Zumal Crystal soweit ich weiß kaum Q hat.
Beiträge von Boerx
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Zitat von "xxchrissixx"
also dann tip ich mal auf q1

müsste dann ja über crystal gegangen sein oder?
gruß chrisNö warum? Gibt jede Menge Firmen die hier Q haben. Vielleicht wars ja auch der Guma

Wenn es J war, sieht die Sache schon ein bisschen anders aus.
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Ton der Hauptbühne hat Crystal Sound mit ner Unmenge von J-Serie gemacht
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Wo bitte hast du ein Q gesehen? Auf der Hauptbühne hing nur eins als Sidefill Richtung den Getränkeständen. Der Rest war J (16 Tops pro Seite?).
Sidefill war ebenfalls komplett J (3 Subs + 2 Tops pro Seite)
FOH war ne H3000.
Die Fantas hatten ihr eigenes Pult dabei.Der Sound war unten vor der Bühne defintiv gut. Bis zum Hang hat er allerdings deutlich abgebaut. Ich vermute mal, dass hier doch versucht wurde die Lautstärke im Griff zu halten. Leider ging dadurch viel von den Fantas einfach im Lärm der Menge unter. Aber lieber so rum als zu laut. Evtl. hatte der Wind hier auch noch so seinen Anteil.
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Es gibt sogar 7 saitige Bässe

und 8 saitige.. sowohl mit Oktavsaiten als auch mit "regulärer" 8. Saite... -
Der Behringer hat 16 echte Kanäle, davon 12 mit Mic-Eingänge.
32 werden es erst durch externe Erweiterungen.
Genauso das 01v96. -
Also die Physik hat sich in den letzten Jahren definitv nicht gewandetl!
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Zitat von "highQ"
neulich bei nem konzert:
gitarrist spielt n mesa bookie trible rectifire:
okay jetzt die gitarre bitte
gitarroist legt n riff hin, die erde bebt, der fader am mischer ist immernoch zu, das puplikum dreht sich geschok zum epizentrum der uhrgewalt die wäde scheinen näher zu kommen, plötzlicher abbruch...der gitarrist schlürft zum mikro, öffnet den mund und sagt...: mehr gitarre auf dem monitor, ich hör mich nicht.
die halle brüllte(Ps.: nein ich bin nicht mesa sponsored)
Hmm, kommt mir bekannt vor :-p.
Oder wie wärs mit:Gitarrist: "Ist die Sängerin bei mir überhaupt auf dem Monitor?"
Mischer: " Oh ja!"
Gitarrist: "Ok, dann mach sie bitte ein bisschen leiser" -
Jetzt nur mal aus Interesse die Zwischenfrage eines bekennenden Laien.
Ist es nicht ziemlich egal wieviel man meint an einem EQ Kurbeln zu müssen wenn man ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen kann?
Ich meni 6db bei 200 Hz sind 6 db egal auf welchem Pult. Wie weit ich dafür einen Regler drehen muss ist doch irrelevant solange ich ihn soweit drehen kann. Alles eine Frage der Beschriftung und der Anzeige. Und wenn ich mein bei einem Pult 9db absenken zu müssen wo ich bei einem anderen sonst nur 6db brauch, who cares?
Das Ergebnis zählt -
Ich bin alles andere als ein großer Audioprofi, möchte hier aber doch mal meinen Senf dazu geben.
Da ich zu einer relativen jungen Generation gehöre kann ich den Unterschied nicht wirklich beurteilen. Ich bin mit einer anderen Klangerwartung groß geworden. Was ich kenn und gewöhnt bin sind hochproduzierte Pop/Rock Alben welche digital aufgenommen, digital gemischt und digital gemastert wurden. Soviel zur Ausgangssituation.
Daraus lässt sich jetzt eigentlich die zentrale Frage ableiten: Was ist eigentlich guter Klang? Die Antwort: "Kommt drauf an"
Auf was? Gewohnheit, persönliches Hörempfinden, persönliche Stimmung, Licht/Luft/Wetter, Schwächen/Stärken des eigenen Gehörs uvm.
Ich kann mich seiner Schlussfolgerung auch größtenteils anschließen. Weniger ist oft mehr. Dabei gilt es zu beachten, dass die Qualität der Musik von der Quelle abhängt und die meisten Geräte ja deswegen entstanden sind um Probleme an dieser Stelle zu beheben. Diese Probleme können sowohl technischer Natur (Mikrofonierung usw.) als persönliche Natur (Mikrofondisziplin usw.) sein. Und ich gebe gerne zu, dass die Qualität der Musiker vor 30 Jahren noch deutlich höher war.
2. Die damalige Situation war eine ganz andere. Beschallungsanlagen einer bestimmten größen Ordnung waren nicht wirklich weit verbreitet und dadurch auch beinahe ausschließlich in den Händen von Fachpersonal. Das benötigte Wissen war größer aber bei den entsprechenden Personen auch vorhanden.
3. Die begrenzten technischen Möglichkeiten führten dazu, dass man schon an der Quelle soweit optimieren musste wie es nur geht wenn zum Schluss ein ordentliches Ergebnis stehen sollte
4. In der Regel wurden kleinere Events beschallt. Wurden sie doch entsprechend groß war von der Band meist oft nichts mehr zu hören. (Hier will doch wohl keiner behaupten, das der Sound in Woodstock toll war)
5. Dadruch das die moderne Technik es ermöglicht viel mehr Details zu übertragen (hochwertigere Bauteile usw.) entstehen ganz neue Probleme, vorallem dann wenn man diese Detailfülle nicht gewohnt ist bzw. als guten Klang versteht.
Fazit: Ich denk das Problem ist weniger die Technik als zum einen die veränderten Hörgewohnheiten und die veränderte Musik und dadurch auch die darauf angepassten Systeme sowie zum anderen eine weitrere Verbreitung der Technik aber nicht des Wissens/Können in Kombination mit schlechteren Musikern.
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Die Sendung ist online. Unter "Mediatheke" unter obigen Link!
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Ganz so einfach geht das bei dem DDX wohl leider nicht, da du imho die Outs nicht delayen kannst
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Imho bei Shakhira
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Zitat von "Hami"
Es gibt ja nicht einen Tech für Robbies Stimme und einen, der bei der Band das nachregelt, was sie plötzlich anders rausgibt, als eine Show zuvor.
Da wäre ich mir auch nicht so sicher. Das ist in der Liga durchaus drin
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Aber täusche ich mich oder hatte er diesesmal keien Bläser dabei?
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So, ich war gestern in Hockenheim.
Ich kann die ganze Jammerei nicht verstehen.Sound: gut bis sehr gut. Diese komischen Schwankungen sind mir bei den Vorbands hin und wieder aufgefallen. Keine Ahnung woher die kamen, war aber nicht weiter schlimm
Bühne: Sehr geschickt gebaut, so das man praktisch halb darum herum stehen konnte und noch was gesehen hat.
Licht: Sehr schön, stimmungsvoll, perfekt auf die Musik zu geschnitten. TOP!
Video: Fand ich nicht zu klein, stand allerdings auch nicht super weit hinten sondern genau am 1. Delaytower, bis nach Hinten wars da noch ein ganzes Stück da kann das dann durchaus anders ausgesehen haben, allerdings gehen wir ja auf ein Livekonzert und nicht auf eine Public Viewing Veranstaltung.
Fazit: Sehr gelungen Veranstaltung die ihr Geld wert war. Allerdings sieht man auch, dass ab einer bestimmten Größe derartige Veranstaltungen immer problematische werden und Besucher auch immer bewusst sein, dass man auf ein Rockkonzert geht und eben nicht ins Kino
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Als Bässe standen pro Seite 3x die 3x18er D&B der J-Serie.
On in der Mitte unter der Bühen noch was stand weiß ich nicht, zu sehen war jedenfalls nichts. Falls das wirklich alles war, dann Hut ab vor den Dingern.Am besten fragt ihr mal den AlexPA der dürfte es am genausten wissen
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Mal ein Zitat aus dem Musiker-Board PA-Forum
Zitatüberschattet wurde dieses letzte Wochenende von einem sehr traurigen Ereigniss. Bei den Aufbauarbeiten zum 2ten Festial gabs einen Unfall bei der Local Crew. Vor Ort wurde mir das ganze wie folgt gerschildert. Einer der locals kletterte mit dem Motorencontorller ins Layher. Dabei wurde wohl das Kabel oder der Contorller beschädigt. er wollte nen Motor fahren, drückte den Knopf und bekam einen Stromschlag. Eigentlich nicht schlimm aber es reichte halt um vor schreck loszulassen. und da er nciht gesichert war stürzte er, schlug mit dem Kopf ein und starb.
Meine Reaktion lag wohl irgendwo zwischen geschockt weil so tragisch und einem "hart, aber selbst schuld". Was mich allerdings wirklich traf war als ich die Unfallstelle angeschaut haben. Die Bühne war klein. An der höchsten Stelle max 7m. wenn man jetzt die Position rechnte an der die Füsse standen waren das vllt stark 5. da hätte ich selbst auch keinen Gurt getragen, weil "das ist ja nicht hoch" und "nur mal gschwind..." das regt zum nachdenken an...
__________________Sicher sind manche Regelungen übertrieben, aber hin und wieder wäre es schon hilfreich wenn wenigstens die grundlegensten Regeln eingehalten würden. Das ist nicht immer nur eine Frage des Budgets und der Professionalität sondern sehr oft einfach eine Frage der eigenen Selbstübschätzung und Bequemlichkeit