Selenium 14-25 und 14-50 sind beispielsweise rund
Beiträge von skyper
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mal anders herum: schau Dir mal das Seeburg K2 an...
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Chris König dürfte der gesuchte Fachmann sein...
Zu kontaktieren über http://www.topas.ag
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Zitat von "leopold hollerith"
Hmm .. dann würde ich kein DMX Pult holen.
Wenn du das DMX als Option behalten willst, bau dir eine Analogsteuerung selbst.Ein Gehäuse, 10Taster/Schalter rein, 10VDC Spannungsversorgung und dann parallel hinter den Demuxer (Dioden nicht vergessen
).
Dann hast du eine Steuerung wie du sie brauchst, nicht unnötig viel Geld verschleudert und sogar noch DMX als Option falls mal jemand eurer Licht mit einem DMX Pult steuern willst.dann braucht er aber wieder ein mehradriges Steuerkabel, und genau das hätte der Threadstarter ja gerne eliminiert...
Demuxer etc. als Bastelware bekommst Du z.B. auch bei Soundlight,
oder auf http://www.DMX4all.de mal schauen.Letztlich kannst Du auch je Kanal einen Optokoppler mit Triacausgang und
Nulldurchgangsschalter (z.B.MOC3020/3021?) und dahinter einen näherungsweise beliebig
dimensionierten Triac klemmen - fertig.
Nur aufpassen, teils sind die Metallfähnchen der Triacs nicht isoliert,
d.h. der Kühlkörper liegt unter Spannung wenn man da keine Isolation zwischenbastelt!
(ist auch der Knackpunkt bei den ganzen Geschichten die Henne da so ersonnen hat)Bei den kleinen Pulten sind die Mini-Boards von NSI evtl. einen Blick wert,
die sind weitgehend ohne Schnickschnack. (MC7008 - kann 16 Kanäle)
Mit Glück findet sich irgendwo ein günstiges gebrauchtes.
Allerdings gibt es auch DMX-Touchboards, da musst Du den Umweg über Fader
erst gar nicht gehen, gibt es auch beispielsweise von NSI.Oder Du baust Dir selber was und verwendest einen Multiplexer
um aus ein paar Tastern mit 10V ein DMX-Signal zu generieren.
Gibt/Gab(?) es auch (für 5 Volt) als Programmierten IC bei DMX4All zu kaufen, da muss
man nur noch einen Treiberbaustein fürs DMX nachschalten.
Selbstbau sollte demnach für weniger als 20 Tacken lösbar sein (ohne Taster)... -
gleich vorab: welcome to the chaos

einige Hersteller von Stromverteilern haben sowas ähnliches im Programm,
außerdem könntest Du z.B. bei LLT fündig werden.Was ich auf die Schnelle gefunden habe sind Gummistromverteiler
16/32A CEE auf 6x Schuko, z.B. zu haben in 6x 10A bei Caleidoscope und Indu,
und mit 6x 16A bei ArtLighting im Katalog.
Ist aber bestimmt kein allzugroßer Act einen Serienverteiler modifizieren zu lassen.Für die Luxus-Edition 12x16A in 19" hat Avolites für die ART2000-Serie
ebenfalls sowas im Programm, das übersteigt Dein Budget aber
vermutlich sehr deutlich
Für eine halb-Bastellösung wären auch http://www.soundlight.de
und http://www.stageline.de mal einen Blick wert,
da sollte man dann aber schon genauer wissen was man da bastelt...Auch wenn es hier schon bis zum Erbrechen breitgetreten wurde bekommst Du
als Neuling hier im Forum trotzdem nochmal den kompletten Senf ab:Immer dran denken: Strom macht klein, schwarz und hässlich!
Der Inverkehrbringer eines Elektrogerätes haftet auch dafür, deswegen der ernstgemeinte Hinweis:
Kauf was fertiges, und gut isses.
Den Ärger den Du Dir im Schadensfall ans Bein bindest steht in keiner Relation
zu den paar Euro Aufpreis für ein Fertigerät! -
Verstehe Deinen Frust, daher ein Extra-Danke für die Antwort!
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ich hätte gerne mehr Mails mit dem folgenden Textinhalt:
Zitat von "Projektleiter"
Für das Catering sind im Dach direkt mit den Manfrotto Clamps an die Träger geschraubt
8 stk. ETC PAR's vorgesehen sowie 8 stk. PAR56 mit Bodenplatte für sowas wie "hübsch",
so man das in einer komplett leer stehenden ca. 8000m² großen Halle sagen kann....da weiss man wenigstens schon vorher dass man den ganzen Tag nix schweres heben muss,
und aus Gründen der künstlerischen Freiheit viel Zeit ins "hübsch machen" mit 8 Floors investieren kann
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Man mag mich als Ketzer verschreien, aber wie so oft an dieser Stelle eines abgebrochenen Threads:
Auch wenn Dein Kunde jetzt wieder ein spielendes Pult hat, magst Du vielleicht trotzdem
noch schreiben wie das Problem zu lösen war, bzw. konkret welche Bakterie an welcher
Stelle auf dem Board getauscht werden wollte?Bestimmt steht ein Kollege irgendwann vor dem selben Problem,
dann muss wenigstens derjenige das Rad nicht neu erfinden...Danke schonmal!
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Zitat von "klauston"
Aber bleiben wir doch einfach bei der Realität.
Es geht ja um Line Arrays.
Und ich denke, das jeder weiß, was damit in der Umgangssprache gemeint ist.ja, im Regelfall 3 Stck. D&B Q-Serie oder JBL VRX je Seite...
Sorry, der musste einfach sein

Ich denke mal dass man mit größeren Festivalanordnungen von 12-24 Units je Seite bei
ordentlichen Kübeln schon recht nahe an der Theorie sein sollte.
Dr. Heil hat das ja über Jahre hinweg ganz gut hinbekommen,
bis dann auch alle anderen auf den Zug aufgesprungen sind, und man inzwischen
die Physik scheinbar auch mit viel kürzeren Arrays überlisten kann.
Ich erinnere mich noch dunkel an die Berichte zum ersten wirklich großen Einsatz von VDOSC
anlässlich des Papstbesuches im letzten Jahrtausend, da hat man ja scheinbar
die Theorie wirklich größtenteils in der Praxis nachweisen können.
Letztlich hängt eben alles von der betrachteten Wellenlänge,
dem Abstand der Schallquellen zueinander und der Arraylänge ab. -
was ganz passabel funktioniert und auch in weiß erhältlich ist wären aus dem Hause Ählähktrowoiss:
- ZX1i - mit 8"/1" recht potent, dabei leicht und preislich vertretbar.
außerdem in weiß erhältlich, und mit integrierter Wandhalterung.
Ferner mit 70/100V-Trafo falls nötig, und mit zwei verschiedenen und
drehbaren Hörnern verfügbar
http://www.electro-voice.com/sitefiles/downloads/38110470.pdf- S-40 (früher auch als FE40 von Dönerkorb erhältlich) -
etwa gleiche Größe wie Control One, klingt aber imho deutlich angenehmer.
(oder unfachmännisch ausgedrückt: man kann sich bei FE40 in einer lauteren Kneipe
noch unterhalten, wo man sich bei gleichem Pegel mit Control Ones schon anschreit...)
Wird mit einem Bügel an die Wand geschraubt, also nicht ganz so komfortabel/flexibel
wie z.B. Control 25 zu montieren
Link zum Prospekt: http://www.electro-voice.com/sitefiles/downloads/s40mb-eds.pdfWenn ich mich recht entsinne bündeln bei den Evids die Höhen recht stark,
da muss man mit der Positionierung ziemlich aufpassen.Was die Subs betrifft bin ich weitgehend raus,
als Joker beim Thema Platz fällt mir aber immer wieder der 2x10"-Sub vom HK Cohedra ein,
viel flachere/schlankere Bässe baut schlichtweg niemand... -
a) würde ich mal ganz frech sagen, dass die Wellenlänge da irgendwann ins Spiel kommt.
Kopplung zwischen zwei Quellen funktioniert ja im Groben nur, solange die Zentren
der Schallerzeuger maximal Größenordnung Lamda/4 ... Lamda/2 auseinanderliegen.
Wenn man die Banane noch länger macht kann man vielleicht noch Walfische und Elefanten
ins Fernfeld mit einbeziehen, für den gemeinen Konzertbesucher sollte das aber nicht mehr relevant sein.(sonst müsste ja auch mit wachsender Länge bei bisherigen LAs der Hochtonbereich ins nahezu unendliche Anwachsen,
denn hier ist ja die Frontlinie der Banane schon ein vielfaches der Wellenlänge...)b) begrenzt die Physik schon die Länge der Banane - irgendwann reißen die Kabel einfach durch ihr Eigengewicht ab

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Wozu fliegen?
man kann das eine Ende bei uns, und das andere in Australien direkt auf dem Boden abstellen.
Eine Kurve mit unendlichem Radius ist ja quasi eine Gerade...Frage ist nur, ob wir am Äquator dann ganz fiese Kammfiltereffekte in Kauf nehmen müssen...
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wie gesagt, ich bin über den seriellen Port (RS232) gegangen.
Dazu hängt da ein Mikroprozesor mit drin, und dementsprechend
auch eine eigene Stromversorgung...
Somit war die Kiste für jedes RS232-remotebare Gerät verwendbar,
und über ein mehr oder weniger beliebiges dreipoliges Kabel anzuschließen.
Außerdem besteht die Option, mit entsprechender Softwareänderung Vorgänge
extern zu triggern, Zeitsteuerungen mit zu integrieren etc...
(z.B. vier Filme auf "Hot Button", und sonst immer ein Standardvideo
im Loop durchlaufen lassen etc.)Für die serielle Ansteuerung müsste es im Manual eine Liste an Befehlen geben,
die jeweils aus einer Buchstabenkombination sowie ggf.
voranzustellender Startcodes bestehen, dazu eine Angabe über
Baudrate und Parity-Bit. (irgendwas wie 2400 / 8N1 oder sowas)Bilder von den Remotes kann ich später mal reinstellen - ich versuche
zumindest mal dran zu denken.Die abgebildete Ansteuerung ist dagegen Gerätespezifisch, und erfordert ein vieladriges
Anschlusskabel.
Der Rest ist dann letztlich Knöpfe (bzw. Pins) zählen, und ein paar Taster, Widerstände
und LEDs festbrutzeln... An Werten würde ich grob 470 Ohm nehmen, und dann
nach Gusto rote oder grüne LEDs verwenden. Bei hellen Ausführungen reicht das allemal,
auch wenn ich den LED-Strom etwas kleiner gerechnet habe als vielleicht nötig.
Was die Anzeige EOM und INDEX1/2 machen und ob man die zum glücklichwerden benötigt
ist mir gerade nicht ganz bewusst - die sind vermutlich eher zur Anbindung an
intelligente Geräte/Mediensteuerungen, die diese Informationen auswerten
und verarbeiten können :-SDas teuerste an der Angelegenheit werden die Taster sein
wenn man es hübsch machen will... -
Selbstbau gibt es in jedem Fall - habe selber noch zwei Kabel-Remotes rumstehen.
(Könnte man ggf. sogar auf 3-pol XLR rüsten, dann kann man auch mal
über weitere Strecken ohne Spezialkabel arbeiten...)Waren mal für einen Kunden gedacht, der zwei DVD-Player übereinander im Rack stehen hatte,
allerdings außer Griffweite, und dann ging mit einer Fernbedienung garantiert immer der falsche Player los :-SBin damals den Weg über die RS232-Schnittstelle gegangen, damit konnte ich
sogar die Remote wahlweise für verschiedene Fabrikate nutzen
(damals Pioneer und Denon, sowie irgendwelche No-Name Flashcard-Player...)Habe allerdings gerade auf die Schnelle kein Manual für Deinen Player im Netz gefunden,
dann könnte ich genauer sagen ob das funzt und was man alles remoten kann...
(Beim Pioneer 7300 konnte man glaube ich nicht per Remote vorspulen oder so einen Quatsch...)
Der Rest ist dann Software...Hatte damals glaube ich 12 Funktionen über Taster implementiert
(Play/Pause/Stop, Menü/Up/Down/Left/Right, Fwd, Rwd, FFwd, FRwd),das Tasterlayout/Funktionen lassen sich aber simpel mit einer anderen Frontblende ändern,
ich hatte ein kleines Pultgehäuse mit Edelstahltastern verwendet.Bei meiner damaligen Version habe ich keine Rückmeldung vom Player abgefragt,
könnte man vermutlich, aber das wird dann etwas aufwändiger (Programmierung + Display) -
wirklich neu ist das Konzept nicht...
Wer z.B. schon mal in den hier teils so stark gescholtenen monofrequenten Tiefdruckfön
Dynacord Alpha B3 gegeuckt hat sollte das Prinzip wiedererkennen.Oder vor vielen Jahren bei verschiedenen Bässen von Logic System http://www.logic-system.co.uk/ - steht aber nix mehr davon auf der Homepage.
Oder bei den XL-Bins von Stage Accompany http://www.stageaccompany.com/vintage/vintagespeakers.html
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Jarly:
vielleicht magst Du noch das Rätsel ein wenig auflösen was und wie und welche Truss, damit der Rest vom Forum auch was davon hat?Einfach unkommentierter Schlussstrich finde ich immer ein wenig schade,
da geht dann Spezialwissen verloren, dass vielleicht ein Kollege mal brauchen könnte
und das Rad dann neu erfinden muss...Merci!
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ggf. bekommt man die Musik auch schon mit einem Handy empfangen,
ist aber die Frage wie gut die Kopfhörer sind,
bzw. ob man ggf. statt des mitgelieferten Headsets auch einen ordentlichen Lauscher angeschlossen bekommt
(habe ich zugegebenermaßen noch nicht probiert, ob man mit einem Adapter 2,5mm auf 3,5/6,3mm das Mobiltelefon austricksen kann)Allerdings solltest Du dann genügend Steckplätze für Ladegeräte bereithalten...
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Zitat von "max kaiser"
Ein Elektroinstallateur sollte allerdings den Untertschied zwischen Gleich-und Wechselspannung kennen oder?
wieso? Bei dreiphasigem Wechselstrom und symmetrischem Verbraucher ist das doch quasi das gleiche

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dann wünsche ich mir jetzt auch mal was...
...und zwar öfters eine Haustechnik-Crew wie
das Team in der Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg!Völlig unkompliziert, hilfsbereit und stressfrei. Kein Paragraphengereite,
kein Gezicke wegen mitgebrachtem Equipment trotz vorhandener Haustechnik,
keinerlei Patzer bei Ton und Licht und alle Cues auf den Punkt getroffen.Da sag ich nur: "Top Job" und besten Dank!
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den Schritt habe ich schon vor vielen Jahren beim letzten Umzug gemacht -
und den Fernseher gar nicht erst mitgenommen. Klappt ganz vorzüglich!