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  2. gurkendoktor

Beiträge von gurkendoktor

  • 2,5" HDD mit integriertem USB Kabel

    • gurkendoktor
    • 28. Juli 2008 um 21:12

    ich würde meinen daten keinem GEHÄUSE anvertrauen, das 29,- eypo kostet. OHNE platte. und dann noch feini usb-drexxchips: good night, my precious data :D

    naja. muss jeder selbst wissen, was er braucht. für auf mugge runterschrotten ohne wesentliche daten langt das natürlich allemal.

    vorsicht auch bei einem kabel: je nach festplatte und gehäuse (je billiger, desto wahrscheinlicher) reicht ein usb.bus nicht, um die platte in gang zu setzen. oder der rechner brät sich selbst den bus weg - das wär auch möglich. also augen auf beim anlaufstrom! <500mA!!

  • PA Kanal-Belegung -> nach Instrumenten oder nach Musikern

    • gurkendoktor
    • 21. Juli 2008 um 23:15
    Zitat

    Toms werden in der Regel auch von Links nach Rechts von FOH aus gesehen durchnumeriert.


    daher meine frage: ich habe es andersrum gelernt, und viele viele menschen getroffen, die es genauso machten, bis dann mal einer meinte: "immer von links nach rechts" - und irgendwann hielt sich das die waage.

    mit den monitoren hab ich persönlich es lieber, wenn erst hinten, dann vorne (die auxe sind ja auch weiter "hinten" ;) - immer monitoring vom foh ) - aber komm auch mit anderen sachen klar. richtig doof wird es erst, wenn monitore ohne umpatchen verrückt werden… und DANN noch die wege mit den namen der musiker der anderen band beschriftet sind.

    Zitat

    Was mir bisher zu kurz gekommen ist, ist die Überlegung aufgrund von Übersprechen am Pult. Wenn eine leise Quelle direkt neben einer mächtigen Quelle liegt, so kann das unter Umständen auf manchen Pulten zu unangenehmen Effekten führen.
    Ich für meinen Teil würde nie direkt neben einer Kick, einem Bass oder Bläsern eine Querflöte oder auch Stimmen patchen.


    manchmal gehts nicht anders, aber grundsätzlich baue ich auch meine belegung mit nach solchen gesichtspunkten auf…

    hausmeister: das mit den pfeilen mach ich auch, aber markier mal "links hinten" ;)

    manchmal hilft auch, die bunten fader umzustecken, um sachen abzugrenzen oder schnell im griff zu haben. das sollte man aber an fremdpulten tunlichst vermeiden, wenn man heil wieder heimkommen will.

  • PA Kanal-Belegung -> nach Instrumenten oder nach Musikern

    • gurkendoktor
    • 20. Juli 2008 um 23:05

    die toms wie rum: wie sie stehen oder wie sie klingen (links klein -> rechts groß)? da fängts doch schon an… aber das mit dem gesang rechts neben die mastersektion mach ich auch oft+gern

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • gurkendoktor
    • 14. Juli 2008 um 19:43

    nicht immer nur windows, auch mal gucken was andere so machen ;) wie bei den pulten

    ich hör ja schon auf. aber dass yamaha immer noch keine brauchbare anbindung des m7cl aufm mac UNTER MAC OS hinbekommt… naja … egal … gehört nicht hierher.

    01v96 ist in der kleinen/mittleren liga häufig anzutreffen. nimmt wenig platz weg im kombi, hat alles und noch viel mehr eingebaut, und es reicht für die anforderungen allemal. ich vermute mal, aus der gl2200-garde sind viele dahin gewechselt - weil sich der alte siderackrümpel noch an jemanden verkaufen ließ, das pult auch, und schon war die neuinvestition halb wieder drin (rentieren auf veranstaltungen tut sich das ja nicht…)

  • Warum werden so viele während der Show immer lauter?

    • gurkendoktor
    • 14. Juli 2008 um 14:29

    zwei varianten:

    1) ich kenne den laden und weiß um die beschränkung / kriege AM ANFANG gesagt: "achtung, hier sind ist pegelbeschränkung xy", oder "die bässe gehen nur bis… wegen ausbreitung in den nachbargebäuden, die topss können mehr, nicht, dass du dich wunderst"

    dann wird zum soundcheck ein schöner, runder sound gemacht, ggf die band diszipliniert (idealerweise), und alles möglichst mit etwas headroom zum limit. man spielt das an, was das lauteste stück von der setlist ist.

    zwischendurch wird immer mal ein auge auf den pegelmesser geworfen, der veranstalter geht rum und misst, drinnen ist es knapp, aber am fenster der anwohner ist alles schön – alle sind glücklich und haben ein lächeln im gesicht. dynamik ist trotzdem möglich.

    2) ich habe alles fertig, show geht los, 1.titel läuft, hektisch kommt irgendeiner an und meint "allesvielzulautwirdürfenhiernur95db", legt mir nen pegelmesser mit leeren batterien irgendwohin und schiebt alles auf mich ab.

    dann versuche ich in grober näherung an die 95 zu kommen (langsam), und wenns nicht klappt (zb weil die band von der bühne zu laut ist): pech.

    auch schon in so ner situation: masterfader um 10dB runtergenommen und auf den typen nebendran gezeigt, als sich alles umdrehte. wer sowas nicht vorher sagt (und es war genug zeit…), der hat halt gelitten. er bestand auf 90, wir waren bei 95-98 rum. ("billiger" pegelmesser ohne aufzeichnung)

    in dem fall ist das eine momentaufnahme, und ich mache nicht die dynamik der band kaputt. wenn die lauter werden, dann ist das halt so.

    2a) 75dB beim open air. wenn sich neben dem FOH-Tower jemand die nase putzt, kann ich nur noch raten, was gespielt wird. augen zu und durch. dummerweise kannte der kollege vorher nur "lauter" - also versuche ich noch drunter zu bleiben.

    der normale punkt, dass die band sich erstmal "finden" muss, sollte innerhalb der ersten 3 titel erledigt sein. die werden auch nicht wirklich lauter, es wird nur alles kompakter, weil es auf den punkt kommt. das wirkt natürlich viel kräftiger.

    alles andere ist ermessenssache, das publikum macht den prozess der anpassung ja mit. ich hab sogar schon erlebt, dass eine band so gemischt wurde, dass sie durch die "gehöranpassung" erst zu klingen anfing… tauber techniker?

  • DIRECT AUDIO ULTRA-CHIP, der geniale Tuning Chip !!!

    • gurkendoktor
    • 8. Juli 2008 um 17:31
    Zitat

    ein Busen? Wie unästhetisch

    ehrlich? busen bezeichnet afaik den zwischenraum ;)

  • Ministry FOH

    • gurkendoktor
    • 4. Juli 2008 um 21:48

    du kennst ministry und deren sound? da hab ich es persönlich auch lieber noch ne spur fetter als zu dünn.
    bei jazzkapellen oder weiblicher vokalmusik kann man das auch gerne pur machen, männermusik kann ruhig auch etwas breitbeiniger daherkommen.

    noch mal: hier geht es um ministry, und nicht ne überalterte amateur-hirtentruppe aufm stadtfest. und wenn irgendjemand schon mal irgendwann schlecht gespielt hat, und das in irgendeiner art und weise zu kaschieren versucht hat, tut das hier echt mal nichts, aber auch gar nichts zur sache.

  • unbedingt EQ´s mitnehmen!!!

    • gurkendoktor
    • 27. Juni 2008 um 21:40

    in kasan gabs feinstes meyersound - nur leider keine kabel!

  • Audiointerface für WIN Vista ?

    • gurkendoktor
    • 20. Mai 2008 um 21:48

    gibt auch ein recht brauchbares hp mit firewire, und nem 15,4" mit brauchbarer auflösung - und xp vorinstalliert. kost irgendwas um die 799.

  • Übersetzung ins Englische

    • gurkendoktor
    • 30. April 2008 um 00:57

    >>Die offizielle englische Übersetzung der BGV C1
    >>behilft sich mit dem Begriff " 'Meister' qualification".

    sie "behilft" sich nicht, das ist ein feststehender terminus.

    man kann sich richtig schöne titel erfinden, meistens ist das aber in irgend einer form geregelt. ein "master" ist noch lange kein meister - oder umgekehrt.

  • I don't need that, 2.0

    • gurkendoktor
    • 27. März 2008 um 22:41

    :evil: leider leider leider

    ich habe es mir angewöhnt, wenn möglich IMMER mit dem verantwortlichen vor ort zu sprechen - und wenn es nur ist, damit ich weiß, was mich erwartet. DIESEN vor-ort-"techniker" habe ich leider nicht erreichen können, von dem hatte auch niemand ne nummer. wir hätten abreisen sollen, als wir bei termingerechter ankunft am va-ort noch keinerlei anlage oder technik-firma vorfanden.

  • I don't need that, 2.0

    • gurkendoktor
    • 26. März 2008 um 23:41

    ich auch. machen musste ich es trotzdem. catering/wetter/restliche anlage war auch mies. zum glück gab es schnaps.

    die geschichte ist länger:

    rider ist standard 24ch pult, 3x FX, 4 gate, 4 comp, 4 wege monitoring auf 5 wedges - und für jeden weg einen eq.
    und da bin ich nicht sonderlich anspruchsvoll, lasse auch zur not mal nen effekt weg zugunsten des monitors. ging auch schon mit nem 16kanalpult und einem t.c. multieffekt (indoor, kleinstclub)

    es gab 12 kanäle, 1 pre aux, keine comps/eqs, 3 monitorwege, einen effekt.
    "summen-eq" war ein avalon :shock:
    centermic kms 105

    bei dem rest hatte das hochwertige zeug ein ohr drauf. aufgebaut im kofferraum eines kleintransporters.

    :evil:

    ich sage zur band "geht nicht", band sagt zum va "geht nicht", aus irgendeinem grund wurde es trotzdem gemacht. zum schluss gab es von der bühne kleine sticheleien gegen die va-firma während der ansagen im sinne von "danke an unseren techniker, der uns hier auch auf miesem material gut klingen lässt" - und schnaps gabs zum schluss zum aufwärmen, ich habe nämlich die ganze zeit im freien gestanden, bei regen und wind.
    zum glück musste ich nicht noch heimfahren. dafür zwei stunden bei regen und wind irgendwo im nirgendwo auf die freundin warten, die hatte sich nämlich verfahren. handy war dann auch noch alle, und ich hatte (da ende mai) keine angemessenen sachen mit.

    I NEVER NEED THAT AGAIN

  • Heutige Schulbildung

    • gurkendoktor
    • 26. März 2008 um 23:20

    erstens: diese "sprache" wird teilweise auch kanak sprak genannt, siehe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kanak_Sprak

    zweitens: ich hatte zu meiner schulzeit insgesamt auch "nur" 12 jahre zeit fürs abi, mit 3 leistungskursen. trotzdem war "nebenher" noch genug zeit für allen möglichen zeitvertreib. ich bin tatsächlich auch froh darüber, man hat noch genug möglichkeiten, zeit zu verschenken.

    drittens: "lehrlinge" sollen heutzutage möglichst schon alles können und als billige arbeitskraft mithelfen. vor allem in kleinen firmen kommt das oft vor. der gegensatz dazu sind lern- und arbeitsunwillige jugendliche mit entsprechender schulischer vergangenheit.

    das ist der große nachteil (auch am "praktikantendenken"): ein lehrling/praktikant nimmt keine arbeit ab, er macht erst mal welche. dass man natürlich irgendwelchen typen erstmal die grundzüge des gesellschaftlichen miteinander und elementares allgemeinwissen vermitteln muss, kann nicht angehen, aber hier ist nicht nur die schule gefragt, sondern vor allem die eltern. die machen es sich nämlich auch recht bequem, und schieben den schwarzen peter "erziehung" gern zu den lehrern. die dürfen aber gar nicht erziehen, sonst sind ebendiese eltern die ersten, die sich beschweren.

    (im übrigen weiß ich, dass der lehrling "auszubildende/r" genannt werden sollte, aber das ist zu lang, und "azubi" klingt einfach doof)

  • Verpflegung?

    • gurkendoktor
    • 15. März 2008 um 00:38
    Zitat

    zerkochtes Frikassee


    gibt nen club in rostock, da gibt es NUR das. auch für vegetarier.

  • Welches Digitale Pult mit 64+ Kanälen?

    • gurkendoktor
    • 25. Januar 2008 um 11:49

    hab bei sowas ähnlichem im sommer am foh gestanden:
    orchester über pm5d
    hauptpult midas h3000
    ergänzung m7cl

    war insofernetwas unpraktisch, dass man tatsächlich drei bediener braucht.
    orchester und bigband würde ich aber auch jeweils einzeln mischen.

  • Laptops, welche sind die besten on Tour?

    • gurkendoktor
    • 17. Januar 2008 um 11:40
    Zitat

    Tut mir leid, aber hier wird teilweise wirklich Quark geschrieben. Macbook & Macbook Pro geben sich, was Haltbarkeit angeht, so gut wie nichts. In den letzten 4 Jahren sind ca. 120 Macbooks und 60 Macbook Pro für meine Studenten durch meine Hände gegangen, und die sind ständig unterwegs, viel Bühneneinsatz etc., und die Ausfallquote ist äusserst gering. Gerade die Macbooks aus "Plastik" halten einiges aus.

    naja,warum entfärben sich dann oberflächen, oder warum brechen macbooks einfach mal auf? das ist schon sehr übel, was apple einem teilweise bietet. die alten ibooks waren da besser verarbeitet.
    …ich saug mir das ja nicht aus den fingern - und die, die ich meine, sind im "toureinsatz" mit kontaktern, journalisten, grafikern - also eher noch zahm.

  • Laptops, welche sind die besten on Tour?

    • gurkendoktor
    • 16. Januar 2008 um 12:58

    achtung: macbook!= macbook pro

    macbook -> plastik / weniger features / zerkratzt leicht / glossy displays
    mac booc pro -> aluminium / mehr anschlüsse /bessere displays / stabil

    macbooks sind für frauen, mac book pro für männer :D

    (mein 12" powerbook ist mir schon ein paar mal runtergefallen, es ist verbogen, es hat kratzer, aber: es ist 4 jahre alt und funktioniert immer noch hervorragend. besser als das 15" mbp - aber auf dem kleinen läuft kein win)

    aber mit nem ordentlichen thinkpad (12"!!!! ;) ) biste auf jeden fall auch gut beraten.

  • Laptops, welche sind die besten on Tour?

    • gurkendoktor
    • 15. Januar 2008 um 00:19

    ein thinkpad kostet fast genauso viel wie ein mac book pro.

  • mikro für bd und snare

    • gurkendoktor
    • 30. Dezember 2007 um 11:28

    audix d6: ein ganz feines teil an der fuszpauke. nur wenn es nicht klingt, dann geht nix mehr zu retten (ich hatte letztens ein kit, das wollte so gar nicht mit dem d6 zusammenspielen).
    und ich erinnere mich an d6 und "kleinpappenanlagen" - da mal im forum suchen

  • Laptops, welche sind die besten on Tour?

    • gurkendoktor
    • 30. Dezember 2007 um 00:42

    powerbook. das macbook pro nehme ich nur mit, wenn ich weiß, dass ich windows brauche.

    vorteil: 12" (gibts im pc-bereich von ibm/lenovo und sony), das geht sogar ins köfferchen.

    wenn es pc sein müsste: ibm/lenovo thinkpad ("das sm 58 unter den laptops") oder für die ganz harten das toughbook.

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