... das tut er. :wink: Ich mache das übrigens auch so, dass ich für Shows, bei denen ich viel mit der ViSi Remote arbeite, anstelle von Mute-Gruppen "echte" Gruppen mache, die ich dann mute. Das Pult hat ja genug Mix-Busse.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Zitat von "Wilhelm Busch"
„Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.“
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"Direct" von Danley ist der Knaller. Und ebenfalls für lau.
Das Programm gibt es für PC und Mac (!) und macht einen sehr guten Eindruck. Es gibt ein SketchUp-Plugin und man CLF-Dateien verwenden.
Nur irgendwie haben die das mit dem Marketing nicht drauf. Seit der Veröffentlichung vor ein paar Wochen habe ich davon nichts aber auch gar nichts mehr gehört. Es gibt auch keine vernünftige Homepage, die das Programm präsentiert - bei Danley gibt es nur den Downloadlink. Obwohl das Video zur Präsentation sehr vielversprechend war:
https://www.youtube.com/watch?v=BM8J_YSYnkY -
Zitat von "4Art"
... hat die schon mal jemand in den Fingern gehabt?
Ziemlich sicher nicht. Die wird etwa ab Dezember lieferbar sein.
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Dienstag, 23. September 2014 in Heilbronn
Soundcraft Vi Operator Training Basic
Das von STUDER entwickelte "Vistonics" Bedienkonzept hat sich mit den Soundcraft Vi-Mischpulten in den letzten Jahren zum Standard bei anspruchsvollen Live-Anwendungen etabliert. In diesem Seminar lernen Sie im Detail Systemgrundlagen und Funktionalität der Vi-Mischpulte kennen. Ein kurzer Praxisteil am Ende des Seminars vermittelt einen Eindruck, wie zeitsparend und übersichtlich sich die Arbeit mit der Vi-Serie gestaltet.
Mittwoch, 24. September 2014 in Heilbronn
Soundcraft Vi Operator Training Advanced
Das von STUDER entwickelte "Vistonics" Bedienkonzept hat sich mit den Soundcraft Vi-Mischpulten in den letzten Jahren zum Standard bei anspruchsvollen Live-Anwendungen etabliert. Anhand konkreter Aufgabenstellungen lernen Sie in diesem Seminar noch mehr Systemdetails kennen die für schnelles Handling und effektives Arbeiten unentbehrlich sind.
Dienstag, 7. Oktober 2014 in Heilbronn
HiQnet Audio Architect
Die neue Software HiQnet Audio Architect ist die Verschmelzung von System Architect und London Architect. Somit steht nun eine Software zur Konfiguration, Steuerung und Überwachung aller HiQnet Geräte zur Verfügung. In diesem Training lernen Sie alle wesentlichen Inhalte zu Aufbau und Konfiguration eines Netzwerks und zur Erstellung von Benutzeroberflächen kennen.
Mittwoch, 8. Oktober 2014 bis Donnerstag, 9. Oktober 2014 in Heilbronn
Soundweb London
Soundweb London ist die zweite Generation der erfolgreichen Soundweb Serie von BSS Audio. Die DSP Matrix zeichnet sich durch außergewöhnliche Flexibilität und einen ungewöhnlich großen Leistungsumfang aus. Im Seminar vermitteln wir Ihnen theoretische und praktische Grundlagen, die für Planung, Programmierung und Betrieb eines Soundweb London Netzwerkes notwendig sind.Donnerstag, 16. Oktober 2014 in Heilbronn
JBL Intellivox Schallzeilen
Seit Mitte der 1990er Jahre steht Intellivox als Synonym für digital gesteuerte Lautsprecherzeilen. In diesem Seminar bekommen Sie fundierte Kenntnisse zur Planung und Inbetriebnahme von Intellivox-Systemen.
Mittwoch, 22. Oktober 2014 in Heilbronn
Univox Loop Designer
Seit 1965 ist Univox einer der etabliertesten Anbieter für induktive Höranlagen. In diesem Seminar bekommen Sie fundierte Kenntnisse zur Planung und Inbetriebnahme von Univox-Systemen. -
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Ich würde die Antennen einfach direkt an die Regie packen.
Dann sind die Antennen vielleicht 20 m statt 10 m weit von den Sendern entfernt. Dadurch verlierst du 6 dB. Die Dämpfung deiner langen Kabel ist aber viel höher.
Zudem sind die empfangenen Signale aller Sender an dieser Position viel "gleicher", was weniger Intermodulationsprobleme bringt.(Auf keinen Fall unterschiedlich lange Kabel nehmen! Weiß nicht, warum Christian das empfiehlt ...?)
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Zitat von "mickey s."
Die Stagebox verfügt natürlich ebenfalls über eine optische MADI-Karte (sonst könnte ich die ja nicht mit dem Pult koppeln - oder was meinst Du?) und ins Pult kann man doch nur eine einbauen, oder? Wie muß ich das umkonfigurieren?
Du brauchst eine zweite Karte im Pult. Bei der Expression geht das nicht - die hat nur einen Slot. Mit den aktuell verfügbaren Karten und der Expression gehen deine Vorhaben also nicht. Aber sowas kann sich ja schnell ändern ... :wink:
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Das alles funktioniert so nicht. Du brauchst eine zweite Karte.
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Hier wurden ja auch wieder Fachplaner hinzu gezogen und diese haben versucht, die größten raumakustischen Fauxpas zu vermieden. Die Idee, die Glasfronten schräg zu stellen, war jedenfalls mit Sicherheit nicht die Idee des Architekten. :wink:
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Ja, diese Charakteristik haben viele Stadien und Arenen - aber eben rein zufällig. Ich kenne keinen Arena-Architekten, der weiß, welche Alphas die Materialien haben, die er verplant. Wenn man ein solches Gebäude mit üblichen Materialien und üblicher Formgebung baut, dann entsteht halt diese "Sport-Akustik" - sie ist aber nicht geplant.
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Zitat von "wora"
es wurde hier ja schon von verschiedenen kollegen berichtet, dass solche sportstätten nicht für konzerte gebaut werden, sondern um das publikum laut erscheinen zu lassen.
Das ist ein Mythos, den man immer wieder hört - tatsächlich ist das aber völliger Quatsch. Kein Architekt einer der neueren deutschen Arenen hat sich auch nur im Entferntesten Gedanken dazu gemacht, wie die Akustik in seinem Werk sein wird. Die Akustik in Arenen ist purer Zufall. Es sei denn es wurden Fachplaner hinzugezogen. In diesen Fällen ist aber stets zu beobachten, dass Wert auf eine Reduzierung der Nachhallzeiten gelegt wurde. Ein Fall in denen gezielt lange Nachhallzeiten geplant wurden, ist mir nicht bekannt.
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Ich sehe das auch so, dass 96 kHz für eine Livebeschallung überhaupt keinen Sinn hat.
Daher wäre meine Empfehlung ein Soundcraft Performer 1 mit MSB 32.
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Einen Open-Air-Gottesdienst für 100 Personen machst du problemlos mit einem einzigen guten Lautsprecher.
Ich mache regelmäßig solche Veranstaltungen mit einer JBL SRX 712M für mehrere Hundert Personen. Bei zwei Venues sind es dann mal 2x JBL SXR 712M, aber auch nur weil im einen Fall die Venue sehr breit und im anderen sehr tief ist.
Wegen des Wassers musst du dir überhaupt keine Gedanken machen. Auch die Wetterfestigkeit spielt eher eine untergeordnete Rolle. Ein wenig leichten Regen können die allermeisten Lautsprecher problemlos vertragen (Öffnungen wie unbenutzte Buchsen ggf. mit Gaffa abkleben). Wenn es wirklich schüttet, findet die Veranstaltung eh nicht statt.
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Wenn es nur um das Klappern geht und nicht um den Bodenbelag als solchen, würde ich da ansetzen, wo das Problem ist - nämlich bei den Nischen für die Subs. Als erstes würde ich versuchen, ob untergeschraubte Leisten nicht schon genügend Stetigkeit bringen. Der nächste Schritt wäre dann, hier mit mehr Masse ran zu gehen. Da würde ich es mit großflächig untergeschraubten OSB-Platten (ggf. mehrere Lagen) probieren.