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Beiträge von skyper

  • fixe Aufhängung einer 7m 2Punkt Traverse an der Decke

    • skyper
    • 22. November 2009 um 23:34

    es gibt (z.B. von Doughty) Halbschellen die tiefe Fräsungen haben,
    so dass die Montage mittels selbstsichernder Mutter
    an einem herkömmlichen Betonanker mit M12 -Außengewinde
    kein Problem darstellen sollte.

    Sowas zum Bleistift: http://www.doughty-engineering.co.uk/shop/7/57/index.htm

    Einzige Herausforderung ist es die Schellen so zu positionieren, dass sie satt sitzen, und dennoch in Flucht mit der Truss öffnen,
    (Du musst ja den Coupler zusammen mit der eingelegten Mutter auf den Anker aufschrauben...)
    Ggf. mit Sprengring und Unterlegscheiben anpassen.

    Entsprechende Anker incl. Zertifizierungen und vollem TamTam gibt es z.B. bei Hilti oder Würth.


    alternative Herangehensweise wäre evtl. der Weg über eine Langmutter (um den Betonanker auf ein Innengewinde zu "adapteieren),
    allerdings entzieht sich deren Tragfähigkeit meiner Kenntnis.
    Sollte aber mittels Gewindegröße und Festigkeitsklasse herausbekommen zu sein.

  • ARENA Dimmer 1202A

    • skyper
    • 20. November 2009 um 13:16
    Zitat von "g.mehr"

    Hey Leute,
    ich find es erst mal super geil von euch, dass ihr mir so schnell ein Feedback gebt...

    Bei den Arena Dimmer würde es sich um den 1202 A mit C-Automaten handeln.

    Also mir ist wichtig, dass die Dimmer beim Ton null probleme machen und das ist absolut top bei meinem vorhandenen MA. Denn ich möchte nie Angstschweiß bekommen und dem Kunden dann erklären dass ich nichts dagegen machen kann...

    Die Bedienung bzw. das Display beim MA find ich sehr gut, da seh ich alle parameter gleich vor allem was geht Volt-mäßig auf der Baustelle so ab....

    Preislich ist der Unterschied schon recht amtlich find ich und da stellt sich schon die Frage, ob ich mit weniger "Luxus" beim bedienen zurecht komme.... Also ich denke nicht, dass das Rack "jeden Tag" unterwegs ist bei mir, ich rechne eher mit einer mittleren Auslastung...

    Ich denke auch, dass die Poties immer ein Schwachpunkt sein werden, da sie auch oft nicht gebraucht werden... Allerdings wenn sich jeder Blödi sein Licht selbst zusammen dimmen kann ist das schon ne gute Sache, da das auch bei meinen Baustellen gut vorkommen kann....

    Wichtig ist mir auch, dass ich ohne eine Bedienungsanleitung mal eine dmx adresse ändern kann, bzw. dass das Ding auch im Dry Hire verwendung findet.

    LG Georg

    Alles anzeigen

    Wenn das Ding nicht täglich auf die Strasse geht sollte der Arena genau Deiner Anforderung entsprechen.
    Die oben genannten Mankos sind nur so die Erfahrungen der letzten Jahre - da hat das Material aber schon längere Zeit seinen Dienst getan.

    Einziges Kriterium wären vielleicht noch die Dimmerkurven -
    da kann vielleicht ein Forenkollege was dazu sagen ob die gleich sind.

    Außerdem wirst Du die Geräte ja vermutlich in separaten Cases lassen, dann
    geht eben immer der "geeignetere" Dimmer raus.
    Entweder MA für Schicki-Micki, oder Arena für Messetussi und Floorspotmassaker :)
    Idiotensicher bzw. Ferndiagnosetauglich sind die Arenas auf jeden Fall.

  • ARENA Dimmer 1202A

    • skyper
    • 19. November 2009 um 06:50

    was die Arenas angeht: Arbeitstiere.
    Aber:

    - die Poties fucken irgendwann nach vielen Jahren so langsam,
    man kann dann u.U. nicht mehr ganz auf "Null" drehen bzw. irgendwo "springt" es dann mal beim hochdrehen
    (dafür kann beim MA auch schon mal das Display nachlassen, ist vor allem im Sommer doof wenn man nix mehr erkennt...)

    - die Prozessoren beim Arena können sich schon mal weghängen, kommt aber äußerst selten vor.
    Dafür ist der Service am Telefon sensationell - da kann man nach dem ersten Gespräch schon fast einen
    Dimmer selber bauen...

    - beim Vorgängermodell Arena 1202D kenne ich quasi kein (älteres) Gerät welches auf die Strasse geschickt wurde,
    bei dem nicht irgendwann Leiterbahnen auf dem Lastteil gebrochen sind.
    Problem sind die lediglich vier Befestigungspunkte, die eine Platine mit sechs Drosseln tragen.
    Das belastet auf Dauer das Board bis einzelne Leiterbahnen reißen. Kann man zwar leicht durchklingeln und flicken,
    aber muss ja nicht unbedingt sein.
    Beim 1202A ist das Leiterplattenlayout geändert worden, ich bilde mir ein dass ein 6-ch Lastmodul aber
    immernoch mit lediglich vier Schrauben im Gehäuse fixiert wird, da ist auf Dauer der Fehler
    wohl wieder zu erwarten wenn das Zeug oft herumgeschmissen wird.

    - die Arenas sind sensationell handzahm im Service - Deckel auf und man kommt quasi überall dran.
    Bei MA dagegen muss man sich erst mal mit dem mechanischen Aufbau der Maschine vertraut machen,
    da ist der Arena schon geflickt bis man den Deckel offen hat ;)
    (dafür kenne ich das Problem durchgelassener Triacs eher von Arena als von MA - daher muss man die auch nicht so oft sezieren...)


    Als Fazit würde ich sagen: sind beides ordentliche Geräte mit denen man Arbeiten kann,
    aber irgendwo kommt der deutliche Preisunterschied schon her.
    Unterm Strich würde ich sagen es hängt von der Anwendung ab - wenn das Ding Tag für Tag auf der Strasse sein Geld verdienen muss
    macht der MA mehr Spaß auf Dauer (und wäre auch in einer 12x3,7kW-Version erhältlich),
    wenn das Gerät in irgendeinem Schaltschrank eines Theaters oder Stadthalle seinen Dienst verrichten soll
    ist Arena sicher die wirtschaftlichere Variante.
    Außerdem habe ich mit den (älteren 1202D) Arenas schon öfters Probleme mit DMX gehabt,
    die hängen sich im DMX-Hold-Modus gerne mal auf wenn man das Signal absteckt und neu aufsteckt -
    da hilft dann nur ein Hardreset, das stört u.U. die Inszenierung.
    (Evtl. ist dieses Problem aber inzwischen softwareseitig behoben, da will ich keine Schauermärchen verbreiten)
    Ich bin mir nicht sicher was der Arena alles an Menüfunktionen bietet -
    da es aber nur diese drei 7-Segmente und ganz wenige Taster gibt will ich es eigentlich auch gar nicht wissen.
    Da ist MA wesentlich übersichtlicher, vor allem wenn man mal schnell einen Kanal für ACLs limitieren will,
    oder irgendwo einen Kanal im DMX auf eine ganz andere Adresse schubsen muss etc.
    Dafür ist der Arena im "Stand-Alone"-Betrieb auch von irgendeiner Messetussi ohne Einweisung und Pult zu bedienen,
    beim MA kommst Du für so Klein(st)anwendungen "Messestand ohne Betreuung" eigentlich um ein Pult nicht herum,
    und das nimmt dann nochmal wertvollen Platz weg.

    Als Trostpflaster für den erhöhten "Anschaffungswiderstand" dürfte sich der Wertverfall beim MA auch in einigen Jahren noch stark in Grenzen halten,
    der Arena muss da auf Dauer sicher mehr Federn lassen

  • Projektor für Kinovorführung

    • skyper
    • 16. November 2009 um 09:30

    gibt es dann evtl. die Möglichkeit die Vorhänge ein wenig zuzuziehen -
    wenn Du nur 20% der Breite einsparst reduzierst Du die Bildfläche bereits um rund 35%.
    (wären dann effektiv etwa 7700 Ansi / 48m² = ca. 160 Lumen/m²)

    Das sieht u.U. nicht soo schlimm aus mit den verbleibenden Balken, nutzt aber die Ressourcen effektiver :)

    Bretthell wird es natürlich auch damit nicht werden, aber wenn es wirklich ein Kinosaal ist
    könnte das so irgendwie von der Helligkeit genügen - das Auge ist ja ein durchaus empfindliches Instrument,
    die Leinwand optimal und das Umgebungslicht quasi "Null".
    Bin beim stöbern mal auf diesen Link gestoßen:
    http://www.heimkinomarkt.de/Wissen/Wissens…senswertes_ID=1
    demnach sollte die Lichtleistung funktionieren, der Wahrheitsgehalt der Formeln ist mir
    natürlich unbekannt


    Den Hinweis mit der Spendenquittung hatte ich auch mal im Kopf, evtl. geht da ja auch was - größerer Projektor oder kleinere Miete.

  • 1200W MSR in 2500W Halogen-Fresnel?

    • skyper
    • 15. November 2009 um 22:31

    a) Die Frage mit der Temperatur würde ich mal stumpf so beantworten:
    ein 1200W Brenner hat etwa 1200 Watt Abwärme, ein 2500 Watt Brenner etwa 2500 W Abwärme,
    die paar lausigen Prozent des Wirkungsgrades die das Gerät als Licht verlassen
    würde ich da mal pragmatisch unter den Teppich kehren...

    b) es gibt ja diverse Tageslichtscheinwerfer, in denen das Leuchtmittel nicht aktiv gekühlt wird -
    in Movinglights/Scannern sind ja eher die Antriebe, Riemen, Elektronik, Gobos und Dichros temperaturempfindlich,
    dem Brenner selber ist seine Temperatur im wesentlichen egal.

    c) die Sockel sind die selben. Keramik ist Keramik.

    d) mit dem Umrüsten würde ich mich zumindest mal bzgl. der (quasi) standardisierten Steckverbinder schlaumachen,
    das sind im Regelfall irgendwelche Amphenol, Veam oder Schaltbau.
    Sollte in jedem Fall idiotensicher sein, sonst hast Du nur Ärger an der Backe

    e) zur Lage des Brennpunktes ist sicher in irgendeinem Datenblatt Auskunft zu bekommen,
    oft "stecken" bei Daylights die Brenner aber von hinten im Reflektor,
    bei den Stufenlinsen stehen sie dagegen vor dem Reflektor.
    Der Optische Aufbau im Inneren ist dementsprechend ein völlig anderer!
    (bei Daylights wird zum focussieren dementsprechend nur der Brenner im Reflektor verschoben,
    bei Kunstlicht dagegen der Reflektor zusammen mit dem Brenner relativ zur Frontlinse...)

    f) ferner ist unbedingt das Thema UV zu beachten - sämtliche Daylights die ich kenne haben eine zusätzliche Scheibe zur Linse,
    bei den "normalen" Fresnels gibt es das nicht!

    Wäre doof wenn Du Deine Gäste "verbrennst", da gab es auf so mancher Automesse schon böse Sonnenbrände bei den Models,
    wenn Linsen vergessen bzw. erst nachträglich geliefert wurden...


    Unterm Strich glaube ich, dass das Projekt leider nur bedingt von Erfolg gekrönt sein wird,
    revolutionieren wird es die Tageslichtlampe zumindest eher nicht...

  • Monitoring von Top DJs

    • skyper
    • 10. November 2009 um 04:13

    Dann will ich mal etwas nachhelfen...

    Das Zauberwort/Zielsetzung heißt wohl: brachialer Lärm :)

    Habe irgendwo in meinen Archiven ein ähnliches Bild - da wurden größere Mengen Vertec und irgendwelche mir nicht bekannten Bässe
    ebenfalls in respekteinflößender Anordnung postiert.
    Das Messprotokoll hat irgendwelche Pegel jenseits der 145dB aufgeführt.

    Erklärung damals war der Test von kompletten Satelliten, welche beim Start einer Rakete vergleichbaren
    akustischen/mechanischen Belastungen ausgesetzt werden.
    Dürfte auf obigem Bild einen ähnlichen technischen Hintergrund haben so viel Holz zusammenzustellen...

    je nach Größe des Testobjektes stehen auch andere Verfahren zur Schallexposition zur Verfügung...

    http://www.isvr.co.uk/labtests/hi_inten.htm
    http://www.nulabs.com/acousticservices.htm
    http://www.wylelabs.com/services/testa…tictesting.html
    http://www.nasa.gov/centers/goddar…_resources.html

  • Tischhussen beleuchten

    • skyper
    • 5. November 2009 um 14:40

    akkubetriebene LEDs gibt es auch bei http://www.easystretch.de

    nennt sich imho Cosmic Light - sind immer vier Sticks an einem gemeinsamen Controller,
    und über drahtlos irgendwie synchron zu steuern.
    (geht auch in hübsch, nicht nur das geblinke aus dem Demo-Video...)

  • Geeigneter Steckverbinder gesucht (2x VGA und USB)

    • skyper
    • 5. November 2009 um 14:37

    für Harting Modular gibt es alles was Du brauchst...

    Bei den SubD-Modulen sollte man den gezeigten 9-poligen Sub D auch problemlos gegen einen 15-poligen Einsatz tauschen können,
    außerdem gibt es USB und Firewire Einsätze.

    Ist leider ein wenig doof zu finden, aber versuche es mal unter
    -> http://www.harkis.harting.com/harkisng/de/series/han
    -> Produktsuche: Satzkomponente, Buchse im Unterteil (bzw. im Oberteil)
    -> Modular

    Bestellnummern für die Einsätze sollten z.B. sein:
    09 14 009 3001 für Sub D
    09 14 001 4651 für USB
    09 14 001 4611 für Firewire

  • Tischhussen beleuchten

    • skyper
    • 5. November 2009 um 11:48

    binson:
    Google putt?

    am einfachsten in die Bildersuche eingeben, da werden sie effektiv geholfen...

  • MIDI-Einbaubuchse (DIN-5 180°) im D-Loch-Format gesucht

    • skyper
    • 5. November 2009 um 11:36

    Bei CAE ( http://www.dreitec.eu ) gibt es sowas.
    Artikelnummer 1563 ist mit Kunststoff-Adapterplatte,
    Artikelnummer 1564 mit Metall-Adapterplatte.

  • Hat jemand Erfahrung mit dem Phonic PAA3

    • skyper
    • 4. November 2009 um 13:08

    Ich bin mit den technischen Finessen des Gerätes jetzt nicht sonderlich vertraut, aber könnte evtl. ein Ipod Touch eine Alternative sein?

    Für das IPhone gibbet ja alle nur erdenklichen Apps, die sollten ja auf dem Ipod auch funktionieren.
    Kompakter dürfte das kaum hinzubekommen sein, und scheinbar sind die Geräte ja audiotechnisch erstaunlich präzise einsetzbar...


    Als Alternative zum Phonic gäbe es noch das Neutrik-Zeug, aber das ist vermutlich preislich nicht interessant...
    http://www.nti-audio.com/

  • Stecker für Motorenkabel

    • skyper
    • 3. November 2009 um 14:50

    bei Jäger kostet das Ding nochmal deutlich weniger...

    (und selbst der Preis ist noch ausbaufähig...)

    Um welche Stückzahlen geht es denn?

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • skyper
    • 29. Oktober 2009 um 19:29
    Zitat von "simonstpauli"


    Wer macht sowas in Hamburg und gibt es überhaupt zeitnah Termine?
    Am besten eine kombinierte Ironie- und Sarkasmusjustierung.

    da würde ich mich mal an Mechwerkandi halten, der hat erfahrungsgemäß ganz passables Prüfmaterial vorrätig :D

  • Suche Schutzkontaktstecker

    • skyper
    • 27. Oktober 2009 um 16:47

    wenn es tatsächlich nur 1,5mm²-Strippen werden sollen wäre zumindest steckerseitig die kleineren ABL-Serie interessant, die gibt es nämlich mit farbigen Einsätzen.

    Im gesteckten zustand ist das Dingens schwarz, aber ausgesteckt ist das ziemlich auffällig neonfarben.
    RentAll hat z.B. alle Lampen damit bestückt (pink), damit kann man im Lager schon aus hundert Metern Entfernung prophezeihen wem die Lampe gehört...

  • Karabinerhaken zulässig?

    • skyper
    • 27. Oktober 2009 um 01:44
    Zitat von "Mister.Lange"

    CE bedeutet tatsächlich gar nichts.

    doch, China Export :D

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • skyper
    • 14. Oktober 2009 um 13:34
    Zitat von "fschleif"


    Was mich interessieren würde (auch wenns jetzt ein wenig OT wird): 3-Weg Top, Basis 12" ode auch 15". MT aber kein (schwerer) Konus, sondern ein potenter 2-Zoll, der dann aber eben nicht bis oben spielen muss, sondern dort von einem feinen z. B. 1" abgelöst wird.
    Gibt es sowas auf dem Markt? Oder hat jemand sowas mal gebaut? Erfahrungen?

    Letztlich ist ja der BMS 4590 (bzw. die Nachfolgemodelle) nix anderes, nur bereits in "einem" Treiber coaxial realisiert.
    Diese Treiber sind sind ja in einigen namhaften PAs zu finden, imho der KS Triaks zum Bleistift...
    Soweit ich informiert bin bietet der Hersteller sogar entsprechende Passivweichen an.

    In der genannten Anordnung mit 2" und Tweeter separat sind z.B. die Topteile der Dynacord Alpha-Serie bestückt.

  • Karabinerhaken zulässig?

    • skyper
    • 14. Oktober 2009 um 12:53

    habe nochmal ein bisschen gestöbert...

    wenn der Schäkel unbedingt gestempelt sein muss dann hätte ich hier einen Kandidaten:
    http://hebezone.de/frameset/conte…0/570_laa.shtml
    hat allerdings nur ein innenmaß von 16mm, k.A. ob das genügt, ferner ist der mit 100Kg angegeben, vermutlich mit einem Sicherheitsbeiwert in der Größenordnung 4-6.

    alternativ die Sache mit den Kettenschnellverbindern, auch wenn ich skeptisch bin dass der durchpasst,
    das Gewinde ist am Ende immer aufgeweitet, damit die Überwurfmutter einen Endanschlag hat.

    RST hat hier ein gestempeltes Kettennotglied mit 4mm Nenndicke und extra großer Öffnung im Katalog (Seite 4):
    http://www.rstdistribution.de/download/fiRST…_Katalog_03.pdf
    Würde sogar nach C1 abgelastet auch mit den 80 Kg noch funktionieren, auch wenn es vermutlich etwas "mickrig" aussieht.

    Ferner könntest Du bei http://www.CarlStahl.de unter den Produktgruppen 5670 und 5671 nach Edelstahlschäkeln suchen,
    vermutlich wirst Du dort aber eher ein Zertifikat denn einen Stempel direkt auf dem Schäkel bekommen.
    Evtl. schafft ein Anruf aber Klärung...

  • Karabinerhaken zulässig?

    • skyper
    • 14. Oktober 2009 um 10:17

    jetzt haben wir nach 10 Beiträgen ja immerhin mal die Abmessungen der Kugel und das Gewicht beisammen :)
    Bezogen auf diese Kugel ist mein Posting mit dem Schlüsselring natürlich Grütze, die Info hätte aber auch schon kommen können
    bevor matzePA da einen Frosch ausspucken muss (gut, die Frage nach der Größe auch :) )

    Bin beim stöbern gerade mal hier gelandet:
    http://www.spannfix-shop.com/produkte.php?cat=1785
    da gibt es lange Schäkel aus Edelstahl mit Bruchlastangabe, ist aber vermutlich nicht gestempelt.
    Bei 1000kg zu 18 kg bist Du aber bei einem Sicherheitsfaktor von über 50,
    das würde mich nicht unbedingt um den Schlaf bringen,
    selbst wenn das Teil nicht gestempelt ist.
    Was Du mit dem Hinweis am unteren Ende der Seite anfängst bleibt natürlich Dir überlassen.

  • Karabinerhaken zulässig?

    • skyper
    • 13. Oktober 2009 um 23:36

    Ooops, da habe ich wohl was falsch verstanden...

    Wenn die Spiegelkugel nicht zu groß/schwer ist könntest Du mit einem sogenannten Schlüsselring weiterkommen,
    die gibt es im Baumarkt bis zu Durchmessern von etwa 5cm.

    blind und wertungsfrei bei Tante Google gefischtes Bild als Anschauungsobjekt:
    http://www.martin-hardt.de/katalog/keyrin…luesselring.jpg

  • Karabinerhaken zulässig?

    • skyper
    • 13. Oktober 2009 um 22:49

    Eine alternative Lösung könnte eine Ringschraube sein, die Du mittels selbstsichernder Mutter in der Bohrung fixierst.
    An dieser kannst Du dann das Fangseil mit größeren Karabinern/Kettenschnellverbindern/Kettbinern oder Schäkeln anbringen.

    5mm Bohrung klingt jetzt ja nicht gerade nach der Mutter aller Spiegelkugelmotoren...

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