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  1. PA-Forum
  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Anschlussfeld für Amprack

    • Volker Holtmeyer
    • 21. Mai 2005 um 18:24

    SYSBOXX von Sommer Cabel
    http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…_f_sysboxx.html
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30521&highlight=sysboxx

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34524&highlight=sysboxx
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33209&highlight=sysboxx
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35652&highlight=sysboxx

  • Fame Line Array????

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Mai 2005 um 00:38

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=22026&highlight=fame+line+array
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30364&highlight=fame+line+array

  • Karnevalssitzung - worauf muss man bei Beschallung achten ?

    • Volker Holtmeyer
    • 18. Mai 2005 um 13:36

    :shock: Was ist denn hier los!? Kann das mal jemand löschen, bitte?!

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Mai 2005 um 13:25
    Zitat


    ja, die gemessenen latenzzeiten wurden zwischen den analogen in- und outputs der geräte gemessen.
    die flankensteilheiten waren jeweils 24dB L-R.


    Achtung, sobald Filter "im Weg" sind, gibt es nicht die Latenzzeit! Das Delay ist hier frequenzabhängig und nimmt im Allgemeinen zu teifen Frequenzen hin zu. Man sollte dann auch besser von Gruppenlaufzeit sprechen.

  • Newbeefrage: Was/wofür ist eine Matrix bei einem Pult

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Mai 2005 um 17:19
    Zitat


    Gibt es eigentlich noch mehr von solchem "Anschauungsmaterial" (nicht nur von AH)?


    http://www.soundcraft.com/brochure_request.asp
    "Guide to Mixing" ankreuzen

  • JBL VRX 932 LA

    • Volker Holtmeyer
    • 13. Mai 2005 um 15:01

    Mit "20*log2" habe ich versucht den Pegelabfall bei einer Entfernungsverdoppelung (zu einer Punktquelle) zu beschreiben, also beispielsweise von 4 m auf 8 m. Es steht also dort z.B. "20*log(8/4)", daher die 2.

  • Mit was karrt Ihr Euren Kram durch die Landschaft?

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Mai 2005 um 00:29

  • Forumstreffen bei Audio Pro Heilbronn

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Mai 2005 um 18:15

    Hallo ihr Lieben,

    etliche Male wurde ich ja nun schon angesprochen, ob es nicht möglich wäre, ein Forumstreffen bei Audio Pro Heilbronn zu machen.

    Das Ganze könnte nun konkret werden. Daher möchte ich mal ein paar Infos einholen, was ihr so erwartet, bzw. wie das Programm aussehen könnte.

    Obligatorisch wäre natürlich das Beschnuppern von VRX und SRX. Außerdem ist I-Tech wohl ein Thema - und auch MH3. Ein D5 wird es sicherlich auch zum Anfassen geben.

    Was würde euch denn sonst noch so interessieren?

    Grüße
    Volker

    http://www.audiopro.de

  • Delay Line bei Sprachbeschallung

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Mai 2005 um 16:06

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-schallgeschw.htm

  • Wieder neues Line Array von D&B

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Mai 2005 um 21:44
    Zitat von "Kai Pirinja"

    BLA, BLA!


    :D Köstlich! :wink:

  • Phasendreher auf den Overheads

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Mai 2005 um 21:24
    Zitat


    Soviel zur Theorie - die ich hoffentlich zu aller zufriedenheit geschildert habe.


    Jawoll, haste - sehr schöner Beitrag! :)

  • Die "richtige" Gain-Struktur

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Mai 2005 um 14:44

    Es kann durchaus sinnvoll sein, das Signal nicht immer mit dem Gain auf 0 dB zu verstärken - gerade bei Wegen wie OH. Dadurch kann man feinfühliger mischen, da der Fader dann um die 0 dB-Marke bewegt wird, wo die "Auflösung" besser ist als am unteren Ende. (achtet mal auf die Skalierung, bzw. "dB pro Zentimeter")

  • Delay Line bei Sprachbeschallung

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Mai 2005 um 14:21

    Ein anderer wichtiger Ansatz bei der korrekten Einstellung einer Delay-Line wird durch den Haas-Effekt oder das Gesetz der ersten Wellenfront beschrieben. Letzteres besagt, dass ein Schall-ereignis stets aus der Richtung wahrgenommen wird, aus welcher der erste Impuls empfangen wird. Durch eine geschickte Wahl der Verzögerungszeit kann man es erreichen, dass die Ortung auf den Hauptlautsprechern liegt und die Delay-Lautsprecher weitestgehend nicht mehr diskret gehört werden.

    Streng genommen gilt auch hier die Einstellung wieder nur für einen einzigen Punkt, allerdings hat man einen Spielraum von etwa 5 – 25 ms mit dem die Signale zeitversetzt beim Zuhörer eintreffen dürfen. Dabei darf der Pegel des verzögerten Signals sogar um bis zu 10 dB lauter empfangen werden als der Pegel der Hauptlautsprecher.

    Delay-Lautsprecher sollten stets mit einem Mono-Signal angesteuert werden, da eine Ortung dieser Lautsprecher durch den Haas-Effekt ohnehin nicht möglich ist. Das Stereo-Bild wird also mit den Hauptlautsprechern erzeugt. Auch sollte darauf geachtet werden, dass dieses Signal zur Ansteuerung der Delay-Lautsprecher direkt von der Fader-Stellung des Masters abhängig ist. Auf keinen Fall sollte der Pegel der Delay-Lines getrennt von den Hauptlautsprechern geregelt werden, da dadurch das Verhältnis von Haupt- zu Delay-Lautsprechern verändert werden könnte.

    Beim Einstellen eines Delays sollte man darauf achten, dass die Pegel der einzelnen Lautsprecher vorher korrekt eingestellt wurden! Dazu gibt man auf jeden Lautsprecher einzeln (ganz wichtig - alle anderen LS sind aus!) ein Rauschsignal und misst den Pegel in dem vom jeweiligen Lautsprecher versorgten Bereich und stellt so überall den gleichen Pegel ein.

  • linearray mit sinnvollem preis klang und truckspace

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Mai 2005 um 13:05

    Hm, zwei LA5 haben einen vertikalen Abstrahlwinkel von maximal 20°, ohne dabei ein sinnvolles Curving machen zu können ...

  • Bundestag PA

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Mai 2005 um 01:17
    Zitat


    ... war damals ein verdienst vom IFB Rüsselsheim, zumindest schilderte mir das der herr löwer so.


    Bischofsheim - nicht Rüsselsheim (auch wenn ein gewisser Prozentsatz der Belegschaft in Rüsselsheim wohnt :wink: )

  • Charakterisik eines Lautsprechers?

    • Volker Holtmeyer
    • 2. Mai 2005 um 13:51

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35570&highlight=ulysses

  • Nahfeld Messungen an Hornlautsprechern

    • Volker Holtmeyer
    • 29. April 2005 um 12:24
    Zitat


    Also gilt die ursprüngliche Formel doch und das Nahfeld ist bis 5 cm vor der Mundöffnung? Wie passt den das nun mit der zehnfachen Abmessung?


    Das ist eben eine Näherungsformel und bei Längen unter 1 m wird durchs Quadrieren der Zähler natürlich sehr klein und es kommt Murks heraus.

    Mit dem Abstand "Lautsprechergröße x 10" ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Zitat


    Ich dachte es sei von Vorteil, sich im Nahfeld zu befinden, um Raumreflexionen weitestgehend auszublenden?


    Das Nahfeld eines Lautsprechers hat nichts mit Raumakustik zu tun.
    Es gibt den so genannten Hallradius, der den Punkt angibt, wo der Direktschallpegel genau so groß ist wie der Pegel des Diffusfeldes (also der Reflexionen). Da sollte man sich natürlich nicht außerhalb des Hallradius befinden.

    Zitat


    Und schließlich: Wie messe ich denn nun den Frquenzgang von großen Hörnen "richtig". Draußen ohne Reflexionen mit entsprechendem Abstand zwischen Box und Mikro?


    Wenn kein refelxionsarmer Raum zur Verfügung, steht ist das die beste Alternative.

    Zitat


    Beschreibt C. Heil die Nahfeldmessung auch bei Hörnen? Kann man an die Literaturquelle kommen?


    Grundsätzlich gilt die zetierte Beziehung natürlich bei allen Schallstrahlern. Bei Hörnern spielen indes noch weitere Parameter eine Rolle, wie Manfred ja auch schon sagte.
    Bei Trius gab es mal so ein "TSG-Paper", wo die Formel von Heil auch beschrieben war. Die TSG-Blättchen kann ich auf der Trius-Seite grad gar nicht finden. Gibts zu verschiednen Themen - sind ganz nett gemacht. Ruf da einfach mal an und bestell einen schönen Gruß von mir. :)
    http://www.trius-audio.de

  • d&b Q-Serie Funktionsfähig?!

    • Volker Holtmeyer
    • 29. April 2005 um 11:45
    Zitat


    Ich habe letztens gehört das die d&B Q Serie keine
    richtige LA ist, das sie mit der entfernung Probleme hat
    bzw. irgend ein Phasenproblem hat?!

    Diese Aussage rührt wahrscheinlich daher, dass es Theorien gibt, nach denen das Q nicht "funktionieren dürfte":

    Der nominelle vertikale Abstrahlwinkel eines Q1 wird mit 15° angegeben. Das bedeutet, dass die Wellenfront die aus dem Horn aus tritt nicht plan ist, sondern eine leichte Krümmung aufweist. Das ist auch so gewollt, da sich sonst ein starkes Curving nicht realisieren lässt.
    Wenn diese Krümmung der Wellenfront kleiner als 1/4 der Wellenlänge (der höchsten zu übertragenden Frequenz) ist, "funktioniert" ein Line-Array.

    Der vertikale Abstrahlwinkel eines Line-Array-Elementes ist stets ein Kompromis. Einerseits möchte man das Array stark curven können (das erfordert einen großen Öffnungswinkel / starke Krümmung der Wellenfront), andererseits möchte man die Elemente auch mit 0° zueinander winkeln können, um viel Energie in die Tiefe zu bringen (das erfordert einen kleinen Öffnungswinkel / keine Krümmung der Wellenfront).

    Wenn man sich nun die Höhe des Waveguides im Q anschaut und sich überlegt, wie stark die Wellenfront gekrümmt ist bei einem Abstrahlwinkel von 15°, wird man feststellen, dass das oben genannte Kriterium (1/4 Lambda) nicht mehr erfüllt ist. Womit Winkel von 0° zwischen den Elementen nicht möglich sein sollten, ohne das Interferenzen im oberen Frequenzbereich auftreten.

    Es wird aber dennoch gemacht und es scheint offensichtlich "zu funktionieren". Das könnte man damit erklären, dass Interferenzen über 8 kHz tolleriert werden und durch eine große Anzahl an Elementen viele destruktive und auch konstuktive Interferenzen entstehen, die gewissermaßen diesen Frequenzbereich wieder weitgehend "auffüllen".

  • was macht ein Limiter - brauche Hilfe

    • Volker Holtmeyer
    • 29. April 2005 um 00:23

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=23451&start=0

  • Nahfeld Messungen an Hornlautsprechern

    • Volker Holtmeyer
    • 27. April 2005 um 23:49

    Je höher die Frequenz, desto ausgedehnter ist das so genannte Nahfeld und desto weiter muss man weg um "geregelte Verhältnisse" zu haben.
    Je größer die schallabstrahlende Fläche, desto ausgedehnter ist das Nahfeld.

    Eigentlich ist die Formel (nach C. Heil) auch etwas komplizierter:

    d = (3/2) h² F SQR(1-(1/3hF)²)

    Für übliche Frequenzen und Strahleraußmaße wird der Nenner in der Klammer recht groß. Damit wird der Klammerausdruck sehr klein. Durchs Quadrieren wird er nochmal kleiner. Damit wir der gesamte Wurzelausdruck dann (1 minus "fast nichts" und daraus die Wurzel) zu 1. Bleibt also stehen:

    d = (3/2) h² F

    Wobei zu beachten ist, dass hier F in kHz einzutragen ist! Es steht also eigentlich hier:

    d = (3/2000) h² f

    Da das Ganze natürlich abhängig von der Temperatur und der Luftfeuchte ist (und damit die Einheiten stimmen), hat man eine Abhängigkeit der Schallgeschwindigkeit hineingebracht. Dazu wurde einfach der Faktor 3/2000 ersetzt durch 1/2c. Und wir erhalten:

    d = h²f/(2c)

    (Hier muss dann f natürlich in Hz und nicht in kHz eigegeben werden, wie Manfred richtig hinterfragt hat!)

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