Man könnte es ja mal hier probieren:
http://www.schaltungsdienst.de
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Wie funktioniert eigentlich eine Talk-Box?
Also dieser Gitarren-Effekt, wie bei Bon Jovi / Living On A Prayer, wo der Richy so'n Schlauch in' Mund kriegt ("GUAK-GUAK GUAK-GUAK").
Wie wird so eine Talk-Box angeschlossen? Und wie mischt man das - wird das Signal vom "Gesangs"-Mikro dazugemischt oder wird der eigentliche Git-Kanal sogar ganz weg genommen?
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Wie funktioniert eigentlich eine Talk-Box?
Also dieser Gitarren-Effekt, wie bei Bon Jovi / Living On A Prayer, wo der Richy so'n Schlauch in' Mund kriegt ("GUAK-GUAK GUAK-GUAK").
Wie wird so eine Talk-Box angeschlossen? Und wie mischt man das - wird das Signal vom "Gesangs"-Mikro dazugemischt oder wird der eigentliche Git-Kanal sogar ganz weg genommen?
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Ich würde mal auf eine akustische Rückkopplung tippen. Brummt es immernoch, wenn du den Plattenspieler anhebst (und ggf. leicht auf die Nadel drückst)?
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Eine sehr schöne Seite zum Thema:
http://kabelwalter.de/ewFAQ/ -
Zitat
Du hast Freeware-Lösungen erwähnt. Kennst du einige namentlich?
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Ein Rauschen (also ein breitbandiges Signal) gibt es in der Regel nicht duch Einstreuungen durch mangelde Schirmung oder dergleichen.
Im übrigen rauscht jede PA. Im Normalfall ist es aber nicht zu hören, da es im Störgeräusch (Publikum usw.) untergeht. Falls es doch zu hören ist, ist die Anlage falsch dimensioniert - sprich, der Dynamikbereich der Anlage ist falsch gewählt (kann also viel lauter, als sie eigentlich muss).
In deinem Fall könnte ein Herunterdrehen des Endstufen-Gains für Abhilfe sorgen.
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Also wenn du ein Mikro suchst, um einfach eben schnell die Anlage mit einem Terz-EQ einzustellen, würde ich das Lavalier-Mikro vom Conrad mit eingebauter Speisebatterie empfehlen. Für den Anwendungszweck völlig ausreichend - da braucht es kein Mirko für 400,- €.
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RAL 8019 (sollte aber auch in deinem Manual stehen)
Mir würden jetzt eine Reihe Metaphern zu einer braunen Banane einfallen, aber ich lass' es lieber.
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Wie heißt es richtig: „das Diagramm zeit den Pegel über die Zeit“ oder „… der Zeit“?
Wir haben hier lange diskutiert, sind uns aber nicht einig geworden. Ich hab auch mal gegoogelt, da findet man beides – obwohl öfter „der Zeit“. Wir können ja mal abstimmen… :-?
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Cool, dann kannst du mir ja eine "Sicherungskopie" schicken!!!
Kriegst dafür auch eine von mir. Welche hastn du so? -
Im Idealfall (gleicher Abstand zu allen Lautsprechern etc.) ergibt sich für eine Verdoppelung der Schallquellen ein Pegelgewinn von 6 dB. Bei 2 Trucks wären es dann 126 dB, bei 4 Trucks 132 dB, ... und bei 32 Trucks 150 dB.
Zitat -
Zitat
Spräche denn was gegen "Tiefton-Nahfeld-Wasserfälle ?
In wenigen Zentimeter Entfernung sind Schnelle und Druck noch nicht in Phase. Da bekommt man also je nach Position völlig andere Ergebnisse. -
Freitag und Samstag ist für alle offen.
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Tom, du schaust dir doch nicht ernsthaft ein in 5 cm gemessenes Wasserfalldiagramm an?!
Und wenn doch, welchen Informationsgehalt erwartest du?
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Der Schall breitet sich ja sphärisch aus - also mehr oder weniger von einem Punkt in alle Richtungen (in die er den kann), wobei die "Schallstrahlen" immer weiter auseinander driften. Eine Richtungsänderung findet da prinzipiell nicht statt, solange kein Hindernis im Weg ist. Eine behutsame "Beule" im Hornverlauf (so könnte man diesen Toroid auch beschreiben) ist da noch nicht als Unstetigkeit zu sehen. Die "Schallstrahlen" müssen eben nur einen mehr oder weniger langen Umweg um diese Beule nehmen.
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Zitat
Es ging aber um diese typische V-dosc-, Vertec - Anordnung:Die im 120° oder 90° Winkel angeordneten 8"er ergeben natürlich auch für einen weit runtergezogenen 2"treiber nach der als Beugungsschlitz wirkenden Waveguideöffnung keinen ordentlichen Horntrichter, sondern eine Art Kompromisschallführung mit wabernden Seitenwänden.
Ohne jetzt in Marketinggeschwafel zu verfallen (aber wer möge mir das verdenken... :wink:
Bei den VerTecs bilden die Pappen nicht die Schallführung für den Hochton. Die Mitteltöner sind von dem so genannten Radiation Boundary Integrator verdeckt. Der bildet gewissermaßen einen Bandpass für die Mitteltöner und bildet durch die Schaumstoffeinsätze in den Schlitzen eine ganz ebene Schallführung.Übrigens, ich hab mir das Toroid-Horn im Q jetzt mal näher angeschaut. Es entspricht in etwa einer Hälfte des WST von L-Acoustics. Die Schallanteile werden also nicht rechts und links um einen Phase-Plug herum geleitet, sondern quasi nur an einer seite dran vorbei. Aber auch kontinuierlich und nicht in Kanälen, wie bei EV, Meyer etc. - Also ganz pfiffig das Patent von Heil "umgangen".
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Mit WinMLS und EASRA kann man Files als *.tim abspeichern. Geht glaub ich mit allen gängigen Programmen.
Oder Demo von Smaart Live downloaden. Mit dieser Spectro-Funktion, wo der Frequenzverlauf farblich über der Zeit dargestellt wird, kannst du auch sehr schön Resonanzen beobachten.
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MLSSA - einfach ein *.tim laden