@Leopold: Wie viel Haltekraft haben diese Magneten ?
Kann nur aus eigener Erfahrung sagen dass die klassische
"Lochplatte/Haken verkeilt sich auf der Achse"-Lösung immer wieder Probleme macht,
egal von wem das System kommt und wie viel Mühe man sich beim Einrichten gemacht hat.
Dann landet man doch wieder bei der "kleiner Kabelbinder dazwischen"-Geschichte, damit man den Lappen
noch schnell von Hand gepflückt bekommt ohne ihn zu zerreißen.
Beiträge von skyper
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leider geil...
als völlige Tonpflunze muss ich sagen - der feine Wortwitz bei Schoeps lässt mich
(auch in Anbetracht des oftmals zur Schau getragenen Habitus mancher Tonkollegen)
um diese Uhrzeit nach Lektüre beider Produktbeschreibungen mit einem breiten Grinsen in Richtung Bettstatt flüchten...-....unproblematisch bei der Platzierung...
-...gute räumliche Abbildung...
-...universell einsetzbar...
-...Problemlosigkeit der Aufnahmetechnik...
-...die Platzierung des Mikrofons relativ unkritisch...und mein Highlight:
-...auch für den noch nicht so erfahrenen oder eiligen Anwender geeignet...um es in der Sprache der Jugend zu sagen:
(bei zwei Mikrofonkapseln im Gegenwert gefühlter 100 vollständiger Einpersonen-Kühlschrankfüllungen...)
FAITH IN GERMAN ENGINEERING AND UNDERSTATEMENT RESTORED!! -
Rein aus Interesse:
Was kostet denn so ein Türhaltemagnet in freier Wildbahn etwa?Die Idee ist auf jeden Fall interessant...
Laut Angabe auf der Homepage löst das Ding bei Stromabschaltung,
also leider auch sobald jemand das Kabel versehentlich abzieht.
Stromversorgung kann jedes handelsübliche 12V/24V-Netzteil sein.Da nur 24/12V im Spiel sind würde handelsübliches XLR-Lautsprecherkabel ausreichen.
Selbst bei 1,5mm² sollte der Querschnitt für rund 15 (30) durchgeschliffene Einheiten ausreichen [bei 3W / 1,2W und 24V],
bei 12V jeweils die Hälfte.
Auf Mikrofonstrippen würde ich allerdings nicht zurückgreifen - zu wenig Kupfer.Einfachste Ansteuerung - Schalter ein/aus vor bzw. hinter dem Netzteil, und fertig.
Darf nur keiner was ausstecken, sonst fällt die Pracht aus dem Dach.Wenn Du die Angelegenheit etwas mehr "advanced" gestalten willst könntest Du für jeden Auslöser
nochmal einen zusätzlichen Akku integrieren, der im Zweifelsfall das System vorübergehend puffert
wenn mal kurz ein Kabel ausgesteckt wird. Dann brauchst Du aber zusätzliche Steuerpins,
um parallel Ladestrom für den Akku und Auslösesignal für ein Relais führen zu können.
(Das Thema Tiefentladung sollte noch beachtet werden - Vorhang gefallen, Steuergerät abgebaut,
Auslöser allerdings erst am nächsten Tag gepflückt - Akku im Eimer da leegelutscht...
Ein Bistabiles Relais als Freigaberelais würde dieses Szenario unterbinden, einmal ausgelöst bleibt der Magnet inaktiv,
zum erneuten aktivieren musst Du die Spannung umpolen bzw. das Relais händisch umschalten
- also nicht versehentlich möglich. Der Akku würde aber weiterhin geladen werden solange das Steuerteil Strom hat)
Bei 12V / 1,2W würde ein passender Bleigel-Akku für zwei Stunden "Puffer" unter 10 EUR kosten,
das wäre mir der Spaß ggf. wert...
Als Stromversorgung dann ein Batterieladegerät nehmen, 12V sind zu wenig um den Akku zu laden!Weiterer Ausbauschritt - eine Rückmeldung vom letzten Auslöser, ob die Ladespannung tatsächlich ankommt,
sonst löst irgendwann unangemeldet die erste Einheit aus, bei der der Akku leergelaufen ist...
Realisierung ganz einfach:
- Akku über Diode an die Spannungsversorgung anschließen (auch als Verpol- und Kurzschlußschutz dringend empfohlen!)
- ein Rückmeldekontakt wird durch alle Auslöseeinheiten unbenutzt durchgeschliffen
- in der letzten Box die "+12V" direkt vom Eingang (vor Diode) auf den Rückmeldekontakt legen
(respektive in jeder Box einen Terminatorschalter einbauen bzw. eine separate Buchse für ein "Terminatorkabel/Endstecker")Vorteil gegenüber lediglich "Strom ein/aus" wäre auch die Kontrolle über den Zustand des Systems
("alle Einheiten sind in die Stromversorgung integriert" und "Steuergerät hat Strom").Hierfür wäre 4-poliges Speakonkabel ggf. eine Option, darf nur nicht mit Lautsprechern in Kontakt kommen,
die finden Gleichspannung nicht lustig... Sonst 4-polige XLR-Farbwechslerkabel nehmen, da verwechselt sich nix und kann
ohne Adapter verlängert werden.Oder Du gehst den ausgefuchsten Weg, und nutzt separat DMX, Stromversorgung mit Pufferakku und Freischaltung...
Wie oben beschrieben zwei Pins Spannungsversorgung/Ladestrom für die Akkus,
je einen Pin für Freigabe der (DMX-)Auslösung per Relais (damit der Pultmann das System nicht unkontrolliert auslösen kann),
und Rückmeldung
1x DMX über separate Einspeisung - würde sich in jedem Fall ein anderer Steckverbinder
als für die Spannungsversorgung aufdrängen, sonst gibt das zeitnah Elektroschrott...Dafür brauchst Du zusätzlich je Auslöser eine DMX-Relaisplatine, die einen Kontakt schließt,
sobald der richtige Wert vom Pult kommt. Diesen Kontakt in Reihe mit dem Freigaberelais,
und die Sache sollte funktionieren.
(Wenn Du das Relais auf der DMX-Platine per Schalter extern brückst könntest Du den Auslöser
auch wie gehabt ohne DMX betreiben, bzw. später nachrüsten... -
ausziehen und durch den Röntgomaten, ist kein Problem.
Höchstens Du hast die Schuhe schon länger angehabt,
da schaut der Schnüffelhund manchmal etwas mitleidserregend
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Den Laster vorher mal anschauen - die Pipes an den Rändern sind imho 55 oder 60mm,
da passen keine "normalen" Schellen.
Außerdem lagern die Rohre lose, eine eventuell daran befestigte Lampe wird
stets der Gravitation folgen, und sich nicht ausstellen lassen. -
Schleppschrott mit Zubehör völlig stressfrei,
selbst ein Kensington-Lock ist in der Passagierkabine kein Problem.Allerdings eine Rolle Isotape oder Kabelbinder im Rucksack - mööööp mööööp!
Auch ganz gefährlich - Tackernadel im Schuh - nicht clever!
Direkt potentieller Stattsfeind Nr1, komplettes Programm
mit uniformiertem Zeremonienmeister im Separee,
Schuhe mehrfach separat röntgen und so weiter.
(wie Sky schon so treffend formulierte - geschehen in Zürich)Recht gut funktioniert auch ein 10er Pack AA-Batterien,
sieht im Röntgenbild aus wie Munition wenn es im richtigen Winkel liegt
Mic-Preamp kommt auf die Größe an - 19" würde ich nicht im Handgepäck mitnehmen.
Stumpfer Wurfgegenstand oder ähnliche fadenscheinige Sicherheitsargumente.
(Metallbesteck, echte Gläser oder 1,5l PET-Flaschen und Getränkedosen
sind dagegen für den geneigten Störenfried im Flieger frei zugänglich...)Spar Dir auch den Stress mit Zahnpasta, Cremes, Deo, Duschgel und so weiter im Handgepäck,
ab ins Toolcase und gut.Sonst kann quasi alles mit, ein Kollege soll auch schon mal einen 1to- Motor dabeigehabt haben,
weil einfach nicht mehr in den Truck gepasst bzw. zu spät geliefert...Wenn der Zoll Deinen Koffer aufmachen will macht er das, bzw. lässt es machen.
Je nach Airport muss man persönlich antanzen,
oder findet später einen Zettel im Gepäck dass reingeguckt wurde.
Plane vielleicht mal ein halbes Stündchen auf Spare ein,
damit Du notfalls selbst Dein Gepäckstück öffnen und eventuelle Fragen klären kannst.
In weiser voraussicht nochmal zwei Kabelbinder in den Koffer legen,
damit Du nach einer eventuellen Gepäckkontrolle das Case wieder ordentlich verschließen kannst.Wenn es viel Metall ist dann möglichst verteilt in den Koffer packen,
meist entstehen nur Probleme wenn "der Gerät" nicht durchleuchtet werden kann,
(Schraubstock ist z.B. gerne genommen), oder der Zöllner neugierig ist
(Firehook - "wozu haben Sie denn so einen großen Fleischerhaken dabei???")
Ach ja, noch ein Tip zum Thema "Case": mal vorher auf die Waage stellen!
Erinnere mich da noch an eine 1600 EUR-Übergepäckzahlung auf einem China-Flug -
der Kollege war vorsichtig ausgedrückt "not amused"...
Mehr als 32kg am Stück geht nur als Sperrgepäck, und ab 23 kg pro Person reicht meistens
ein charmantes Lächeln alleine nicht mehr aus, da möchte das nette Frollein am Schalter Geld sehen...Und wenn Du Platz auf dem Flug haben willst nach dem Einsteigen direkt
unter Hinweis auf Deinen nervösen Magen die Kotztüten von den Nachbarn geben lassen. -
Na dann, also keine Grundlast, Geld und Sprit sparen und glücklich werden.
Hatte so im Hinterkopf dass im Niedriglastbetrieb die Motoren deutlich leiden,
fernab ihres Arbeitspunktes ggf. schlechter regeln und ziemlich Ruß produzieren.
In anderen Forewn will man sich zu dem Thema auch nur bedingt äußern,
die Grundlast scheint aber tatsächlich nur zu Teilen der Netzqualität,
schwerpunktmäßig aber der langfristigen Schonung der Motoren zu dienen.Habe meinen obigen Beitrag dementsprechend korrigiert, man will ja nicht
als komplett lernresistent aus der Nummer rauskommen
und die Nachwelt zur Energieverschwendung anstiften...Again what learned, wie Lodda sagen würde...
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Beitrag gelöscht, da offenbar für den Fragesteller nicht von Interesse.
Sorry für meine Aufdringlichkeit und den ungefragten Textbeitrag. -
a) die PA läuft vermutlich auch auf einer 32A Dose mit gerechneten 22kVA dauerhaft und komplett bis Kotzgrenze,
und auch dann wird die Sicherung noch nicht nervös...
Ein Satz träger 20A-Schmelzeinsätze würde vermutlich auch ausreichen,
böses Stichwort "Crestfaktor"
Kann je nach Musik noch ein bisschen Differieren,
Volksmucke funzt vermutlich an einem Schuko,
Extreme-Techno braucht a biserl mehr...Wenn die Anlage nur auf "50%" läuft ist ein 16A-CEE mit rechnerischen 11kVA vermutlich schon lässig ausreichend
b) Da es keine analogen Eisenschweine sondern modernes Schaltnetzteilgerödel ist
würde ich etwas mehr Reserven einplanen, wäre aber auch mit den 30kVA beruhigt.Bei Vollgas und dauerhaft Kotzgrenze wären imho 50kVA für das "Sichere Gefühl"
auch bei elektrisch anspruchsvoller Amplifikation und extrem komprimiertem elektronischen Musikmaterial
bei höchstem Pegel komplett ausreichend.EDIT wurde gebeten hier was klarzustellen, also erteile ich ihr das Wort:
Da meine ursprüngliche Empfehlung einer Grundlast offenbar im wesentlichen nur der
langfristigen Schonung der Motoren, nicht aber einer signifikanten Verbesserung der
Betriebssicherheit, Netzqualität oder Schonung der Umwelt und des Treibstoffbudgets dient,
ziehe ich diese Empfehlung hiermit wieder zurück.
Wenn die Kiste abfuckelt odewr ausgeht bitte an Mechwerkandi und Elektroulli wenden
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Der gewünschte Meister muss ja kein Schaden sein, und hat damit aufgrund der expliziten Anforderung
auch seine Berechtigung bei der Rechnungsstellung - egal wie viele Besucherquadrate die Nummer aufweist,
halte ich für eine lösbare Hürde des Facility-Managers.Aus dem Bauch heraus würde ich sagen dass die Erstellung des Baubuches grob dem Technikbudget entspricht,
und mit Glück schon wenige Wochen nach Ende der Veranstaltung
auch in gestempelter Form zur Verfügung stehen wird...Dafür darfst Du dann das Traversenkarree für immer und ewig genau nach Baubuch
legal und ohne jeglichen Anlass zur Kritik aufstellen - so wie es andere schon seit
Jahrzehnten ohne Papier machen.Würde an Deiner Stelle mal den Aluminiumhändler kontaktieren, und dir eine Statik,
bzw. ein diplomatisch unverfängliches Schreiben verfassen lassen,
dass die verwendete Konstruktion weit unterhalb ihrer zulässigen Belastungsgrenzen strapaziert würde.Damit (und einer "vom Händler/Hersteller extra angeforderten" Lasttabelle -
natürlich keine Kopie sondern ein Hochglanzprospekt mit Stempel auf der Rückseite)
dem Hausmeister nochmals seine Wichtigkeit und Dein Engagement ihm gegenüber unterstreichen.
Es wird ja nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird, und wenn der Manager ("Facility, Senior")
das Gefühl hat ernstgenommen zu werden öffnet das vielleicht
sehr praktische Ladetore, Zugänge zu Getränkeautomaten oder
bisher völlig unbekannten Stromkästen und Lichtschaltern.Den Rest des gewünschten Papierkrieges würde ich ehrlich gesagt
unter Einbezug der Lasttabellen und des gesunden Menschenverstandes
entweder dezent wegignorieren, oder dem Kunden unmissverständlich
ins Angebot setzen, und ggf. längere Ladewege
und unbenutzbare Steckdosen in Kauf nehmen
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um der Problematik mit der WEZ aus dem Weg zu gehen -
wäre es nicht auch möglich zwei 6m-Pipes ohne physikalische Verbindung zu nehmen?
Entweder die treffen sich jeweils "auf freier Strecke - also maximal 1,5m vom Hängepunkt auskragend.
Oder man legt die Nahtstelle exakt in den Hängepunkt
(vielleicht kann man ja 2 Halbschellen in den mittleren Betonbinder setzen)Alu-Rundrohr in 48...50mm gibt es ja mit mindestens 4mm, wenn nicht sogar 5mm Wandstärke,
und je nachdem wie weit die Enden auskragen wäre das für die genannten Belastungen
zumindest aus dem Bauch heraus eine Alternative,
wenn die Hängepunkte tatsächlich nur 3m auseinander sind.
Und selbst wenn sich das Pipe um einige Millimeter durchbiegt sollte es optisch nicht den Garaus
für die technische Installation machen.Vielleicht mag ja jemand aus reiner Nettigkeit das Konstrukt als schnödes 6m Alu-Rundrohr
mit Abhängung alle drei Meter
- und fester Einspannung an 4 Punkten (also effektiv 2x eine Strecke mit drei Metern)
- fester Einspannung an 3 Punkten (also eine Strecke mit 3m, und zwei auskragenden Enden mit je 1,5m)
durch den Rechenknecht jagen,
bei dem die Formeln weniger Recherche benötigen als bei mir
und routinierter angewendet werden können...Im Notfall gäbe es ja auch die laststabilere Alternative "Stahlpipe"
- das ist dann aber bei der Montage nur bedingt lustig und ggf. mehr unnötige Last
an den offenbar ungünstigen Hängepunkten als notwendig -
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Zitat von "rockline"
skyper: interessantes Servicemanual. Ich habe nur den Schaltplan zur DC300 gehabt - und bin erstaunt das die 1970 oder so über 130 Seiten zu dem Ding zu schreiben wußten :shock:
und vor allem fehlerfrei auf der Schreibmaschine getippt... -
Habe grade aus Neugier mal ein bisschen zum Thema DC300 im Netz gestöbert.
Auch wenn Stefan hier vermutlich am besten weiss was Phase ist
noch ein wie ich finde recht informativer Faden:http://taperssection.com/index.php?topic=109830.0
interessant dabei vor allem zwei Dinge:
- einmal komplettes Recappen hat den Kollegen rund 200 US-Dollar gekostet,
ist zumindest mal eine Hausnummer zur Orientierung. Nach 20 Jahren "nicht benutzen"
vermutlich dringend angeraten...- das verlinkte Servicemanual ist grandios.
Alleine schon der letzte Satz des ersten Absatzes ist für ein derartiges Dokument granatenstark
Durchaus lesenswert, auch weil da eine ganze Menge aus dem Nähkästchen geplaudert wird, beispielsweise
warum man wo welche Transistoren ersetzt hat, oder auch was damals die Messgeräte im Vergleich zur Endstufe
so gekostet haben - und was damals messtechnisch State of the Art war.
Ferner äußerst bemerkenswert, wie exakt man Buch geführt hat, welche Komponenten in welchem Gerät
verbaut wurden - die wissen ja tatsächlich noch über welchen Transistor in welchem Amp
sie welche Schutzkappe gebastelt haben. RESPEKT!!!http://www.crownaudio.com/pdf/legacy/dc300-sm.pdf
Edit: Link ergänzt
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Moin,
auch wenn es zum Thema keine Rückmeldungen mehr gab:
beim Desch stehen gerade vier MC45 gebraucht drin,
mit zwei Amps wäre die Anlage dann auch adäquat amplifiziert.
http://www.Desch-Audio.de -
Wollte ja nur andeuten dass man sich im Zweifelsfall durch den Status "Veranstaltungsstätte"
eine Menge Vorschriften und Haftungsangelegenheiten ans Bein bindet,
die ein Arbeitsumfeld "offene Blumenwiese" möglicherweise nicht aufweist.Man kann ja durchaus einen Rübenacker vorschriftsmäßig für eine Veranstaltung umfunktionieren,
selbst wenn man keinen Zaun drum herumstellt.Ticker hier im Forum doch mal den Moderator "ThoSchu" an,
der ist beim Thema Sicherheitskonzepte sehr bewandert
und kann bestimmt hilfreiche Tipps bzw. Erfahrungswerte beisteuern. -
Aufgrund mangelnder Kenntnis der Sachlage
bringe ich mal keine direkte Meinung ein,
möchte aber ein kleines Beispiel aus meiner Heimat anbringen...Die Stadt Nürnberg lädt jedes Jahr an zwei Wochenenden zum Picknick im Park ein.
Hierzu pilgern jeweils etwa 60.000 Leute auf die große Hundewiese im Luitpoldhain,
packe ihre Picknickdecken aus und schlürfen je nach gusto Sekt oder Selters
zu kleinen Häppchen oder auch größeren selbstinszenierten kalten Buffets.
Zufällig probt man zu diesem Termin auch noch die Abnahme und Beleuchtung eines
Philharmonie/Symphonie-Orchesters mit authentischer Beschallungssituation
für größere Freiflächen auf einer zufällig im Park stehenden Bühne.
Zufällig veranstaltet ein Vermieter von Chemie-Toiletten zeitgleich eine Leitungsschau
unter realen Bedingungen auf dem Gelände, und zufällig gibt es auch noch eine größere
Ansammlung von Imbisständen und Gastrobuden.
Wie es der Zufall so will wird die Veranstaltung sogar im Internet beworben,
http://www.klassikopenair.de/
Und weil es so toll ist funktioniert der ganze Zufall nun auch schon seit vielen Jahren erfolgreich.Ganz und gar absichtlich ist -
man versucht die Veranstaltung natürlich so sicher wie möglich zu machen,
was bisher auch jedes Jahr auch dank des kooperativen Publikums prima funktioniert hat,
allerdings ist das Gelände nicht eingezäunt, und damit keine Versammlungsstätte
mit all ihren rechtlichen Stolpersteinen.
Wenn da ein Flugzeug auf die Wiese stürzt, die Bühne umfällt oder jemand
im Dunkeln gegen einen Baum läuft ist das jedermanns Privatvergnügen,
und der Veranstalter ist fein raus.
War ja niemand gezwungen seine Picknickdecke auf Verdacht mitzubringen,
falls mal ein Orchester im Park spielt
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Die Firma Gerriets macht sich nachweislich gerne selber zum Elch
wenn es um die Anbringung unhandlicher Stoffdekorationen geht,
siehe z.B. die letzten zwei IAA-Messestände von Mercedes in der Festhölle.
Die können Dir bestimmt eine Kalkulation vorlegen, Aussagen zur Fertigung
eher unhandlicher Textilien treffen und Dir Tips bzgl. der Installation geben.
(Getackert/geöst/mit eingenähten Stabilisierungsdrähten oder wasweißich)Bei 90x22m sollte man schon grob wissen was man da tut und ggf. in den
Produktionsprozess eingebunden sein, da kann u.U. schon die Anlieferung
in falscher Abrollrichtung den Exitus bedeuten, wenn der Lappen
erst mal halb ausgefaltet ist...So oder so - is mir klar dass damit Geld verdient ist,
aber für einen einmaligen Einsatz wäre es schade hinterher tausende qm Stoff
in die Tonne zu treten, wäre vielleicht zu überlegen ob es ein nachhaltigeres Konzept gibt. -