mir ist da gerade noch was eingefallen...
bei Optikinetics gibt es ebenfalls diverse Projektoren mit Animationsscheiben,
evtl. ist da ja was dabei, das kleiner und vor allem presigünstiger ausfällt...
mir ist da gerade noch was eingefallen...
bei Optikinetics gibt es ebenfalls diverse Projektoren mit Animationsscheiben,
evtl. ist da ja was dabei, das kleiner und vor allem presigünstiger ausfällt...
es ist nicht die Antwort die Du haben willst,
aber Martin MAC 550/700 oder 2000 Performance
können das Problem über das Animation-Wheel lösen.
Zitat von "schallereignissortierer"
Da könnten auch 357 Milliarden Ampere bereit stehen, das würde bei einer Berührung auch nix machen.
im Falle eines Kurzschlusses brennt es dafür recht heftig...
klopf mal bei http://www.Petri-konferenztechnik.de an, der hat eine in 6x8.
gib doch beim großen "C" einfach mal das Stichwort "Bimetallschalter" in die Suche ein,
sollte in ausreichenden Abstufungen was dabei sein.
manche Leute sollten noch ganz andere Dinge...
http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=74
gibt sogar ein eigenes Unterforum dafür... und wurde an mindestens zwei Stellen im Forum darauf hingewiesen.
Jetzt gibt es zumindest keine weiteren Ausreden mehr ![]()
hier gab es mal einige wirklich kleine Systeme in der Debatte,
allerdings nicht primär unter der Bedingung "Aktiv".
Vielleicht ist ja trotzdem was dabei...
naja, aus dem Bauch heraus würde ich Bärlin sagen ![]()
ELP kann das schon, aber erst in derAusführung " +18 " (also dem "78 CM"),
der 60er sieht tatsächlich auf dem ersten halben Meter grottig aus...
Bilder vom 78er gibt es hier: http://www.focon-showtechnic.com/download/produ…lp78cmlight.pdf
Um den 60er mit Folie zu pimpen würde ich auch auf die vorgeschlagenen sanften Froste zurückgreifen,
bei Silk oder White diffusion kommt dann letztlich nix mehr raus.
für die Frontblende gibt es z.B. bei http://www.schaeffer-apparatebau.de ein kostenloses Konstruktionstool,
laut Homepage können auch Gehäuse dazu gebaut werden.
Das Thema war schon öfters aktuell, Ich bin mir aber nicht mehr sicher
was/ob es Alternativvorschläge hier im Forum gab, einfach mal (über den Umweg Google...)
nach "Schaeffer" suchen, da sollten die alten Beiträge noch rekonstruiert werden können -
evtl. waren da noch andere Firmen im Rennen.
Alternativ könntest Du auch bei http://www.rabe-feinblech.de/ fündig werden.
Reinsetzen geht völlig problemlos.
Kleiner Tipp: eine einfache Rundschlinge aus dem Kletterbedarf macht sich als Trittschlaufe extrem nützlich,
wiegt nix, tut niemandem weh wenn sie Dir irgendwie doch runterfallen sollte, und kostet nur ganz wenige Euros.
Ohne hast Du spätestens nach dem dritten mal sich selber auf die Truss zerren keinen Bock mehr.
(Länge so 80 - 120cm, je nach Truss und Körperlänge - geht natürlich auch ein ganz normaler "Schlupf"/Textilrundschlinge)
mit dünnem Lackstift sollte das funktionieren, oder exakt zugeschnittenes P-Touch.
Ich persönlich finde aber farbige Markierungen wesentlich einfacher im Handling.
Zum Thema Tape: mir ist das Gewebeband lieber als normales Isotape,
dann dauert es bis zum Eintritt des Zustand "Schmierig-ekelhaft" ein wenig länger...
Wenn ich nicht komplett irre gibt es farbige Aufstecktüllen bzw. diese Beschriftungsfelder,
die man ohne Ablöten des Kabels nachträglich montieren kann,
einfach mal in verschiedenen Colorationen bestellen und gut...
Bei Neuanschaffungen wären dann komplett farbige Tüllen (zumindest an der Male-Seite)
eine alterungsbeständige Alternative, ferner kann man ja auch dem Kabelklett
mit weißem Lackstift eine Längenbeschriftung verpassen.
Ich zäume das Pferd mal von hinten auf...
Für eine Festinstallation habe ich mal mehrere DVD-player "gepimpt", die über eine simple "Mediensteuerung" [kleine SPS] gesteuert wurden.
Ging insbesondere darum, in einem Präsentationsraum kleine Filme auf Tastendruck oder einen Trittkontakt,
Lichtschranken, Näherungssensoren und Bewegungsmelder auszulösen, dabei das Licht zu steuern und den Ton.
Um verschiedene Filme auf einer DVD ablaufen lassen zu können mussten wir auf das Menü über die Cursortasten zugreifen können.
(jede Richtung ein Clip, sowie ein Pausenloop/Schwarzbild)
Dabei mussten wir (war vor etwa vier Jahren) feststellen, dass man praktisch nur noch bei DVD-Rekordern auf dieses Feature (Cursor) zugreifen kann...
(da die Lösung quasi über Nacht gebraucht wurde war damals der einfachste Weg Recorder zu kaufen,
die Kontakte der Tasten abzugreifen und mit der Steuerung extern zu überbrücken)
Ich habe in einer weiteren Anwendung mal mehrere verschiedene DVD-Player über einen Mikrocontroller und RS232 angesteuert, das
war dann die deutlich elegantere Methode.
Setzt allerdings einen professionellen DVD-Player voraus, der eine serielle Schnittstelle hat.
(dem Kunden ging es auf den Wecker, dass er zwei Meter vom Pult weg die Player im Schrank stehen hatte -
das war für den Arm zu weit weg, und der Fernbedienung nicht klar, welches Laufwerk nun angesprochen werden sollte.)
Zu dem genannten Gerät kann ich leider nichts sagen, in Deinem Fall würde ich aber u.U. den Weg über ein externes Panel in Betracht ziehen -
die Bedienung über wenige robuste Edelstahltaster, und Du legst fest, worauf der Anwender zugreifen kann.
Wichtig ist allerdings vorher zu klären, ob der Player über RS232 wirklich ALLE Befehle frisst.
Das Vorgänger (?) Modell V7300 kann nämlich alles fernsteuern, außer "vor/zurückspulen". Total doof...
Irgendeine Denon-19" Schachtel konnte es dagegen.
Vorteil an so einer Schaltung wäre auch, dass Du z.B. die "Schauzeit" begrenzen kannst,
oder nach X Minuten der Film automatisch startet etc.
Je weniger Tasten, desto weniger Fehlbedienung ist außerdem möglich...
Sowas simples funktioniert völlig stressfrei z.B. mit einer C-Control vom großen C. Bauteilpreise vielleicht 50 EUR für die Hardware
incl. Plastikschachtel und Steckernetzteil, dazu einmalig etwa 30 EUR für den USB-Programmer.
Den Treiber fürs RS232 darf man nicht vergessen, ist aber nur eine IC mit minimaler externer Beschaltung.
Ferner die Kosten für die Taster, sind leider je nach Ausführung rund 10 EUR je Stück (Edelstahl, vandalismusgeschützt).
Schaltung kann man alles stressfrei auf Lochraster basteln, und in einem (langen
) Nachmittag programmieren.
(jaja, ich weiß, das Zeug ist "subjektiv" betrachtet zu teuer, das kann man auch mit 8,26 Euro und Prozessor XY hinbekommen,
die C-Control ist aber ordentlich dokumentiert, einfach zu programmieren und
auch für den geneigten Einsteiger zu handhaben, ohne allzugroße Frustrationstoleranzen zu benötigen...
Ich sage nur z.B. Fuse-bits...)
btw. wie ist eigentlich der aktuelle Status von JIM?
(mir fällt es schwer zu sagen dass er nicht die Wahrheit gesprochen hätte,
auch wenn manchem die Formulierung etwas pietätlos erscheinen mag.
Da haben andere Teilnehmer im Thread imho deutlich weiter (und vor allem unter eine persönliche) Gürtellinie geschlagen.)
http://www.eventprojectsgmbh.de bewirbt verschiedene Ausführungen gerade in der Verunstalter-Mickey-Mouse...
Leider habe ich keine Erfahrungen damit, schlimmeres Handling als herkömmliche 600/1000l-Tanks sind aber schlichtweg nicht möglich ![]()
Dave ist halt immer wieder eine Granate ![]()
Abgesehen davon ist im aktuellen Stern in den Bildern der Woche ein grandioser Abdruck der Bühne zu sehen, ferner hier online einige Bilder im "Mäusekino"-Format:
Moin geschätzte Kollegen,
mir hat vor wenigen Tagen ein Freund den folgenden Link geschickt,
den ich der werten Forengemeinde nicht vorenthalten möchte:
http://picasaweb.google.com/u2miracle/LaConstuccionDelEscenarioDelU2360Tour#
Zitat von "kaosking"Hat nen 32A in einen RCD und 12 Sicherungen für die Ausgänge sowie 3 Phasenkontrollleuchten. Mehr muss ein solcher Verteiler meiner Meinung auch nicht haben.
Ich finde so eine separat gesicherte zusätzliche Steckdose immer ganz praktisch,
dann hat man in der Dimmercity zumindest mal Strom fürs Arbeitslicht,
das Handyladegerät, den Rechner oder einen DMX-Splitter nebst Intercom.
Sonst braucht man nochmal eine separate Verteilung, oder muss
eine Plugbox nebst Abgang an der Verteilung "opfern"
natürlich auf den Preis bezogen...
Sicher ist der Verteiler sein Geld wert (Gehäuse unkaputtbar, Siemens-Komponenten, separater RCD für Aux-Steckdose an Front und Rückseite etc.)
Frage ist nur wo man anfängt und wo man aufhört, letztlich ist das ein stinknormaler Stromverteiler ohne besondere Raketentechnik...
Ich sage daher unter vorgehaltener Hand nochmal leise "Connex" in den Raum,
da bekommt man für den fehlenden Zusatz-RCD und zwei Aux-Steckdosen
doch noch mal einige Euros nachgelassen.