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  2. duplobaustein

Beiträge von duplobaustein

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • duplobaustein
    • 9. März 2026 um 15:49
    Zitat von guma

    Ich hab’ mal auf die Schnelle ein Smartphone Screenshot gemacht. Die Darstellungsoption ist, egal welches Pult immer gleich:

    Im Kanal 5 siehst Du zwei sends die aus (ausgegraut) und zwei die an sind. In allen 8 Kanälen gibt es zwei Stereo Subgruppen von denen die zweite im Kanal 8 ausgeschaltet ist. Durch das Strip Design bestimmst Du wie breit die Balken sind, durch den Farbcode des Busses bestimmst Du die Farbe.

    Hier noch ein Shot vom Setting eines Kollegen der’s gern bunt hat:

    Und hier in einem anderen Setting

    Das ist in der Mixer Übersicht des default Layouts. Du siehst es also immer. Klickst Du auf diesen sends Bereich im Strip, öffnet sich das eigentliche sends Fenster. Ist Dein Schirm groß genug, kannst Du die Balken (kann man im Menü an und abschalten) auch direkt bedienen und musst gar kein anderes Fenster aufrufen.

    Alles anzeigen

    Sehr cool! Da sind viele Inspirationen dabei. :)

  • Behringer WING

    • duplobaustein
    • 9. März 2026 um 08:28
    Zitat von Tondreher

    Gestern dasselbe: Handy mit USB C Kabel auf Stereoklinke - Musik abgespielt, funktioniert. Wollte ich den Click abspielen, war Stille.

    Über das selbe Handy? 🤔

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • duplobaustein
    • 6. März 2026 um 10:14
    Zitat von Seven

    Multitrack-Mitschneiden und Stereo mitschneiden

    Stereosumme aufnehmen und sich danach anhören. Und Multitrack-Aufnahmen nutzen, um im heimischen Keller zu basteln.

    Yes! Die PA Summe ist sehr lehrreich, auch für die Bands um Arrangements zu checken.

    Zitat von Seven

    Pult vorbereiten im Lager oder zu Hause

    Ich stecke viel Zeit in Vorbereitungen des Pults zu Hause oder im Lager.

    Das wichtigste. Ich will mich vor Ort nicht mehr mit Benamung, Routing und dergleichen beschäftigen. Für die Band ist das auch angenehmer, wenn sie dann nicht noch 15min warten müssen, bis das Pult hergerichtet ist. Oft auch Zeit, die man eh nicht hat.

    Zitat von floger

    Mit ner Zeitmaschine? Oder wo bekommst du das negative Delay her?

    Frag ich mich auch. 🤔

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • duplobaustein
    • 5. März 2026 um 14:24

    Normal delay ich ZU den Overheads. :/

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • duplobaustein
    • 5. März 2026 um 12:08

    Immer mitschneiden, abhören, VSC machen. Mikro Auswahl und Platzierung so laufend optimieren, bis es passt. Kollegen fragen, auf Konzerte gehen, schauen, was die so machen.

    Angepasster Low und High Cut auf jedem Kanal.

    EQ Einsatz um die unnötige Kacke aus den Kanälen raus zu ziehen. Speziell zwischen +-200 und +-700hz ist in jedem Kanal unnötiger Grind, der andere Kanäle maskiert. Dort liegt mMn der Schlüssel zur Transparenz eines Mix. Wenn alle Kanäle bei +-400hz rein ballern bleibt nur ein riesen fettes uuuuuuuoooooooo übrig.

    DynEQ Einsatz um Frequenzen dynamisch zu ziehen. ZB (auch je nach Raum) irgendwo bei 3-5khz im Gebläse, DeEssing und überbetonte +-250hz auf Stimmen, Low Shelf auf Zuspielern oder Sample Pads um die notorisch ungemasterten Low Ends zu zähmen, die da daher kommen. Rapper bekommen auch einen ultra schnellen dynamischen low shelf, gegen die massiven Plosives, die die raus lassen.

    Lieber DI als Amp Mikrofonierung. Mittlerweile spielen fast alle Gitarristen cleane Amps und formen den Sound im Pedal Board. Hier kann man gleich DI nehmen und hat ein komplett bleeding freies Signal. Außerdem kann man, falls man unbedingt ein Amp Mic verwenden will, mit dem DI Signal den Mic Kanal Gate side chainen. Selbiges gilt für Bass DI/Mic. Funktioniert wunderbarst. Ich verwende eigentlich praktisch nur mehr DI bei (E) Bass und (E) Gitarre, außer es gibt eine Aufnahme oder es ist ausdrücklich gewünscht.

    Da ich hauptsächlich Bands auf IEM habe, hab ich mir folgendes System zurecht gebastelt mit dem ich in der Regel in 15min nach anstecken der Bühne einen fertigen und transparenten Mix habe. Jeder Kanal (auch ein einzelner Bass Kanal) geht in eine Gruppe und wird ausschließlich am Kopfhörer bearbeitet, niemals auf der PA. Nach einer IEM/Pult Probe mit der Band werden die Kanäle praktisch nicht mehr angefasst. Ausnahme ist das Schlagzeug, wenn ein Haus Set verwendet wird, hier muss man natürlich anpassen, bzw. kontrollieren, denn auch Kessel des mitgebrachten Seta ändern sich je nach Stimmung natürlich. Ansonsten sind das immer die selben Mics/DIs an den selben Instrumenten/Amps. Die Stimme doppel ich meistens für PA und Monitoring, hauptsächlich um weniger Komprimierung auf der Stimme im Monitor zu haben. Alles wird auf -18dbfs RMS eingepegelt. Sollte sich was ändern (Schlagzeug, doch ein anderes Instrument/Mic/DI/Amp), wird wieder auf -18 eingepegelt und der IEM Mix passt bei allen wieder. Der IEM Mix ist daher in der Regel sofort nach Anstecken fertig (nach zwei, drei Gigs gibts da kaum noch Anfragen) und die Kanäle sind für Kopfhörer, sprich IEM, aufbereitet. Dann lass ich die Musiker spielen und ziehe in den Gruppen GEQs (die vor dem SC resettet werden) den Grind des Raums (und der etwaigen schlecht eingemessenen Anlage) raus. Durchaus radikal, wenn notwendig. Open Air brauchts da in der Regel kaum noch was logischerweise. Wenn die Band dann gemeinsam spielt, zieh ich via 12 Band PEQ am Master noch minimal Dinge, die sich da durch Überlagerung noch unangenehm summieren. Das ganze ohne Smaart oder sonst was, einfach mit dem Ohr pro Gruppe. Manchmal verwende ich eine Analyzer App am Handy um mir das Spektrum anzuschauen, in der Regel in Räumen, dir mir problematisch vorkommen. Das funktioniert extrem gut und geht super schnell. 1-3 min pro Musiker*in oder Gruppe, dann ein paar Nummern gemeinsam. Bei Letzterem kann ich dann schon fine tunen und mich auf den Gesamtsound konzentrieren.

    Bez. -18dbfs Pegel noch. Ein weiterer Vorteil gegenüber der (meiner Meinung nach völlig falschen) "ich ziehe alle Fader auf 0 und Pegel dann via Gain auf den richtigen Level im Raum" Methode, ist dass jeder pre Fader Mix konsistent ist. Kanäle, die im Monitor Mix auf gleichem Level sind, kommen auch gleich laut aus dem Monitor/IEM raus. Einen Basis (IEM) Mix hat man so auch extrem schnell gebastelt und wenn der/die Musiker*in sagt, dass sie die Keys gerne genauso laut hätte wie die Gitarre, muss man den Fader einfach nur genau dort hin schieben. Auch braucht man bei Änderungen im Kanal nur wieder auf -18 einpegeln und alles ist tutti. Bei der Fader auf 0 Methode hast du keine Ahnung wo dein Pegel letztes Mal war und du zerstörst so deinen Monitor Mix. MMn ein völlig falscher Weg, der einem bei jedem Soundcheck massiv Zeit kostet, die man eh selten hat.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • duplobaustein
    • 4. März 2026 um 23:41

    Ich auch nicht. 8o :D

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • duplobaustein
    • 4. März 2026 um 08:39

    War tatsächlich meine erste Begegnung mit einem KI Chatbot. Dafür ist er schon sehr sinnvoll.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • duplobaustein
    • 3. März 2026 um 23:41
    Zitat von duplobaustein

    Im Script Fenster kann man für beliebige Program Change Bank/Nummern (ich habe jeweils nur die erste Szene des Songs genommen) Namen vergeben. Alle anderen PCs werden ignoriert.

  • Anhörtipp

    • duplobaustein
    • 3. März 2026 um 23:30

    Hat mir ein Kollege letztens auch gezeigt. Ziemlich nice! :)

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • duplobaustein
    • 3. März 2026 um 23:29

    Ja, habe ich auch seit 2.12, scheint aber normal zu funktionieren, bis auf das.

    Zitat von duplobaustein

    Ich bekomme auf dLive 2.12 kein UFX Metering. Android 8, Mixing Station 2.7.1 (608). Vermutlich wegen der neuen Firmware?

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • duplobaustein
    • 3. März 2026 um 23:11

    Im Prinzip, ja. Marker oder Regions. In einem MIDI Track zeichnet Reaper automatisch alles auf, was das Pult so schickt (via Netzwerk vom Surface). Diese Program Changes wandelt das Script um.

    Im Script Fenster kann man für beliebige Program Change Bank/Nummern (ich habe jeweils nur die erste Szene des Songs genommen) Namen vergeben. Alle anderen PCs werden ignoriert.

    Die PC/Namen Mappings kann man im Script Fenster in 8 Slots speichern und laden, die man wiederum nach der Band benennen kann. Mehr als 8 Bands, die ich fix betreue, werde ich wohl nicht so bald haben.

    Anbei ein Screenshot davon.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • duplobaustein
    • 3. März 2026 um 21:32

    Ich (aka ChatGPT) hab mir nun ein Reaper Script geschrieben, dass die beim Live Konzert aufgezeichneten MIDI Program Change Befehle (=Szenen) in Regionen umwandelt und nach den Songs benennt. Dafür muss man einmalig den PCs Songnamen zuordnen, was in einem Fenster passiert. Bis zu 8 Zuordnungen (=Bands) können direkt im Script Fenster gespeichert und geladen werden. Bin grad ziemlich hyped, das spart massiv Zeit in der Nachberabeitung von Konzertaufnahmen.

    Falls das noch jemand brauchen kann, geb ich das gerne weiter. :)

  • Funny stuff

    • duplobaustein
    • 2. März 2026 um 21:14

    Gibts einen Haufen 3D Modelle. Kost fast nix, wenn man jemand mit einem Drucker an der Hand hat. 😊

  • Funny stuff

    • duplobaustein
    • 2. März 2026 um 13:02

    Sollte so Standard sein. 👍

  • Regieraum Abhöre

    • duplobaustein
    • 1. März 2026 um 14:49

    Würde ich auch sagen, wenn man schon auf die Monitore eingehört ist.

  • I don't need that, 2.0

    • duplobaustein
    • 28. Februar 2026 um 15:38

    Der Copilot ist mühsam, lässt sich aber ausschalten. Trotzdem wollen sie dir das ständig andrehen, ist aber leider überall so.

    Ich würde mit Reaper gerne auf Linux wechseln, leider gibts es kaum noch Plugins für Linux. Wenn sich das verbessert würde ich sofort umsteigen. Linux läuft auf den ärgsten Kraxen immer noch flüssig, hatte mal jahrelang Mint auf einem alten Vaio, der hatte da schon 10 Jahre am Buckel.

  • I don't need that, 2.0

    • duplobaustein
    • 26. Februar 2026 um 08:16

    Korrekt.

    Zitat von zegi

    Übrigens scheint mir auch bei Windows die Entwicklung rückwärts zu laufen. Die Suche war (ca. ab Win8) extrem leistungsfähig und schnell. Schon nach drei, vier Buchstaben des Suchbegriffs wurden mögliche Suchergebnisse aufgelistet. Heute findet die Suche nicht mal mehr ein Dokument, wenn ich den Dateinamen vollständig eingebe. Aber es schlägt mir dafür "Bing" Ergebnisse vor. Danke für nichts.

    Auch das kann ich nicht nachvollziehen. Ich verwende die Suche übers Startmenü ständig. 🤷

  • I don't need that, 2.0

    • duplobaustein
    • 25. Februar 2026 um 13:23

    Meine Eltern fahren seit ein paar Jahren eine Seat Mii, per PV geladen. Absolut problemlos und praktisch gratis, wenn sie nicht unterwegs laden müssen.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • duplobaustein
    • 23. Februar 2026 um 21:59
    Zitat von kilian

    Dennoch nutze den eingebauten ADT sehr gern und der macht (mit EQ) für mich genau das, was ich brauche.

    Exakt. Return EQ ist wichtig. Ich mag den auch sehr gern. Doppelt von subtil bis Roboter.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • duplobaustein
    • 23. Februar 2026 um 11:31

    Geht mir auch so. Ich nutze die Plugin Kompressoren schon, erstens weil sie einfach funktionieren wie gewohnt, ein Bass durch den 76er tut was man aich erwartet, und zweitens weil der Stock Kompressor mWn minimal 100ms Release hat, was mir manchmal zu langsam ist.

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