Hi Kollegen,
sicherlich ist der Test sehr subjektiv ausgefallen, da ich nicht die Zeit und Lust hatte, sämtliche Messinstrumente zu nutzen. Aber bevor gleich auf mich eingedroschen wird
, beim Test war ein seit knapp 15 Jahren tätiger Studio-Techniker/Betreiber anwesend und war derselben Meinung wie ich - also von daher ist vielleicht doch etwas Bestätigung dran...
Zum Test selbst:
An den Amps hingen pro Seite jeweils 2 B1801 von Seeburg. Es wurde ein Kabel mit einem Querschnitt von 4mm² (also auch nichts schlechtes!). Alle Amps wurden gleich eingepegelt und dann wurde gemessen. T.Amp gnadenlos weit hinten, Peavey gutes (für mich sogar überraschend sehr gutes Ergebnis), Kind unschlagbar (im Vergleich mit den anderen Amps)...
Sicherlich ist der Peavey zu gebrauchen und auch zu empfehlen (keine Frage), aber im Vergleich zu einer Kind etc. kann er nicht ganz mithalten. Gut, für einen Amp, der fast das 2,5 einer Peavey kostet, kann ich auch etwas mehr erwarten...
Fehlende Power heißt einfach gesagt, dass nicht so viel Druck (im Vergleich zur Kind!) da war; aber der Druck war noch deutlich spürbarer als bei der T.Amp... ![]()
Stimmt, für den Preis sind Peavey-Amps unschlagbar, wie bereits unten beschrieben. Ich würde mir immer wieder die Amps zu legen, da sie ihren Job zuverlässig mit der nötigen Power verrichten...
Nur mal darf doch auch mal sagen/schreiben, dass die Kind ein stückchen besser ist (aber leider auch viel mehr kostet!)...
Sorry, dass ich nicht die Testbedingungen geschrieben habe (hatte ich wohl vergessen...).
Lieben Gruß
Jan