Beiträge von Volker Holtmeyer
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Achtung, mittlerweile gibt es die dritte Überarbeitung des Amps!
Zitat
ProtectionXLS Series amplifiers provide extensive protection and diagnostic capabilities, including output current limiting, DC protection, circuit breaker, and thermal protection.
Quelle: http://www.crownaudio.com/amp_htm/xlsspec.htm(So Kraky, und nun darfst du deiner Lieblingsbeschäftigung nach gehen und einen weiteren XLS-Thread schließen und als "Party-PA" abstempeln.)
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Wenn da eine Bundesstraße zwischen ist, scheidet die Variante mit dem Richtrohr natürlich aus.
Eine Richtantenne wäre zum Senden übrigens nicht nötig. Die Rückwärtsdämpfung wird hier ja durch destruktive Interferenzen erzeugt - die abgestrahlte Energie in Hauptrichtung bleibt dabei gleich.
Ist das eigentlich die Army-Glocke in Gönnern?
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Ich würde einfach ein Richtrohrmikrofon vor (bzw. auf oder an) der Kirche installieren. Klingt dann auch authentischer.
Einige Kapseln wären mit dem Pegel im Nahfeld einer großen Glocke auch sicherlich hoffnungslos überfordert.
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Stefan, wie ist es denn nun mit dem Standardlautsprecher - wieso hast du da kein "Line-Array-Verhalten" (spitz zulaufende Isobaren) hinterlegt? Ich war anfangs schon versucht, dein Programm für "untauglich" zu erklären, bis ich darauf kam, dass es an den Daten des Standardlautsprechers liegt …
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Ja, da hat guessi natürlich Recht. Ich bin halt davon ausgegangen, dass eine viertel Wellenlänge als unkritisch zu bezeichnen ist. Bei 100 Hz wäre das dann eben knapp 1 m.
Bei 120 Hz sieht das natürlich schon anders aus. Allerdings liegt die Trennfrequenz bei geflogenen Subs selten oberhalb von 100 Hz.
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Achtung, um ein wenig mit EASE Focus herumzuspielen, solltet ihr auf keinen Fall den Standardlautspercher der Demo Version benutzen! Hier hat der Stefan einen fiktiven Lautsprecher generiert, der für alle Frequenzen das gleiche Abstrahlverhalten zeigt. Leicht einzusehen, dass damit natürlich keine realistischen Resultate zu erzielen sind.
Hier sollte man also besser die die OEM-Version irgendeines Herstellers nehmen und dann mit deren Line-Array-Elementen rechnen (diese Bündeln ja bekanntlich zu hohen Frequenzen sehr stark).
Ansonsten gilt es noch zu bemerken, dass EASE Focus freilich eine geniale Geschäftsidee ist. :wink:
Warum auch das Rad immer neu erfinden! Kleinere Hersteller, die nicht die Manpower und vielleicht auch nicht das Know How haben (womit ich natürlich das Know How in Sachen Software-Programmierung meine - versteht sich von selbst :wink: ) eine solche Software zu erstellen, haben so trotzdem die Möglichkeit, schnell ein gutes Tool für ihr Line-Array zu bekommen.Was mir an EASE Focus nicht gefällt, ist dieser neue Windows-Schnickschnack - wie heißt das doch gleich? Jedenfalls habe ich mir immer nach kurzer Zeit sämtliche Fenster so verschoben, weggecklickt oder ausgeblendet, dass ich mich überhaupt nicht mehr zu Recht finde. Aber der BSS London Architekt (bzw. HiQ-Net) ist ja auch so - muss ich mich wohl dran gewöhnen ... :?
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Oh ja, natürlich - Danke Christoph! Da habe ich "-3 dB" und "-6 dB" an die verkehrte Stelle geschoben, als ich die Grafik modifiziert habe (übrigens ganz einfach mit PowerPoint, Manfred
). Ursprünglich sah sie nämlich so aus:(Peinlich - passiert mir immer wieder sowas ... :roll: )
Auf vielfachen Wunsch nochmal die Grafiken in ihrer "vollen Schönheit" (zum Grabben
Zitat von "Leitwolfi"Ist es eigentlich für eine korrekte LA Funktion notwendig, dass alle Lautsprechereinheiten den gleichen Schalldruck abgeben?
Theoretisches Beispiel:
Habe eine 9er Banane und ich nehme die mittlere Einheit(Nummer5) um einige db Zurück, weil ich sonst gegen eine Glaswand schlage.Habe ich so 2x 4er Einheiten,oder ist das ganze immernoch als 9er Einheit zu betrachten?
Leitwolfi
Ich habe das mal flugs simuliert - also ein 9er-Array hergenommen und einmal das 5. Element mit 0 dB betrieben (rote Kurve) und einmal (für alle Frequenzen) um 5 dB reduziert (grüne Kurve). Zu sehen ist der Pegelverlauf über der Hörfläche (also kein Frequenzgang) bei 8 kHz. Zu tieferen Frequenzen hin werden die Kurven zunehmend ähnlicher, bis sie schließlich im Tieftonbereich (ab ca. 500 Hz) quasi identisch sind. -
Wo ist denn der Original-Thread - hab ich da was verpasst?
@ Steffen
Ich bin zwar stets sehr kritisch, wenn ich irgendwo das böse "Z-Wort" lese - aber ich denke, das kann man so stehen lassen. :wink:
Wenngleich das mit der "unteren Grenzfrequenz" immer etwas mißverständlich ist.
http://www.ifbcon.de/software/ulyss…iplomarbeit.pdf
http://www.ifbcon.de/cavis_2005/d_cavis.phpIch bin gerade dabei das mal "allgemein vertändlich" für meinen diesjährigen Vortrag auf der PL+S zu Papier zu bringen. Vielleicht hat ja der ein oder andere Zeit und Lust vorbeizuschauen. Den Vortrag wird es auf der IFB-Site auch wieder zum Download geben.
@ Leitwölfi
Jein. Im Tieftonbereich geht das überhaupt nicht. Im Hochtontonbereich geht sowas ansatzweise, aber auch nur bei starkem Curving.Zitat von "Sound-Klinik"... nicht nur darum !
Ein grades Array hätte mit zunehmender Frequenz ein sich vergrösserndes Nahfeld (-3 dB-Abnahme).Zitat von "Sound-Klinik"Die vertikale Directivity ist bei einer bestimmten - d.h. endlichen - Länge nicht für alles Frequenzen gleich.
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http://www.visaton.de/deutsch/artikel/art_161_4_4.html
Das ist der einzige, den ich mit diesem Durchmesser kenne. Klangliche Wunder darf man bei dieser Größe natürlich nicht erwarten.
In der Professional System gab es mal eine zweiteilige Test-Serie von Deckenlautsprechern, da war der auch dabei. Ich meine mich erinnern zu können, dass es das irgendwo zum downloden gab.
Warum sollen die denn unbedingt so klein sein?
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Thorsten Bunz (tthorsten - die Älteren unter uns werden sich noch erinnern ...) ist seit Anfang des Jahres mit einer eigenen Hompage online.
Zahlreiche seiner (zugegeben manchmal etwas "eigenwilligen") Ideen auf dem Lautsprechersektor hat er hier dokumentiert.
Richtig witzig finde ich dann aber wieder die Idee mit dem Leitz-Ordner ...
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Zitat
Die Halle soll in der Mitte abgetrennt werden, mit, von einem Hallenkran herunterhängenden, Kunststoffplanen (dick und schwer wie Lastwagenplanen).
Das wird nichts. Oder frei nach Markus Zehner ...Zitat von "MarkusZ"
Vielleicht wird sich eine vorbeikommende Schallwelle dann zu Tode lachen, womit das Problem auch gelöst wäre.Du hast sicherlich auch schon mal deine Notdurft hinter einem Schützenfestzelt verrichtet - genau so wird's in dem anderen Hallenbereich auch klingen. Nur noch etwas schlimmer, da ja Reflexionen und Nachhall hinzukommen.
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Zitat von "Schrecki7289"
Zitat:
(Oben hast du das in der Tat etwas schwammig ausgedrückt - du siehst also einen verbogenen Frequenzgang sobald du das Mikrofon eingesteckt hast und noch kein Messsignal auf dem Lautsprecher hast?
Richtig, so meinte ich das.
Ok, dann überleg dir mal, was das Mirkofon aufnimmt, wenn du kein Messsignal über den Lautsprecher schickst ...
Würde mich doch arg wundern, wenn die Hauptverkehrsstraße bei dir um die Ecke, eine "lineare Kurve" zaubert. :wink: -
Phase drehen reicht nicht. Es braucht (mindesten) noch ein Delay, um den Laufzeitunterschied auszugleichen.
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Was möchtest du den eigentlich messen?
(Oben hast du das in der Tat etwas schwammig ausgedrückt - du siehst also einen verbogenen Frequenzgang sobald du das Mikrofon eingesteckt hast und noch kein Messsignal auf dem Lautsprecher hast?)