Ah, jetzt ja - danke! ![]()
Beiträge von Volker Holtmeyer
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... wie öffnet man einen NL2FC?!!! :lol:
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Zitat
1. Es ist kein normales Horn sondern besitzt im Halsbereich einen toroidal waveformer.
Weisst du, wie der funktioniert? -
PENTAX Optio S
- 3-fach Zoom
- 3 Mio. Pixel
- Alu-Gehäuse
- hervorragendes Objektiv (PENTAX eben)
- interner Speicher und SD
- Video-Sequenzen
- zahlreiche (sinnvolle) Features (z.B. Einblendung des Gammawert-Diagramms)
- gute Menü-Führung
- sehr klein, passt in eine Zigarettenschachtel! (lässt sich so auch gut irgendwo reinschmuggeln :wink: )
gabs vor kurzem für 300,-€ im MafiaMarkt -
PENTAX Optio S
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- sehr klein, passt in eine Zigarettenschachtel! (lässt sich so auch gut irgendwo reinschmuggeln :wink: )
gabs vor kurzem für 300,-€ im MafiaMarkt -
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Zitat
Hat jemand ne entsprechende Schaltung zur Hand, um ne Phasendrehung zu realisieren.
Das ist nicht dein Ernst? -
Zitat
wenn ich ein ulysses selber programmieren wöllte dann hätte ich das sochn lange gemacht.
Ne, ist klar.Zitat
Ich denek aber so nen ECXEL oder MATHLAB script könnte mir doch einer programmieren.
Nochmal, frag den Anselm doch einfach, ob er dir sein Excel-File nicht zur Verfügung stellt.Manfred, ich bin etwas entsetzt, dass du Simulationen so skeptisch gegenüber stehst. Heute ist es doch Gang und Gäbe, dass man Installationen vorher simuliert. Ich hoffe nicht, dass du deine Lautsprecher einfach so aus dem Bauch heraus aufhängst! Oder setzt du dich etwa noch mit Geo-Dreieck und Taschenrechner hin?!
5°-Schritte sind derzeit der Standard. Scheint zunächst etwas grob zu sein, wenn man sich die Verteilung der Messpunkte aber mal näher anschaut, sieht das etwas anders aus. Man kann sich die Messpunkte als Kreuzungspunkte der Längen- und Breitengrade eines Globus vorstellen, wobei die Hauptabstrahlachse des Lautsprechers auf den Nordpol zeigt. Wie man leicht sieht, ist die „Messpunktdichte“ hier höher als beispielsweise am Äquator.
Höhere Auflösungen findet man bislang eigentlich nur bei Meyer Sound, wo für MAPP die Daten in 1°-Schritten erfasst werden.
Zitat
Der Einfluß der Beschaffenheit von Begrenzungsflächen (ist nicht nur Frequenz- sondern auch Winkelabhängig !) kann man nicht so einfach "unter den Teppich kehren".
Die Diffusionseigenschaften von z.B. einem Teppich kann man getrost unter selbigen kehren, wenn man den Raum nur statistisch betrachtet (also kein Raytracing macht). In die Nachhallformel gehen diese Eigenschaften nämlich nicht ein. Sogar die Verteilung der Absorption im Raum spielt (wenn man nach Sabine bzw. Eyring und nicht nach Fitzroy rechnet) übrigens auch keine Rolle.Das ist eine Modellvorstellung, die naturgemäß kompromissbehaftet ist. Für „normale“ Räume kann man mit solchen Vereinfachungen aber recht gut „leben“ und bekommt auch recht realistische Resultate.
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Wenn du nur die Frequenzaufteilung machen möchtest (und den Rest im Controller glattbügelst), kannst du das mit 2 Kondensatoren und 1 Spule recht einfach selber machen.
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Aha, danke! Und wieder eine große Frage der Menschheit geklärt!

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Zitat
... einige Installationsfirmen simulieren die zu erwartende Schallverteilung in einem Raum (z.B. Turnhallen, Hotelfoyers ...) mit mehreren Lautsprechern durch Programme wie z.B. EASE (... die deutsche Version heißt wohl EASY ...) und hoffen dann, die optimale Plazierung für jeden einzelnen LS zu finden, um ein tolles Gesamtergebnis hinzubekommen.
... ach was, tatsächlich?! :wink: :roll:(EASI - Elektoakustischer Simulator für Ingenieure)
Zitat
Hierzu werden dann benötigte LS-Daten in eine Datenbank eingeben - die Verwertung von Daten in Isobaren-Darstellung (von LS) stelle ich mir bei Simulationen mit zahlreichen Lautsprechern, einer nicht ganz trivialen Raumgeometrie und der Berücksichtigung des Absorptionsverhaltens der Wänden/Decken/Böden als recht zeitaufwendig (wg. benötigter Rechenzeit !) vor ...
Die zur Simulation benötigten Daten werden in der Regel automatisch erzeut. Dazu wird für jedes Frequenzband ein sog. Balloon aufgenommen, in dem in einem 5°-Raster rund um den Lautsprecher Messpunkte erfasst werden.Die Berechnung des Direktschalldruckpegels in Simulationsprogrammen ist dann recht trivial: Es wird einfach geschaut, welche Entfernung der jeweilige Punkt der Hörfläche (in der Regel befinden sich die Ohren aller Zuhörer etwa auf einer Ebene) zum Lautsprecher hat und welcher Messwert des Daten-Balloons für den entsprechenden Raumwinkel "zuständig" ist. Mit dem Abstandsgesetz lässt sich dann ganz einfach der Pegel (und ggf. auch die Phasenlage) an diesem Punkt bestimmen. Wenn mehrere Lautsprecher vorhanden sind, wird halt das jeweilige Ergebnis (komplex oder einfach energetisch) addiert.
Bei einer gewöhnlichen statistischen Betrachtung spielt die Beschaffenheit der Flächen gar keine so große Rolle, wie man zunächst vermuten mag. Es wird nämlich einfach auf Basis der Sabinschen Nachhallformel (mit den Absorptionsgraden aller Flächen) ein Pegel des Diffusfeldes errechnet, der dann einfach zum Direktschall addiert wird. Das funktioniert - wie gesagt (und davon gehen alle Simulationsprogramme aus) - wenn der Raum als "statistisch" zu bezeichnen ist, wenn also die Absorption recht gleichmäßig verteilt ist und keine außergewöhnliche Geometrie vorliegt.
Die Rechenzeit hierfür ist gar nicht so groß. Ja sogar sehr klein im Vergleich zu einem sog. Raytracing, wo von den Quellen "Schallstrahlen" ausgesandt werden. Damit lassen sich dann aber auch "nichtstatistische" Räume untersuchen; allerdings gilt diese Berechnung naturgemäß immer nur für den jeweiligen ausgewählten Punkt.
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... daher limitiert man ja auch im Ausgang des Controllers (also in jedem Weg einzeln) und nicht im Eingang!
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Wieso, wo soll die denn hin?! Außerdem sitzt die doch sowieso schon bombenfest!
Also ich hab auch nach längerem Rumsuchen (es gibt ja vielleicht mal langweilige Karnevalssitzungen...) nichts gefunden, was da mechanisch irgendwie mit zusammenhängt.
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Zitat
wie nennt sich die Anselm Goertz darstellung eigentlich korrekt.
Isobaren-DarstellungDiese Darstellungsform hat den Vorteil, das man mehr oder weniger auf einen Blick erfassen kann, wie das räumliche Abstrahlverhalten eines Lautsprechers ist. Man braucht also nicht zahlreiche Polardiagramme zu untersuchen; obwohl diese den gleichen Informationsgehalt haben.
Wichtig ist auch zu beachten, dass in der Isobaren-Darstellung der Pegel auf die 0-Achse normiert wird. D.h. ein vermeintlicher "Ausreißer" kann in einem ursprünglichen Loch auf Achse begründet sein. (Das ganze "Polardiagramm" bei dieser Frequenz wird gleichsam angehoben, und somit "tauchen" dann Side Lobes auf.)
Frag den Anselm doch mal ganz lieb, ob er dir das Excel-File nicht zuschickt. Dann kannst du da ja mal deine Werte eintragen und ein bisschen mit rumspielen, um zu sehen, wie sich das verhält. Da fallen dann auch alle zugehörigen Polardiagramme, Off-Axis-Frequenzgänge und noch mehr automatisch raus.
Zitat
das meine ich ja des iss klar nur in wie vielen oktaven muss der winkel eingehalten werden damit das der Norm entspricht.
Leider ist da nichts genormt. Ist aber die Schwierigkeit, wie bei allen anderen Kenndaten von Lautsprechern auch: Es gibt eben nicht einen Wert den man angeben kann, da es ja immer eine Frequenzabhängigkeit gibt und hier sogar noch die räumliche Komponente hinzu kommt. Der nominelle (oder auch nominale - ist äquivalent zu gebrauchen) Abstrahlwinkel ist also nur ein Nennwert - quasi damit man dem Lautsprecher einen Namen geben kann. Wenn man also von einem 90°-Lautsprecher spricht, weiß man also grob, wo man den Lautsprecher einsortieren muss. Zu mehr taugt eine solche Aussage leider nicht.Zitat
... das hängt von der benötigten Genauigkeit ab - einige Programme für Raumsimulation brauchen bestimmte Angaben (EASY ...).
Was meinste jetzt damit? -
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Welchen Sinn hat eigentlich beim Sennheiser Evolution-Handsender diese kleine Kunststoffklappe die hervor springt, wenn man den Schaft zum Batteriewechseln herauszieht?