Alles klar. 😅
Beiträge von duplobaustein
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Ich mag diese durch choreografierten K Sachen nicht. Jeder Wimpernschlag ist eintrainiert. Warum haben sie jetzt einen Sänger dabei?
Die sind aus Deutschland?
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Das SE hat ja ein Mittel aus 8k und 16k. Man kann davon ausgehen, dass es bei 16k schon ähnliche arg verbogen ist wie das 040er. Dieses ist bei 8k aber noch eine Niere, abgesehen von der kleinen Rückwärts Keule. Unter 250hz ist das SE auch keine Niere.
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Schau nochmal genau.

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SE8 wird früher zur Superniere als das 040, siehe Pattern oben.

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IEM mach ich gerne vom Pult aus. Einen Front Safety Wedge auch noch. Mehr muss nicht sein, 10 Wedges vom FOH aus ist eher mühsam.
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Helene Fischers Musik brauch ich überhaupt nicht, aber singen kann sie definitiv sehr sehr gut, da gibts gar nix.
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Cue Listen existieren bei dLive nur in der Surface, nicht dem Mixrack.
Gleiches mit der aktuellen Szenenauswahl.
Vor einiger Zeit haben next und prev in der App definitiv auf den Cursor am Pult reagiert. Es wurde immer die nächste und vorige Szene vom Cursor am Pult angezeigt. Jetzt ist das nicht mehr so.
Wie macht das der dLive Director?
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Via MS Scene wird die Config geladen. Im Offline Modus wird trotzdem immer zuerst mal die Standard Config geladen, ist aber im Grunde egal, wenn man die MS Scene hat. Also alles gut so für mich.
Was mir noch fehlt ist die Mixer Scene Anbindung. Auf Cue Listen hat man gar keinen Zugriff und die Scene Änderungen am Mixer werden in der App nicht dargestellt. Die Scene List in der App scheint völlig unabhängig sein. Auch die next und prev labels übernehmen nicht die Scene Änderungen vom Mixer. Komischerweise waren die vor einem Jahr (?) noch abhängig vom Cursor am Mixer. Jetzt sind sie nur mehr von der App Scene List abhängig.
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Wie schon woanders hier angekündigt, mit dem Ludwig Hirsch Projekt bei den Liedern auf Banz. Beim Soundcheck war komplett der Wurm drinnen. Wir konnten erst später beginnen (hatten dann noch 45min am Papier), der Backliner hat die Snare vergessen, mein Pult hat die Show offenbar nur halb geladen (die Hälfte der Low/High Cuts, PEQs und Dyn8s usw., haben gefehlt, WTF?!), worauf ich zu spät gekommen bin, nämlich als wir eigentlich schon über der Zeit waren und es relativ gut geklungen hat. Da wollte ich nicht nochmal von vorne beginnen. Die ersten Lieder am ersten Tag waren dann eher mau, der zweite war dann gut. Summasummarum war ich richtig sauer auf mich, das nicht gleich überrissen zu haben.
Tontechnisches Highlight war Maybebop mit Thomas Schröder am Pult. Extrem guter Sound bei einfach nur vier Stimmen. Fett, transparent, einfach geil. Besseres Foto hab ich leider nicht. War wunderschön hier und eine Nachfolgeaktion in den Kammerlichtspielen München scheinen wir auch aufgerissen zu haben. 🤙
Zurück in Wien mein jährliches Konzert am Wing mit Zelda Weber, die einmal im Jahr hier akustisch spielt. Wie immer sehr nett da und das Wing lässt auch keine Wünsche offen.
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Ich würde Variante A machen. Variante B wird laufende Anrufe produzieren, weil irgendwas heute plötzlich nicht spielt.
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Ja, da ist man Passagier.
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Wozu braucht man Techniker bei einem Piano in einem kleinen Raum? Wozu beschallen?
Mal abgesehen davon, dass ein Nord so ziemlich das letzte Stage Piano ist, dass ich als Piano Ersatz nehmen würde. 😜
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Da das Lewitt 040 so schön klein ist und eben günstig, schlage ich dafür folgende Anwendung vor:
604en wegschmeißen, die Halterungen jedoch behalten und die 040 draufschrauben. Dann klingen Toms plötzlich nach Toms statt nach leeren Farbeimern.

Hab ich schon ein paar mal auf den Toms im Einsatz gehabt. Klingen wunderbar, für Jazz super, bei lauterer Musik muss man ein pad verwenden.
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Und wie bekommst du den Chor in den Serverschrank?
Mäusechor! ☝️
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Ich hab 8 davon. 🤪
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Mit Multiband Kompressor(en) kann man so ein Elektro Setup schon hin bekommen, wenns nicht völlig versemmelt daher kommt.
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Da kann man noch massiv Peanuts holen.
Steuerflucht durch Billionen Konzerne? Was soll das sein? 😜