transport, aber gibt nach dem Umbau kein Pfand mehr dafür *finger

    Später dann drei-Phasen stromschienen mit den gleichen PAR38, die konnte man mit nur einem Kabel aus der Lichtorgel speisen. Der Adapter von drei mal schuko auf einmal CEE wollte aber mit Bedacht gesteckt werden, sowohl was Reihenfolge wie Orientierung betraf um die Feinsicherungen zu schonen. Der spätere Umbau auf 8pol Siemens Messerleiste und aus heutiger Sicht elfenhaarfeinem Lastcore hat die Büchse im liebevoll geschreinerten Sperrholzkästchen auch nur marginal legaler gemacht.

    Trotzdem ist mir über all die Jahre bis auf einen 125er Verteiler mit einer losen Klemme und entsprechendem Kurzschluss auf der Eingangsleitung nie etwas um die Ohren geflogen, selbst als im Laufe der Zeit etwas größere Baustellen rund um den Globus dazu kamen.

    Insofern alles zumindest ein bisschen richtig gemacht :)

  • Mein Arbeitsplatz LICHT - Fotos von durchgeführten Beleuchtungen

    • skyper
    • 25. November 2025 um 08:37

    Die Bude bei der ich erste Schritte gemacht hatte verwendete damals isolierte Bananenstecker bzw Laborkabel fürs Hotpatch - war super weil man durch aufeinanderstecken aus einem Dimmerausgang mehrere Harting Eingänge (oder auch Siemens Messerleiste ...) speisen konnte. Allerdings auch anders herum *finger

    Dafür konnte man super Lauflicht von Hand Stecken, wenn man das Lichtpult vergessen hatte... Hüstel...

    Hoffe es gibt nirgends mehr Bildmaterial davon, da ist heute vermutlich schon der Besitz strafbar...

  • Webseite zur einfachen Erstellung von Stageplots

    • skyper
    • 24. November 2025 um 15:46

    Positionen für Wedges/Drumfill mit Monitorweg, Sidefills
    Position Technikrack/Stagebox zwecks Übergabepunkt an die local PA wenn IEM selber gemischt wird


    Angabe ob eigenes Monitoring, Moitormischer/FOH-Mann dabei sind,

    und was an Signalen an den FOH übergeben wird (Summe, Gruppen, Einzelkanäle),
    und ob etwas zurück benötigt wird (Talkback, Ambient)

    Evtl. kannst Du zum Instrument/Mikrofon gleich den Kanalzug abfragen,
    dann hat man das beim Vorbereiten im Blick, und eine Eigenkontrolle ob man was doppelt/nicht vergeben hat,.

    Wenn das drag&drop wird vielleicht mit nur einmal vorhandenen "nummernplättchen" als input 1-24(32),

    und Monitor dann andere Farbe, die Nummern je zwei oder drei mal.
    Sozusagen als Magnettafel mit vorgegebenen beschrifteten Magneten die man auf die Bühne ziehen kann.

    Oder als direkte Eingabe am Symbol, um daraus die input-Liste zu generieren,
    die dann weitere Infos wie den mikrofontyp und Stativgröße beinhalten kann.

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 24. November 2025 um 08:43
    Zitat von wora

    wir hatten auch mal so eine nachbarschaft mit kläffenden hunden ... ich kann daher nachvollziehen, wie belastend das sein kann.

    Ein Bekannter hatte mal einen nervigen Frosch im Nachbargarten - nach mehrmaligen Hinweisen bot er dann an eine Chlortablette in den Teich zu werfen, falls man die paarungswillige Amphibie nicht in einen nahegelegenen Teich umsiedeln wolle. Dann fand man wohl eine Lösung*finger

  • Cat Stecker

    • skyper
    • 17. November 2025 um 11:13
    Zitat von cen-music

    Background-Info: ein typischer RJ45 hat 200 Steckzyklen. Da kann ja jeder einmal selbst bewerten, ob ein damit ausgestattetes Kabel, das >10 Jahre dauerhaft eingesetzt wurde, noch betriebssicher sein kann.

    Neutrik gibt bei seinen Ethercon Produkten >1000 mating cycles an,

    dagegen haben die HanD und Hann DD Kontakte von Harting nur 500 mating cycles in der Doku stehen - tun aber trotzdem seit Jahrzehnten.Absolut sind diese Aussagen also nicht, ist ja wie beim MHD - "mindestens haltbar bis", nicht "tödlich ab".

    Trotzdem bleibt es natürlich ein schangeliger Datenstecker mit elfenhaarfeinen Kontakten, und kein 63er cee mit bleistiftdicken Messingstäben...

    Bei den Cat-Verbindern kommt es auch auf die Dicke der Goldbeschichtung an,das war damals bei der Diskussion zur AES72 ein Rand-Thema. Dafür scheint es aber keinen Standard zu geben, eher zwei übliche Schichtdicken.

    Also mal wieder - fürs bestmögliche Ergebnis das richtige Werkzeug an der richtigen Stelle erforderlich.

  • Cat Stecker

    • skyper
    • 17. November 2025 um 11:01

    An soliden mehrkanaligen Lösungen gäbe es sonst noch das LK Zeug von Syntax, das bricht aber an einem handelsüblichen Switch vermutlich vorne einfach die Frontplatte raus :)

  • Cat Stecker

    • skyper
    • 16. November 2025 um 20:36

    Um nochmal das Thema "externe Aufrüstung auf Ethercon" aufzugreifen:

    Bei den Neutrik Durchgangsbuchsen sollte man darauf achten, dass nur die cat6a aus Vollmetall bis 10Gbit spezifiziert sind (Ne8fd-x-p)

    Die "normalen" mit der Platine hinten drauf nur für Cat5e.

    (Ne8fd-p)

    + + +

    Nachdem mir die Steckverbinder - in zugegeben missbräuchlicher Verwendung - seit inzwischen rund zehn Jahren, auf allen bewohnten Kontinenten vertreten und mit einer fünfstelligen Anzahl verkaufter Geräte den Lebensunterhalt bestreitet: die Reklamationen halten sich in seeeehr überschaubarem Umfang. Eine Buchse kam werkseitig defekt ( eine Kontaktfeder fehlte), und bei Standard RJ45 Stecker auf RJ45 Einbau Buchse ohne Zugentlastung gab es in einer Baugruppe im mobilen Betrieb vereinzelt Kontaktprobleme die an mich herangetragen wurden (die durch aus- und einstecken aber zu beheben waren). Die normalen Paarungen ohne den Ethercon-Überbau haben tatsächlich einige Zehntel Millimeter Spiel, ggf. Ist hier ein Einfallstor für Korrosion bzw einen isolierenden Belag auf den Kontakten. Da ich versuche einen sehr direkten Austausch mit meine Kunden zu pflegen, wäre aber ein großflächigeres Problem früher oder später bei mir angekommen. Insofern ist mein Vertrauen in die Steckverbindung recht hoch, insbesondere da die Kundschaft Signalpegel eher im Millivolt als Voltbereich überträgt, und das Signal direkt abgehört wird. Digital sind solche latenten Fehler ja. ggf sehr schwer einer physikalischen Ursache zuzuordnen.

    Ich stimme aber zu, dass es im hochpreisigen (Pult)-Segment durchaus ein Ungleichgewicht aus Gerätepreis, und der mechanischen Wertigkeit der Steckverbindung für die alles entscheidende Kabelverbindung gibt.

    Ein 95 Cent Stecker welcher Gattung auch immer sollte da nicht unbedingt das erste Mittel der Wahl bei der Entwicklung von Konsolen und Peripherie im Wert von Mittelklassewagen bis Eigentumswohnungen sein. Es fehlt halt ein bisschen das standardisierte Pendant zum Triacs unter den BNC-Steckern.

    + + +

    Der mini-i/o sieht interessant aus, kann aber leider nur dünnere Kabeldurchmesser, ist dann wiederum die Frage ob sich das in unserer Welt als so sinnvoll darstellt. (Und es überhaupt passende Kabeltypen dafür gibt)

    Preislich liegen grob Faktor 40 zwischen einem einzelnen Stecker ohne Konfektionierung, und einem halben Standard-Patchkabel,

    Das ist schon auch eine gewisse Einstiegshürde für die breite Masse...

  • Trusstilt oder MultiTilt ? - was jetzt?

    • skyper
    • 5. November 2025 um 13:17

    Hatte für heute Vormittag eigentlich andere Pläne,
    dafür habt Ihr jetzt nachmittags was vor...


    Ich stell mich mal in den Sturm:


    a) Farbe - zur Kenntnis genommen. Den nächsten mache ich rosa, dann ist der emotionale Zwiespalt noch größer :)
    Die zukünftigen Chargen werden komplett schwarz, kam schon mehrfach der Wunsch. (wobei das bis auf einen kleinen Prozentsatz im Industriebereich m.M.n. komplett egal ist sobald das Licht ausgeht, oder der Fokus auf Präsentationsinhalten oder Bier liegt.
    Manchmal ist es sogar besser wenn sich die übermotivierte Agentur an solchen Kleinigkeiten aufgeilt, bevor sie aus Langeweile ganz andere Fässer aufmacht...


    b) Belastbarkeit - der Trusstilt ist auf 90° Ausladung mit allen in der Statik hinterlegten Lastfällen bzw. den Äquivalenten aus Gewicht, Schwerpunkt und Windangriffsfläche, und mit Windstärke sechs auf allen drei Achsen und auf Zug und Druck gerechnet. (also Messehalle beide Tore offen, knick knack wer bisher in der Annahme lebte indoor gibt es keinen Wind...). Dazu beliebige Montagelage - auf Traverse aufgeständert, stirnseitig, nach unten gerichtet oder irgendwas dazwischen, solange die Knickachse waagerecht liegt.

    Ein Vergleich mit den angegebenen 150 Kilo beim Multitilt hinkt insofern, als dieser
    ganz anders konzipiert ist.
    Er macht "nur" 45° Winkel (was für PA schon sehr cool ist...) in stehender Montagelage und ohne veröffentlichte Rahmenbedingungen wie Abstand und Lage des Schwerpunktes, Windstärke und Windangriffsflächen.
    Die Anschraubpunkte liegen mit 130mm für die Deckplatte dankbar weit auseinander.
    Beim Trusstilt ist der Worst case der mittige 35mm Zapfen der an der Platte hebelt,
    bzw. bei den durchgeführten Betrachtungen das M20 Gewinde in Verbindung mit der K&F Spectra, Die hebelt bei Frontwind sehr ungünstig auf eine kurze Auflagefläche, trotz ordentlicher Materialstärke.
    "Within reasonable limits" könnte der Trusstilt die 150 Kilo auch ganz locker, aber eben nicht für alle Einbaulagen und Konstellationen, daher die 75kg als kleinster gemeinsamer Nenner.
    Spoiler: Die aufgebrachte Last und die Unterkonstruktion muss das auch abkönnen, das sehe ich viel öfter als Herausforderung.
    Dazu kann der Trusstilt auch auf 3-Punkt montiert werden kann (nur Spitze hinten), was das Bodenteil relativ stark beansprucht.


    Dafür gibt es beim Multitilt eine herstellerseitig freigegebene Platte zur Montage an die Subs, das kann eine selber gelaserte Platte erstmal nicht ersetzen - Jackpot für alle Seeburg-User mit "Handelsüblichen Anwendungsfällen". Ich finde der Multitilt ist sehr eine schicke und filigrane Lösung, sowohl optisch wie konstruktiv.

    Insofern ist das ein bisschen Äpfel und Birnen vergleichen. Aber: 150 Kilo Lautsprecher auf einen 30-er Traversensteher oder Subwoofer zu frickeln ist auch eher ein konstruiertes Szenario, dass alle Komponenten abkönnen müssen, und es hinterher noch kippsicher stehen muss.

    c) Quetschgefahr - grundsätzlich berechtigter Hinweis, Danke an Michel und an treibsand für den Einwand mit dem Fachpersonal. Das sind Rigging-Artikel für professionelle Nutzer, und kein Spielzeug für den Endanwender. Was dann ein Stück weit auch den Unternehmer in seiner Auswahlverantwortung, wie auch den Ausführenden vor Ort mit ins Boot zieht, um ungeeigentes Personal von der Bedienung fernzuhalten. Trotzdem ist oberste Prio dass sich keiner daran verstümmelt.

    In unseren Probeaufbauten, Betatests mit Kunden etc. hat sich das Thema nie als relevant dargestellt. Weder beim justieren ohne oder mit Last ist das ein Punkt an den man bewusst oder unbewusst hinlangt. Wir haben im Vorfeld bestimmt eine Tonne Lautsprecher und sonstiges AV Getrödel in verschiedenen Szenarien auf die Trusstilts in mehreren Entwicklungsstadien herumgewuchtet.*
    Entweder fasst man mit beiden Händen von hinten zwischen die Boden/Deckplatte,

    oder greift vorne und hinten an die Deckplatte um den Trusstilt zu verstellen, der läuft nämlich auch ohne Last relativ stramm.
    Mit aufgebrachter Last nimmt man diese zum Winkel verstellen intuitiv "in den Arm", weil man damit einen viel besseren Hebel hat und nix unkontrolliert wegkippt. (Außerdem bekommt man die Pins unter Last im Regelfall nicht gezogen, leitet den Kippvorgang also bewusst ein).
    Insofern hat man alleine keine Hand frei um irgendwo ungünstig hinzulangen.
    Zu zweit hält entweder einer die Last und der andere steckt die Pins, oder jeder eine Hand an der Last, die andere am Pin.

    Es wird hierzu noch einen expliziten Hinweis im Manual geben. Ich möchte das Thema nicht auf mir sitzen lassen, und bin entsprechend mit verschiedenen Stellen zwecks externer Einschätzung in Kontakt getreten. Geht selbstverständlich auch ins nächste Konstruktionsmeeting, um eine bessere Lösung zu finden. Statisch ist die Abkantung nicht erforderlich, aber technisch halte ich einen Endanschlag/Durchrutschsicherung zumindest als Montagehilfe für sinnvoll.


    *Es ist nicht zu unterschätzen, die Lautsprecher auf der Platte zu positionieren. man schiebt 30 Kilo Kübel mit einer Hand herum, während die andere verzweifelt das Gewinde sucht. Da ist die A10/A15 Geschichte mit den zwei Positionierungspins vergleichsweise dankbar, die halten das Tonmöbel auch ohne Schraube schön auf Position. Punkt für Frankreich.

  • Breakaout-Box RJ 45 auf 4x XLR als Wand-Einbaudose...

    • skyper
    • 27. Oktober 2025 um 22:44
    Zitat von 4Art

    skyper:

    Ich weiss eh noch nicht, ob das mit Deiner UP-Dose wirklich funktioniert, da wir in der Schweiz ja ein anderes Dosenformat haben (Edizio). Dann wird's halt eine SMS-I. Dazu aber die Frage, ob es das Teil auch in anderen Farben gibt? Das "blau" ist zwar schön - aber halt ziemlich auffällig.

    gelegentlich lass ich ein paar komplett schwarze Büchsen machen, das ist aber auch nicht weniger auffällig. Gehäuse in hellen Farben haben wir bisher noch nie gemacht, ist auch insofern für uns unpraktisch, als das gedruckt werden müsste, die Laserbeschriftung hat sonst zu wenig Kontrast.
    Kleinstserien sind leider immer überproportional viel Aufwand.

  • Breakaout-Box RJ 45 auf 4x XLR als Wand-Einbaudose...

    • skyper
    • 27. Oktober 2025 um 15:07
    Zitat von ulf klüpfel

    Postüberschneidung zu meiner Frage, danke trotzdem fürs schon beantworten.

    Bei Architekten ja auch sehr beliebt ist Jung LS990 und Berker K.1 als Flächenprogramne.

    Ist die Front sehr schwierig modular zu gestalten oder auszutauschen?

    Am Ende definiert sich das nur als Kontur der gelaserten und lackierte Frontplatte aus Alu.
    Konstruktiv brauch ich aber etwas Fleisch um die Buchsen vom Abdeckring.
    Bei den 55er Standardrahmen bleibt da nur noch ein haarfeiner Steg, da bekomm ich die Distanzelemente zur Front nicht unter.
    Wenn die Stückzahl und mir zugestandene Vorlaufzeit passt
    bin ich grundsätzlich moralisch flexibel.


    Für Quick&Dirty oder Kleinstserien geht auch eine weiße/schwarze Platine,
    das sieht auf zwei Meter Entferung auch nicht zwangsweise schlecht aus,

    ist aber eher glänzend als matt und halt irgendein Weiß bzw. schwarz.

  • Breakaout-Box RJ 45 auf 4x XLR als Wand-Einbaudose...

    • skyper
    • 27. Oktober 2025 um 14:01

    RJ45 kannste in handelsüblicher Unterputzdose näherungsweise vergessen.

    Ich kann das mit dem Brecheisen hinbetrügen, ist dann aber brutal eng in der Dose auch zwecks Knickradien, und die Tiefe ist grenzwertig da das Kabel noch irgendwo zugeführt werden muss - LSA+ ist definitiv entspannter.

    (Und Du musst kein fertiges Kabel mit vorgegebener Länge incl. Stecker durch Leerrohr einziehen, sondern nur Meterware passend verlegen lassen.)

    Einziger Kompromiss ist die Schalterserie - die Future linear hat eine größere Front als die meisten anderen Serien, das geht nicht sinnvoll anders zu lösen.

    Bei Fragen gerne melden - Mail, PN oder hier

  • Wie sinnvolle Kabelbeschriftung herstellen

    • skyper
    • 21. Oktober 2025 um 20:21

    Ich hab zwar nix mehr selber,

    bin aber "damals" mit folgenden Workarounds ganz gutgefahren:

    Alles mit Längenangabe (und Name, Serienummer etc) unter Schrumpfschlauch, die wetterfesten silbernen Etiketten von Avery in diesem Fall.
    (geht nur bei selbst konfektioniert, oder vom Lieferanten mit Schrumpfschlauch bestellt)

    Im Online-Editor kann man fortlaufende Nummern etc leicht erzeugen, andere Editoren können das sicherlich genauso.

    Länge mit Farbe markiert (1,2,3,5,10,15,20,25,30, 40,50m,

    maximal zweifarbig, tendenziell lieber einfarbig.

    bei mir war bis 30 Meter einfarbig, dann per Farbe addiert. (also 40m = 30m + 10m)

    Label in ausreichend Abstand zum Stecker aufs Kabel gepappt, und an einem Ende mit mehreren Lagen farbigem Iso-Tape fixiert. (einmal Tülle zurückschieben und genug Platz um das Kabel zu konfektionieren/reparieren muss möglich sein)

    Mehrere Lagen Tape verwendet, dann gibt das einen Knubbel, und der Schrumpfschlauch verrutscht nicht so leicht

    Markiert war alles zweiseitig, 3pol xlr nur steckerseitig (wegen Mikrofon im Bild).
    (farbige Ringe sind dafür mein Favorit, die transparenten gehen angeblich irgendwann kaputt).

    3pol XLR schwarze Stecker, DMX 5pol silber.
    (Hab auch schon bunte Steckerkappen für DMX gesehen, das ist je nach Farbe auch dezent aber gut unterscheidbar)

    Wenn möglich hab ich immer Klartext auf den Klett mit Edding bzw. Lackstift geschrieben,
    und auch auf das Label gedruckt.

    Bei CEE und Harting Klartext zusätzlich auf die Stecker/Kupplungen.

    + + +

    Ich fand damals bei Showtec / CT das System mit farbigen Kletts als Längenangabe zumindest für Schuko/CEE/Laka auch nicht doof.

    Was ebenfalls recht dezent ist sind die Farbigen Ringe an den PCE Top Taurus Schukos, ich mag den Stecker aber nicht so richtig.
    Glaub ABL hat bei den Schukos farbige Steckerteile im Programm, das ist auch irgendwie cool. (So wie bei Rentall alle Steckereinsätze pink sind)

    + + +

    Macht am Ende jeder anders, und der Aufwand muss im Verhältnis stehen.
    Bei Schukos ist ggf. bedrucktes Kabel auch gut, dann muss man nicht mit dem Caterer streiten wem das Ding gehört.

  • LEaTcon 2025 in Hamburg vom 14.10.-16.10.

    • skyper
    • 15. Oktober 2025 um 08:42
    Zitat von felixgrampp

    Und, jemand vor Ort? Find ich ja tatsächlich mal spannend jemanden aus dem Forum in real kennen zu lernen…

    Komm halt vorbei... A1-K08.

    karel noon ist gestern auch mit neuer Frisur rumgestolpert, der gibt Dir bei HK bestimmt eine Weißwurst aus

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 8. Oktober 2025 um 09:58

    Das Ding musste einmal von nahezu Null komplett neu aufgerollt worden - die aktualisierten Bilder gehen hoffentlich zur LEaTcon online, und vor Ort in A1-K08 stehen auch die finalen Trusstilts zum gucken und antatschen :)

    Die Audipack-Geschichte hab ich über Montagebohrungen für aufgesetzte original Wandhalter L&S3 flat bzw. L&S5 flat von audipack gelöst. Damit kann sowohl mit 3- und 5-pin gearbeitet werden, Landscape und Portrait, und auch auf dem Kopf hängend - das hat mit fest vorgegebener Orientierung gefloppt.

    (Abgesehen davon dass die Keyholes viel Platz und Stabilität gekostet haben)

    Wer andere Systeme nutzen möchte kann auch Vesa 100x100, 150x150 und 200x200 nutzen.

    Ich hab inzwischen eine umfangreiche Statik vorliegen, der Trusstilt darf auch stirnseitig oder unter einem Traversenabgang montiert weden (z.b. Glotze unter Publikumstraversen oder als stirnseitiger Abschluss).

    Die neue Version kann abweichend zum ursprünglichen Modell 105 Grad Neigebereich, d.h man kann z.B. ein großes Display auch vor einen Tower hängen, und zumindest zum Betrachter neigen.

    Weil das Thema des Fadens mal "kleinarrays" war - neu ist auch ein m20 Gewinde, womit z.b. diverse Cradles eines renommierten Backnanger Lautsprecherherstellers mechanisch kompatibel sind (AL60/90, CCL, T10), oder die Montageplatte vom K&F Spectra und JBL VTX A6. Seeburg ist mit seinem weitgehend konsistenten Montageraster genauso berücksichtigt wie die Franzosen mit A10, A15 und Kiva, außerdem Coda N-ray. Dazu alles was einen geraden oder 8 Grad geneigten Hochständerflansch hat.

    Kommt gerne auf einen Schnack vorbei und schaut euch das Teil an. Ist definitiv kein Kinderspielzeug, aber soll ja auch was aushalten.

  • Übersicht digitale Stageboxen und local racks

    • skyper
    • 5. Oktober 2025 um 00:37
    Zitat von WolfgangE

    Ethercon / MTP ist von Neutrik, FF oder auch EBC wurde aufgekauft.

    Meine Frage zielte eher darauf ab, ob Du auch das EBC-Material als "billigzeug" einstufst - teils kann man die ja selbst mit LC-Verbindern bestücken.
    https://www.neutrik.com/en/product/fiberfox-4ch-bridge

  • Übersicht digitale Stageboxen und local racks

    • skyper
    • 5. Oktober 2025 um 00:19

    Auch wenn wir vom ursprüngliche Thema inzwischen weit weg sind -
    ich aktualisiere die Auflistung der Racks und Stgeboxen noch,
    Danke schon mal für den tollen Input!

    Zitat von WolfgangE

    Zum Glück wurde/wird Madi gerne über FF übertragen wobei Neutrik ja gerne ihre billig LWL Lösung für extrem teuer Geld an den Mann bringen will.

    Meinst Du as MTP Zeug, oder auch die EBC-Serien?

    Zitat von mellotron

    9847-pxl-20250625-070718530-jpg


    Sorry nochmal, ehrliches Interesse für die Hintergründe:
    Du gehst aus einer A&H-Stagebox mit max. 16 XLR in eine 2 HE Blende, um von dort mit 4x Cat zu Deinem Amprack zu kommen (weitere Custom-Blende) und dann hinten am Amp eine Solitärlösung Cat auf Phoenix zu haben? D.h. wenn Dir diese letzte Verbindung zickt, dann ist der Ofen aus.
    Und wenn unterwegs einer der Cat-Übergänge zickt, was dann? Mal eben direkt ziehen ist ja schon aufwendig. Und Gewicht und Rackspace spart man da doch nicht. Und die dünnen Cat-Adern direkt an fette LS-Kabel rangebammelt?

    Ich bin zwar nicht der Anwender, kann aber zumindest ein paar Hintergrundinfos liefern:
    Das Rack ist für die Ausweichspielstätte einer gerade in Renovierung befindlichen Kultureinrichtung,
    und das Panel mit dem Kabelbaum hat mit der Anlieferung in den hohen Norden den größten Travel hinter sich. Es "reist" aktuell nur noch maximal vom Stuhllager zum Veranstaltungssaal. Danach wird es vermutlich den Weg allen irdischen gehen, wenn die Location inclusive fest installierter Anlage renoviert ist und das Rack aufgelöst wird.

    Vorgabe war, günstig, pragmatisch, nur 2HE Rackspace auf der Front und möglichst wenig Einbautiefe bei gleichzeitig einer individuellen Mischung und Anordnung der Ein- und Ausgänge.

    Die pultseitigen Cat/XLR -Gegenstücke und die Verbindungsleitungen FOH/Rack waren bereits im (bauseitigen) Bestand, daher hat man sich zu dieser Lösung entschieden.
    Dazu kommt ein vom Kunden vorgegebenes etwas verzwicktes Signalrouting/Splitting über die sechs Amps, was über eine Platine mit drei analogen Ethercon-Eingängen, und vier mal RJ45 + 3x XLR-Kabel mit minimalem Platzbedarf direkt hinter der Blende gelöst wurde. Das wäre mit jedwelcher Art von Klemmkasten o.Ä. komplett ausgeartet.
    Die Quattrocanalis waren im vorherigen Leben fest im Technikschrank der ursprünglichen Location verbaut, also eigentlich nicht für mobilen Betrieb vorgesehen. Ich habe diese Platinenmodule z.B. in Installationen in größeren Hotelanlagen teils zu mehreren Dutzend verkauft, da tun sie exakt was sie sollen, daher habe ich diese Lösung in das mobile Rack übernommen.
    Da stimmen auch definitiv Kanalzuordnung und Phasenlage beim ersten Aufstecken, bei Einzelverkabelung bietet das insbesondere mit der wilden Kanalverteilung mannigfaltige Möglichkeiten für Kanaltauscher und Phasendreher beim konfektionieren.
    Ich behaupte dass die dicken Kabelbäume eher helfen die RJ45 "in place" zu halten als wenn sie lose im Rack hin und herschlackern und an den Modulen ziehen würden.
    Ein im Betrieb versterbendes RJ45 Pathkabel halte ich für eher unwahrscheinlich, wäre aber durch Lösen eines Kabelbinders zu tauschen. (Man könnte zur Sicherheit die Verbindung Patchkabel - Einbaubuchse an den gezeigten Modulen zusätzlich noch mit einem Klebepunkt fixieren.)

    Wie schon weiter oben geschrieben - das Werkzeug muss zur Anwendung passen.
    Dem positiven Erfahrungsbericht nach wäre es durch einen höheren Aufwand (und damit Preis) auch nicht besser geworden. Ich hätte aber ggf. den Auftrag nicht bekommen, und einen zufriedenen Kunden weniger.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™