Den Gedanken, bei mittelgroßen Bühnen L/R zu stapeln und bei kleinen und großen Bühnen das Mono-Cluster zu wählen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wie kommst du zu der Meinung - kannst du das etwas näher erläutern?
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Gemessen habe ich direkt vom Eingang zum Ausgang mit einem Tiefpass bei 1 kHz (dachte, das wär offensichtlich :roll: ).
Zitat
Genaugenommen interessiert auch gar nicht der einzelne Weg sondern die Impulsantwort von Sub-(Weiche, Tiefpass) und Top-(Weiche, Hochpass) zusammen.
Wie meinen? Soll ich zwei Ausgänge mit einem Mischer zusammenführen und das messen?(Weiß jemand, wie ich EASERA beibringen kann, nur den minimalphasigen Anteil anzugeigen? :? )
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:? Also eine Höhe von 4 - 5 m ist für ein 3er-Array eigentlich genau richtig. Ein Leq von 85 dB(A) ist damit am FOH (30 m?) spielend zu erzielen.
Wie waren denn die Schalterstellungen des ACS?
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Blue Monday / NEW ORDER
... jedenfalls ist da zu Anfang nix "drum rum" :? -
Wie hoch habt ihr denn geflogen?Zwei 18er-Pappen sind für drei Tops auch viel zu wenig!
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Nein, das hatten wir doch schon mal ...
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Mach dir doch einfach eine "Spezialdistanzstange", die nur so lang ist, dass die Vorderkante der untersten VRX genau auf dem Sub aufliegt! :wink:
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Aus raumakustischer Sicht spielt es nahezu keine Rolle, ob die Bühne an der kurzen oder an der langen Seite steht. Zumindest ist es der Nachhallzeit weitgehend egal, wo die Lautsprecher stehen.
Die Anzahl der Lautsprecher wird in beiden Fällen etwa identisch sein - dadurch ist dann auch die Sprachverständlichkeit gleich. Einmal braucht man halt mehrere Lautsprecher um sehr breit beschallen zu können, und im anderen Fall muss man Delays hängen.
Bei der Version mit der Bühne an der kurzen Seite, gibt es zwar Reflexionen an der Rückwand, die zeitlich schon als Echo einzustufen sind, allerdings wird dieser Effekt wohl maßgeblich durch das große Diffusfeld (durch die lange Nachhallzeit) überlagert.
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GAE DSC 28
AD Systems DSC 28
ML Audio DSC 28
Klein + Hummel Pro C 28
HK Audio DFCDas sind die, die mir spontan einfallen.
(Hugo ist ein digitales Lautsprechermanagementsystem mit FIR-Filtern)
http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Hugo_dt/hugo_dt.html -
Zitat von "djobi"
vll zur gütlichen Einigung: rechtecksignale enthalten einen recht hohen gleichspannungsanteil im Vergl. zu normalen Musik- bzw. Sinussignalen
Das ist falsch. Ein zur Zeitachse symmetrisches Signal hat keinen Gleichspannungsanteil (egal ob sinusförmig oder rechteckig). Als Gleichspannungsanteil wir ein Off-Set in positiver oder negativer Richtung bezeichnet. -
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Zitat von "ukw"
Diese Vermischung von Schallgeschwindigkeit und Frequenz hat Volker gemacht. Lies doch noch mal meine Beiträge und zitiere meinen Gedanken aus dem Originaltext.
Nein, das warst du selber:Zitat von "ukw"
Eine tiefe Frequenz braucht zum durchlaufen der Amplitude eine längere Zeit als eine hohe Frequenz. Eine 60 Hz Schallwelle ist etwa 5666 mm lang und braucht entsprechend 16,6 mSek in der Luft und auch im digital Controller.Eine hohe Frequenz 8 kHz ist schneller, weil sie in der Luft nur 0,425 mm lang ist - allso auch schneller im Controller unterwegs.
Den einzigen Zusammenhang zwischen den 60 Hz und den 5666 mm sehe ich in der Schallgeschwindigkeit.Markus
Das war doch völlig in Ordnung, was du geschrieben hast, soweit ich mich erinnere.
Ich versuche das nochmal zu wiederholen: Bei der AD-Wandlung ist es nicht etwa so, wie UKW vermutet, dass der Controller warten müsste, bis die kleinste Frequenz passiert ist, um zu wissen welche Frequenz anliegt. Sondern er weiß schon nach zwei Abtastpunkten (Samples), welche Frequenz vorhanden ist.Zitat von "ukw"Auch eine Schallwelle hat eine Schwingungsdauer
Ja, aber die ist genau so lang wie die der elektrischen Welle, und ist nicht etwa über die Schallgeschwindikkeit zurückzurechnen! -
Zitat
Das Gerät zeigt den analogen Bezugspegel (wie tonzwerg schon sagte)an den Aussteuerungsanzeigen. Alles anderes hätte für den User keinen Sinn.
Bei den weitaus meisten Controllern wird der Ausgangspegel relativ zum Threshold des Limiters angezeigt - bei der Anzeige 0 dB setzt also der Limiter ein. Finde ich persönlich eigentlich nützlicher. -
Die Hardware hat sich nicht geändert, lediglich die Software wurde um die so genannten NTM-Filter ergänzt.
Die älteren Geräte ohne Aufdruck "NTM" (und ohne "T" am Ende der Produktbezeichnung) können upgedated werden.
http://www.audio-pro.de/live/bss_2896_DEU_AP.html
http://www.audio-pro.de/live/bssaudio/NTMFilters.pdf -
:idea: Aha, wenn ich mir deine Zeichnung so ansehe UKW, dann weiß ich glaube ich, wo der "Knoten" (oder ist es ein Pol ...?) bei dir sitzt. Für das elektrische Signal ist deine Zeichnung richtig; für den Schall ist allerdings auf der x-Achse der Weg (Entfernung zur Quelle) aufzutragen und nicht die Zeit!
Beim elektrischen Signal heißt es Periodendauer und wird in s gemessen und beim akustischen Signal heißt es Wellenlänge und wird in m gemessen.
Zitat von "ukw"Die elektrische Welle und die akustische Welle ist zeitlich gleich lang.


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*seufz*
Wie sagen wir's dem Kinde?!
Nochmal, die Schallgeschwindigkeit ist hier völlig deplatziert! Die Schallgeschindigkeit ist nur relevant, wenn ich die Frequenz des Luftschalls in eine Wellenlänge umrechnen möchte.
Stell dir vor, wir würden dem Amplitudenmaximum beim Loslaufen von der Schallquelle das Ende eines Maßbandes in die Hand drücken. Wenn wir nun wieder auf das Maßband schauen, wenn uns das nächste Amplitudenmaximum passiert, lesen wir die Wellenlänge (bei der entsprechenden Frequenz) ab. Bei 1 kHz wären das z.B. etwa 35 cm.
Wenn wir das gleiche Spielchen mit einer höheren Frequenz machen, will das zweite Maximum schon viel früher loslaufen - dadurch ist die Wellenlänge kürzer. Die Geschwindigkeit, mit der sich beide Wellen durch den Raum bewegen, ist in beiden Fällen aber gleich groß.
Das hat nichts mit Latenz zu tun.Diesen Satz verstehe ich nicht:
Zitat von "ukw"Die Schallgeschwindigkeit (sprich Schwingungen pro Sekunde) sind in der Luftschallwelle und in der elektrischen Welle (Amplitude) zeitlich gleich lang.
Kann mir da mal einer helfen?!