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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Traversen verbinden?

    • skyper
    • 23. Januar 2010 um 17:44

    kommt auf das System der Traverse an,

    grundsätzlich gibt es (mindestens) fünf Methoden:
    a) konische Verbinder und konische Bolzen (z.B. Prolyte)
    b) "Pitch-Fork"-Verbindungen, also Gabel/Zapfen (z.B. Slick Towerbeam)
    c) Verschraubte Kopfplatten (z.B. Thomas GP52)
    d) Verbindung über aufgesetzte Klemmen, welche die Endverbindungen umschließen
    (z.B. Müller-Trussing)
    e) Verbindungen über Einschubhülsen, die dann mit Querschrauben verbunden werden,
    ist die billigste Variante, aber mit die nervigste...

    vermutlich war das "LiteXYZ"-Zeug irgendwas nach Schema "e",
    also ein dünneres Rohr in die Traversenholme geschoben, und dann mit den
    erwähnten Schrauben gegen herausrutschen gesichert :)

    Sollte jemand allerdings bei einer verbolzten Traverse Pins durch Schrauben
    ersetzen ist das eher uncool...

  • Nivellierfüsse für Traversen

    • skyper
    • 23. Januar 2010 um 02:14
    Zitat von "david kammerer"

    Wenn es das ganze trotzdem als "ganzes, fertiges" Teil gibt, bin ich nicht beleidigt.


    sollten die meisten Traversen bieten, die ausschließlich über Flanschplatten verbunden werden
    (z.B. Thomas GP52 nebst Derivaten und kleinerer Geschwister... u.A. Tomcat, Hof, TFL etc)

    Da die Spindeln allerdings einen umlaufenden Rand haben würde die komplette Last nur auf der Kopfplatte lasten -
    ob das die jeweilige Schweißnaht an dem Traversenstück zwischen Flanschplatte
    und Längsholm so toll findet sollte vorab ein Statiker klären...

  • Nivellierfüsse für Traversen

    • skyper
    • 22. Januar 2010 um 22:09

    Dachte Du suchst was hübsches...

    Die normalen Spindeln gibt es von Layher, Plettac und vermutlich jedem anderen Hersteller für Gerüste auch...
    Guckst Du z.B. hier: http://www.layher.de/de/produkte/zubehoer.htm
    Montage ist ganz einfach: 50er Rohr, und reingesteckt.

  • Nivellierfüsse für Traversen

    • skyper
    • 22. Januar 2010 um 15:30

    für Lösungsvorschlag 1 könntest Du Nivtec-Füße verwenden,
    die haben unten einen Gewindeeinsatz
    der etwa 5cm Variationsmöglichkeit lässt.

  • Nivellierfüsse für Traversen

    • skyper
    • 22. Januar 2010 um 03:59

    sorry für OT:

    Zitat von "david kammerer"

    skyper: Du mußt übrigens komische Hirnwindungen haben, wenn du meine so komplizierte und unvollständige Anfrage auf Anhieb verstehst :D

    bisschen komisch im Kopf ist ja nicht immer verkehrt in der Branche ;)

  • Nivellierfüsse für Traversen

    • skyper
    • 20. Januar 2010 um 19:38

    es gibt von Prolyte spezielle Endstücke für 30er 3/4-Punkt, die die Holme auf einen gemeinsamen Spindelfuß zusammenfassen.
    Der Designfuß ist allerdings nur für 200kg ausgelegt, und vermutlich elend teuer...

    Artikelnummern ACC-ADJ-Base-30D und ACC-ADJ-BASE-30V

  • Studium bald zu ende, was nun [Krankenversicherung, abgaben]

    • skyper
    • 15. Januar 2010 um 03:02

    logo dass man den anmelden muss.
    ging eher drum dass man dem kein Bein stellt, wenn man ihm zu einer kurzfristigen,
    und demnach bescheiden bezahlten Beschäftigung verhilft ;)

  • Studium bald zu ende, was nun [Krankenversicherung, abgaben]

    • skyper
    • 14. Januar 2010 um 21:22

    auch wenn timotimo schneller war (und ich die IHK vergessen habe - was sie sicher bei Dir nicht machen wird...)


    a) Makler fragen was bei Krankenversicherung am billigsten ist,
    und ob gesetzlich (evtl. mit Zusatzversicherungen - Zähne, Einzelzimmer etc.)
    oder privat momentan mehr Sinn macht, und von wo man nach wo wann und wie wechseln kann.
    Aber aufpassen, oft gibt es "Sperrfristen" z.B. bei Zähnen, da muss man nach dem
    Wechsel dann über mehrere Jahre mit einem stark begrenzten Budget haushalten.
    Evtl. macht es Sinn die bisherige Versicherungsgesellschaft beizubehalten, und in einen
    "normalen" Tarif zu wechseln. (z.B. wenn größere Renovierungsarbeiten im Gebiss anstehen)
    Evtl. dazu auch mal einen Arzt im Bekanntenkreis ausquetschen...

    b) Du brauchst zwingend eigentlich nix,
    verpflichtende Sozialabgaben in dem Sinne gibt es für Selbständige nicht,
    dafür kümmert sich der Staat aber auch nicht wirklich um Dich wenn das Business floppt.

    Sinnvollerweise sollte man neben einer Krankenversicherung in dem Job haben:
    - Betriebshaftpflicht
    Da kann man versuchen, eine oder mehrere nicht festgelegte Personen als Aushilfen
    mit in der Police zu haben,
    das kostet u.U. nichts extra, dafür kannst Du mal eben einen Kumpel als Notlösung mit auf Baustelle nehmen
    und er ist auch ohne eigene Versicherung "safe"

    - Unfallversicherung
    (private Zusatzversicherung für Unternehmer geht über die Berufsgenossenschaften
    ganz gut - z.B. VBG oder BGETEM)
    Die sind per Definition dafür da Dich möglichst komplett hergestellt wieder ins Rennen zu schicken,
    bei privaten Versicherungsträgern geht es leider eher um einen kostenoptimierten Heilungsverlauf...

    - Rentenversicherung/Altersvorsorge (privat), alternativ/zusätzlich kannst Du Dich auch
    bei der Deutschen Rentenverunsicherung freiwillig ausnehmen lassen.
    Was da unterm Strich wo bei rumkommt -> am besten einen Makler fragen
    und separat bei der Dt. Rentenversicherung schlaumachen.

    sowie ggf.
    - Berunfsunfähigkeitsversicherung
    - Rechtschutzversicherung

    Ferner kostet die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft für den Unternehmer ohne Angestellte nichts,
    kann aber im Schadensfall nützlich sein, ferner sind diverse Schulungsmaßnahmen kostenlos,
    wenn auch terminlich immer recht weit vorher festzulegen :(

    Was man leider mit Geld nicht kaufen kann, aber durchaus Sinn macht:
    - krisenresistente Eltern,
    - verständnisvolle Freunde
    - toleranter Lebenspartner
    - hilfsbereite Nachbarn (zumindest da kann man gelegentlich mit einer Flasche Sekt
    oder einer Schachtel Pralinen nachhelfen...)


    Noch ein Tip: bei der jetzigen Krankenversicherung rechtzeitig kündigen - oder darauf hinweisen,
    dass die Versicherungspolice das Studium als grundlegende Bedingung hat,
    sonst zahlst Du u.U. ein weiteres Jahr unnötig Beiträge


    Edit: Zeilenabstände angehübscht

  • Flugkonstruktion

    • skyper
    • 11. Januar 2010 um 00:59

    bemi: Glückwunsch zum 1000sten Beitrag!

    Die Lösung mit Pipe ist natürlich noch eleganter als eine Custom-Lösung mit Stahlprofil...
    *Stirnklatsch* :?

    Den Hinweis mit dem Spanngurt hatte ich auch im Hinterkopf,
    dann aber den Reichsbedenklenträgern zur Ehre wieder verworfen.
    Kette wäre evtl. noch eine Alternative, die mit gewissen Kompromissen eine
    Winkelanpassung ermöglicht.

  • Flugkonstruktion

    • skyper
    • 10. Januar 2010 um 15:19

    warst eine sekunde zu früh ;)

  • Flugkonstruktion

    • skyper
    • 10. Januar 2010 um 15:16
    Zitat von "Kracky"

    Ich bin jetzt nicht der Vorschriftenmensch, kann dir also nicht sagen wo es steht aber durch das aufligen der Seile bringst du zum einen Kräfte ins Gehäuse des Lautsprechers ein die da nicht hin gehören und das ganze kann sich mit den Jahren an diesen stellen aufscheuern und das Seil verletzen, es reicht wenn auch nur ein Draht verletzt ist das ein Seil nimmer zuläßig ist. Das ganze hängt ja nicht stocksteif still da ohne sich jemals wieder zu bewegen.



    a) Die Frage ist: wie groß wird der Winkel, in dem der Flugpunkt oberhalb der Box angeschlagen ist.
    Damit lässt sich bei einem 75kg Topteil ja schon mal die Belastung auf die Kante grob abschätzen.
    Dass die Kiste bei zu erwartenden je 20-40kg seitlichem Druck durch ein Stahlseil einknickt oder
    messbar an Stabilität verliert halte ich mal für unwahrscheinlich.
    Das wird ja vermutlich Größenordnung 6-8mm Seilchen werden,
    da kommt ja wenigstens ein bisschen Auflagefläche zustande.
    Ein schweres Amprack auf vier Kugelecken verursacht vermutlich höhere Punktlasten.

    b) gibt es ggf. im Industriebedarf sowas wie einen Kantenschutz,
    der die Auflagefläche vergrößert und verhindert dass das Stahlseil "geknickt" wird.
    (was technisch einen Kantenradius kleiner Seilradius bedeuten würde)
    Da das Seil aber mit deutlich weniger als 90° um die Kante läuft
    würde ich das aus Sicht des Seiles eher entspannt sehen,
    insbesondere wenn die Gehäusekanten auch noch angefast sind.
    Trotzdem: Kantenschutz hinterlässt keine Schäden wg. Wiederverkauf etc.

    c) wie stark wird sich wohl eine an drei Punkten aufgehängte Box
    im tatsächlichen Betrieb in einer Festinstallation bewegen,
    und wo wird diese Bewegung stattfinden? - Sollte sie das nicht zu 100,0% am Anschlagpunkt machen, dann gibt es sicher andere Probleme!
    Die Box bewegt sich relativ zu den Stahlseilen keinen Millimeter - geht bei drei Hängepunkten auch nicht anders.
    Ein Hocker mit drei Füßen kann auch nicht wackeln.
    Dass sich im statischen Belastungsfall ein Seil aufspleißt halte ich doch für sehr weit hergeholt,
    vorher ist der Hängepunkt weggerostet...
    Abgesehen davon sind auch bei Stahlseilen gewisse Prozentsätze an gebrochenen Drähten zulässig,
    das hängt von der Häufung je Länge und der Seilart ab.

    d) das geschweißte "T" ist sicher eine Alternative.
    hier solltest Du aber bisschen vorsichtig sein, da Ringschrauben nur bedingt für schräge Belastungen ausgelegt sind...
    Evtl. wäre es eine Option, oben nur einen Querbalken anzusetzen. Dann laufen die "Tragseile" senkrecht an der Box vorbei.
    In der Mitte des Balkens eine fette Ösenschraube,
    und mit einem verschraubbaren Schäkel in den Flugpunkt einhängen.
    Dann entfällt durch die feuerfeste und nur mit Werkzeug lösbare Verbindung auch der Safety für das Cradle...
    Für die Verbindung vom "Justierhängepunkt" der Box zum Aufhängebalken dann ggf.
    auf einen Kantenschutz zurückgreifen.
    Wie Du die Justierung am Querbalken festmachst ist dann Dein Bier,
    ggf. eine Lasche anschweißen lassen,
    oder einen kleineren Schäkel am Hauptschäkel befestigen -
    oder einfach eine größere Kausche machen lassen, und direkt im Hauptschäkel mit einhängen.
    Technisch muss das "Justierseil" bzw. Kette ja nix halten, nur die paar Kilo um die Box zu kippen,
    Last hängt ja an den zwei seitlichen Punkten.

    Bei so einer Eigenkonstruktion würde ich aber zur Absicherung nochmal jemanden drüberrechnen lassen
    um Diskussionen zu vermeiden, auch wenn das jetzt keine "Rocket-Science" ist.

    Oder eine Mischung:
    Oberhalb der Box einen Abstandshalter "erfinden", der die Querkräfte aus der Box raushält
    und den Knickschutz übernimmt, Dann kannst Du Dir den Cradle sparen...
    Sollte ja eine T-förmige Multiplexplatte genügen, die ein bisschen über die Box heraussteht.
    Die Nuten für die Stahlseile etwas rundfeilen, und alles ist perfekt...
    ggf. jeweils noch ein kleines Blech über die Drahtseile draufschrauben, dann kann auch im Erdbebenfall die Platte nicht runterfallen ;)

  • Suche massiven 2x15, unkaputtbaren und leistbaren Dj-Monitor

    • skyper
    • 10. Januar 2010 um 03:06

    kannst ja mal Norbert auf den Zeiger gehen...

    http://lightshow-sound.de/angebote/gebra…ebrauchtes.html

  • Physikalisch erlebbare Grenzen von Wind Ups im Außenbereich

    • skyper
    • 8. Januar 2010 um 22:35

    vielleicht hätte man das Tor im Abspann noch zufahren lassen sollen, dann hätte das Video
    potentiell ähnlichen didaktischen Kultstatus wie der Staplerfahrer Klaus erreichen können ;)

  • zwei FOH Pulte

    • skyper
    • 8. Januar 2010 um 12:52

    Der Thread ist zwar jetzt schon ein paar Wochen alt, aber...
    Gert hat da eben in einem anderen thread ein interessantes Gerät in die Runde geworfen:

    http://www.apb-dynasonics.com/products/Products_MixSwitch.html

    Thread dazu ist dieser hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=77818&start=15

    Vorteil wäre auch, dass die Kiste ein zusätzliches Stereo-Line-Signal und ein Mic eigenständig verarbeiten kann,
    also die FOH-Plätze schon mal weggeknüppelt während die Auslassmucke noch dudelt, und
    im Falle einer Sturmflut oder eines Heiratsantrages hat man immer noch die Möglichkeit
    eine Durchsage zu machen...

    Der gewitzte Anwender gönnt dem Gerät evtl. sogar noch eine kleine 1HE-USV und einen CD-player im Case,
    dann könnte man sogar den Strom zum FOH schon kappen ohne dass was passiert.

  • Bedeutung von Warnbändern

    • skyper
    • 6. Januar 2010 um 12:16

    - gelb-schwarz: feste Hindernisse/Gefahrenbereiche

    - rot-weiss: bewegliche Hindernisse / Gefahrenbereiche
    Dabei gibt die Laufrichtung ggf. auch die Bewegungsrichtung/Drehrichtung an,
    z.B. bei einem Förderband oder einer drehenden Trommel.
    (Man kann zwei gegenläufige Bänder entlang der Kante so anbringen,
    dass eindeutige Pfeile entstehen..)


    Dazu gibt es in irgendeiner BGV auch noch weitere Erläuterungen wie zu kennzeichnen ist,
    habe ich jetzt aber gerade auf die Schnelle nicht gefunden.


    ferner gibt es noch
    - blau-weiss:
    Kennzeichnung von Gebotsschildern und Aufbewahrungsorte für PSA

    - grün-weiss:
    Kennzeichnung von sicheren Bereichen und Erste Hilfe Einrichtungen

    auch als Doppelausführung mit grün-weissen Pfeilen als Richtungsanzeiger
    für Fluchtwege und Wege in sichere Bereiche

  • Datenblatt / Informationen Systemcontroller Apogee P4000

    • skyper
    • 5. Januar 2010 um 04:37

    zwecks aktuellem Vertrieb evtl. mal bei Sirius nachhaken, die hatten Apogee längere Zeit und in nahezu beliebigen Mengen...
    http://www.siriusag.de

    EDIT sagt:
    der P4000 scheint der Systemcontroller für das Artist - System gewesen zu sein.
    Kenne ich noch in der Kombination 5000/4200 (18"-Sub und 12"/1"-Top)
    Bild gibt es zum Bleistift hier:
    http://cgi.ebay.at/APOGEE-ARTIST-…102165002r27771

    und gerade noch was gefunden:
    http://www.gig-pa.de/daten/rentlist.pdf
    steht auf Seite 18 der genannte Controller drin, evtl. haben die Kollegen noch Unterlagen....

  • Wie bekomme ich schick 2 Amps auf 4pol Speakon?

    • skyper
    • 24. Dezember 2009 um 15:10

    Würde evtl. zu einer Master/Slave-Lösung tendieren...

    Master-Case:
    Speakon 1-4 jeweils auf 1+/- das Ampsignal [respektive jeweils auf 2+/-, je nachdem wie Deine PA ausgelegt ist]
    Dann zwei zusätzliche Speakon-Buchsen auf die Front packen,
    die jeweils mit zwei Signalen bestückt sind,
    oder
    Speakon 1: 1+/- Ampsignal 1, 2+/- Ampsignal 2
    Speakon 2: 1+/- Ampsignal 2, 2+/- Ampsignal 1
    Speakon 3 und 4 analog.


    Slave-Case:
    Speakon 1-4 jeweils auf 1+/- das Ampsignal [respektive jeweils auf 2+/-, je nachdem wie Deine PA ausgelegt ist]

    Dann zwei zusätzliche Speakon-Buchsen auf die Front packen,
    die aber nur mit den jeweils freien Signaladern der 4 vorhandenen Speakons verbunden sind.


    So brauchst Du nur noch 2 kurze 4-pol Patchkabel, und kannst die Amps bequem durchlinken.
    (Master Speakon 1 und 3 auf Zusatzeingänge 1 und 2 am Slave-Rack)

    Einziger Haken: wenn Du die Signale vom Masterrack auf die Falschen Buchsen
    im Slave-Rack steckst fackelt das ganze vermutlich ab...
    Daher vielleicht am Slave-Rack statt der Buchsen PG-Verschraubungen machen,
    und
    einen kurzen Kabelschnörkel dran, dann kann nix passieren

  • Lektuere fuer PA-Boxen (Konstruktion, Dimensionierung etc.)

    • skyper
    • 20. Dezember 2009 um 22:23

    a) die vermeintlichen "Flugzeugturbinen" nennt man Phaseplugs.
    Bevor ich dazu was falsches sage werden sicher die Fachmänner hier ergänzende Informtionen
    über die technischen Hintergründe geben können.

    b) was die Theorie und verschiedene Gehäusebauformen incl. das Thema Hörner noch halbwegs abdeckt
    ist das "Lautsprecherhandbuch" von Berndt Stark aus dem Pflaum Verlag in München.
    Meine Ausgabe ist allerdings schon 15 Jahre alt, k.A. was da aktuell noch drin ist.

  • Auftauzeit von Geräten

    • skyper
    • 18. Dezember 2009 um 20:07

    dann sag doch mal wie lange Du dem Zeug gegeben hast,
    dann haben die anderen Teilnehmer im Forum vielleicht
    auch noch was von dem Thread. Wird ja vermutlich
    noch eine Weile fröstelig bleiben ;)

  • Dämpfungsglieder Eigenbau

    • skyper
    • 17. Dezember 2009 um 11:55

    vielleicht mal ein bisschen die Forumssuche füttern?

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=41440 wäre beispielsweise so ein Kandidat.


    in anderen Threads wird hierher verwiesen: http://www.uneeda-audio.com/pads/
    aus Gründen der Symmetrie würde ich zum U-Pad tendieren (Thema Phantomspeisung...)
    ganz unten gibt es auch tabellarische Angaben zu empfohlenen Widerstandswerten.

Anstehende Termine

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